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Italien: Mutmaßlicher Mafioso am Badestrand erschossen

24.08.2012 | 07:10 |   (DiePresse.com)

Vor den Augen zahlreicher Touristen wurde der 50-Jährige getötet. Es habe sich um eine "wahre Hinrichtung" gehandelt, sagt die Polizei.

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Vor den Augen zahlreicher Touristen ist an einem italienischen Strand ein mutmaßlicher Mafioso erschossen worden. Es habe sich um eine "wahre Hinrichtung" gehandelt, der etwa 50-jährige Mann sei an einem Strand in Terracina südlich von Rom vermutlich in eine Falle gelockt worden, berichtete die Zeitung " Il Messagero" am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei. Die beiden Angreifer hätten mindestens fünf Schüsse abgegeben und damit Panik unter den Badegästen ausgelöst. Zahlreiche Touristen seien daraufhin geflohen.

Der Zeitung zufolge wurde einer der Angreifer festgenommen. Der zweite sei auf der Flucht. Bei ihrem Opfer handle es sich um Gaetano Marino aus der Region Kampanien, berichtete der "Corriere della Sera". Er soll Verbindungen zur neapolitanischen Camorra gehabt haben. Der "Corriere" sprach von sieben Schüssen.

 

(APA/AFP)

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3 Kommentare
Gast: Wasserlaeufer
24.08.2012 13:10
0 0

Ist ja auch nicht unbedingt ein Renomee

fuer die italienischen Kriminalisten
wenn sie darauf angewiesen sind,
dass sich die Gangster gegenseitig
eliminieren.

1 0

Re: Ist ja auch nicht unbedingt ein Renomee

Ich seh das anders. Die Bandenkriege sollten mit schwerem Gerät vom Steuerzahler unterstützt weden - die Einsparungen sind gegenüber den kostspieligen Dauerunterbringungen erheblich.

Gast: Kibietz
24.08.2012 09:37
0 1

Ach so! Kampanien und nicht Kärnten!

Gibts die Mafiosi dort also immer noch!