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Ticker-Nachlese: Spannend bis zum Schluss - der Sprung um 20.04 Uhr

15.10.2012 | 11:13 |   (DiePresse.com)

Live-Bericht Nachlese: Der Extremsportler machte es auch am Sonntag spannend. Nach unzähligen Verschiebungen springt er um 20.04 Uhr aus der Kapsel.

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Felix Baumgartner hat es bis zum Schluss spannend gemacht. Der 43-jährige Salzburger hat am Sonntag aus einer Höhe von rund 39 Kilometer Höhe seinen Sprung aus der Stratosphäre unbeschadet überstanden und dabei drei der vier vorgenommen Weltrekorde geknackt. Er ist laut ersten Berechnungen der erste Mensch der im freien Fall die Schallmauer durchbrochen hat. Baumgartner erreichte bei seinem Fall die Höchstgeschwindigkeit von 1342,8 km/h.

Etwa 90 Sekunden lang trudelte Baumgartner, ehe er wieder die Kontrolle über seinen Körper gewann. Nach 48 Sekunden erreichte er eine Geschwindigkeit von 1.173 km/h und dürfte dabei Überschallgeschwindigkeit erreicht haben. Nach über vier Minuten freiem Fall - früher als geplant - zog der Salzburger die Reißleine seines Fallschirms.

Stratos-Sprung: Baumgartner bricht Rekorde

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"Here we go"

Bei der Ankunft auf der Erde - Baumgartner landete um 20.16 Uhr MESZ (12.16 Uhr Ortszeit) in einem flachen Gelände bei Roswell - fiel der Salzburger auf die Knie und riss die Hände in die Höhe. Lautstarken Jubel gab es auch in der Mission Control, seine Verwandten und Freunde umarmten einander. Die Freude und Erleichterung war auch Mentor Joe Kittinger ins Gesicht geschrieben, als Baumgartner nach den bangen 90 Sekunden den Funkkontakt wieder aufnahm und sicher auf der Erde landete.

Nach einem Aufstieg von zwei Stunden und 18 Minuten, gab Kittinger gegen 19.48 Uhr MESZ mit den Worten "Here we go" sein OK, den Sprung zu beginnen. Um 20.03 Uhr MESZ öffnete Baumgartner die Tür zu seiner Kapsel und sprang anschließend in die Tiefe. 39.068 Meter war die letzte angezeigte Höhe, in der die Kapsel schwebte. Um 20.39 Uhr MESZ landete auch die Kapsel sicher am Boden.

Vier Rekorde im Visier

Mit dem Sprung wollte Baumgartner vier Rekorde brechen: der höchste bemannte Ballonflug, der höchste Fallschirmsprung, das erstmalige Durchbrechen der Schallmauer durch einen Menschen und der längste freie Fall. Ob die Ziele erreicht worden sind, werden aber erst die ausgewerteten Daten zeigen.Als relativ sicher gilt, dass er den Rekord für den längsten freien Fall nicht gebrochen hat.

Der Sprung hat auch im Internet enormes Interesse hervorgerufen, neben Rekordwerte für den Live Stream des Sprungs auf You Tube, war der Spacejump auf Platz eins der weltweiten Twitter-Trends.

Bundespräsident Heinz Fischer gratulierte Baumgartner via Facebook zu seinem "großartigen Erfolg, der mit Mut und Beharrlichkeit erreicht wurde und weltweite Aufmerksamkeit findet. Österreich ist stolz auf Ihre Leistung!"

Unzählige Verschiebungen

Zuvor musste der Start mehrmals verschoben werden, wie es bereits beim gescheiterten Start am Dienstag der Fall gewesen war. Bange Stunden für das Team, da nur noch ein Ersatzballon zur Verfügung stand. Wäre dieser bei einem Launch beschädigt worden, hätte die Fabrikation eines neuen Ballons rund vier bis fünf Wochen gedauert, vermutlich zu spät, um in der Wüste von Roswell zu starten. Das Zeitfenster wurde von Wetterchef Don Day bis Mitte November angegeben.

Baumgartner hat sich fünf Jahre auf das Projekt vorbereitet. Ein zentrales Ziel der Mission "Red Bull Stratos" ist es, wichtige Daten für die Wissenschaft zu sammeln. Sie sollen in Zukunft die Sicherheit in der Raumfahrt erhöhen.

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NACHLESE DES LIVEBERICHTS:
(Zeitangaben in MESZ):

20:24 Uhr: Im Heli zur Familie
Nach einem ersten TV-Interview steigt Baumgartner in einen Hubschrauber, der ihn zu seiner Crew und seiner Familie auf die Walker Airbase nach Roswell bringt.

20:16 Uhr: Baumgartner ist sicher am Boden gelandet

20:09 Uhr: Der Fallschirm öffnet sich
Offenbar wurde der Rekord für den längsten freien Fall nicht gebrochen.

