19.05.2013 02:02 Merkliste 0

„Todeslisten“: Sparen an Sterbenskranken

22.10.2012 | 17:56 |  Von Anne-Catherine Simon (Die Presse)

Britische Ärzte sollen Register führen, welche Patienten innerhalb eines Jahres sterben werden, und Menschen ermutigen, ihr Leben außerhalb des Spitals zu beenden. Das soll eine Milliarde Pfund jährlich einbringen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Seit jeher war Großbritannien eine Hochburg der Science-Fiction. Aber dieses Land hat nicht nur einige der düstersten Zukunftsvisionen hervorgebracht, es ist auch sehr gut darin, sie zu verwirklichen. Und so rückt es Europa derzeit einem kollektiven Albtraum näher: nämlich einer Welt, in der man alte, schwer kranke Menschen sterben lässt, weil ihr Weiterleben unnötig teuer kommt.

Ein mögliches neues Werkzeug auf diesem Weg nennt sich „End of Life Care“, „Sorge für das Lebensende“ – Gegner bevorzugen den Ausdruck „Todeslisten“. Ärzte sollen Register führen von jenen Patienten, die ihrer Einschätzung nach innerhalb eines Jahres sterben werden. Mit diesen Menschen soll dann über einen „Lebensende-Plan“ beraten werden. Zentral soll dabei die Frage sein, ob der Patient seine letzte Lebenszeit zu Hause verbringen will, statt im Spital mit lebenserhaltenden Maßnahmen die Leidenszeit zu verlängern.

Patienten wussten nichts davon

In den vergangenen Tagen ist diese von Ministern unterstützte Kampagne durch einen Bericht der „Daily Mail“ an die Öffentlichkeit gesickert. Bis jetzt haben sich nach Auskunft des Gesundheitsministeriums 3000 Ärzte erklärt mitzumachen, über 7000 Patienten sind schon registriert. Sie wussten nichts davon. Offenbar müssen die „Todeskandidaten“ oder deren Angehörige nicht informiert werden. Das Ministerium hat auch eine Quote aufgestellt: Ungefähr ein Prozent der Patienten soll registriert werden.

Was ist falsch daran, mit Menschen zu beratschlagen, ob sie vielleicht zu Hause ihr Leben angenehmer beenden können als in steriler Spitalsanonymität? Was ist falsch daran, sie zu Patientenverfügungen zu ermutigen, in denen sie festhalten können, dass sie unter bestimmten Umständen nicht mehr künstlich ernährt werden wollen? Grundsätzlich nichts, in diesem Fall alles.

Ersparnis: Eine Milliarde Pfund pro Jahr

Während jene Frage nämlich bisher unter dem Gesichtspunkt des Patientenwohls erörtert wurde oder wenigstens werden sollte, vollzieht die chronisch unterfinanzierte britische Gesundheitspolitik offen den Tabubruch: In Englands Spitälern wird der Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen in den Dienst der Geldbeschaffung gestellt. Über eine Milliarde Pfund jährlich hofft man einzusparen.

Schon in den 1990er-Jahren ging aus der britischen Hospizbewegung der sogenannte „Liverpool care pathway“ hervor, ein mittlerweile weltweit eingesetzter Leitfaden zur Sterbebegleitung. Um Sterbenden in den letzten Lebenstagen das Ende zu erleichtern, können etwa starke Schmerzmittel eingesetzt und die künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr abgesetzt werden. Mittlerweile wird dieser Plan in vielen Spitälern angewandt, doch in jüngster Zeit haben sich in England Klagen von Angehörigen und Ärzten gemehrt. Die Maßnahmen würden häufig ohne Einverständnis der Angehörigen und zu früh erfolgen, und um Spitalsbetten freizubekommen. Was gut gemeint war, entwickle sich immer mehr zu einer Hintertür zur Euthanasie, sagen Kritiker.

