100 Jahre Jungfraubahn: Schweizer Antwort auf den Eiffelturm


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Vor 100 Jahren fuhr der erste Zug auf den höchstgelegen Bahnhof Europas (3454 Meter) auf dem Schweizer Jungfraujoch.

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1 Kommentare
Gast: der (windmühlengeschädigte) mann aus la mancha
26.08.2012 12:00
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alle was sie (...) versäumt haben

Und wir Osterrichis (Eigendefinition) sind nicht einmal imstande eine Zahnradbahn auf den Wiener Hausberg zu verwirklichen. In Graz fährt die Schlossbergbahn (ist eine Zahnradbahn) immer noch mit einer uralt Technik auf und ab. Wenn ich da mit dem Kahlenberg Vergleiche anstelle ist die wienerische Ideenlosigkeit ein glatter Rückschritt ins 18 Jahrhundert. Auch die Touristen lockende Kleinbahn von „Salzburg nach Bad Ischl“ hat man in den 60zigern dem Erdboden gleichgemacht. Wie hieß damals der rote Verkehrsminister? Richtig?, dies war doch der ungeeignete Waldbrunn.
Selbst die Donauschifffahrtsgesellschaft DDSG ist nicht mehr österr. Eigentum. Unsere Politheinis haben zuerst finanziell alles ruiniert und dann um einen Bettel weiterverscherbelt. Wie hieß damals der rote Finanzminister? Wahre Helden der staatstragenden Zunft. Ich weiß der eine ist glücklicherweise längst in den ewigen Jagdgründen verschollen… Den anderen haben wir Durchschnittsösterreicher audiovisuell fortwährend noch am Hals. Richtig, der hieß doch Vranitzky oder war´s der rote Fürst Androschsky? Des is der mit die hundert Maßanzüge im Kasten. Da bin ich etwas unsicher. Ein schönes Schiff war die MS Mozart trotzdem. Der „Raffnitzky“ hat sie dann weit unter ihrem Wert Privatinvestoren in den Rachen geschmissen. Da fällt er mir wieder ein der absolut politische Mandatsträger als eine Slapstickverschobene minimalistische Minusvariante:
Vranitzky
Raffnitzky
Schlaffnitzky
Nixnitzky
(die Mozart lässt grüßen)

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