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Türkei: „Mehmet“ will zurück nach München

17.09.2012 | 20:11 |  Von unserer Korrespondentin Susanne Güsten (Die Presse)

Der Fall erregte ganz Deutschland. Vor 14 Jahren wurde der Serienstraftäter „Mehmet K.“ als Kind aus der Münchner Untersuchungshaft heraus in die Türkei abgeschoben. Jetzt will er wieder heim nach Bayern.

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Istanbul. Ein junger Mann mit kurzem Haar und schwarzem Hemd blickt ernst in die Kamera. Muhlis Ari, einst bekannt als „Serienstraftäter Mehmet", hat das Foto für seine Facebook-Seite gewählt. Der 28-Jährige gibt sich als gereifte Persönlichkeit, die nichts mehr mit jenem Teenager zu tun hat, der seine Geburtsstadt München und Deutschland vor anderthalb Jahrzehnten verlassen musste, weil er zuhauf Straftaten begangen hatte.
Auch auf einem Video der „Bild"-Internetausgabe tritt Ari als geläuterter „verlorener Sohn" auf: „Alles, was mich ausgemacht hat, hatte ich aus Deutschland", sagt er. Nun will „Mehmet", wie er einst aus Jugendschutzgründen genannt wurde, aber nach München heimkehren - was in Deutschland für gewisse Unruhe sorgen dürfte.

Im November 1998 war „Mehmet" aus der Münchner U-Haft nach Istanbul abgeschoben worden, nachdem er mehr als 60 Straftaten in Deutschland verübt hatte. Sein Fall machte Schlagzeilen, weil Deutschland damit erstmals ein Kind allein des Landes verwies, obwohl seine Eltern legal im Land waren. Von der Türkei aus setzte er 2002 vor deutschen Gerichten zwar seine Rückkehr durch, und für eine Weile schien alles gut. Drei Jahre später aber floh er in die Türkei, nachdem er seine Eltern verprügelt hatte und dafür zu einer neuen Freiheitsstrafe (18 Monate Haft) verurteilt worden war.

Kurzkarriere im TV

Richtig glücklich wurde er dort indes nie. Kurz nach seiner Abschiebung sorgte er zwar mit einer bizarren Kurz-Karriere im TV für Schlagzeilen: In einem Istanbuler Musiksender sollte der damals auch bei seinen türkischen Landsleuten bekannt gewordene 14-Jährige Hits präsentieren. Doch seine bescheidenen Türkischkenntnisse setzten seiner Laufbahn bald ein Ende. Wenige Monate nach seiner Ankunft saß er wieder im Gefängnis: Man warf ihm vor, einen Laptop gestohlen zu haben. Nach zwei Nächten war er wieder frei. Doch sein Traum von einem Leben in Saus und Braus war dahin.

Im Industriestädtchen Cerkezköy etwa 100 Kilometer nordwestlich Istanbuls ließ er sich nieder und schlug sich mit diversen Jobs durch; seine Verwandten in Cerkezköy waren arme Leute und konnten ihm kaum helfen. „Das war natürlich alles nicht einfach", sagt er. „Man kann kein 14-jähriges Kind in ein Land schicken, das es nicht kennt."

Zuletzt arbeitete er just in einer „Paintball"-Spielanlage, stolz ließ er sich für Facebook vor dem Eingang ablichten. Doch auch dort hatte er kein Glück: Das Unternehmen sei vor einem Jahr geschlossen worden, hieß es am Montag in Cerkezköy. Die Telefonnummer der Firma ist abgemeldet.
Für das „Bild"-Video schlenderte Ari durch die Istanbuler City und das Nobelviertel Bebek. Seine Vergangenheit als „Verbrechensmaschine", wie ihn die türkische Presse hieß, ließ er angeblich hinter sich. Er habe sich geändert, und er sagt: „Ich bin ein Münchner Kindl. Das macht mich aus, das bin ich." Seine Taten in Deutschland habe er „in einer Art Trance" unter Gruppenzwang begangen. Aus heutiger Sicht sei das natürlich schrecklich.

„Wir wollen ihn hier nicht"

Nun wolle er ein Buch schreiben und ähnlichen Kindern helfen - aber solchen in Deutschland. Das dürfte ihm indes schwer fallen: Erstens ist seine Ausweisung rechtskräftig. Und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) richtete ihm am Montag aus: „,Mehmet‘ wollen wir hier nicht." Aber sollte er dennoch einreisen, müsse er erstmal seine Strafe wegen des Eltern-Prügelns absitzen.