Das neue Lebensende-Register fordert nun von den Medizinern auch noch Prognosen, die nicht nur Tage, sondern bis zu einem Jahr umfassen. Dabei ist unbestritten, dass Ärzte bei so großen Zeiträumen auch dramatisch irren können. Wenn sie aber irren, können diese falschen Prognosen zu sich selbst erfüllenden Prophezeiungen werden; dann nämlich, wenn der „aufgegebene“ Patient den Eindruck erhält, dass ihn bestimmte medizinische Maßnahmen nur unnötig quälen würden.

Prognose für ein Jahr unmöglich

Clare Gerada, Ärztin und Beraterin des britischen Gesundheitsministeriums, findet die Angst unberechtigt: „Es ist wichtig, dass Ärzte mit Patienten, die sich dem Lebensende nähern, einfühlsam über ihre Wünsche sprechen, etwa ob sie lieber zu Hause gepflegt werden. Eine halbe Million Menschen in England sterben jedes Jahr, viele von ihnen bekommen vor ihrem Tod nicht die Art von Pflege, die sie gerne hätten, oft einfach, weil man mit ihnen nicht darüber diskutiert hat.“

Selbst bei Schwerkranken könne man keine Prognose für ein Jahr erstellen, nur statistische Mittelmaße, kritisiert dagegen Ulrich Körtner, Theologe und Mitglied der österreichischen Bioethikkommission. „Es ist sehr fragwürdig, so über Einzelschicksale zu entscheiden.“ Stattdessen sollte man strukturelle Überlegungen forcieren. „Man muss sich ansehen, wie die Ressourcen zwischen Akutmedizin und Pflege aufgeteilt sind, und daran arbeiten, eine gute Palliativversorgung für die Gesamtbevölkerung zu schaffen. Trotz einiger Initiativen ist das auch in Österreich noch lange nicht optimal.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

138 Kommentare
 
12 3 4

wirklich schrecklich

Auch ich finde es ungeheuerlich, dass man jemanden, der starke Schmerzen hat starke Schmerzmittel geben will. Und es ist klar, dass jeder Hochbetagte kurz vor seinem Ableben noch unbedingt eine Sonde in jede erreichbare Körperöffnung haben will und von einem seligen Ende im Kreise liebevoller Maschinen und Infusionsschleuche träumt. Ärzten, die Todeskandidatenlisten führen sollte man sich aber vorsichtig nähern. Nur zu schnell ist man womöglich selber und gar irrtümlich auf der Liste.

Gast: Gesundes Mißtrauen und Kontrolle schützen vor freundlicher Hinterhältigkeit, die das Leben kosten kann
23.10.2012 17:50
0 0

Töten durch Vernachlässigung ist auch in manchen hiesigen Spitälern und Pflegeheimen ein altbewährtes Rezept zur Kosten- und Arbeitsentlastung!


WARNUNG an alle Angehörigen geschwächter Patienten:

"...starke Schmerzmittel eingesetzt und die künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr abgesetzt werden. Mittlerweile wird dieser Plan in vielen Spitälern angewandt ... Die Maßnahmen würden häufig ohne Einverständnis der Angehörigen und zu früh erfolgen, und um Spitalsbetten freizubekommen. ... Hintertür zur Euthanasie..."

Man hält es nicht für möglich. Doch mancherorts wird dieses perfide Entlastungsrezept auch hierzulande erfolgreich angewendet. Getäuscht durch freundliches Personal, freundliche Ärzte und freundliche Raumausstattung hält man anfangs die bittere Realität nicht für möglich. Doch lassen Sie sich bitte nicht täuschen. Zuwarten durch Nichtglaubenkönnen kostet ihrem Verwandten nur zu leicht, zu schnell das Leben etwa durch Dehydration (insbesondere in heißen Sonnenzimmern im Sommer). Die Beweislage ist nachträglich schwierig zu erbringen, da man einem Schweigekartell mit gezinkter Dokumentation ausgeliefert ist - und Tote nicht mehr Wiederzuerwecken sind. Es ist ein perfides, perfekt zusammenspielendes, altbewährtes System.

Unkritische, naive Kurzbesuche im Spital können letale Konsequenzen haben.

