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Kaltfront: Stratos-Sprung von Baumgartner verschoben

06.10.2012 | 08:50 |   (DiePresse.com)

Der Salzburger wird den Sprung aus 36.000 Metern Höhe erst am Dienstag absolvieren. Der Grund: eine Kaltfront und zu starker Wind in Roswell im US-Bundesstaat New Mexiko.

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Der spektakuläre Stratosphären-Sprung des Salzburgers Felix Baumgartner aus rund 36.000 Metern Höhe ist von Montag auf Dienstag verschoben worden. Grund für die Verschiebung ist eine Kaltfront und zu starker Wind in Roswell im US-Bundesstaat New Mexiko. Insbesondere für den Start braucht es perfekte Wetterbedingungen.

Die Kaltfront mit deutlich niedrigeren Temperaturen, Wolken und Nieselregen wird sich laut aktueller Prognose über das Wochenende durch das östliche New Mexico bewegen. Am Montag soll sich das Wetter bessern, die Windgeschwindigkeit wird allerdings über dem akzeptablen Wert von maximal drei km/h liegen. "Die gute Nachricht ist, dass wir einen oder zwei Tage nach dieser Kaltfront haben, an denen das Wetter für den Ballonstart günstiger ist", so der Meteorologe Don Day.

Generalprobe wird abgehalten

Laut Red Bull beeinflusst die Verschiebung die Vorbereitungen nicht. In der Generalprobe in der Nacht von Freitag auf Samstag (Ortszeit) werden Baumgartner und das Team die mehrstündigen Pre-Launch-Vorbereitungen genau so absolvieren, wie es dann am Dienstag der Fall sein wird.

Mit dem Sprung soll Baumgartners Traum in Erfüllung gehen, seit fünf Jahren bereitet sich der 43-Jährige auf die Mission "Red Bull Stratos" vor. Dabei sollen vier bestehende Rekorde gebrochen werden: der höchste bemannte Ballonflug (36.576 Meter) sowie der höchste Fallschirmsprung. Baumgartner soll zudem als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen. Weiters will er den längsten freien Fall - ungefähr fünfeinhalb Minuten - absolvieren. Den bisherigen Rekord hält seit 52 Jahren Baumgartners Mentor Joe Kittinger, der aus einer Höhe von 31.332 Metern gesprungen ist.

(APA)

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6 Kommentare
Gast: matt03
06.10.2012 17:09
0 2

Kaltfront: Stratos-Sprung von Baumgartner verschoben

Wenn er die Hosen voll hat soll er aufhören uns damit auf den Sack zu gehen:-)

Gast: Fatalist
06.10.2012 16:35
0 1

Beeilt euch, sonst kommen auch die Chinesen zuvor!

Bei diesem Experiment kommt es sicher mehr auf das Material an als auf den Menschen.
Sicher er muss gesund sein und eine Ahnung haben von der Materie, aber ein Extremsportler muss er nicht sein.

0 1

*gähn* ICH KANN ES GAR NICHT MEHR HÖREN!!! WEG MIT IHM!!! UND WENN MAN AM NÄCHSTEN TAG IN DER ZEITUNG LIEST DASS ER IRGENDWO DRAUFGEFPLASTERT AUF EINER STRASSE ENDETE SO SAGE ICH: EIN SACK REIS IST IRGENDWO IN CHINA GEFALLEN!!!


Hach Gott

HOFFENTLICH ist dieses FADE Projekt bald vorbei! Seit Wochen zeigens das im Servus, er hats eh schon in div. Probesprüngen auf die annähernd selbe Höhe gebracht.

Noch dazu ist in den 60er Jahren ein 10.274 x mutigerer Typ ebenfalls aus ca. 30 km Höhe (sollens 27 gewesen sein) gesprungen - ohne dem ganzen Tamtam und der technischen Ultra-Ausrüstung.


Völlig richtig

und wie es berufene Personen bereits gesagt haben:

diese Aktion hat keinerlei wissenschaftlichen Wert. NULL

Gast: Denkenistverboten
06.10.2012 10:21
1 0

Müsste nicht oben stehen

"Das ist eine bezahlte Anzeige"?