20. April 1999: Bei einem Überfall auf ihre Schule in Littleton (US-Bundesstaat Colorado) töten zwei Jugendliche mit Schusswaffen und Sprengsätzen zwölf Mitschüler und einen Lehrer. 26 Personen werden verletzt. Die Attentäter begehen nach dem Massaker in der Columbine-Highschool Selbstmord.
Ein immer wiederkehrendes Szenario ekstatischer Gewaltausbrüche in den USA, welches nicht nur den laschen Waffengesetzen sondern auch dem USA-immanenten "Amerikanischen Traum" geschuldet ist, der sich aber nur für wenige erfüllt. Soziale Aufstiege werfen lange Schatten in dessen sich Underdogs drängeln und versuchen auf ihre "Weise" Berühmtheit zu erlangen.