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Zweijähriger fährt mit Laufrad von Bayern nach OÖ

21.09.2012 | 10:11 |   (DiePresse.com)

Ein zweijähriger Bub wollte offenbar seine Oma besuchen und riss deswegen aus dem Kindergarten aus.

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Ein zweijähriger Bub ist am Donnerstag aus seinem Kindergarten in Neuhaus am Inn (Landkreis Passau) in Bayern ausgerissen und mit seinem Laufrad bis ins benachbarte Schärding in Oberösterreich gefahren. Dort fiel er einem Passanten auf, der ihn zur nächsten Polizeiinspektion brachte, wie die Pressestelle der Polizei Oberösterreich mitteilte.

Der Kleine wollte offenbar seine Oma besuchen. Er machte sich daher auf den Weg über die Innbrücke nach Oberösterreich. Als ein Passant den Buben bemerkte und ihn zur Polizei brachte, war zunächst unklar, woher er kam. Zwei Stunden später kam eine Mitteilung der Einsatzzentrale Niederbayern, dass ein Zweijähriger aus einem Kindergarten in Neuhaus abgängig sei. Der Ausreißer konnte seinen Eltern übergeben werden.

(APA)

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14 Kommentare
Gast: Tante Anni, ehemalige Schülerin vom Kloster Neuhaus....ich kenne diese Brücke!
22.09.2012 18:34
1 1

schockierend finde ich die Tatsache.....

....dass dieser 2jährige ERST in Schärding jemanden aufgefallen, da liegt schon ein Stückerl dazwischen, das gefährlichste Stückerl die Innbrücke......da dürften Gott sei Dank ein paar Engerl "mitgefahren" sein!

Re: schockierend finde ich die Tatsache.....

Wahrscheinlich die alte Brücke. Die ist nicht gefährlich. Da sind meist mehr Fußgänger als Autos unterwegs.

Peter rossegger

hätte seine Freude gehabt

ich finde

da passen absolut keine blöden Bemerkungen und auch nicht wo wer Rechtschreibfehler gemacht hat!!!
ich finde, dass man sehr froh sein kann, dass dem jungen Mann nichts passiert ist. DANKE dem "ehrlichen Finder". ich finde das viiiiiiiiiel wichtiger.

das ist ja ca. ein Kilometer ...

... der junge Mann wird wohl in 10-15 Jahren die tollsten Touren und Expeditionen machen :)

Gast: k.u.k Feldmarschall
21.09.2012 12:50
0 3

In Österreich wären jetzt sofort die Vertreter der BH auf einer Pressekonferenz aufgetreten und hätten 400 Beamte einen klassen Wochenendjob besorgt!

Und der Innenministeriums-Hubinger und eine Guter-Freund-Drohne hätten auch was verrechnen können.
Wie sowas in Österreich gemacht wird, das haben wir eh im Gailtal gesehen!

Gast: vito c
21.09.2012 11:23
4 1

respekt

ein richtiger europäer.

Gast: Chrissilein
21.09.2012 11:19
8 0

So was!

Der Kleine ist ein richtiger Grenzgänger!
Hauptsache, es ist ihm nichts geschehen.

Gast: morchel
21.09.2012 10:19
3 1

Erinnerungen an meine Kindheit

Ich kann die Aktion gut nachvollziehen. Meine Mutter war zur Entbindung meines Bruders im Spital und ich musste die Zeit bei meiner Tante auf dem Land verbringen. Ich hatte so heimweh, dass ich mir überlegte, aus dem Matador Baukasten meines Cousins ein Gefährt zu basteln, mit dem ich dann nachhause nach Wien zu meinen Eltern fahren wollte :)

Gast: Blankensteiner Husar
21.09.2012 09:57
3 6

Da werden jetzt hoffentlich den KindergärntnerInnen die Kinder vom Jugendamt abgenommen!

Unglaublich!
Wäre das den Eltern und in Österreich passiert, dann würcde das Jugendamt den Kleinen sofort in ein Heim wie Baumgarten stecken.
Aber die Beamtentrutscherln können anstellen was sie wollen. Waren wahrscheinlich im kaffeehaus oder auf Facebook chatten!

0 1

Re: Da werden jetzt hoffentlich den KindergärntnerInnen die Kinder vom Jugendamt abgenommen!

In diesem Kindergarten gibt es die ewige Gängelei der Kleinen icht mehr. Hier werden Kinder schon früh zu autonomen Persönlichkeiten. Das sollte entsprechend gewürdigt werden, auch finaziell.

Re: Da werden jetzt hoffentlich den KindergärntnerInnen die Kinder vom Jugendamt abgenommen!

Ich leite in NÖ einen kleinen Schülerhort, in welchem ich auch selbst der Betreuer bin. Abgesehen von der unterschiedlichen Altersgruppe, dürfte solch ein Vorfall - angesichts der Mobilität eines 2-jährigen (!) - nicht passieren. Man muss die Kinder schon im Auge bewahren, denn wenn so ein Vorfall eintritt, kann man gröbste Schwierigkeiten bekommen, die kein Pädagoge für sich will. So erleichtert man über den Ausgang dieses Ereignisses ist, und so "witzig" dieser Artikel auch klingen mag: Die Aufsichtspflicht wurde massiv verletzt!

Gast: ABCLehrer
21.09.2012 08:57
2 2

@Presse-Redaktion

Zwei Stunden kam eine Mitteilung der Einsatzzentrale Niederbayern??

Da fehlt wohl das Wörtchen "NACH"
Copy and paste ist sehr einfach, wie wäre es den Artikel danach auch noch durchzulesen??

Antworten Gast: EDU
21.09.2012 12:29
2 1

Re: @Presse-Redaktion

Sie sollten ihren Beruf wechseln, Freunderl.