20:09 Uhr: Baumgartner spricht über Funk
Er fällt sehr stabil; die Kommandozentrale äußert sich zufrieden. Baumgartner ist nun schon vier Minuten im freien Fall unterwegs.

20:06 Uhr: Schallmauer durchbrochen
Baumgartner taumelt, fängt sich kurz später. Nun ist er in einer stabilen Sprunglage.

20:04 Uhr: Baumgartner springt
Die Welt hält den Atem an: Der Extremsportler hat die Kapsel verlassen und rast in Richtung Erde.

Hier die (vorab errechneten) Details zum Flug:

Der Absprung:
Baumgartner ist ungefähr 15 bis 20 Minuten unterwegs zur Erde , davon mehr als fünf Minuten im freien Fall. Die Details:

Etwa 39.000 Meter- Aus dieser Höhe ist Baumgartner gesprungen.

35.050 Meter - Baumgartner kommt hier in ein Vakuum, dagegen kommt der kaum an, es fällt ihm schwer, seinen Körper in die richtige Position zu bekommen. Das wird erst in einer geringeren Höhe der Fall sein, deswegen ist die Absprungposition so wichtig. Die richtige Körperhaltung sollte er nämlich eingenommen haben, bevor er die Schallmauer durchbricht.

32.613 bis 31.090 Meter - In dieser Höhe erreicht der Salzburger Überschallgeschwindigkeit.

30.480-28.956 Meter - Durch die Luftdichte wird Baumgartner hier in seinem Flug langsamer.

27.432 Meter - Die Geschwindigkeit von Baumgartner sollte in dieser Höhe unter Schallgeschwindigkeit liegen.

20.726 bis 10.973 Meter - Hier ist die Temperatur am niedrigsten, es sind rund minus 56 Grad Celsius oder darunter.

10.668 Meter - In dieser Höhe verliert Baumgartners Anzug Druck, seine Mobilität verbessert sich.

1524 Meter - Baumgartner löst in dieser Höhe seinen Fallschirm aus. Sein freier Fall wird zu diesem Zeitpunkt rund fünfeinhalb Minuten gedauert haben, womit er einen neuen Rekord für den längsten freien Fall nach Kittinger mit vier Minuten 36 Sekunden aufstellen wird.

600 Meter - Wenn Baumgartner in dieser Höhe mit einer Geschwindigkeit von 35 Metern pro Sekunde zur Erde rast, öffnet sich automatisch der Reservefallschirm.

20:01 Uhr: Baumgartner fährt mit dem Sitz nach vorne richtung Ausstieg

20:01 Uhr: Die Tür ist offen

19:57 Uhr: Die Kapsel muss noch sinken
Die Tür der Kapsel geht erst auf, wenn sich der Druck angepasst hat.

19:53 Uhr: Jetzt wird es ernst
Der Druck wird aus der Kabine abgelassen

19:47 Uhr: Letzter Check
Baumgartner überprüft noch einemal unter Kittingers Funk-Anweisungen seine Ausrüstung.

19:45 Uhr: Sprung-Vorbereitung beginnt
Der Ballon pendelt sich auf etwa 38.900 Metern ein.

19:44 Uhr: Es wird wieder schneller
Nun steigt der Ballon doch wieder rasanter nach oben. Mittlerweile ist er auf 38.800 Metern.

19:42 Uhr: Absprunghöhe nahezu erreicht
Die Kapsel schwebt auf 37.500 Metern und bewegt sich nur mehr sehr langsam nach oben.

19:38 Uhr: Der Aufstieg scheint nahezu senkrecht gelungen zu sein. Ballon und Kapsel sind ziemlich genau über der Airbase in Roswell - über 37.000 Meter hoch.

19:37 Uhr: Außerhalb der Kapsel hat es jetzt "nur" minus 16 Grad.

19:34 Uhr: Der Ballon wird dann von selbst stehen bleiben, sobald er keinen Auftrieb mehr hat. Das kann übrigens auch höher als die ursprünglich geplanten 36.576 Meter sein.

19:32 Uhr: Die letzten 1000 Meter
Der Aufstieg erfolgt etwas schneller als erwartet, es scheint keinerlei Komplikationen zu geben. Der Ballon wächst und wächst. Am Ende wird er das Volumen einen großen Fußballstadions haben.

19:29 Uhr: "Stratos" hat seinen ersten Weltrekord! Baumgartner hat die die bisherige Rekordhöhe für die bemannte Ballonfahrt durchbrochen. Der Rekord lag auf 34.668 Meter, aufgestellt durch Victor Prather und Malcolm Ross im Jahr 1961. Baumgartner ist nun etwas mehr als zwei Stunden unterwegs.

19:16 Uhr: Kittingers Rekordhöhe erreicht
Baumgartner ist auf 31.333 Metern - Von dieser Höhe absolvierte Joe Kittinger 1960 seinen Sprung, der bisher höchste freie Fall. Kittinger sitzt heute als Baumgartners Mentor in der Kommandozentrale und gibt per Funk die Anweisungen.

