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USA: Bankdirektorin musste eigene Filiale überfallen

06.09.2012 | 09:23 |   (DiePresse.com)

Sie wurde zu Hause überwältigt. Die Kidnapper zwangen sie einen Sprengsatz am Körper zu tragen und ihre eigenen Bankfililale zu überfallen.

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Eine Bankdirektorin in Kalifornien ist nach Angaben der Polizei von Kidnappern gezwungen worden, ihre eigene Filiale auszurauben. Wie die "Los Angeles Times" am Mittwoch berichtete, war die Frau in ihrem Haus nahe Los Angeles überwältigt worden. Die zwei Tatverdächtigen hätten die Geisel zu ihrer eigenen Zweigstelle begleitet. Die Frau sei von den Räubern gezwungen worden, einen Sprengsatz am Körper zu tragen, sagte Sheriff Mike Parker der Zeitung.

Sie habe die Anweisungen befolgt und Geld in unbekannter Höhe aus der Eingangstür geworfen. Die Männer seien dann in einem Auto mit der Beute geflüchtet. Beamte konnten den Sprengkörper entschärfen, teilte Parker mit. Die Frau sei nicht verletzt worden. Von den Räubern fehlte zunächst jede Spur.

(APA/dpa)

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3 Kommentare
Gast: Wasserlaeufer
06.09.2012 11:34
0 1

So eine Zeitungsente

Welcher Gangster vertraut schon einer Bankansgestellten, dass sie das Geld bei der
Tuer hinauswirft.

Ja, vielleicht die Ein-Dollar Scheine
aber nicht die grossen Denominations
Schmuck und Wertpapiere.

Ausserdem braucht es ja angeblich drei Schluessel
um in den Tresorraum zu gelangen.

Da stimmt vieles nicht an der Geschichte,
aber das ist man von den Medien seit der Bibel und davor offenbar gewohnt.

Gast: Wirtschaftler
06.09.2012 11:34
0 0

Neue Variante

Naja, als Bankdirektor/in lebt es sich halt langsam gefährlich. Meine Güte, bin ich froh, dass meine Bank im Garten steht :) :)

1 1

Auf die selbe Art und Weise überfallen Banken, Staaten.

Sie binden ihnen Sprengsätze um
und zwingen sie mit beiden Händen das Geld bei der Tür hinauszuwerfen.