23.08.2013 12:08 Merkliste 0

Joker-Mörder: "Nennt ihn Feigling!"

29.07.2012 | 18:33 |  von Anne-Catherine Simon (Die Presse)

Nach dem Amoklauf von Colorado versucht eine Kampagne in den USA, den Teufelskreis moderner Amokläufe zu durchbrechen: Der Name des Massenmörders soll totgeschwiegen werden.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Als Anders Behring Breiviks Name zum ersten Mal in den Nachrichten erschien und binnen Minuten um die Welt ging, war sein Triumph vollkommen. Der Mord an 77 Menschen war für ihn nur das Vorspiel gewesen für den Hauptakt des Dramas, in dem sein Name eine entscheidende Rolle spielte: Dieser nämlich führte alle, die ihn googelten, zu seinem „Manifest 2083“, mit dem der Norweger die Welt verändern wollte.

Letzteres bleibt ihm verwehrt, aber seinen Namen in die Welt zu meißeln ist ihm gelungen. Ebenso wie dem Studenten Cho Seung-Hui, der während seines Amoklaufs an der Virginia Tech eigens eine Pause einlegte, um Fotos von sich an NBC zu mailen. Oder wie Robert Steinhäuser, dem Amokläufer am Erfurter Gutenberg-Gymnasium, der zu einer Mitschülerin gesagt haben soll: „Einmal möchte ich, dass mich alle kennen.“ Und ebenso wie vielen anderen Amokläufern der letzten Jahre, die vor allem eines gemeinsam haben: den Wunsch, dass einmal die Welt auf sie schaut. Das funktionierte bisher auch reibungslos und hat andere inspiriert. Eine Untersuchung von 143 Amokläufen weltweit zwischen 1993 und 2001 ergab: Die Hälfte aller Amokschützen sind Nachahmungstäter.

 

Erinnerung an die Opfer, nicht an die Täter

Und nun der Amoklauf bei der Premiere des neuen Batman-Films „The Dark Knight Rises“ in Aurora, Colorado. Wieder sucht ein Massenmörder die größtmögliche Aufmerksamkeit, doch etwas ist anders. Jordan Ghawi, Bruder der beim Massaker umgekommenen Sportjournalistin Jessica Ghawi, berichtet in den Stunden und Tagen danach auf seinem Blog und kündigt an: „Ich werde Interviews geben, bis man sich an die Namen der Opfer erinnert und nicht an den Feigling von einem Shooter.“ Ein Freund und Journalist tut es ihm gleich, und bald greifen Tausende auf Twitter die Forderung auf, sich an die Opfer statt an den Täter zu erinnern.

Jordan Ghawi erreicht mit seinem Aufruf aber auch die Spitzen der Politik. In seinem Statement spricht Präsident Barack Obama kein einziges Mal den Namen des Täters aus, eine entsprechende Weisung ergeht an seine Pressestelle. Auch der Gouverneur von California kündigt an, bei ihm werde nur von „Verdächtiger A“ die Rede sein. Und einige Medien greifen den Vorschlag auf, so schwärzt der TV-Sender Fox News bei der Präsentation von Dokumenten den Namen des Täters, und der bekannte CNN-Reporter Anderson Cooper twittert: „Wir werden alles berichten, was wir über den Verdächtigen wissen, aber ich werde versuchen, seinen Namen so wenig wie möglich in den Mund zu nehmen.“

Es ist der moderne Versuch einer „damnatio memoriae“, wie sie schon die Antike kannte: Als ein Mann namens Herostratos im 4. Jahrhundert v. Chr. den Artemis-Tempel in Ephesos in Brand steckte, um Unsterblichkeit zu erlangen, verbot man, künftig seinen Namen zu nennen. In den vergangenen Jahren haben Forscher bei der Untersuchung der Motive von Amokläufern, aber auch von Terroristen immer wieder Verbindungen zum antiken Brandstifter gezogen und dabei auch den Begriff des „Herostratos-Syndroms“ geprägt.

Wie darauf reagieren? Das Problem zieht sich durch die Zeiten, vor allem seit es die Massenmedien gibt. Schon Ende des 19.Jahrhunderts wurde anlässlich des Anschlags auf den US-Präsidenten James H. Garfield kritisiert, dass die ausführlichen Berichte über Attentäter Nachahmer ermutigen könnten. Und in den vergangenen Jahren sind Kriminologen und Gewaltforscher nicht müde geworden zu kritisieren, dass die voyeuristische Fixierung auf den Amokläufer schon das Feld für neue Massaker bereite.

