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D: Mindestens 30 Kinder bei Busunfall verletzt

22.08.2012 | 21:10 |   (DiePresse.com)

Das Fahrzeug kippte auf der Autobahn vor München um. Die meisten der Insassen waren Kinder. Es gibt auch drei Schwerverletzte.

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Gesplitterte Scheibe und herausgerissene Sitze sind auf der Fahrbahn verteilt: Bei einem Busunglück auf der Autobahn 92 nahe dem bayerischen Freising in Deutschland sind am Mittwoch mehr als 35 Menschen verletzt worden - darunter mindestens 30 Kinder und Jugendliche. Sie hatten im Rahmen einer Ferienfreizeit den Flughafen München besichtigt und waren auf dem Rückweg, als der Bus umkippte, wie ein Polizeisprecher in Ingolstadt sagte. Die Gruppe kam aus dem Raum Dachau.

Drei Lastwagen und ein Auto rasten in die Unfallstelle. Dabei wurden drei weitere Menschen verletzt. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Ein Großaufgebot von Rettungskräften versuchte, die Lage in den Griff zu bekommen. Die Autobahn wurde komplett gesperrt.

Im Starkregen ins Schleudern geraten

Der Bus war auf der Autobahn in Richtung München zwischen Freising-Süd und Eching in Starkregen und Hagelschlag geraten. Plötzlich sei der Bus ins Schleudern gekommen und dann umgekippt, berichteten Augenzeugen. Ein Kind wurde nach Angaben der Polizei unter dem Bus eingeklemmt und musste mit Rettungsgeräten befreit werden. Die Frontscheibe des Busses zersplitterte, die Fahrbahn war übersät mit Glassplittern. Zwei Sitze wurden herausgerissen und lagen neben dem Bus.

(APA/dpa)

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1 Kommentare
Gast: Ein unheilvolles System auf Kosten der Kinder!
22.08.2012 23:52
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Bleibt zu hoffen das jene die für die Gier der Politiker, Wirtschaft und Banken am wenigsten können nicht für ihr Leben gezeichnet bleiben!

Man wollte Beschäftigte die unter dem Existenzminimum arbeiten die der Staat ergänzt, alleine das Existenzminimum führt zu einer psychischen Belastung bei der das Lenken von Fahrzeugen aus Sicherheitsgründen sofort verboten werden müßte.

Deutschland wollte dieses System, ich finde es mehr als heuchlerisch von einer Tragödie zu sprechen, die Tragöde hat schon viel früher begonnen, dieser Unfall sind die unheilbringenden Früchte dieser Perversion!

Das auch die LKW Wirtschaft die Arbeitszeit ebenso groß ist wie die Gehälter klein ist, ist detto kein Geheimnis, ebenso wenig, das die Fahrer unter enormen Zeitdruck stehen, die ein der Wettersituation gerechte Fahrweise gar nicht erlaubt!