Zur Person
Muhlis Ari (*1984 in München als Sohn türkischer Eltern) wurde 1998 unter dem jugendschutzrechtlichen Pseudonym „Mehmet“ bekannt, als man den Serientäter (über 60 Delikte wie Diebstahl, Körperverletzung) trotz seiner Jugend in die Türkei abschob. 2002 hob das Bundesverwaltungsgericht den Landesverweis auf, Ari kam zurück. Nach einer neuerlichen Verurteilung floh er in die Türkei: Er hatte seine Eltern verprügelt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.09.2012)

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77 Kommentare
Antworten Gast: fj
18.09.2012 09:23
0 24

man wird geboren und weiß nichts

deshalb muss man lernen..
seine eltern haben ganz offenbar verabsäumt ihn ordentlich zu erziehen. dass dann ein 14jähriger abgeschoben wird, während die eltern im land bleiben, ist eine frechheit

Antworten Antworten Gast: Lingus
18.09.2012 19:36
2 0

Re: man wird geboren und weiß nichts

Warum sind seine Eltern nicht mir Ihm ausgereist - war wohl zu mühsam, wie seine (nicht)Erziehung.

Re: man wird geboren und weiß nichts

naja mit 14 haftet die jeweilige person selber das heißt er hat die Straftaten begangen also .... natürlich wird er vielleicht von seinen Eltern nicht die nötige Unterstutzung erhalten haben.

Sprachkenntnisse

Ich weiß ja nicht, wie gut Mehmet die deutsche Sprache, allenfalls in ihrer bairischen Variante, beherrscht. Aber keiner kann mir erzählen, daß er von seinen Eltern nicht das schicht-spezifische Türkisch gelernt hat, wie hat er sich denn sonst mit ihnen verständigt?

Außerdem hätte er jetzt 14 Jahre Zeit gehabt,
die in der Türkei ortsübliche Sprache zu lernen.

Im überigen hat er ja Verwandte in der Türkei, die wollen für ihn aber kein Geld ausgeben.

27 0

60 vergebene Chancen zur Integration

sind wohl mehr als genug. Wenn er jetzt erst draufkommt, dass es ihm in Deutschland besser gefallen hat, so hat er eben Pech gehabt. Ihm wurden 60 Chancen zur Resozialisierung und Integration geboten. Es reicht.

Nebenbei hat er übrigens trotz seiner angeblichen Läuterung immer noch keinerlei Ausbildung. Angestellter in einer Paintball-Anlage gehört wohl nicht zu den Mangelberufen in denen wir noch Fachkräfte gebrauchen könnten. Der Weg in die soziale Hängematte ist also vorgezeichnet und die dürfte in Deutschland trotz Hartz 4 immer noch dichter geknüpft sein, wie in der Türkei was vermutlich auch der Grund für das plötzliche "Heimweh" ist.

Antworten Gast: Gerald 2234
18.09.2012 09:44
13 0

Re: 60 vergebene Chancen zur Integration

Ja, dieser Knabe hat sich sechzigmal entschieden, sich ausserhalb der zivilisierten Gesellschaft stellen zu wollen.

Jeder Verweis auf seine Jugend geht ins Leere. Auch mit zwei hat man Unrechtsbewusstsein!

Antworten Gast: asu
18.09.2012 09:26
0 24

soll ich mal zu Ihrem 14jährigen bengel gehen..

und sagen: sorry mann, du hast es verbockt - weg mit dir.

wir reden hier von einem 14jährigen. es ist anzunehmen, dass er nicht recht nachgedacht hat und wahrscheinlich immer von einer gruppe mitgezogen wurde.
Ihr rechtsverständnis möchte ich nicht haben.

Re: soll ich mal zu Ihrem 14jährigen bengel gehen..

Ein 14jähriger ist ein armes Hascherl daß noch nicht weiß was es tut? Und hierzulande dürfte er zwei Jahre später den Nationalrat wählen und die Zukunft der Republik mitgestalten? Ihr Pc habt sie wirklich nicht alle beisammen.

Genau solch Verharmlosern wie Ihnen ist es zu verdanken, ...

... dass diese kriminellen Elemente immer ungehemmter ihre Minderwertigkeitskomplexe an harmlosen Mitmenschen ausleben können.

Was das mit Rechtsverständnis zu tun haben soll, erschließt sich nur Ihnen.

Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil und wer mit weit über 50 Delikten durch größte Brutalität auffällt, hat jegliches Mitgefühl verwirkt.

Der hatte mehr als genug Chancen.

