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Sturm "Isaac": Florida ruft Ausnahmezustand aus

26.08.2012 | 15:53 |   (DiePresse.com)

Auf Haiti wurden vier Menschen durch den Tropensturm getötet. In Florida müssen die US-Republikaner ihren Parteitag um einen Tag verschieben.

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Der US-Bundesstaat hat wegen des aufziehenden Tropensturms "Isaac" den Ausnahmezustand ausgerufen. Gouverneur Rick Scott bezeichnete die Maßnahme am Samstag als "normalen Schritt" bei den Vorbereitungen auf einen solchen Sturm. Der Flughafen von Tampa bleibe geöffnet.

Wegen des Tropensturms verschieben die US-Republikaner die Auftaktreden ihres Parteitags in Tampa (Florida). Er soll - mit einem Tag Verspätung - erst am Dienstag beginnen und nicht am Montag, erklärte der Vorsitzende des Nationalen Komitees der Republikaner, Reince Priebus.

NASA-Rakete bleibt am Boden

Die NASA musste ihre jüngste Weltraumwetter-Mission aufgrund der schlechten Wetterbedingungen absagen. Der für Sonntagvormittag (MESZ) angesetzte Start einer Atlas-Rakete wurde wegen der schlechten Wetterbedingungen am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida auf den 30. August verschoben.

"Isaac" erreichte am Samstag in der Früh (Ortszeit) Haiti. Mindestens vier Menschen riss der Tropensturm bisher in den Tod. Tausende Menschen flohen. Das Unwetter traf mit Windgeschwindigkeiten von knapp 95 Stundenkilometern auf das Festland. Am Abend sollte der Sturm nach Kuba weiterziehen, für Florida wurde bereits Hurrikan-Warnung ausgegeben.

Starker Taifun auf dem Weg nach Japan

An einem anderen Ecke der Welt bereitet man sich ebenfalls auf stürmische Zeiten vor. Ein ungewöhnlich kraftvoller Taifun mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde bedroht die südjapanische Insel Okinawa. "Bolaven" sei einer der stärksten Taifuns, die die Insel in den vergangenen Jahren getroffen hätten, sagten Meteorologen in Okinawa. Nach Angaben des Japanischen Meteorologischen Dienstes sollte der Taifun bis Sonntagabend direkt über die Insel ziehen. Innerhalb von 24 Stunden sollen dabei bis zu 500 Millimeter Regen niedergehen.

 

(APA/dpa)

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1 Kommentare
Gast: Aeolus
27.08.2012 00:59
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Und der Wind hat die Sprachqualitaet dieses Artikels mit fort getragen ??


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