Zwar ist der Umgang mit dem Eigennamen eines Täters nur ein Aspekt unter vielen, aber ein wichtiger. Immerhin sind Gesicht und Name die wichtigsten Markierungen der eigenen Identität. Ein „Herostrat-Gesetz“ könnte für ruhmgierige Soziopathen den Reiz solcher Untaten verringern, schrieb vor einigen Tagen der Science-Fiction-Autor David Brin. Natürlich müssten Zeitungen und Journalisten freiwillig mitmachen. „Statt Fakten zu unterdrücken, könnten gute Ergebnisse schon allein dadurch erzielt werden, dass man Stil und Präsentation verändert. Als der Oklahoma-City-Bomber Timothy Mc Veigh darum bat, Tim genannt zu werden, und der Unabomber sagte: ,Nennt mich Ted‘ statt Theodore, da stiegen die Reporter in Massen darauf ein. Warum können sie nicht ein bisschen in die andere Richtung gehen?“

 

Namensänderungen als Teil der Strafe

Und Brin schlägt sogar vor, Namensänderungen als Teil der Strafe einzuführen, sodass man in neuen Geschichtsbüchern etwa lesen könnte: „Robert F. Kennedy wurde 1968 von Doofus25“ ermordet, während der richtige Name nur in einer Fußnote genannt würde.

So weit muss man nicht gehen. Aber ist der Name (ebenso wie das Gesicht) des Täters wirklich eine so wichtige Information? Ganz verschweigen kann man ihn ohnehin nicht, das erwies sich sogar schon bei Herostratos als unmöglich. Aber jeder einzelne Verzicht macht die Bühne für den Täter ein bisschen kleiner. Die „Nennt den Täter nicht beim Namen“-Kampagne in den USA ist ein beachtenswerter Versuch, den Teufelskreis moderner Amokläufe zu durchbrechen – und vielleicht zukunftsweisend.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.07.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

31 Kommentare
 
12
Gast: Wasserlaeufer
30.07.2012 13:24
0 4

In den Listen der U.S.A.

wird immer der Staatsfeind Nummer Eins genannt.

Nur wer erstellt solche Todeslisten und
was ist wenn der Staat und die lieben
Mitmenschen zum Feind des Individiums werden?

Oft handlet es sich doch um Menschen
die sich an niemand anderen mehr wenden
koennen als den Mr. Peacemaker and Mr. Tommygun.

Und davon gibt es offenbar Millionen Ausgestossene. (Namenlose).

Re: In den Listen der U.S.A.

Was hat der Name eines Amokläufers mit dem eines Terroristen zu tun? Amokläufer machen ihre Taten um Ruhm zu erlangen, ein Attentäter sprengt sich in Erwartung eines Märtyrertums so oder so in die Luft, auch wenn man seinen Namen zensuriert (was angesichts der Tatsache, daß er Leute im Hintergrund hat, eh unmöglich ist).

in diesem zusammenhang

wär's gut, diesen typen nicht mit begriffen wie "joker-mörder" o. "batman-amokläufer" zu bezeichnen. mögliche nachahmer wird das eher motivieren als abbringen ...

1 0

Na ja,...

....wenns genauso gut wie bei Herostratos funktionert!

Gast: Besucher
30.07.2012 09:41
1 0

Gast

Schuld sind seit je her die Medien, die Menschen mit ihrem Journalismus unsterblich machen können. Es ist längst an der Zeit über die Opfer und nicht über die Täter zu schreiben. Therapien, Depressionen, Ängste usw. Wenn die Medien dann noch schreiben, wie die Opfer im Stich gelassen werden, würden wir auch hier ein anderes Bild der Demokratie bekommen, wo sich scheinbar alles um die Täter aber nicht die Opfer dreht - siehe Luxusgefängniss in Leoben!

Angeblich ist er der Sohn eines Mathematikers

Der mitgeholfen hat, den Zinsmanipulationsskandal in den USA aufzudecken... Ein Gerücht, sicher... Aber in Kombination mit einem Tranquilizersedierten Angeklagten und dem Verbot künftig Fotos zu machen, beunruhigendes Gerücht...

eine gesellschaft,

die ihren mitgliedern keinen sinn mitgibt, darf sich nicht wundern, wenn manche ihrer mitglieder den sinn ihres lebens in solch perverser form zu finden versuchen.

Antworten Gast: triple_
30.07.2012 14:27
3 0

Bringschuld

"Don't go around saying the world owes you a living. The world owes you nothing. It was here first." Mark Twain

Gast: testzwo
30.07.2012 07:25
2 0

damnatio memoriae

hieß das doch bei den römern.

Der Bursche ist bis oben hin voll mit Psychopharmaka.

Das sieht man auf jedem Foto aus dem Gerichtssaal an den Pupillen. Jeder Mediziner der diese Fotos sieht wird bestätigen das der Kerl unter schwersten "Drogen" steht - dass das immer noch Nachwirkungen etwaiger Tranquilizer sind die er sich vor dem Amoklauf eingeworfen hat ist mehr als unwahrscheinlich.

