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Planet im Sternsytem Alpha Centauri entdeckt

17.10.2012 | 07:14 |   (DiePresse.com)

Der Planet befindet sich im 4,3 Lichtjahre entfernten Nachbarsystem Alpha Centauri. Leben ist auf ihm allerdings nicht möglich.

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Ein europäisches Astronomenteam hat einen erdgroßen Planeten im Nachbarsystem Alpha Centauri gesichtet. Alpha Centauri ist das der Sonne nächstgelegene Sternsystem. Der Planet ist der kleinste, der jemals bei einem sonnenähnlichen Sternsystem erspäht wurde, wie die Europäische Südsternwarte ESO in Garching bei München betont. Leben ist auf ihm allerdings nicht möglich - er umkreist seinen Stern fast 40 Mal näher als die Erde die Sonne, sodass es auf seiner Oberfläche glühend heiß ist.

Die Forscher um Xavier Dumusque vom Observatorium Genf stellen ihre Beobachtung im britischen Fachjournal "Nature" vor.

Planet im Nachbarsystem Alpha Centauri

Der Planet befindet sich im 4,3 Lichtjahre entfernten Nachbarsystem Alpha Centauri, das hell am irdischen Südhimmel strahlt. Es besteht vermutlich aus insgesamt drei Sternen. Alpha Centauri A und B bilden ein enges Doppelsternsystem, das in größerer Entfernung von Proxima Centauri (es ist umstritten, ob er zu diesem System gehört) umkreist wird. Alpha Centauri B ähnelt in Masse und Strahlung unserer Sonne.

Seit dem 19. Jahrhundert spekulierten Astronomen über Planeten im System Alpha Centauri, berichtet die ESO. Mit dem Spezialinstrument HARPS an einem ESO-Teleskop in Chile wurden die Forscher nun fündig.

(APA/dpa)

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35 Kommentare
 
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Gast: ein gast
21.10.2012 02:29
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das macht vorsichtige hoffnung auf weitere planeten im alpha-centauri-system

immerhin ist es erfreulich, dass man trotz des sehr bedauerlicherweise erfolgten stopps des "terrestrial planet finders" im stande ist, im alpha-centauri-system planeten nachzuweisen!

die "krönung" wäre es natürlich, wenn man in der dortigen habitablen zone ein größenmäßig und von den sonstigen eigenschaften her für leben geeignetes objekt entdecken könnte!

wenn es einen planeten im system dort gibt, ist es vielleicht wahrscheinlicher geworden, dass dieser nicht allein ist;

hoffentlich tut sich bei der entwicklung besserer raketenantriebssysteme in absehbarer zeit endlich etwas, immerhin ist in russland etwas in entwicklung!

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Baumgartner Red Bull und der neue Planet

Viele haben den Sinn "Weltraumsprungs" in Zweifel gestellt. Eines der Argumente war, dabei gäbe es für die Wissenschaft und die Menschheit keinen Mehrwert. Wo bitte ist hier der Mehrwert?? Nur weil ein paar Wissenschaftler einen Planet entdeckt haben, dessen Existenz so wichtig ist wie wenn das berühmte Fahrrad in China etc.

Auch von den Kosten wurde viel gesprochen - was kostet hier so eine " Entdeckung" in Relation zu keinem, oder
sehr geringem Nutzen? Außer für die Forscher mit abgesichertem Dauerjob.

Re: Baumgartner Red Bull und der neue Planet

der Mehrwert?
naja der Sinn an dieser suche ist es, Planeten zu finden auf denen es theoretisch leben geben kann bezw dann in weiterer folge einen Planeten zu finden wo es leben gibt!
womit dann alles was wir gelernt haben in frage gestellt werden könnte-was man dann durchaus als die größte Entdeckung jemals bezeichnen könnte und unser leben und Bild von allem grundlegend verändern würde!
weiß nicht ob das nicht Grund genug zum forschen u suchen ist!?

Okay, sind wir uns ehrlich...

...es gab schon aufregendere Entdeckungen.

Gast: Ggrufti
17.10.2012 10:31
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Mir scheint,

dass die vorigen Kommentare das Thema verfehlt haben. Hier handelt es sich um ein astronomisches Thema, das nichts mit irgendwelchen kreationistischen oder evolutionistischen Ueberlegungen zu tun hat. Es wird einzig festgestellt, dass es auf diesem Planeten keinerlei fuer das Leben noetige Bedingungen gibt.