 19:13 Uhr: Ballon wächst und wird schneller
Ab 30.000 Metern (aktuelle Höhe) erhöhen sich die Aufstiegsgeschwindigkeit und das Volumen des Ballons. Der Ballon bläht sich nun wegen des sinkenden Luftdrucks bis auf fast 850.000 Kubikmeter auf.

19:12 Uhr: Nun beginnt Neuland
Bis zur aktuellen Höhe von 29.610 Metern hat Baumgartner Erfahrungswerte - von hier gelang Baumgartner ihm im Juli der zweite Testsprung . Dabei erreichte er eine Geschwindigkeit von 864 Kilometern pro Stunde.

19:08 Uhr: Vier bis fünf Meter pro Sekunde
Der Ballon fährt jetzt wieder etwas schneller nach oben. Die Temperatur steigt weiter: Außen: Minus 33 Grad auf 29.000 Metern; in der Kapsel: fast zwölf Grad plus.

18:52 Uhr: Im Reich der Wetterballons
Nun ist die Kapsel auf 24.000 Metern. Hier beginnt das Einsatzgebiet von Wetterballons, das bis über 30.000 Meter reicht. Aufklärungsflugzeuge bewegen sich auf etwa 26.000 Metern.

18:45 Uhr: Es wird wieder wärmer
Die Außentemperatur bei der Kapsel - mittlerweile auf 22.500 Metern - ist nun leicht gestiegen, es hat minus 53 Grad. In der Kapsel hat es 12 Grad.

18:43 Uhr: Höhe des ersten Testsprungs
Baumgartner passiert die Höhe von 21.828 Meter. Aus dieser Höhe absolvierte Baumgartner im März 2012 den ersten Testsprung und erreichte eine Geschwindigkeit von 586,92 km/h.

18:39 Uhr:  "Ein Stein vom Herzen gefallen"
Eva Baumgartner, die Mutter des Salzburgers, hatte Tränen in den Augen, als ihr Sohn abhob. Auch sein Bruder Gerald zeigte sich gerührt: "Es ist nicht nur mir ein Stein vom Herzen gefallen, sondern allen hier", sagte er im Interview mit Servus TV kurz nach dem Start. " Großer Jubel brach aus, als der Start klappte. Auch als Baumgartner bereits ein Drittel des Weges zurückgelegt hatte, war der Ballon in Roswell immer noch mit freiem Auge zu sehen.

18:30 Uhr: "Armstrong-Linie" erreicht
Nun ist Baumgartner auf über 19.000 Metern. Hier beginnt die sogenannte Armstrong-Line. Körperflüssigkeiten würden ohne Schutzanzug zu verdampfen beginnen. Baumgartner will noch mehr als 16 Kilometer weiter nach oben. Der Ballon wird beim Aufstieg übrigens immer langsamer.

18:09 Uhr: Minus 63 Grad
Nun sind fast 15.000 Meter erreicht. Außerhalb der Kapsel ist die Temperatur nun auf über 68 Grad unter Null gesunken. In der Kapsel macht Baumgartner einen ruhigen, konzentrierten Eindruck. Kittinger gibt ihm aus dem Kontrollzentrum am Boden Anweisungen.

18:07 Uhr: 13.700 Meter
Ohne Sauerstoff hätte Baumgartner hier nur 15 Sekunden, bis er ohnmächtig werden würde.

17:57 Uhr: 10.900 Meter erreicht
Hier beginnt im Durchschnitt die Tropopause, die wichtigste Grenzfläche der Erdatmosphäre. Baumgartner hat diese Höhe nun problemlos erreicht, bald ist ein Drittel des Aufstiegs geschafft.

(c) AP Photo 17:48 Uhr: Baumgartner ist nun in der Höhe, in der sich Verkehrsflugzeuge bewegen. Er hat die 8000-Meter-Marke passiert.

17:47 Uhr: "Jetstream"-Höhe erreicht
Baumgartner ist nun auf etwa 7600 Metern angekommen. In dieser Höhe beginnt der sogenannte Jetstream, dort ist das Risiko für Windscherungen am größten. Dieses Risiko bleibt bs zu einer Höhe von 13.716 Metern bestehen. Jetstreams bilden sich durch Ausgleichsbewegungen zwischen verschiedenen Temperaturregionen bzw. Hoch- und Tiefdruckgebieten und stellen die stärksten natürlich auftretenden Winde dar.

 17:39 Uhr: Ballon und Kapsel haben eine Höhe von 5000 Metern erreicht. Bisher schein alles nach Plan zu verlaufen.

