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Polizisten erschießen Bewaffneten auf dem Times Square

13.08.2012 | 08:36 |   (DiePresse.com)

Zahlreiche Touristen filmten den blutigen Vorfall in New York. Der Mann bedrohte die Polizisten mit einem Messer.

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Vor den Augen zahlreicher Touristen und Passanten haben Polizisten auf dem New Yorker Times Square einen Mann erschossen, der sie mit einem Messer bedroht haben soll. US-Medien veröffentlichten am Wochenende von Passanten mit ihren Handykameras gemachte Videos von dem Vorfall. Auf einem auf der Internetseite des TV-Senders NBC gezeigten Video ist zu sehen, wie der in einem weißen T-Shirt gekleidete Mann vor zahlreichen Polizisten zurückweicht, bevor plötzlich ein Dutzend Schüsse und die Schreie der Passanten zu hören sind.

Ein auf der Webseite der "New York Times" veröffentlichtes Foto eines brasilianischen Touristen zeigt, wie zwei Polizisten ihre Waffen auf den Mann richten, der in seiner Hand offenbar ein Messer hält. Ein Handyvideo auf der Seite zeigt, wie der vor der Polizei zurückweichende Mann von einem Passanten aufgefordert wird, sich auf den Boden zu legen: "Die werden dich erschießen, Bruder!" Auf den Videos ist zu sehen, wie zahlreiche Passanten mit etwas Sicherheitsabstand den Vorfall filmen.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann die Beamten bedroht, diese konnten ihn auch mit Pfefferspray nicht überwältigen. Als der Mann auf die Polizisten zugestürzt sei, hätten sie zwölf Kugeln auf ihn abgefeuert, berichtete NBC. Eine Tante des Erschossenen warf der Polizei einen unangemessenen Einsatz von Gewalt vor: "Man braucht keine zwölf Kugeln, um jemanden zu erschießen", sagte Margaret Johnson der "New York Daily News". Ein Polizeivertreter sagte örtlichen Medien hingegen, die Beamten hätten "angemessen gehandelt".

(APA)

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103 Kommentare
 
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"in der man entweder im Gfägnis ladet oder gar erschossen wird"

Ich möchte gar nicht wissen, wie Sie sich normalerweise in der Öffentlichkeit verhalten. Schwarzer Block? Ah, nein, dann hätten Sie ja keinen Beruf. Grünpolitiker? Wohl eher.

Antworten Gast: Uiuiuiui
13.08.2012 10:34
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Re: Super Leistung

"Ich bin in der komfortablen Situation nie beruflichh in die USA zu müssen".......also was Sie uns sagen wollten, Sie sind Rothausbeamter.

Antworten Gast: Talbot
13.08.2012 10:26
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Re: Super Leistung

Gehen Sie mit einem Messer bewaffnet auf Polizisten los? Nein. Dann brauchens auch keine Angst zu haben erschoßen zu werden.

Antworten Gast: der wahre Jacob
13.08.2012 09:56
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Re: Super Leistung

Sie Glücklicher, immer schön im Bett bleiben. Da kann maximal das Haus einstürzen, oder vor lauter Aufregung über die böse Welt das Herz stehenbleiben!

Antworten Antworten Gast: Ichwerdenicht
13.08.2012 10:27
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Re: Re: Super Leistung

Steht da irgendetwas von -nicht aus dem Haus gehen -?

In einem Land ( sie kennen sich sicher aus ) das 52 Strafgesetzbücher ( für jeden Bundestaat ein und eins für die Administration und eins für W DC ) hat ist es leicht für Ausländer gegen ein Gesetz zu verstoßen. Wer die USA so toll findet soll doch dort wohnen!

Re: Re: Re: Super Leistung

Ich werde Ihnen ein ganz ganz großes Geheimnis, einen Trick verraten.

Wenn Sie sich in den USA befinden und Sie verhalten sich gemäß dem österreichischen Strafgesetzbuch werden sie zu 99% nicht straffällig werden.

Die 52 unterschiedlichen Bücher unterscheiden sich nämlich meist nur in der Strafbemessung, wie z.B. Todesstrafe, und haben alle die selben Delikte zugrunde und diese Delikte sind zu 99% jene, welche auch in Österreich sanktioniert werden.

Mal abgesehen von irgendwelchen Absurditäten welche aber totes Recht darstellen und nichtmal mehr in der tiefsten Provinz sanktioniert werden schafft es in den USA nichts vor den Richter was nicht auch in Österreich verhandelt wird.

Mit dem einzigen sehr richtigen und wichtigen Unterschied zu Österreich, in den USA brauche ich keine Angst haben, dass der selbe Einbrecher eine Woche später wieder bei mir einbricht.