Genau Schönredner wie Sie bewirken den immer stärker werdenden Hass auf gewisse Ethnien, weil die ja im Namen Allahs und aufgrund "kultureller Eigenheiten" alles dürfen.

Nix. Es reicht !

Re: soll ich mal zu Ihrem 14jährigen bengel gehen..

naja, bei 61 mal verbockt und nicht Willens die Konsequenzen( Haft) zu tragen, dann dürfen Sie. noch dazu Windes im
Mehmetfall nur ein Schritt in Richtung Bequemlichkeit ist. wenn ihm ein Buch
ernst ist. soll er es eben in der Türkei schreiben. nur dort müsste er was arbeiten und auch das verbockt er.

15 0

Re: soll ich mal zu Ihrem 14jährigen bengel gehen..

Mit 14 wurde er zum ersten Mal abgeschoben. Bis dahin hatte er 60 Delikte begangen und unter anderem einen Mitschüler bewusstlos und krankenhausreif geprügelt, sowie ausgeraubt.

Doch danach durfte er ja sogar noch einmal zurückkehren. 2005 wurde er dann jedoch zu einer 18monatigen Haftstrafe verurteilt, weil sein Eltern verprügelt, erpresst und bedroht hatte. Da war er dann immerhin schon 21! Die Strafe ist er nicht angetreten, sondern stattdessen wieder in die Türkei geflohen.
Jetzt möchte er zwar zurück, aber das auch nur, wenn ihm diese Haftstrafe erlassen wird.

Was für eine Rechtsverständnis besitzen Sie? Das einer gesetzlosen Gesellschaft, in der die Skrupellosesten und Brutalsten konsequenzenlos machen dürfen was sie wollen?

Antworten Antworten Antworten Gast: asu
18.09.2012 10:24
0 15

nicht falsch verstehen, der junge ist absolut kein unschuldslamm

und hat anderen menschen leid zugefügt...aber ganz ehrlich, wenn ein 14 jähriger 60 straftaten begangen hat, dann muss man die ursachen bei seinem sozialen umfeld suchen, eltern, "freunde", etc.

die prügelattacke bei seiner rückkehr gehört natürlich selbstverständlich geahndet...aber die tatsache dass er als 14jähriger abgeschoben wurde, ist mehr als fahrlässig.

8 0

Re: nicht falsch verstehen, der junge ist absolut kein unschuldslamm

Wären Sie einer/eine der 60 Geschädigten würden Sie sicher nicht so nachsichtig und verständnisvoll herumsalbadern.

Wir sollten uns mehr Gedanken um die Opfer machen, wie um die Täter. Und um türkische Staatsbürger hat sich in erster Linie die Türkei zu kümmern.

wieso

die nehmen doch jeden in D - warum nicht auch den? Einer mehr oder weniger macht doch wirklich nix aus. D schafft sich täglich mehr ab. Warum sollte die Verweigerung eines Sargnagels da einen Unterschied machen? gut - Bayern ist noch anders, aber...

Gast: Ranandieschaufel
18.09.2012 07:52
6 0

Care Paket

Schickt dem Münchner Kindl ein ordentliches Care Paket mit Weisswürschteln und Brezen.
In einem aufstrebenden Land sollte für so eine Großmaulkanone sich doch ein Platz finden an dem sie mitarbeiten kann. Mit der Betonung auf arbeiten.

14 0

Re: Care Paket

Bloß keine Weißwurst hinschicken. Die enthält Schweinefleisch und das könnte in diesem muslimischen Land als Beleidigung aufgefasst werden. Wenn man wegen ein paar Karikaturen und eines schlechten Filmchens schon so ausrastet, dann brennen wegen so eines unbedachten Care Pakets gar wieder Botschaften.

Antworten Antworten Gast: Rossi
18.09.2012 10:18
4 0

Re: Re: Care Paket

Oder vielleicht sogar Metzgereien ...

Antworten Antworten Gast: heraldo
18.09.2012 09:31
0 9

Re: Re: Care Paket

wohl-überlegter, hochgeistiger, top-informierter und absolut objektiver kommentar.

waren Sie schon mal in der türkei? wahrscheinlich nicht, weil "dann könnte ich genausogut in den 16. gehen"

26 0

Keine Lust mehr

Keine Lust mehr in der Türkei zu arbeiten?

