Bei den traditionellen Stierläufen in der spanischen Stadt Pamplona wurden am Montag wieder zwei britische Läufer von Hornstößen verletzt. Weitere fünf Läufer erlitten bei dem dritten Stiertreiben Quetschungen und mussten ebenfalls in Krankenhäusern behandelt werden.
wir österreicher sind unverbesserliche bettflüchter. acht uhr morgens, aber man sollte um 3/4 8 beginnen, dann sieht die cánticos al santo und kriegt einen eindruck von der anspannung der corredores. disculpen las molestias.
Als das seriöse Medium, das Sie sind, bitte ich Sie, sich einer korrekten Terminologie zu bedienen, und das spanische Wort "Encierro" nicht als "Stierhatz" zu übersetzen, denn das Spektakel hat mit einer Hatz nichts zu tun. Korrekter wären "Stierlauf" oder "Stierrennen". ¡Viva San Fermín!
Als ehemaliger Teilnehmer des encierro kann ich das so nicht stehenlassen: Wenn jemand jemanden hetzt, dann die Stiere die Läufer (was auch Sinn und Zweck der Sache ist). Die Stiere folgen streng genommen nur den Leit-Ochsen, die Richtung Arena traben. Hatz? Nein.
das geschreie und gebrülle von tausenden wahnsinnigen, wenn die stiere erscheinen, machen natürlich keinerlei stress und erzeugen auch kein bedürfnis beim tier dem irrsinn nur irgendwie zu entrinnen.
in meinen augen ist das eine hatz, was sonst? und daran ändert auch nichts ein leitochs, oder anderer leithammel, weil er eben auch nur dorthin weglaufen kann, wasihm *mesnch* zugesteht, auf alle fälle geschieht das unter wahnsinnigem stress und todesangst.....
Und, wie sind die Stiere gehetzt worden, als Sie dort waren? Mit Hunden? Oder von Reitern? Sonst kann man von keiner Hatz sprechen, ein Mensch kann einen ausgewachsenen Stier nicht hetzen.
Die Stiere laufen aufgrund der Ochsen und des Herdentriebes, da können Sie noch so oft von Tatsachen schwafeln, ohne irgendeinen Beweis zu haben.
Sehr löblich ist hingegen die Redaktion, die umgehend reagiert hat.