Dadurch ist man genötigt, tagtäglich geschwächte Angehörige ganztags (!) selbst durch Füttern und Trinkenlassen, Medikamentenkontrolle (es passieren viele unglaubliche Fehler!) etc. zu umsorgen. Ebenso in manchen Pflegeheimen. Andernfalls ist ein unnötiger Todesfall nicht auszuschließen!

Gast: Darwinistisches Prinzip
23.10.2012 16:42
2 0

Survival of the fittest, subtil stellenweise auch in Österreich praktiziert

Selbst erlebt: Wer in Wiens purpurroten Spitälern nicht fit genug ist, um selbständig zu essen und zu trinken, muß insbesondere als geschwächter Alter ohne Verwandtschaft mit Tagesfreizeit jämmerlich verhungern und verdursten, denn füttern tut dort niemand; lieber sitzt das angeblich überlastete (?) Personal während der Arbeitszeit stundenlang sich amüsierend kichernd in diversen Kammerln oder in der Cafeteria herum; offiziell heißt es dann entweder, der Patient müsse zur Selbständigkeit (bis zum Tod durch Dehydrierung?) angeregt werden, oder "is eh scho über 80, wos woins?" oder der in Wirklichkeit lebensfrohe jedoch temporär arg geschwächte Patient hätte angeblich den Freitod durch Verdursten und Verhungernlassen gewählt!? Ähnliches wurde im Caritas-Pflegeheim praktiziert (in 5 Tagen wurden einem schwachen Alten, obwohl Füttern zugesagt wurde, nur 800 ml Flüssignahrung verabreicht, wofür fast 600 Euro "Pflege"kosten verrechnet wurden!!!). In einer Spitalszeitung wurde vor rund 2 Jahren von einem Spitalsarzt befürwortet, daß aus Kosten-/Einsparungsgründen vielfach bei Patienten über 80 nach Möglichkeit keine lebenserhaltenden Behandlungen mehr angewendet werden, man also die alten Patienten sehenden Auges nurmehr mit billigem Larifari vertröstend bis zum dadurch nahenden Tod dahinsiechen läßt; mit mißbräuchlich angewendeten Psychopharmaka, Schlaf- und Schmerzmitteln werden sie verwirrt und damit zum willenlosen Bündel Mensch gemacht, dem Laissez-faire hilflos ausgeliefert!

Gast: Prof. Dr. Peter Lechner
23.10.2012 16:32
1 0

Sparen an Sterbenskranken

Vom staatlichen Gesundheitsdienst in Großbritannien ist man ja Einiges gewöhnt, aber dieser Plan schlägt dem Fass den Boden aus! Schlimmer als die von Ökonomen geborene Idee als solche ist nur noch die berichtete Tatsache, dass sich bereits tausenede Ärzte als Helfershelfer derartiger Unmoral einspannen lassen. Ich schäme mich für diese "Kollegen" und hoffe nur, dass in unserem Lande andere ethische Standards herrschen mögen. Vor solchen "Ärzten" hätte ich Angst -nicht nur, wenn es um die unerfüllbare Forderung geht, die Überlebenswahrscheinlichkeit eines Kranken ein Jahr im voraus abzuschätzen!

Gast: Nemesis
23.10.2012 16:18
0 0

1 Jahr ist Zeit genug um mit den verantwortlichen Politikern abzurechnen.

Die Leute hätten dann sowieso nichts mehr zu verlieren.........

Antworten Gast: UKW
23.10.2012 16:38
0 0

Aufruf zur Gewalt ?!

Hoffentlich wirde gegen dich ermittelt ...

Antworten Antworten Gast: Get
23.10.2012 17:27
0 0

Re: Aufruf zur Gewalt ?!

Vielleicht kommst selbst mal auf so eine Liste.
Möchte sehen ob du dann noch immer so unverschämt drohst bzw. das befürwortest.

Antworten Antworten Gast: Callisto
23.10.2012 17:24
0 0

Re: Aufruf zur Gewalt ?!

Etwas faschistoid der Herr?
Stasi und Gestapo gibts nicht mehr bzw. glücklicherweise noch immer nicht wieder.
Man stecke sich die "Ermittlungsdrohungen" sonstwohin.