Die Polizisten ...

... sind schlicht und einfach ihren Aufgaben nachgekommen. Solche Selbstmörder wird es leider immer geben, aber zum Glück ist nichts passiert. Alle Passanten und alle Polizisten sind wohlauf.

Re: Die Polizisten ...

Ja klar, mit 12 Schüssen!!! Das ist kein Mann stoppen, sondern der absolute Tötungswille!

Denn ein gezielter Schuss ist Bein hätte auch gereicht!

Re: Re: Die Polizisten ...

Discipula, einfach nur ahnungslos, und einer dieser Nachbeter aus der Pseudo-Gutmensch-Riege.

Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Pseudo-Gutmensch-Riege? Was ist den das für ein Wortkonstrukt?
Und nur mal zur Erklärung:
Wer andere, natürlich in der Absicht der Diskriminierung, Gutmensch nennt ist doch augenscheinlich das Gegenteil. Also ein Schlechtmensch!

Da die Formulierung Gutmensch vorwiegend von Konservativen bis Rechtsextremen in der Absicht den anderen Menschen und seine Meinung zu Diskreditierung benutzt wird stellt sich der Benutzer des Wortes Gutmensch immer in die Rechte Ecke!

Und wie schon oben erwähnt, müsste er analog dazu der Schlechtmensch sein!

Also eine gute Selbsteinschätzung!

Antworten Antworten Gast: besserwisseralarm
13.08.2012 10:45
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Re: Re: Die Polizisten ...

jaja, sie Waffenexperte

4 bis 5 Thoraxtreffer einer 9mm Patrone können manchmal keine ausreichende Mannstopwirkung erzielen, aber sie Besserwisser geben mal gleich einen gezielten Schuss aufs Bein ohne Querschläger ab (Passanten) ab und der Verbrecher fällt zu Boden. So haben sie es ja in den Filmen gesehen...

Antworten Antworten Gast: lagrom
13.08.2012 10:42
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Re: Re: Die Polizisten ...

Ein gezielter Schuß ins Bein hört sich zwar recht gut an hat aber keine Wirkung.
schon gar nicht bei jemanden welcher vielleicht psychisch gestört ist oder wie vielleicht in diesem Fall "suicide by cops" begehen will.

Was wenn der gezielte Schuß ins Bein keine Wirkung zeigt?
Gezielter Schuß ins andere Bein?
Dann gezielter Schuß in den Arm?

Denken Sie mal mit, auch wenn die Polizisten sicher mehr Schußübungen haben als in Österreich, ein gezielter Schuß in einer Extremsituation auf 10m abzielend auf die Gliedmaßen ist alles außer eine leichte Übung.

Der bleibt ja nicht dort stehen und streckt den Fuß raus.

Bitte mitdenken bevor man von normalen Polizisten Hollywood Special Effects verlangt.

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Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Blödsinn! Ein Schuss ins Bein hat in etwa die selbe Wirkung als ob man die Achillessehne durchtrennt. Und dann hüpft er den Beamten und Passanten auf einem Fuß nach, oder wie? Ich denke, dass die Beamten wegen des Batman-Vorfalles gereizt waren. Und außerdem wenn sie sich das Bild anschauen stehen überall Passanten herum und trotz 12 Schüssen wurde keiner verletzt. Also waren die Polizisten dich sehr gute Schützen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lagrom
13.08.2012 14:06
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Re: Re: Re: Re: Die Polizisten ...

"Ein Schuss ins Bein hat in etwa die selbe Wirkung als ob man die Achillessehne durchtrennt."

Es scheint als ob Sie einen Krash/crash im Kopf haben.

Einen 9mm Steckschuß im Oberschenkel bekommen Sie nichtmal mit, wenn Sie genug Adrenalin im Körper haben und davon kann man ausgehen wenn jemand mit einem Messer am time square herumläuft.

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Re: Re: Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Lustiger Kerl, wenn Sie die Oberschenkel Arterie treffen verbluten Sie innerhalb einer Minute. Also, reden respektive schreiben Sie uns nicht so einem Blödsinn. Ist ja nicht mehr auszuhalten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lagrom
13.08.2012 15:06
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Wäre mir neu, dass es in der Oberschenkelarterie einen Steckschuß gibt, aber bitte.

Schleppen Sie bitte noch ein paar Extrembeispiele heran.

Wer schreibt, dass ein Schuss ins Bein die selbe Wirkung hat wie eine durchtrennte Archillessehne, welche die ganze Bewegung des Beines kontrolliert, der sollte sich lieber still verhalten.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Ja, Sie haben recht. War mein Fehler! An einer durchtrennten Achillesferse stirbt man nicht - hingegen eines Oberschenkelarterienschusses schon.