17:33: Kritische Höhe überstanden
Weder der Fallschirm der Kapsel und des Ballons, noch der Fallschirm von Baumgartner könnten auf den ersten 600 Metern rechtzeitig geöffnet werden. Diese Risiko blieb bis zu einer Höhe von 1200 Metern erhöht. Nun ist der Ballon bereits auf einer Höhe von 3300 Metern, die kritische Startphase ist also überstanden. Seit einer Höhe von 1200 Metern kann Felix Baumgartner mit dem Fallschirm im Notfall abspringen.

APA-FOTO: balazsgardi.com/Red Bull Content Pool

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++++ 17:30 Uhr: Die Kapsel ist gestartet ++++
Mit dreieinhalb Stunden Verspätung - und dennoch früher als in den Momenten vor dem Start geplant - ist der Ballon, an dem die Kapsel mit Felix Baumgartner hängt, in die Stratosphäre gestartet. Rund zweieinhalb Stunden soll der Aufstieg bis in die geplante Ausstiegshöhe von 36.576 Metern dauern, ehe der 43 Jahre alte Salzburger die Kapsel verlassen und als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen will.

Stratos-Projekt: Wie Felix Baumgartner vier Weltrekorde brechen will

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17:00 Uhr: Noch eine Stunde
Die Startvorbereitungen gehen in die heiße Phase. In der Kapsel hat es derzeit etwa 18 Grad, am Boden außerhalb der Kapsel etwa ein Grad weniger.

16:52 Uhr: Vorerst letzter Versuch
Bei einem Abbruch kann der Ballon kein zweites Mal verwendet werden. Die Produktion eines neuen würde bis zu fünf Wochen dauern, damit wäre das mögliche Zeitfenster, in Roswell bis Mitte November erneut zu starten, geschlossen.

16:50 Uhr: Der Countdown läuft wieder
Nun soll der Start um 18:00 Uhr erfolgen. Die Vorbereitungen scheinen nun planmäßig zu verlaufen. Noch sind keine Störungen durch den Wind bemerkbar.

16:46 Uhr: Ballon wird befüllt

Der Ballon wächst, er steht ruhig und aufrecht auf der Startbahn. Vor dem Start werden rund 5000 Kubikmeter Helium in die Hülle gefüllt. Der Ballon soll sich dann während seines Aufstiegs aufgrund des dabei sinkenden Luftdrucks bis auf fast 850.000 Kubikmeter aufblähen

16:38 Uhr: Wind lässt nach
Am Boden ist es in Roswellmittlerweile nahezu windstill. Entscheidend wird aber sein, wie stark der Wind über dem Boden ist. Erst wenn es auch dort ruhig ist, kann mit dem Befüllen des Ballons weitergemacht werden. In wenigen Minuten soll das weitere Vorgehen entschieden werden.

16:20 Uhr: Funk wird gecheckt
Die Funkverbindung zwischen Kommandozentrale und Kapsel wird überprüft. Baumgartner (bereits mit geschlossenem Visier in der Kapsel) und sein Mentor Joe Kittinger (in der Kommandozentrale) besprechen letzte Einzelheiten zur Funktionsweise der Kapsel.

16:17 Uhr: Neuer Starttermin 17:45 Uhr
Der Start wurde erneut um 15 Minuten nach hinten verschoben. Der Countdown wurde angehalten. Nach dem Abheben wird die Kapsel dann etwa zwei bis zweieinhalb Stunden brauchen, bis sie auf der Absprunghöhe ist.

16:15 Uhr: So sieht die Kapsel aus (Das Bild wurde vor wenigen Stunden aufgenommen):
AP Photo/Ross D. Franklin

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16:13 Uhr: Symbolträchtiges Datum
Genau vor 65 Jahren - am 14. Oktober 1947 - hat der Pilot Chuck Yeager mit einem experimentellen Raketenflugzeug als erster Mensch überhaupt Überschallgeschwindigkeit erreicht. Nun will Baumgartner als erster Mensch die Schallmauer im freien Fall brechen.

16:10 Uhr: Baumgartner zuversichtlich
Baumgartner, der mittleweile bereits in der Kapsel auf den Start wartet, gab sich gestern Abend bei seinem letzten öffentlichen Statement vor dem heutigen Versuch zuversichtlich: "Auf meinen Schultern lastet viel Druck", sagte der 43-Jährige via Facebook. "Doch morgen wird der Tag sein."

16:00 Uhr: Parallelen zu Dienstag
Schon vergangene Woche hätte der Stratos-Sprung erfolgen sollen. Ähnlich wie heute, Sonntag, wurde der Start am Dienstag jedoch iimmer wieder nach hinten verschoben. Letztendlioch musste der Versuch abgeblasen werden, weil eine Windböe den Ballon zu Boden gedrückt hatte. Lesen Sie hier unseren Bericht vom Dienstag.

