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Australier in dramatischer Aktion vor Hai gerettet

10.08.2012 | 13:17 |   (DiePresse.com)

Drei Männer sind samt ihrem Fischerboot nicht mehr heimgekehrt. Ein Kamerateam entdeckte einen von ihnen im Meer, umkreist von einem Hai.

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In einer dramatischen Aktion haben Rettungskräfte vor der Küste Australiens einen verletzten Mann vor einem Hammerhai gerettet. Er dürfte sich rund 19 Stunden im Meer über Wasser gehalten haben. Der Mann war mit zwei anderen Personen auf einem Fischerboot unterwegs gewesen und nicht mehr zurückgekehrt. Einen der beiden anderen Männer konnten die Rettungskräfte zwar lebendig bergen, er starb aber später an Land, wie die Polizei am Freitag mitteilte. "Wir haben noch nicht mit dem Überlebenden gesprochen und wissen nicht, was geschehen ist", sagte eine Sprecherin. Vom dritten Vermissten fehlt noch jede Spur.

Kamerateam entdeckt Vermissten

Die drei Männer waren am Donnerstag auf einem Fischerboot aus dem Ort Leeman an der australischen Westküste etwa 270 Kilometer nördlich von Perth in den Indischen Ozean aufgebrochen. Als sie nicht zurückkamen, wurde eine Suchaktion auf einer Fläche von mehr als 300 Quadratkilometern eingeleitet. Beteiligt waren fünf Flugzeuge und ebenso viele Schiffe. Der dritte Insasse des Fischerboots wurde zunächst nicht gefunden.

Ein Kamerateam des Fernsehsenders Channel Seven hatte den Überlebenden am Freitag von einem Hubschrauber aus entdeckt. "Als wir ihn ausmachten, war das Schaurigste, dass ein riesiger Hammerhai in einer Entfernung von weniger als 20 Metern langsam um ihn kreiste", berichtete der an Bord befindliche Reporter Grant Taylor im Radiosender ABC live von der Unglücksstelle. "Er ist völlig nackt und versucht, auf dem Rücken zu schwimmen, um den Kopf über Wasser zu halten", fügte er hinzu.

Der Mann winke und mache dem Helikopter Zeichen, ihn zu retten, berichtete Taylor in einer dramatischen Live-Reportage. "Aber wir können nichts für ihn tun." Ein aufblasbares Rettungsfloß landete dann etwa hundert Meter von dem Mann entfernt im Meer. "Er faltet seine Hände und betet, aber er bemerkt nicht, dass genau hinter ihm nun ein Boot ist", sagte Taylor. "Komm schon, Junge, dreh Dich um und schau, Du bist gerettet", rief er, kurz bevor ein Rettungsboot den Verunglückten an Bord nahm.

(APA/Red)

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13 Kommentare
Gast: xxxx
10.08.2012 15:03
1 2

Und ein riesiger Hammerhai kreiste inj 20 Meter Entfernung um ihn.....Delphine machen sowas auch. Die wollen die Menschen beschützen.

Und was soll bitte ein Hammerhai schon anrichten? Einen Nagel einschlagen???????

Die Australier haben wohl null Ahnung!
Die glauben sicher alle, dass Wien ihre hauptstadt ist!

2 0

Angstmacherei

Soweit ersichtlich griff der Hammerhai den Schwimmer nicht an. Die ständige Angsmacherei vor Haien ist wirklich lächerlich. Es sterben jährlich mehr Leute durch herabfallende Kokosnüsse (von der Verletzungsstatistik durch Hunde ganz zu schweigen!)

Ich hatte nun bereits 4 mal das Glück einen Hai in freier Wildbahn beobachten zu dürfen. Alle 4 verhielten sich friedlich und waren äußerst scheu.

Wie soviele Arten, werden auch Haie seltener. Schade um die edlen Räuber.

Antworten Gast: ROTFRONT
10.08.2012 16:16
0 2

Statt die Räuber haben wir ja die FPK!

Und da ist nichts von "edel" zu bemerken!
LOL!

Re: Angstmacherei

wenn ein hammerhai um mich rumschwimmt, sind mir die kokosnussstatisitken piepsegal, ausser der hubschrauber wirft eine auf den kopf des hais(oder haies?)- ok Haifisches;-)


Antworten Antworten Gast: sollte hinter Gitter gehen
10.08.2012 22:06
1 0

Re: Re: Angstmacherei

Geile Meldung!!!

Re: Re: Angstmacherei

wenn mich ein hammerhai umkreisen würde wäre mir die kokosnussstatistik auch egal, da will ich einfach nur geniale fotos schießen, je näher dran desto besser!!!!

Re: Re: Re: Angstmacherei

es gibtschon ein iphone app, angeblich, das die nähe eines haies anzeigt.

auch die Delfin, rochen und hundestatistik ist mir piepsegal, wenn ein hammerhai in mich seinen nagel einschlagen will.

Re: Re: Re: Re: Angstmacherei

wenn dieser hammerhai wirklich interesse an dieser person gehabt hätte würden wir hier nicht über dieses thema posten können. weil es keinen bericht darüber geben würde.
nochmals für dummies! wenn der mensch ins beuteschema des haies (egal welcher) fallen würde gäbs keine berichte über, so genannte, haiangriffe. denn es würde keine überlebenden geben!!!!!!!!!!!!!

Antworten Antworten Gast: schlÄcher
10.08.2012 19:09
0 0

Re: Re: Angstmacherei

sg wikkingerhäuptling!
:-)))

ganz ihrer meinung.
mfg
s.

1 0

Re: Re: Angstmacherei

und hat er angegriffen? Natürlich hat man Angst. Trotzdem wird jeder Haivorfall in den MEdien gepusht Ende nie. Einfach unverhältnismäßig. 20 Vorfällen mit Haien im Durchschnitt jährlich und rund 10 davon tödlich. Vorfälle mit Rochen ereignen sich übrigens rund 1000 pro Jahr. Von Vorfällen mit Hunden ganz zu schweigen.

Re: Re: Re: Angstmacherei

habe letztens eine statistik bezüglich delphin angriffe gesehen, ca 20 pro jahr! ob das auch stimmt kann ich leider nicht bestätigen denn in den medien hört man von solchen nie!!!

Re: Re: Re: Angstmacherei

Die atavistische Angst jedes Menschen gefressen zu werden, drückt sich in der Berichterstattung aus.

Horror sells.....

4 0

Re: Angstmacherei

Seit Spielbergs Film wird lauter Unsinn verbreitet, aber immer mehr denken um.

Das lässt hoffen!