Jo, und da Sie ja so schlau sind können Sie mir bestimmt die mathematische Wahrscheinlichkeit ausrechnen, wie gering die Chance ist, dass ich bei 12 Schüssen nicht die Arterie treffe.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die Polizisten ...

Geh bitte lassen Sie es doch, Sie haben doch eh schon genug Blödsinn geschrieben.

Antworten Antworten Gast: nachdenklicher
13.08.2012 10:37
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Re: Re: Die Polizisten ...

richtig!

Gast: Tony Light
13.08.2012 09:06
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Ein weiteres Beispiel

für den Zerfall der USA.
Zunehmende Armut, steigende Kriminalität, ein Sicherheitsapparat der handelt wie im Wilden Westen und dafür Milliarden verschlingt.
Ein exzellentes Beispiel für den Niedergang eines Staates verursacht durch Neoliberalismus.

Antworten Gast: dragoner
13.08.2012 10:21
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Re: Ein weiteres Beispiel

Schreiben Sie keinen Schwachsinn sondern erkundigen Sie sich lieber.

Ihre zusammengereimten falschen Schwachsinnigkeiten interessieren niemanden.

http://en.wikipedia.org/wiki/Crime_in_the_United_States

Alle Verbrechensraten und auch Arten gehen Jahr für Jahr zurück, trotz Krise.

Antworten Antworten Gast: Tony Light
13.08.2012 10:41
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Re: Re: Ein weiteres Beispiel

Na, ihre wütende Reaktion ziegt mir sehr deutlich, dass ich ins Schwarze getroffen habe.
Als USA Kenner verfolge ich bei jedem Besuch wie das Land verelendet, die Infrastruktur immer mehr der 3. Welt gleicht und die Volksverdummung zunimmt. Verarmung und Radikalisierung sind weitere Produkte des Neoliberalismus.
Sie können sich ereifern wie sie wollen, Neoliberalismus ist eine immense Gefahr für eine sozial gerechte Entwicklung.

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Re: Re: Re: Ein weiteres Beispiel

Ich shice auf Ihre "sozial gerechte Entwicklung". Die führt hierzulande nur zu Tschetschenischen Messerstechereien und rumänischen Raubzügen.

Nulltoleranz und Härte, das tut not, nicht ihr Geblubber von "sozial gerechter Entwicklung".

Antworten Antworten Antworten Gast: NPT
13.08.2012 13:02
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Re: Re: Re: Ein weiteres Beispiel

Was wollen Sie sein, "Tony Light"? Ein USA - Kenner? Da lachen ja die Hühner, Sie Ahnungsloser! lesen Sie die Kriminalstatistiken! Abgesehen davon geht es hier nicht um sozial gerechte Entwicklungen, sondern um die Sicherheit der Passanten am Timessquare und da lass ich über das NYPD nichts kommen! So sicher wie in Manhattan ist man nicht bald wo - im Gegensatz zu z.B. Graz oder auch manchen Vierteln in Wien!

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Re: Re: Re: Ein weiteres Beispiel

Das war wütend??? Das waren Fakten. Du bist ja mal ein Kasperl.

Antworten Antworten Antworten Gast: alex57
13.08.2012 11:32
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Re: Re: Re: Ein weiteres Beispiel

gehen Sie mal in Wien spazieren... die kleinen Einkaufsstraßen existieren nicht mehr und manche Gebäuden sollte man nur noch abreißen...

Antworten Antworten Antworten Gast: dragoner
13.08.2012 11:03
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Re: Re: Re: Ein weiteres Beispiel

Und weil Sie ein selbernannter USA Kenner und wahrer Experte sind brauchen Sie keine Statistiken und Diagramme sondern haben alles im Kopf.

Faszinierend solche Leute wie Sie.

Keine Sorge, Leute wie Sie lösen bei mir keine wütende Reaktion aus denn wenn jemand aufgrund seines subjektiven Empfindens die gegenteilige Meinung von offiziellen Statistiken einnimmt dann kann ich so jemanden nur belächeln.

Ihr subjektives Empfinden könnte Ihnen auch sagen, dass am Ende des Horizonts die Welt aus ist, ich würde an Ihrer Stelle mal mit dem Auto hinfahren und nachschauen, Ihr subjektives Empfinden könnte Ihnen einen Streich spielen.

Re: Ein weiteres Beispiel

"... eines Staates verursacht durch Neoliberalismus."

Sie verallgemeinern hier "ungebührlich"!

Europa verkraftet den Niedergang der Sozialdemokratischen Bewegungen ohne jeden Skrupel und zur Zeit kann "ein rechtlicher Verfall" (noch) nicht festgestellt werden, oder?

 
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