Beim Friedensnobelpreis gelten in diesem Jahr russische Menschenrechtler als Favoriten. Unmittelbar vor der Bekanntgabe der Entscheidung am Freitag in Oslo (11.00 Uhr MESZ) haben norwegische Beobachter vor allem die Namen der Menschenrechtsorganisation Memorial und ihrer Mitgründerin Swetlana Gannuschkina (70) als aussichtsreichste Anwärter genannt. Im Vorjahr ging der Preis an drei Vorkämpferinnen für Frauenrechte.
Weiter: Die Preisträger seit 1990.
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