15:56 Uhr: Weiter zu starker Wind
Es gibt weiterhin Probleme mit zu starkem Wind. Windstille Bedingungen sind vor entscheidend, wenn der Ballon vom Boden liegend aufgerichtet wird. Der Ballon hat nämlich ein Volumen von fast 849.500 Kubikmeter und ist somit zehn Mal größer als Joe Kittingers Ballon aus 1960. Kittinger schrieb mit seinem Sprung aus 31 Kilometern Höhe Geschichte. Beim Start wird der Ballon sehr hoch (ca. 55 Stockwerke) und ist extrem dünn (zehn Mal dünner als ein Jausensackerl).

15:50 Uhr: Neuer Starttermin
Nun wurde der mögliche Start für 17:30 Uhr (9:30 Uhr Ortszeit) angekündigt.

15:36 Uhr: Countdown erneut gestoppt
Der Countdown wurde erneut gestoppt. Es wird erneut auf bessere Wetterbedingungen gewartet - zu starker Wind hatte bereits zuvor den geplanten Start verzögert.

15:00: Baumgartner atmet reinen Sauerstoff ein
Nach einem "weather hold" wegen zu starkem Wind wurde auch der Countdown erneut gestartet, in nicht einmal zwei Stunden soll der Start erfolgen. Unterdessen atmet Baumgartner auch in der Kapsel weiterhin reinen Sauerstoff ein, um den Stickstoff aus seiner Blutbahn zu eliminieren, der sich in extremer Höhe gefährlich ausdehnt. Ohne Druckanzug und Sauerstoff würde aufgrund der geringen Luftdichte in über 19 Kilometern Höhe das Blut im menschlichen Körper zu kochen beginnen.

14:50: Ballon wird befüllt
Es wurde damit begonnen, die Hülle des Ballons mit Helium zu befüllen. Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch kein Zurück mehr - der einmal gefüllte Ballon kann kein zweites Mal verwendet werden. Sollte der Start heute, Sonntag, nicht klappen, müsse auf für die Fabrikation eines neuen vier bis fünf Wochen warten.

(c) APA

(c) APA

14:45 Uhr: Baumgartner besteigt Kapsel
Knapp zwei Stunden vor dem geplanten Start verlässt Baumgartner den Wohnwagen und steigt in die Kapsel, die ihn mit einem Heliumballon in 36 Kilometer Höhe bringen soll. Von dort will der 43-Jährige abspringen und als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen.

Die Schallmauer muss warten: Bilder des Nicht-Sprungs

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(APA/Red.)

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842 Kommentare
Gast: Seelsorger
15.10.2012 15:43
2 9

Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Nein, im Ernst. Gibt es einen Beweis, dass

a.) die Kapsel wirklich so hoch oben war
b.) er in dieser Kapsel saß
c.) es kein Double & Stuntman war
d.) ein weißer Punkt Felix war (Roswell = UFOs und so!)
e.) ER gelandet ist
f.) der Rückflug mit dem Heli nicht aus dem Filmstudio stattfand

Ist nämlich doch sehr komisch, nur Red Bull hier herumwieselte und keine objektiven Wissenschafter.
Und das mit dem Schatten und dem Jetstream ist ja nicht zu leugnen.

Antworten Gast: nanotesla
15.10.2012 17:22
5 0

Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Ich weiß ja nicht was ihr alle immer mit dem Jetstream habt. Man hat doch schön gesehen wie hoch der ground speed in diesem Höhenbereich (ca. 8-12km) war. Es waren max. 190 km/h in 12km Höhe. Wie lange war er in dieser Höhe? Da kann man sich doch leicht die zurückgelegte Strecke ausrechnen. Drift ging nach Osten. Außerdem liegt Roswell auf 33° also zwischen den Zonen des Polarfrontjetstream und des Subtropenjetstream. Außerdem sind die hohen Geschwindigkeiten von über 200km/h nur in der Kernzone des Streams vorhanden und Fallen dann stark zu den Rändern hin ab. Die gemessenen Werte die immer wieder eingeblendet wurden haben doch schön gezeigt, das er sich tatsächlich in dieser Zone befindet. Und 190km/h max. ist auf jedenfall realistisch. Als er weiter oben war ist er dann wieder nach westen gedriftet mit geringerer Geschwindigkeit. Abgeholt haben sie ihn dann im Osten was auch gut mit den Windgeschwindigkeiten und der Windrichtung übereinstimmt.

Re: Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Danke, einmal so verständlich, dass ich mir auch was vorstellen kann!!!
:-)

Antworten Gast: Pfarrer
15.10.2012 17:06
0 0

Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Lieber Seelsorger!

Hättest Du Glauben wie ein Senfkorn, würdest Du derartiges nicht einmal zu denken wagen.

Antworten Gast: Chefinspektor1
15.10.2012 16:19
3 1

Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Man kann ja hier - und anderswo - viele dümmliche Postings über dieses Thema lesen.

Aber dass jemand unterstellt, Felix würde einen Stuntman oder ein Double benötigen, ist wohl wirklich an Intelligenzmangel nicht mehr zu überbieten.

