Vor den Augen zahlreicher Touristen ist an einem italienischen Strand ein mutmaßlicher Mafioso erschossen worden. Es habe sich um eine "wahre Hinrichtung" gehandelt, der etwa 50-jährige Mann sei an einem Strand in Terracina südlich von Rom vermutlich in eine Falle gelockt worden, berichtete die Zeitung " Il Messagero" am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei. Die beiden Angreifer hätten mindestens fünf Schüsse abgegeben und damit Panik unter den Badegästen ausgelöst. Zahlreiche Touristen seien daraufhin geflohen.
Der Zeitung zufolge wurde einer der Angreifer festgenommen. Der zweite sei auf der Flucht. Bei ihrem Opfer handle es sich um Gaetano Marino aus der Region Kampanien, berichtete der "Corriere della Sera". Er soll Verbindungen zur neapolitanischen Camorra gehabt haben. Der "Corriere" sprach von sieben Schüssen.
(APA/AFP)
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