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"40 Mal näher als die Erde die Sonne"

Was soll denn das?
Schreiben da jetzt Praktikanten aus der Unterstufe?

Die Distanz ist ein Vierzigstel ....
oder
2,5% einer AE ....
oder sonst was, aber doch nicht "40 Mal näher"

Gast: Jake Sully
17.10.2012 09:57
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Dann ist ja demnächst die Entdeckung von Pandora zu erwarten.

Fehlen nur noch Raumschiffe, die mit fast Lichtgeschwindigkeit fliegen, um Pandora einen Besuch abzustatten.

Re: Dann ist ja demnächst die Entdeckung von Pandora zu erwarten.

Lichtgeschwindigkeit ist lächerlich langsam im Vergleich zur Quantenverschränkung.

Re: Re: Dann ist ja demnächst die Entdeckung von Pandora zu erwarten.

nur ist Quantenverschränkung keine Geschwindigkeit. Es ist ein gleichzeitiger Effekt der weder Materie oder Energie noch Information transportiert.

Re: Re: Dann ist ja demnächst die Entdeckung von Pandora zu erwarten.

nur ist Quantenverschränkung halt keine Geschwindigkeit. Es ist ein gleichzeitiger Effekt der weder Materie oder Energie noch Information transportiert.

Gast: Da Bese
17.10.2012 09:41
0 1

Wollt ihr Außerirdische im eigenen Sonnensystem?

Dann schickt eben mal eine schwangere Frau ins Weltall.

Interessant wäre es natürlich schon in anderen Sonnensystemen Außerirdische hoch entwickelte Zivilisationen zu finden, aber damit man die auch besuchen kann müsste man endlich Geld in die Hand nehmen um schnelle Antriebssysteme zu entwickeln. Und damit man die abfangen kann, wenn sie aggressiv sind, braucht man die auch.

Gefährlich sind für die Erde immer noch Asteroiden. Trifft da ein großer die Erde mit voller Geschwindigkeit, kann der sämtliche Säugetiere am Planeten mit einem Schlag töten. Allein der Druckabfall nach dem Einschlag ist gefährlich, das Meerwasser würde aufkochen und das meiste Leben darin wäre erloschen.

Bevor man sich um die Kartierung der Exoplaneten kümmert, sollte man lieber mal die Bahnen der großen Asteroiden und Kometen genau berechnen. Das ist bis heute nur bei einem Bruchteil geschehen, das kann ein tödlicher Fehler sein.

Re: Wollt ihr Außerirdische im eigenen Sonnensystem?

Da kann ich Sie beruhigen, das wird sorgfältig betrieben und in nächster zeit brauchen wir uns keine sorgen machen.

es wird bis zu einem halben jahrhundert (und mehr) die bahn der asteroiden berechnet und sollte einer eine größere gefahr darstellen, kann man rechtzeitig eingreifen und schon jahre vorher die bahn verändern.
die einzige gefahr ist, dass asteroiden mit einer sehr langen laufbahn und einem großen winkel (im verhältnis zu unserer bahn) unendeckt bleiben.

Gast: binäre Suche in sortierten Daten
17.10.2012 09:24
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Na und ???

Bei einer geschätzen Anzahl von 10**25 Sonnen in unserem Universum schätzen wir halt 10**26 Planeten, das sind 10 Planeten/Sonne.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei 20 AS ein einziges Protein mit der richtigen, brauchbaren Struktur per Zufall bildet, ist bei einer durchschnittlichen Anzahl von 50 AS/Protein 20**-50.

Der Mensch hat etwa 50.000 verschiedene Proteine.

Gesamtwahrscheinlichkeiten errechnen sich dadurch, dass man Einzelwahrscheinlichkeiten miteinander multipliziert.

Wahrscheinlichkeiten kleiner 10**-50 gelten als unwahrscheinlich.

Die Wahrscheinlichkeit, dass per Zufall Leben entsteht, ist nicht gegeben.

Dass sich die EU 1 Million Mal von einer extrem argen Wirtschaftskrise erholt ist immer noch Millionen mal wahrscheinlicher, als dass per Zufall Leben im Weltraum entsteht.

