5. November 2009: Ein Psychiater des amerikanischen Heeres ermordet auf dem größten Militärstützpunkt der USA in Fort Hood zumindest 13 Menschen und verletzt 30 weitere. Der 39-jährige Major erleidet bei einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften schwere Verletzungen.
Ein immer wiederkehrendes Szenario ekstatischer Gewaltausbrüche in den USA, welches nicht nur den laschen Waffengesetzen sondern auch dem USA-immanenten "Amerikanischen Traum" geschuldet ist, der sich aber nur für wenige erfüllt. Soziale Aufstiege werfen lange Schatten in dessen sich Underdogs drängeln und versuchen auf ihre "Weise" Berühmtheit zu erlangen.