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"Stratos"-Testsprung wegen Schlechtwetters verschoben

23.07.2012 | 17:47 |   (DiePresse.com)

Starke Bewölkung und Wind in Roswell sorgten für eine erneute Absage von Felix Baumgartners Sprung aus mehr als 27 Kilometern Höhe. Bereits am Montag hatte Regen für eine Verschiebung gesorgt.

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Felix Baumgartners für Dienstag Nachmittag geplanter Testsprung musste wegen der instabilen Wetterlage in Roswell, US-Bundesstaat New Mexico, bis auf weiteres verschoben werden. Der 43-jährige Salzburger soll aus mehr als 27 Kilometern Höhe mit dem Fallschirm aus einer Kapsel abspringen. Die Mission "Stratos" erfordert allerdings optimale Wetterbedingungen, die waren weder am Montag (Regen) noch am Dienstag (Bewölkung, Wind) gegeben. Das Red-Bull-Team beratschlagt noch über den nächsten Startversuch für den zweiten bemannten Testsprung. Via Twitter hält Red Bull über das Projekt am laufenden.

Die eigentliche Stratos-Mission könnte im August stattfinden: Dabei will Baumgartner aus mehr als 36.000 Metern abspringen, die Schallmauer durchbrechen und nach ungefähr fünfeinhalb Minuten auf der Erde landen. Auf die von Red Bull gesponserte High-Tech-Mission bereitet er sich seit Jahren vor. Baumgartner erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 1100 km/h. Möglich ist das durch die "dünne" Luft in der Stratosphäre. Das Unternehmen ist äußerst gefährlich, unter anderem, da der extrem niedrige Druck die Flüssigkeiten im Körper zum Kochen bringen würde. Baumgartner wird deshalb in eine Art Raumanzug gepackt.

Rückblick: Baumgartner schafft Testsprung aus 21.800 Metern

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(APA)

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6 Kommentare
Gast: rest in peace
25.07.2012 09:41
1 0

So ein Megatheater

von Red Bull und dem ueberwichtigen "abgezwickten" aus Salzburg der scheinbar ueber keinerlei andere Faehigkeiten verfuegt als sich mit solchen verzichtbaren stunts in Szene zu setzen.
Der penetrante Medienrummel ueber die Aktion sagt tut ja schon weh.
Man kann nur hoffen dass er die Sache heil uebersteht und sich nicht halbverglueht ins Erdreich bohrt sonnst gaebs als Draufgabe dann noch 2 Monate Nachruf auf den Helden

Gast: gast:1
24.07.2012 07:21
0 3

sinnlos

Ich halte das für eine absolut sinnlose Aktion.

Antworten Gast: Zenzine
24.07.2012 07:57
3 0

Re: sinnlos

Na und? So lange er sich den Spaß selbst bezahlt bzw. ein Sponsor da übernimmt - soll er doch.

Gast: estoc
23.07.2012 18:18
4 0

pepi kittinger ...

... hatte damals nicht so ein trara gemacht.

der ist trotz defekten anzug einfach gesprungen und das 1960, als noch keiner die auswirkungen für den menschlichen körper abschätzen konnte. aber der wurde natürlich auch nicht von red bull gesponsert.

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Re: pepi kittinger ...

Kittinger wurde damals von den USA gesponsort (NASA/AirForce), das die bei sowas weniger trara machen ist klar, wollten ja den Vorsprung gegenüber den Russen beibehalten.

Hier wird einer "gelobt" der Taten setzte die nicht abschätzbare Folgen haben konnten, im Panoramateil wird einer gegeiselt weil er beim Appnoetauchen gneau dieses Risiko überschritten hat.

Antworten Gast: ezekiel
23.07.2012 23:43
4 0

...

Solange RedBull Steuern in Österreich bezahlt koennen die meiner Meinung nach machen was sie wollen. Gut fürs Geschäft .... gut für Österreich!