Antworten Antworten Gast: Nemesis
23.10.2012 17:22
0 0

Re: Aufruf zur Gewalt ?!

Korrupte Bonzenmafia in Panik vor dem Volk?
Tja so kommts wenn man die Menschen abzockt ,betrügt und sie am Ende auch noch elend verrecken lassen will um selbst in Saus und Braus zu leben.
Die Zeiten werden sich ändern - gewaltig und europaweit.
Man spürt schon den Frühlingswind aus Nordafrika.

0 0

End of Life Care List

auch die "Erfinder", Betreiber, Erhalter und Befürworter werden letztendlich auf diese "Liste" eingetragen..?

Gast: ASV-Sklave 2020
23.10.2012 13:00
1 0

Konzept für die Zukunft

Zuerst Hackeln bis zum Umfallen
wenn man die 70 erlebt, dann darf man noch
5 Jahre ASV-Pension erleben und dann heisst es abdanken und auf die Todesliste, weil mehr kann sich der (Sozial-)Staat nicht mehr leisten.

Gast: Kulturbeutel
23.10.2012 12:43
2 0

In Time

Erinnert an gruselige SyFi.

Kannst du dir die Zeit nicht rechtzeitig erkaufen dann musst du früher auf die Todesliste und wirrst aus dem System entfernt. Menschenverachtung pur. Fast schon leicht faschitionide Grundzüge.

Gast: Das Recht auf Leben
23.10.2012 12:30
1 3

Ich sehe hier einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und Sterbehilfe

Abtreibung und Sterbehilfe entspringen dem Nützlichkeitsdenken und der Bequemlichkeit.

Ist das ungeborene Kind lästig, weg damit.

Ist der kranke Mensch lästig, weg damit.

Das selbe Denkschema.

Antworten Gast: franz-josef
23.10.2012 21:19
0 0

Re: Ich sehe hier einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und Sterbehilfe

Sehe ich auch so. Die Kosten-Nutzen-Rechnung muß stimmen: GeHt's der Wirtschaft gut, geht's uns ...äh...allen...oder?

4 4

Nicht um jeden Preis ewig leben

Ich finde es gut, dass man nicht um jeden Preis zwangsmäßig am Leben erhalten wird und, dass man außer dem Spital sterben darf.
Die Medizin soll Leben wieder herstellen und nicht mich später gelähmtes dementes Fleisch zwangsweise vegetieren lassen.
Die Diskussion, wann zu leben nicht mehr lebenswert ist, darf nicht gleich in die Euthanasieprorgramme der Vierziger führen, sondern man hat das Recht sein leben auslaufen zu lassen oder selbst zu beenden. Die Euthanasie der Nazis nahm keine Rücksicht auf die Betroffenen, die zwangsweise Lebenserhaltung der heutigen Tage tut das ebensowenig. Was hat sich für den Betroffenen geändert? Nichts, er ist unfrei und der Moral seiner Umwelt ausgeliefert. Habeas Corpus!

Freiheit ist besser und wichtiger als aussichtslos zu vegetieren. Behandlung hat für mich einen Sinn, wenn sie mir eine neue Perspektive ermöglicht. Alte Menschen werden doch nur in einen Aufbewahrungskasten gesteckt, in dem sie noch zwangsernährt werden, wenn der Freitod durch Nahrungsverweigerung verwehrt wird! Ansonsten ist zu leben dort subjektiv wertlos: Schlafen mit Schlaftabletten um 1600, Windeln wechseln, schmachtend den schönen Altenpflegerinnen hinterherschauen. In der Nacht: Schreie Dementer ertragen.

Ob ich 2 Jahre früher sterbe ist mir egal, ich war vorher ca. 15 Milliarden Jahre tot und es störte mich gar nicht, die Zeit verging wie im Flug.

Re: Nicht um jeden Preis ewig leben

So ganz haben Sie den Artikel nicht begriffen, oder?

Es geht nicht darum, dass Sie sich das jetzt endlich aussuchen dürfen - das durften sie schon vorher - sondern es geht darum, dass Patienten eingeredet wird, dass sie sowieso sterben - auch wenn diese Vorhersage nicht fundiert begründet werden kann.