Hier wird das sicher nicht gerne gelesen, aber: im Gegensatz zu Breivik war dem Kerl sicher nicht bewusst was er da tut. Trotz der ganzen Vorbereitungen. Schwere abnormale Störung. Bei dem läuft sicher was neurologisch (physisch) nicht rund. Schaden der Hinranhangsdrüse mit Schizophrenie Klasse 4. (Minimum) Ein absolutes und totales Sicherheitsrisiko ohne Tabletten.

Breivik wusste was er tut und er tat es aus einem Ideal heraus. Der hat das einfach "getan".


Re: Der Bursche ist bis oben hin voll mit Psychopharmaka.

soll ich jetzt auch eine ferndiagnos stellen?
allerdings eine ferndiagnose über leute, die ferndiagnosen stellen....

Re: Re: Der Bursche ist bis oben hin voll mit Psychopharmaka.

http://derstandard.at/1342947931359/Batman-Amoklaeufer-befand-sich-in-psychiatrischer-Behandlung

Drucken Sie sich das Foto aus, gehen Sie zu ihrem Hausarzt und fragen Sie ihn was er dazu sagt. Noch besser: gehen Sie damit zu einem Neurologen, der ihnen die Wirkung solcher Tabletten beschreibt und zu einem Psychologen der Ihnen beschreibt wieso man derartige Mittel verabreicht.

Und nur um Ihnen zu versichern das Sie den Weg nicht umsonst machen, in Amerika diskutiert man mittlwerweile ob man Dr. Lynne Fenton, der Psychologin bei der James Holmes vor dem Amoklauf in Behandlung war, die Zulassung entziehen sollte.

Tippen Sie einfach ihren Namen auf Google ein und Sie werden ausreichend Artikel zum Thema finden.

Worauf ich hinaus will: negativ an Psychopharmaka ist in erster Linie die massive Verschlechterung des Patientenzustands bei falscher Einnahme. Wenn Fenton ihm also schon vor der Tat Mittel gegen eine bipolare Störung verabreicht hat besteht durchaus die Möglichkeit das er (Holmes) seinen geistigen Zustand durch Fehleinnahme selbst massiv verschlechtert hat.

Re: Re: Der Bursche ist bis oben hin voll mit Psychopharmaka.

Wenns Ihnen dann besser geht.

Gast: Zum Thema
30.07.2012 02:17
0 0

Der Name des Massenmörders soll totgeschwiegen werden.

"Nach dem Amoklauf von Colorado versucht eine Kampagne in den USA, den Teufelskreis moderner Amokläufe zu durchbrechen: Der Name des Massenmörders soll totgeschwiegen werden."

- ich verstehe die Logik dahinter irgendwie schon, irgendwie aber auch nicht.
Sachliche, ernste Frage:
Was wäre dann mit diversen Kriegsverbrechern, die Massenmorde begangen haben?
- würden deren Namen dann aus den Geschichtsbüchern und dem Geschichtsunterricht gelöscht werden?

- Wie würde man dabei vorgehen, welche Namen genannt werden würden, welche nicht? - Wäre es "öffentliches Interesse"?
- nur wie würde man dieses messen wollen?

Zudem: Wie will man in Zeiten des Internets, wo jede(r) Nachrichten verbreiten kann, die Nennung von Namen, das Verbreiten von Bildern, Videos verhindern?

Dieser Fall ist ja ein gutes Beispiel: diePresse hat nun bei diesem Artikel einen Balken vor den Augen des Schützen gesetzt, den Namen im Text nicht genannt, während Millionenfach der Name und das Bild der Person schon im Netz herumgeistern.

Zudem hat diepresse ja selbst schon beim ersten Artikel ein Bild gezeigt. Aus meiner Sicht war dies sogar unpassend, da der Täter dabei mit blitzenden Augen, lächend dargestellt wird. Ich verstehe den Humor bzw. Gedankengang von Medienleuten nicht immer, aber:
Könnte ein derartiges Bild http://diepresse.com/images/uploads_360/e/5/4/1269332/blutbad_batman_premiere_zwoelf_holmes520120720184221.jpg und dessen Mimik nicht auch die Tat anders bei Zeitungslesern wahrnehmen lassen?

Re: Der Name des Massenmörders soll totgeschwiegen werden.

ich glaube es geht weniger darum, den namen komplett zu verheimlichen sondern mehr darum das volk nicht dauernd mit dem namen zu konfrontieren. ich zb wüsste den namen des angeklagten nicht und ich habe auch kein interesse daran, den namen zu erfahren. es geht einfach darum ihn weniger berühmt, als er es früher wäre, zu machen.

