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Elf Menschen in kasachischem Nationalpark getötet

14.08.2012 | 13:02 |   (DiePresse.com)

Die Leichen wurden an verschiedenen Stellen im Nationalpark entdeckt. Alle Opfer waren beruflich im Nationalpark tätig bzw. Angehörige von Mitarbeitern.

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Förster haben in einem Nationalpark der früheren Sowjetrepublik Kasachstan mit Messerstichen übersäte Leichen von elf Menschen entdeckt. Einsatzkräfte suchten auch mit Hubschraubern die unwegsame Gegend nahe der Grenze zu Kirgistan ab. Der Sohn eines ermordeten Jägers werde noch vermisst, sagte ein Sprecher der Kriminalpolizei am Dienstag der Agentur Tengrinews zufolge. Es gebe bisher weder Festnahmen noch Verdächtige.

Bei den Toten handle es sich um den Jäger, seine Lebensgefährtin und einen Freund sowie mehrere Helfer und Angestellte des Ile-Alatau-Nationalparks im Südosten des zentralasiatischen Landes, teilten die Ermittler mit. Der Hintergrund des Verbrechens war völlig unklar. Einen Raubmord schlossen die Behörden aus, da weder Geld noch Wertgegenstände fehlten.

Zunächst hatten die Ermittler acht Leichen gefunden. In den Ruinen einer niedergebrannten Hütte entdeckten sie dann drei weitere Opfer. Bisher seien sechs Tote identifiziert.

Laut welt.de fahnden die Ermittler nach dem Sohn eines der getöteten Park-Ranger. Er gelte als Verdächtiger, soll ein Polizeibeamter gesagt haben

(APA/dpa)

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3 Kommentare

ranger?

so sagt man also in kasachstan. hm.

Gast: Tipps & Tricks
14.08.2012 19:40
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In Amerika ist das schon länger üblich ....

Sozusagen eine aktive regionale Arbeitsplatz Initiative.

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