0 1

Re: Re: Nicht um jeden Preis ewig leben

Ach wissen sie, ich habe den Artikel schon verstanden, aber ich muss mich ja nicht nur ausdrücklich auf den Artikel beziehen, sondern der Artikel steht in einem größeren Kontext. Auf diesen beziehe ich mich.

Im zweiten Punkt schreibe ich doch genau das, dass man im System keine Wahl hat, sondern im Wesentlichen seiner Umwelt ausgeliefert ist.

D.h. sie stimmen mit mir überein, dass es jedermanns freie Entscheidung sein sollte, ob man abgedreht wird.

Ich persönlich bin aber z.B. dagegen, dass ich zu Organspendezwecken ausgeräumt werde, falls es mich mal mit dem Moped schmeißt. Das bereitet mir viel mehr sorgen, da werden Angehörige nicht lange gefragt, schon liegst du da ausgeräumt und zugehnäht. Das macht man in England nicht. Da braucht man über die Briten gar net so schimpfen.

Re: Re: Re: Nicht um jeden Preis ewig leben

Ich stimme Ihnen überhaupt nicht zu, da man sehr wohl eine Wahl hat. Man muss Behandlungen nicht in Anspruch nehmen.

Puncto Organspenden: Dann lassen Sie sich aus der Liste austragen. Das müssen Sie nämlich auch nicht machen lassen.

Sie haben anscheinend nur keine Ahnung wie das System in Österreich funktioniert und pudeln sich wegen Ihrer Halbbildung über Dinge auf, die so gar nicht stimmen.

2 0

Demnächst: Provisionen für jedes frei gewordene Bett.

Dann könnte man jedes zweite Krankenhaus einsparen.

Das würde noch mehr Milliarden bringen.

1 0

Re: Demnächst: Provisionen für jedes frei gewordene Bett.

Oder man führt Münzbetten ein.

Wenn dem Partient dann das Kleingeld aus geht,
schaltet das System automatisch ab
und der Leichnam wird entsorgt.

Gast: Novaris
23.10.2012 09:59
4 0

Das Ableben des Normalsterblichen ....

Da wird es sicherlich Unterschiede geben.
Wenn "Einsparungen" erfolgen, stehen auf der
sogenannten "Todesliste" doch wohl nur "Kassenpatienten".
Privatpatienten oder Gutbetuchte werden sicherlich zum "Ableben" ein nettes Plätzchen außerhalb der öffentlichen Krankenhäuser finden.
Andererseits wird der ein oder andere Patient zuhause länger überleben wie bei einer unzureichenden Versorgung im Krankenhaus.
Fazit : Die Zeiten werden sehr "rauh" werden für den Normalsterblichen !!! und deshalb ist es sehr, sehr empfehlenswert auf die Gesundheit zu achten.


0 0

Re: Das Ableben des Normalsterblichen ....

Sie haben recht. Wenn man die letzte Strophe von Hugo Wieners K.u.K.Krankenkassenpartient hernimmt, dann ist das direkt visionär!

Ja genau zu Hause Verfaulen lassen die euch den Wohlstand brachten.

ein danke an die Jungen Generationen aber vielleicht macht Kekse aus den Alten als Hundefutter ?

Antworten Gast: Georg, einstiger ÖVP-Wähler
23.10.2012 09:57
2 6

Re: Ja genau zu Hause verfaulen lassen die euch den Wohlstand brachten.


Ja, ja ... Die Millionäre schonen und die einfachen Menschen verkommen lassen, das ist doch die Politik der ÖVP und ihrer konservativen und rechten Schwesterparteien.

Schon unter Schüssel, unter schwarz-blau, war diese Perspektive für Gesundheits- und Sozialpolitik sichtbar.

.

2 3

... raus aus der EU ...


Antworten Gast: Peter M.-G.
23.10.2012 09:53
2 4

Re: ... raus aus der EU ...


Was hat das mit der EU zu tun???

Das ist brutal kapitalistischer Liberalismus, die Ideologie der Konservativen und rechten Parteien.

 
12 3 4