Gast: Michl H. & die Roten Stadtmusikanten
30.07.2012 02:07
1 2

In Amerika dürfen wohl alle Altergruppen alles, aber auch wirklich alles anschauen

Wer seinen Nachwuchs so etwas zumutet, der darf sich nicht wundern. Der Wahnsinn musste ja passieren.

Gast: Zum Thema
30.07.2012 01:56
0 0

"dass die ausführlichen Berichte über Attentäter Nachahmer ermutigen könnten"

- Frage: Motiviert ein Bericht über Krieg, dass man einen Krieg haben will und/oder selbst zur Waffe greifen will?

- Wohl kaum. Aber sachlich betrachtet hängt dies von der Formulierung des Textes und der Bildsprache ab. So fällt auch bei manchen Zeitungen auf, dass diese (neben manchmal der Rhetorik) mit manipulativen Bildern bewusst/unbewusst arbeiten-
zB Bericht über "Pilot erschiesst Zivilisten" http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1263148/ApachePilot-singt-beim-Toeten-in-Afghanistan-?from=suche.intern.portal zeigt ein Bild von einem lächelnden Piloten mit Sonnenbrille, der möglichst cool (?) aussehen soll!?
Da fragt man sich schon, was das soll.
Was soll das Bild? - soll es die Tat verharmlosen? Soll es aufrufen, vogelfreier Pilot beim Heer zu werden?

Generell können Zeitungsartikel aber auch präventiv wirken:
Personen werden hingewiesen, dass diese für Straftaten Strafen bekommen.

Zeitungsartikel wirken nur dann nicht präventiv, wenn a) die Entscheidung der Justiz nicht objektiv ist b) die Justiz den Fall durch schwammiges Agieren in der öffentlichen Meinung ins Lächerliche zieht c) die Medien einen Fall ins Lächerliche ziehen.

So sind - hat jetzt nichts mit Attentäter zu tun- zB die möglichen Straftaten der Expolitiker wie Grasser etc., eher b und c zu zu ordnen. Diese fördern, dass das Volk das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Medien verliert, sicher viele in der Politik auch zu Dreistigkeiten indirekt motiviert werden (Motto: passiert eh nichts)

6 6

Bekannte

Breivik wurde so bekannt weil er von der politischen Führung in Norwegen sofort als "Rechtsradikaler" politisch instrumentiert wurde (und ihm dort wegen eines liberalen "Justiz"-Systems kaum eine Strafe erwartet). Das ist in Amerika eher nicht der Fall.

Gast: ZARA
29.07.2012 22:06
2 5

Schuld sind wohl das Milieu und die Eltern! Die haben aus einem armen Buben ein Monster gemacht!

Unser aller Aufgabe ist es, dass wir anders sind und unsere Kinder vor solchen Zuständen wie in Amerika zu schützen!
Hasspredigern, wie sie es bei uns die Freiheitlichen sind, dürfen wir keine Podium geben!

3 0

Re: Schuld sind wohl das Milieu und die Eltern! Die haben aus einem armen Buben ein Monster gemacht!

Interessant, die Angst vor der Abwahl der Nomenklatura und ihrer Vasallen ist so hoch, dass die Opposition schon als "Hassprediger" tituliert wird. Jeder, der der Regierung nicht zujubelt, ist ein Hassprediger. Auch nicht schlecht.

Gast: Ösi
29.07.2012 20:23
7 21

Dieser Mann ist psychisch Krank und braucht eine Therapie und keine Gefängniszelle!

Damit er - nach absitzen seiner Strafe - schleunigst wieder eine tragende Säule des amerikanischen Gesellschaftssystems werden kann. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Auch Mörder!

Good riddance Ösi

Antworten Gast: nina blum
29.07.2012 21:42
0 3

Re: Dieser Mann ist psychisch Krank und braucht eine Therapie und keine Gefängniszelle!

MUTMASSLICHER Mörder, bitte!
Keine Vorverurteilungen in diesem Qualitätsblatt.

Gast: wieder eingast
29.07.2012 19:48
7 3

Analog

Ein analoger Menschentypus bestimmt die Weltpolitik

0 0

Re: Analog

Nur mit dem Unterschied, dass es dann gleich ein paar Hunderttausende oder Millionen sind, die genauso völlig unschuldig ermordet werden.

Gast: rgbs
29.07.2012 13:53
1 6

Der junge Mann, der seine Haare rot gefärbt hatte, konnte zeitweise seinen Kopf nicht gerade halten.

Sicherlich ein Milderungsgrund!!!

Gast: Papa Schlumpf
29.07.2012 11:19
5 11

Wer geht miteinem Kleinkind in eine brutale Batmanvorstellung??????

Kein Wunder, dass da jeder glaubt er ist der Rambo oder der Darthvader!

 
12