Dann ab nach Deutschland oder Österreich zum kassieren der Sozialleistungen

Gast: Pips
18.09.2012 07:49
20 0

Die

ihm von Gutmenschen den Verbrechern eigeflüsterte Version: " Ich armer Mensch bin nur unter Gruppenzwang zum Verbrecher geworden. " Jetzt will er zurück, denn in München ist mehr zu holen als in Anatolien. Der Häfn is auch viel gemütlicher, falls wieder was schief läuft.

Antworten Gast: fipships
18.09.2012 09:33
0 11

Re: Die

uni wien - sozialwissenschaften

besuchen Sie ein paar kurse, lernen Sie etwas und dann werden Sie präzisere kommentare schreiben können

3 0

habe selten so gelacht! es dürfte so eine art selbsterfüllende Prophezeiung des Mehmets sein!!!


Gast: Caliscan
18.09.2012 00:51
24 0

Resozialisierungsmaßnahme "Türkei"

Klares Signal an den wohlstandsverwöhnten und gewaltbereiten Serienstraftäter und potentielle Nachahmer, so gehts nicht!

Anmerkung:
Türkische Gefängnisse werden nicht wie österreichische "Luxushotel"-Gefängnisse geführt.

Dort lernen sie dann auch sich ordentlich zu benehmen, die Mehmets und andere Gewaltäter.

8 0

Re: Resozialisierungsmaßnahme "Türkei"

Da haben Sie vollkommen recht was unsere Luxushotel-Gefängnisse betrifft.

http://www.krone.at/Nachrichten/Georgier_lobpreisen_Leobener_Gefaengnis-Haefn_all_inclusive-Story-51509

http://strafvollzug.justiz.gv.at/einrichtungen/justizanstalten/justizanstalt.php?id=18

Dafür haben wir Geld, während unsere eigenen Jugendlichen ihren Wehrdienst meist in schimmligen, baufälligen Baracken ableisten müssen.

Gast: Bibendum
17.09.2012 23:48
27 0

60 Straftaten hat Mehmet begangen

Die SPD will in wieder einreisen lassen.

Dann wundert man sich noch wenn in manchen Menschen das Blut zum kochen bringt.

Diese ungerechtigkeit von manchen total bescheuerten Politikern ist kaum mehr zu ertragen !


Re: 60 Straftaten hat Mehmet begangen

SPD, SPÖ - beide unterscheiden sich nur durch einen Buchstaben.

Hier ist es doch nicht anders und sogar schlimmer (alleine schon wenn man liest:"Auf freiem Fuss angezeigt") und trotzdem ist die SPÖ stärkste Partei.

Re: Re: 60 Straftaten hat Mehmet begangen

eben deshalb

12 0

Re: 60 Straftaten hat Mehmet begangen

Ein möglicher Wähler der SPD, daher das Bemühen ihn wieder einreisen zu lassen. Hat man auch die Leute, die er geschädigt hat gefragt, was sie dazu meinen?

24 1

sollns

die ganzen andren kriminellen auch abschieben. dann vergeht ihnen sicher die lust auf verbrechen. wir haben genug eigene verbrecher

Zuwanderungsrealität


Gast: Wer
17.09.2012 22:05
31 1

hat eigentlich die deutschen Opfer

seinee sechzig Straftaten wenigstens finanziell entschädigt?

a) Mechmed
b) Die Grüne Migrationslobby
c) Der türkische Botschafter
d) niemand

Wetten, daß man da keinen Joker braucht.....

Antworten Gast: Yusuf
18.09.2012 00:57
9 0

Rolle des Gesetzgebers (Augen zu?)

Für Gewalttäter sollte es viel härtere Strafen geben, die bestehenden sind einfach viel zu gering.

Daher ist mehr notwendig, erstens drastische Anhebung der Strafen für Gewalttäter, und Abschiebung von Gewalttätern.

So wie die Gesetzeslage jetzt ist, werden Gewalttaten siehe Mehmet höchstens als "türkisches Kulturgut" gesehen.

Wären dem Gesetzgeber die Bürger wichtig, so gäbe es ausreichende Strafrahmen.


Gast: Ex-SpOn Leser
17.09.2012 21:56
30 1

Ja das ist der Erdowahn

sich zwar über die Rechte der Türken (sollten das nicht schon voll integrierte Deutsche sein????) patzig machen, aber zurückhaben will er seine Landsleute dann doch nicht (oder sie auch nur unterstützen)

Aber immerhin hat die türkische Presse den Mut das Kind beim Namen zu nennen.

Antworten Gast: Yascha
18.09.2012 01:00
10 0

Re: Ja das ist der Erdowahn

In der Türkei wird mit Straftäter in Gefängnissen auch anders verfahren als bei uns.

