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Polizei erschoss "gefährlichsten Mann Chinas"

14.08.2012 | 08:44 |   (DiePresse.com)

Der 42-Jähriger soll neun Menschen ermordet haben. Ein Großaufgebot an Polizisten hat seit Montag nach dem Mann gesucht.

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Nach einer großangelegten Suchaktion hat die Polizei im Südwesten Chinas am Dienstag einen mutmaßlichen Serienmörder erschossen, der neun Menschen getötet haben soll. Der von Medien zum "gefährlichsten Mann Chinas" erklärte Zhou Kehua sei am frühen Morgen in einem Außenbezirk der Millionenmetropole Chongqing aufgespürt und getötet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Ein Großaufgebot von Polizisten aus mehreren Landesteilen hatte seit Montag nach dem 42-Jährigen gesucht.

Die Mordserie hatte im Jahr 2004 bei einem Banküberfall in Chongqing mit dem Mord an einer Frau begonnen. Seither war Zhou flüchtig. Die meisten seiner Opfer soll er erschossen haben, wenn sie Geld bei der Bank abhoben. Zuletzt soll Zhou am Freitag eine Frau und einen Polizisten ermordet haben. Derartige Verbrechen sind in China äußerst selten, weil strenge Gesetze es fast unmöglich machen, in den Besitz von Schusswaffen zu kommen. Auf Hinweise zu Zhous Ergreifung setzten die Behörden zuletzt eine Belohnung von 500.000 Yuan (etwa 64.000 Euro) aus.

(APA/AFP)

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1 Kommentare
Gast: ZARA
14.08.2012 14:34
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Da sieht man, dass Verbrechen durch Verbot und Abschaffen des privaten Waffenbesitzes verhindert werden!

Also weg mit den Waffen!
Zwangsentzug now!
Zum Wohle unserer Kinder!