16. April 2007: Ein 23-jähriger Student aus Südkorea erschießt auf dem Campus der Technischen Hochschule von Virginia in Blacksburg 32 Studenten, zwei Professoren und anschließend sich selbst. 26 Menschen werden verletzt.
Ein immer wiederkehrendes Szenario ekstatischer Gewaltausbrüche in den USA, welches nicht nur den laschen Waffengesetzen sondern auch dem USA-immanenten "Amerikanischen Traum" geschuldet ist, der sich aber nur für wenige erfüllt. Soziale Aufstiege werfen lange Schatten in dessen sich Underdogs drängeln und versuchen auf ihre "Weise" Berühmtheit zu erlangen.