Ein bisschen Nüchternheit im Denken täte uns allen gut.


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Re: Na und ???

Beeindruckende Widerlegung der Theorie von der Entstehung des Lebens durch Zufall, verfochten von niemandem, jemals. *Applaus*


Antworten Antworten Gast: Evolution ist binäre Suche in unsortierten Daten
17.10.2012 19:26
0 3

Re: Re: Na und ???

... verfochten von niemanden jemals ...
Aha, sie vertreten die These, dass die Wahrheit bei der Mehrheit liegt.

Ich vertrete die These, dass die Wahrheit bei der Logik und bei den richtigen Prämissen liegt.

Für die Durchsichtigkeit der Augenlinse ist das richtige Mischungsverhältnis der Proteine maßgebend. Da müssen sie einmal per Zufall die richtigen Proteine synthetisieren (Wahrscheinlichkeit siehe oben) und dann das richtige Mischungsverhältnis durch Zufall herausfinden.
Und wenn sie das alles per Zufall in 1 Million Jahren heraus haben, dann haben sie erst die Linse, der Rest des Auges, die Nervenbahnen, das Zentrum im Gehirn, das die Eindrücke verarbeitet (dafür gibts dort beim Menschen eine relativ komplexe Software), das fehlt noch. Und schließlich muss sich die Materie auch noch ein Bewusstsein holen, denn was nützen Sinneseindrücke ohne ein eigenes Bewusstsein?

Ich wünsche der Evolution bei diesem - zugegebenermaßen etwas schwierigen Unterfangen - viel Glück!


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Re: Re: Re: Na und ???

Sie missverstehen, buchstaeblich niemand hat jemals behauptet, dass durch Zufall komplexe Systeme entstehen. Sie argumentieren gegen eine komplette Fantasietheorie.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lavater
17.10.2012 22:14
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Re: Re: Re: Re: Na und ???

Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution.

Hier wären die Biologen einmal beraten mit der philos. Fakultativ einmal fächerübergreifend zu beraten. Ein Wissenschaftszweig kann nicht alles allein klären.

Die Vorstellung, dass C,S. Fe,P und ein paar andere Elemente sich ein eigenes Bewusstsein geholt haben, ist für mich an der Grenze der Dummheit. Da kann ich gar nicht mehr weiterdiskutieren.

Aber - Evolution macht's möglich.


Re: Re: Re: Re: Re: Na und ???

Der Begriff des Bewußtseins taucht in der Evolutionstheorie definitiv nicht auf, denn die Evolution ist eine naturwissenschaftliche Theorie, und Naturwissenschaft beschäftigt sich per definitionem nur mit messbarem oder zumindest errechenbarem; Bewußtsein ist aber nicht messbar, streng genommen nicht einmal nachweisbar.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lavater
18.10.2012 23:04
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Na und ???

Vielleicht sollten sie sich dann doch noch ein bisschen mit ET beschäftigen.

Die Et behauptet doch, dass sich hohe Tiere von niederen entwickeln (Stammbaum) und dass im Laufe der Zeit die höheren Tiere irgendwann einmal ein Bewusstsein bekommen haben. Der Regenwurm vielleicht noch nicht, der Affe vielleicht schon und wir als Affen-Cousins haben natürlich ein Bewusstsein.

Sicher haben wir noch das Problem der Abiogenese, von manchen Evolutionisten wird dieses Problem ausgeklammert.

Von der chemischen Evolution geht's weiter mit der biologischen Evolution und da kommt eben einmal das Bewusstsein. Und die anorganische Materie und die Zeit bekommen wir durch den Urknall geschenkt und dann geht's schon flott weiter bis der Zufall das Bewusstsein schenkt.

Der lückenlose Evolutionsglaube beginnt mit der chemischen Evolution und endet mit der biologischen Evolution (in Wirklichkeit Maximierung der Stupidität) und dem Bewusstsein.

Anorganische Materie holt sich also - natürlich per Zufall - das Bewusstsein.


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da kann ich gar nicht mehr weiterdiskutieren

Wahrscheinlich, weil Sie keine Diskussionspartner finden, niemand vertritt die Ansichten, gegen die Sie da wettern. Wo kriegen Sie solche Ideen her? Manchmal wunder ich mich schon über Sie...

"Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution."

[citation needed]

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lavater
18.10.2012 22:54
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Re: "Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution."

Aber Bernd, da wurde doch immer von allen Postern behauptet, dass die Entwicklung Pflanzen - Tiere - höhere Tiere - Mensch (ist ja auch ein Tier) im Laufe der Entwicklung ein Bewusstsein hervorgebracht hat. Das ist doch Glaubenssatz der Evolution. Und du hast doch selbst immer behauptet, dass dass Leben aus Nicht-Leben entstanden ist. Als Atheist ist doch ein essentieller Glaubensgrundsatz von dir.
Ich werte deinen Atheismus nicht ab, ich stelle nur fest, was du glaubst.

Leben entsteht aus Nicht-Leben irgendwie durch Zufall. Es gibt nur den Zufall + Materie+ Zeit, denn Gott gibt es ja nicht.
Und was hat es gegeben, bevor es Leben gab? Anorganische Stoffe.

Und diese anorganischen Stoffe haben sich von selbst irgendwie organsiert, und sich little by little - Zeit ist ja genug vorhanden und keineswegs ein Wirtschaftsgut, das zu bewirtschaften ist - schön langsam zum Menschen entwickelt.
Anorganische Materie hat sich also - durch welche Prozesse auch immer - ein Bewusstsein geholt und erforscht mit diesem Bewusstsein das eigene Periodensystem.
Das ist im wesentlichen der Glaube eines jeden Atheisten und dazu musst du schon stehen.
Dein Glaube wird ja nicht abgewertet, ich meine aber, dass er leider nicht richtig ist.


[citation needed]


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Re: Re: "Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution."

Schauen Sie, warum verwundern Sie uns alle mit Ihren Behauptungen, dass Leute glauben sollen, dass anorganische Materie sich spontan ein Bewusstsein geholt haben soll? Offenbar wissen Sie doch genau, was die tatsaechliche Annahme ist: Naemlich, dass ueber tausende Millionen Jahre Leben durch Naturprozesse geformt wurde und einige wenige Lebensformen durch ihre komplexen Hirnfunktionen so etwas wie Bewusstsein entwickelt haben. Zwischen den zwei Schritten steht also eine Ewigkeit, die Sie immer auslassen.

Um das etwas auf Religion zu projizieren, das ist in etwa als wuerde ich behaupten, Christen glaubten, dass ein totgeborenes Jesuskind wiederauferstanden waere. Das Wichtige dazwischen wird ausgelassen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lavater
19.10.2012 13:20
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Re: Re: Re: "Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution."

ja, ich weiß, das tut weh, wenn am Anfang nur tote Materie da ist - und für einen Atheisten ist ja wirklich nicht mehr da - und wenn dann durch diverse Vorgänge welcher Art auch immer plötzlich ein Bewusstsein seiner selbst da ist. Intelligenz kann es nicht gewesen sein, die der toten Materie das Bewusstsein gegeben hat, denn Materie hat ja keine Intelligenz. Da war wohl der Zufall im Spiel. Aber Zufall wird ja nicht produktiv, wenn das zufällige Produkt nicht selektiert wird.
Aber Selektion ist immerhin eine Form von Intelligenz. Es ist eine Auswahl des Besseren. Und dazu gehört Intelligenz. Also ist Materie letzten Endes DOCH intelligent.
Meine Definition, dass sich Materie sich kraft der in ihr wohnenden Intelligenz laut ET das Bewusstsein geholt hat, ist also zutreffend.
Das ist ET und daran glauben ja die Steves!


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Re: Re: Re: Re: "Aber leblose Materie hat sich ein eigenes Bewusstsein geholt - laut Evolution."

Mir tut nix weh, aber danke fuer Ihr Mitgefuehl :-).
Selektion ist keine Form der Intelligenz, sondern eine Zusammenfassung aller Naturprozesse, die auf Organismen einwirken. Ebenso koennten Sie einem Wasserstrom, der sich seinen Weg durch die Landschaft bahnt und scheinbar Hindernisse umgeht ein intelligentes Design zusprechen. Ich weiss wirklich nicht worauf Sie hinaus wollen.

 
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