Hier bei uns muss man das "psychologische Wohlbefinden" der armen Täter schützen, um sie dadurch ordentlich zu "resozialisieren".

Biedermann und die Brandstifter lassen grüßen!

Gast: kritischer leser
17.09.2012 21:11
35 3

"Mehmet"

Dieser Typ soll dort bleiben wo er jetzt ist, in der Türkei!

8 19

Re: "Mehmet"

Genau so wie alle Türken und Ausländer. ich wehle HC.

4 7

Re: Re: "Mehmet"

ja genau! du "wehlst" HC.

und dann sind sie gleich beleidigt wenn mann sagt dass die FPÖ "Wehler" BILDUNGSFERN sind!!! Pfui!!!

9 0

Re: Re: "Mehmet"

Deaktivier zumindest deine öffentlichen Kommentare in deinem Profil, sonst geht dir hier keiner auf den Leim, Troll!

Re: Re: Re: "Mehmet"

die linken Spinner sind schon soooo verzweifelt das sie nur noch rumtrollen


Gast: ido
17.09.2012 20:37
6 35

Wie ist das möglich?

Ich verstehe absolut nicht, wieso ein Jugendlicher, der in Deutschland geboren wurde, und dessen Eltern in D wohnen, in die Türkei abgeschoben werden kann.

Gehört natürlich eingesperrt der Gute, aber in einem Land wo er die Sprache kann...

Re: Wie ist das möglich?

"Der Gute" wäre natürlich seinerzeit für 18 Monate weggesperrt worden, aber er hat sich der Haft durch seine Flucht in die Türkei entzogen.

Antworten Gast: Mirkurz
18.09.2012 01:03
8 0

Re: Wie ist das möglich?

Kann der auch sprechen?

Soviel man hört, kann der viel besser schlagen und treten.

Vielleicht hat er noch ein weiteres unentdecktes Talent?

2 0

Re: Wie ist das möglich?

Warum? Aktuell hat er ja nichts verbrochen. Aber er soll schön in der Türkei bleiben.

Gast: world-citizen
17.09.2012 20:34
6 41

Das Problem ist in Deutschland entstanden .....

........... daher soll es auch in Deutschland gelöst werden.

Ein Kind in ein fremdes Land zu schicken, wo es der Sprache nicht mächtig ist und keine Verwandten hat, ist nur eine Auslagerung.

Wozu gibt es denn in Deutschland Jugendämter?

Antworten Gast: word-critism
18.09.2012 01:11
5 0

Probleme werden dank "Globalisierung" international gelöst.

Die Erfahrung für gewaltbereite Unterschichts-Türken selbst in der Türkei ein höhres Niveau vorzufinden, hat sicherlich einen guten Einfluß.

Daher ist es mehr als eine Auslagerung, es ist ein gutes Mittel, diesen Menschen normles Verhalten beizubringen. Siehe Mehmed, jetzt bekennt er sich plötzlich zur Europäischen Kultur. Immerhin ein 1. Schritt weg von der Schwerkriminalität.

Meinetwegen sollen deutsche und auch österreichische Jugendämter wiederholt gewaltbereite JungTürken dorthin schicken, wo sie von Orignaltürken auf ein besseres Nivau gehoben werden.


14 0

Re: Das Problem ist in Deutschland entstanden .....

Er wird wohl türkischer Staatsbürger sein. Warum sollen die deutschen Steuerzahler den durchfüttern?

Gast: sgdfgg
17.09.2012 20:31
34 2

In den ersten Sätzen schon zwei Fehler: Ein Kind sitzt nicht in U-Haft, höchstens ein junger Verbrecher. München ist auch nicht die Heimat sondern die Türkei, sonst wäre er dorthin auch nicht abgeschoben worden.

In Bayern gilt das Gesetz nebenbei bemerkt noch was.

21 1

Ein Buch schreiben?

Zitat: "...ein Buch schreiben und "ähnlichen" Kindern helfen - aber solchen in Deutschland."

Was für ein Treppenwitz.

24 1

Der soll ja dort bleiben

auf sein "Heimatland" hat er über 60 mal gepfiffen und jetzt wo er sieht das es ihm in Deutschland um Welten besser geht als da unten soll er Gaggen gehen!!

Aber bei den Regierungen die wir haben ist der eh bald wieder in D und räubert wieder weiter!

3 11

Re: Der soll ja dort bleiben

Unsere Regierung hat in D aber nicht fiel zu sagen. deshalb wehle ich hc.