Gratuliere Seelsorger. Das scheint mir auch rekordverdächtig (sofern nicht ein Double oder ein Stuntman für dich geschrieben hat).

Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

ich bin ja gegenüber Verschwörungstheorien nicht vollständig abgeneigt-zb Kennedy..
aber durch solch lächerliche Verschwörungstheorien wird alles was wirklich möglich wäre, auch mehr ins reich der Phantasien gedrängt-ist eigentlich schade drum..

Antworten Gast: hudro45
15.10.2012 16:01
2 0

Re: Er kann nicht da oben gewesen sein! Dann wäre er ja ein Engerl!

Gibt es einen Beweis, dass Sie nicht von der echten Baumgartner Höhe aus schreiben?

Gast: Ritschi
15.10.2012 15:38
0 2

österreichischer Rekord

stammt eigentlich von einem Burgenländer, der aus noch grösserer Höhe absprang. Da er sich in der Gegend um Roswell aber nicht auskannte, hat er sich verflogen ...

Gast: Skeptiker1236
15.10.2012 15:33
0 0

Alles recht spanned,

aber wozu genau macht man das?

Re: Alles recht spanned,

Einmal auch zeigen, dass es doch auch sportliche Österreicher gibt, die erfolgreich sind, abgesehen von den Schifahrern.

Österreicher können cool sein, auch mal eine andere message als Mozartkugeln, Sissy und Franz. ( nichts gegen diese drei, aber eine moderne Erweiterung schadet sicher nicht.

1 0

Re: Alles recht spanned,

Neben der immensen Wahrnehmung die RB weltweit damit für ein Butterbrot bekommen hat, erhofft man sich auch kleine wissenschaftliche Erkentnisse über einen Notausstieg aus zB Raumfähren/Flugzeugen in solchen Höhen.

Bis jetzt hat noch kein Mensch die Schallmauer durchbrochen, welche Herausforderungen bestehen um einen Menschen heil mit dieser Geschwindigkeit auf die Erde zu bringen usw...

Weil man kann.

Außerdem ist gut für des einen Ego und für des anderen Marke.

Gast: gast:1
15.10.2012 15:30
1 7

tja...

schon morgen könnten all unsere Ersparnisse nix mehr wert sein, wenn die EU-Dilettanten so weiter machen;
Staaten stehen vor der Pleite;
die Pensionen sind alles andere als sicher - auch wenn die derzeit arbeitende Generation fleißig einzahlt...
und dennoch verschwenden viele ihre Aufmerksamkeit an den Ego-trip des Herrn B?

krank.

Re: tja...

Wem hilft es, wenn alle in kollektive Trauer ausbrechen? Ein bisschen Spaß und Spannung kann auch in schlechten Zeiten nur gut tun.

Re: tja...

darf man sich jetzt nur mehr auf diese Probleme konzentrieren und an nichts anderes mehr denken?
sitzen sie jetzt zuhause und denken andauernd daran u schauen keinen Film oder lesen ein Buch zur Unterhaltung?
dann haben sie aber ein schön trauriges leben..

Ein kleiner Schritt...

...für die Menschheit, aber ein großer für Felix Baumgartner!

Na, wen haben wir denn da?

Haben Sie endlich gelernt, dass man das substantivierte Adjektiv bei Eigennamen mit großem Anfangsbuchstaben schreibt?

Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich hab' eine Pizza Hawaii im Ofen. LOL

Antworten Gast: Würschtl
15.10.2012 15:45
3 1

Ein Schritt ins Leere!

Antworten Gast: GAS
15.10.2012 15:22
5 4

Re: Ein kleiner Schritt...

Dafür haben Sie jetzt einen Tag gebraucht? Sie sollten es Baumgartner gleich tun und reinen Sauerstoff atmen.

Re: Re: Ein kleiner Schritt...

Hallo Chauvinist!
Auch Sie dürfen springen!
Hupf in Gatsch!

Gast: Ösi
15.10.2012 15:16
2 4

Hab' da nur mal 'ne kruze Frage: Ich bin seit 35 Jahren im Krankenstand!

Ist das jetzt auch Weltrekord?

Good riddance

Gast: Großer Brauner
15.10.2012 15:15
3 3

Hätte sich Herr Baumgartner noch etwas höher liften lassen, auf 42,195 km, dann hätte er auch noch den Marathon-Weltrekord geholt. Aber so? Na ja, es bleibt ein fahler Beigeschmack!

Gast: Mischa Starsser
15.10.2012 15:10
1 1

Stratos

geiiil

Neuer Name

Wie heißt die Stratosphäre seit gestern: Baumgartner Höhe

Gast: Perspektivenforscher
15.10.2012 14:54
1 3

Felix Baumgartner sollte eine Partei gründen.

Immerhin bringt er eine klare Mäsätsch rüber, den Onkel Frank versteht nicht jeder.

