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Indien wählt zwischen Hitler und Frankenstein

26.02.2008 | 12:26 |   (DiePresse.com)

Im indischen Meghalaya ist es in Mode, Kindern fremd klingende Namen zu geben. So könnten bald Hitler und Frankenstein ins Parlament einziehen. Beide gehen als Kandidaten bei der nächsten Regionalwahl ins Rennen.

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Adolf Lu Hitler-Marak und Frankenstein Momin könnten schon bald in der indischen Regionalpolitik mitmischen. Die Männer mit den ausgefallenen Namen sind Kandidaten für die Wahlen in Indiens kleinstem Bundesstaat Meghylaya. Unter den Teilnehmern sind sie aber nicht die einzigen, deren Namen komisch anmuten, berichtet die "Süddeutsche".

"Ich bin kein Diktator"

In Meghaylaya spricht kaum jemand Englisch. Trotzdem gilt es als chic, dem Nachwuchs fremdländische Namen zu verpassen. "Meine Eltern wussten gar nichts mit dem Namen anzufangen, sie mochten einfach den Klang", erklärt Hitler-Marak. Der kahlköpfige Politiker mit dem Schnauzbart, der schon einmal Waldminister war, ist sich der Vergangenheit seines Namens durchaus bewusst. "Ich bin kein Diktator", versichert er.

Hitler, Frankenstein und Urkomisch

"Die Bewerber können heißen, wie sie wollen. Solange sie ihre Arbeit gut machen, ist das kein Problem", sagt Lokaljournalist Geoffrey Kharkongor. Auch Frankenstein Momins Chancen stehen für die Regionalwahl im März nicht schlecht. Unter den Bewerbern finden sich noch Etliche, deren Namen aus dem Englischen kommen. So bekommen es Hitler-Marak und Frankenstein unter anderem mit Hilarious ("urkomisch") Pochen zu tun.

(maer)

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1 Kommentare
Gast: .
26.02.2008 16:06
0 0

lol

zwei huebsche jungens, he he..

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