Neuer Name

Wie heißt seit gestern die Stratosphäre: Baumgartner Höhe

Neuer Name

Wie heißt die Stratosphäre seit gestern: Baumgartner Höhe

unterhaltung

mit den Gegenkommentaren wird eigentlich alles in Frage gestellt, was Menschen unterhält - und das ist für mich Kommunismus pur

Re: unterhaltung

Was hat das bitte mit Kommunismus zu tun???

12 2

...

Also zu den ganzen Kritikern kann ich nur etwas sagen .. seits stolz auf den Mann, so etwas ist einzigartig und sollte auch entsprechend honoriert werden! Und zu den 50Mio € Kosten: Das ist die Sache von RedBull. Ihre Werbung. Ihre Kosten. Nicht eure! Punkto spenden: Alle die sich beschweren .. wie viel habt ihr in letzter Zeit gespendet?

Antworten Gast: Lachsack
15.10.2012 14:58
4 2

Re: ...

Nicht "seits" sonder "seid"!!!
Nur so zur Info ;)

Gast: Otto N.
15.10.2012 14:01
1 2

Ein Hoch auf die Neugier etwas neues auszuprobieren, nur so kann neues entdeckt werden!!

Glaub' da wissen viele nicht was was ist! Werde mal meinen Maurer weg'ner Schallmauer fragen ;-)

www.kurzefrage.de/wissenschaft-technik/151156/Wie-gross-ist-die-Schallgeschwindigkeit-im-luftleerem-Raum

Re: Ein Hoch auf die Neugier etwas neues auszuprobieren, nur so kann neues entdeckt werden!!

Der Baumgartner hat aber jetzt nix Neues gefunden... leider...

Gast: SCHH
15.10.2012 14:00
2 0

Bewunderung überall

Bewunderung, Stolz und Hochachtung für diese tolle Sache. Nur Ignoranten wissen nicht, was alles dahintersteckt.
Bitte steh über die Dinge und geniesse deinen tollen Erfolg mit Deinem Team und Dir an der Spitze.

Gast: Großvati Bär
15.10.2012 13:58
2 13

Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Den Raumanzug brauchte der Baumi deswegen, damit man ihn die vielen Stunden in der Kapsel mitten in der Wüste kühlen kann. Wie man sieht fast danebengegangen.
darum auch der Absprung dann etwas hastig und das Visier total mit Schweiß beschlagen.
Der Ballon ist genauso ferngesteuert heruntergekommen wie aufgestiegen. Sonst sind die immer hunderte Kilometter weit weg. Es gibt bekanntlich den Jetstream mit 400 kmH und da hätte der Baumi auch hunderte Kilometer weit entfernt runterkommen müssen.
Physikalisch ist die Geschichte unmöglich.

Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Kilometter.... Aha, sehr gebildet!

Antworten Gast: Spritzweinpipeline im Rathaus
15.10.2012 15:15
7 0

Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Sind Sie jemals soweit marschiert um nachzusehen ob man von der Erdscheibe wirklich runter fallen kann?

Oder glauben Sie wirklich, dass die Erde ein Kugel ist?

Wo haben Sie denn das gelesen?

Sie werden doch nicht etwa dieser Weltverschwörung augesessen sein?

Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

ja genau und am Mond waren wir wahrscheinlich auch nie oder?das ich nicht lache!auch die Verschwörungstheorien bei der Mondlandung wurden alle analysiert u widerlegt!

Antworten Antworten Gast: Kibietz
15.10.2012 14:48
1 4

Re: Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Hääääääääh!
Die Verschwörungstheorien wurden so widerlegt, dass man nachwies, dass es auf dem Mond sein hätte können.
Den Beweis, dass es auf dem Mond war, gibt es bis heute nicht.
Selbst Mondgestein ist ja von der Erde. Kann man locker alles "beweisen" wenn man nur will.

Re: Re: Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Schreiben Sie keinen Schwachsinn, Sie Dampfplauderer

"Von den Mondlandungen wurden 381 Kilogramm Mondgestein mitgebracht. Unterstützer der Verschwörungstheorie sehen dies als keinen Beweis an und verweisen auf Funde von Mondmeteoriten auf der Erde. Wissenschaftler auf der ganzen Welt untersuchten das Mondgestein. Es konnten Mineralien, zum Beispiel Tranquilityit und Armalcolit, das nur bei fehlender Atmosphäre in hohen Mengen auffindbare 3He-Isotop und weitere teilweise vorher unbekannte Isotope wie Neptunium 237Np oder der ungewöhnlich hohe Anteil an Uran 235U, festgestellt werden. Die Mondgesteinsproben unterscheiden sich damit chemisch von auf der Erde zu findenden Gesteinen und zeigen deutliche Einschläge von Mikrometeoriten.
Dieselben Einschläge sind auf Meteoriten, die auf die Erde getroffen sind, nicht zu finden, da ihre Oberfläche beim Eintritt in die Erdatmosphäre aufgeschmolzen wird und die Spuren von Mikrometeoriten so zerstört werden. Zudem enthielten die Apollo-Proben kurzlebige radioaktive Isotope, verursacht durch die permanente Bestrahlung auf dem Mond. Auch fehlte den Steinen die irdische Hydrathülle (= Wasserhülle), da das Wasser im Hochvakuum völlig von der Oberfläche der Steine verschwand. Darüber hinaus zeigen die Mondmeteoriten Spuren irdischer Verwitterung, die in Apollo-Proben nicht feststellbar sind.

Re: Re: Re: Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Wikipedia wieder einmal als seriöse Informationsquelle? Ich bitte Sie.....

Re: Re: Re: Re: Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

Verlinken Sie lieber den wissenschaftlichen Beweis von mehrern wissenschaftlichen Instituten, dass die Proben zum Mondgestein von verschieden Unis auf der ganzen Welt gefakt wurden.

Wenn Sie das nicht verlinken können, dann hüllen Sie sich lieber in Schweigen.
Denn Sie sind nicht mehr als ein "Ich glaub das nicht weil ich es nicht glaube".

Wikipedia beruft sich auf Analysen von Unis und hat diese Proben nicht selber vorgenommen.

Haben Sie zu früheren Zeiten jemals das geglaubt was Ihnen der Duden gesagt hat?
Oder war das für Sie auch nur Werkzeug der Weltverschwörer?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: zwicks me....
15.10.2012 16:51
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das Filmchen war leider zu stümperhaft gemacht. Die Einblendung von Geschwindigkeit und Lufttemperatur war immer gleichgestrickt. Und dann hat auch noch die Kühlanlage versagt und die Temperatur in der Stratosphäre war tropisch.

der gounte wöd is a schaas und a wödverschwörung. des ollas gibts net wirkli, dea woar durt nimois obn, des is net echt, des kouns goa net gebn; nur I bi echt! I bi echt, zwicks mi, I glaub I draaaam....

Gast: Gneisser
15.10.2012 13:58
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Ein Rekord wurde noch gebrochen!

Das größte Massenouting von armen Würschterln und Neidkomplexlern im Presseforum.

Gast: Sport-Philosof
15.10.2012 13:53
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Wie beim Schifahren: erst rauf, dann runter

Viel schneller halt. Am Ende ist er aber wieder dort, von wo er gekommen ist und dank guter Vorbereitung nicht 2 Meter tiefer. Fakt ist: 0 Wirtschaftswachstum, 0 Arbeitsplätze, der Gesellschaft nichts zurückgegeben, und die Rechnung zahlt der Red Bull-Trinker.

Re: Wie beim Schifahren: erst rauf, dann runter

Fakt ist, dass ihr Kommentar Blödsinn ist!
erstens ein Haufen Arbeitsplätze-alleine all die die am Projekt beteiligt waren;
zweitens haben sie sehr viel gegeben: Schlagwort Unterhaltung-genauso wie das tv oder Kino, Theater oder Zirkus genauso ist;
3.sehr wohl wissenschaftliche Aspekte;
4.sie zahlen gar nichts dafür sondern ausschließlich rb!
falls das ganze der Staat Österreich gemacht hätte ok, aber was haben sie mit rb am Hut?oder sind sie Investor bei rb-aber dann wären sie auch froh weil der werbewert ein xfaches der Aufgaben beträgt!
oder meinen sie tatsächlich weil sie ab u zu eine Dose kaufen, dass sie daran mitgezahlt haben?
das wäre genauso lustig wie wenn ich behaupten würde mein Bäcker fliegt auf Urlaub u er kann sich den leisten weil ich meine Brötchen bei ihm kaufe!

Mein Bäcker

verkauft Semmeln.
Aber ansonsten: Zustimmung.

Gast: nicklodeon
15.10.2012 13:44
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tu felix Austria salta

red bull spiegelt unsere cheap thrills gesellschaft bestens wider: ein getränk das niemand braucht wird mit einem werbegag beworben den niemand braucht und der niemandem etwas bringt. aber es ist halt so schön: wenn sich einer dumm und dämlich verdient hat mit der dummheit der anderen, dann muss der auch mit glotzaugen und via glotze bestaunt werden. red bull verblödet? und wenn der Mateschitz slumkindern flügel verliehe - tät's halt nie soviel gegacker produzieren. tu felix Austria salta ...

Gast: bad boy
15.10.2012 13:43
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Kinder, die in Armut aufwachsen, leben um fünf Jahre kürzer.



Soweit ein Hinweis auf wichtigere Themen.

Gast: Almdudleri
15.10.2012 13:31
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Ich sag nur



HARRYPHÄNOMEN !

Antworten Gast: kodia
15.10.2012 19:07
0 0

Re: Ich sag nur

Du hast dich verschieben,

es sollte wohl

HAPPYPHÄNOMEN heissen!