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"Absurd, gefährlich": Wissenschaft empört über L'Aquila-Strafen

23.10.2012 | 14:38 |   (DiePresse.com)

Katastrophenschützer erhielten Haftstrafen, weil sie nicht vor dem L'Aquila-Beben gewarnt hätten. Aus Protest ist auch Italiens Chefexperte zurückgetreten.

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Die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft hat empört auf das Urteil eines italienischen Gerichts reagiert, das am Montag sieben Mitarbeiter des Katastrophenschutzes wegen Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt hat. Die sechs Wissenschaftler und ein Beamter wurden für schuldig erklärt, weil sie die Bevölkerung der Stadt L'Aquila nicht hinreichend vor einem Erdbeben gewarnt haben sollen. Nach dem Urteil ist nun Italiens Chefexperte für die Bewältigung von Naturkatastrophen, Luciano Maiani zurückgetreten.

Am Montag hatte ein Gericht in L'Aquila sieben ehemalige Kommissionsmitglieder wegen ungenügender Warnung vor Erdstößen zu jeweils sechs Jahren Haft verurteilt. Am 6. April 2009 erschütterte ein schweres Beben die Stadt L'Aquila in den Abruzzen. 309 Menschen kamen dabei ums Leben.

"Ich sehe nicht die Bedingungen, um in Frieden zu arbeiten", sagte Luciano Maiani am Dienstag der Nachrichtenagentur ANSA. Maiani war Präsident einer von der Regierung ernannten Expertenkommission, die Behörden zu den Risiken von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Chemieunfälle und anderen Katastrophen berät. Weitere Mitglieder würden ebenfalls ihre Ämter zurücklegen, kündigte Maiani an.

Kritik aus Wissenschaftskreisen

Die US-Wissenschaftler der "Union of Concerned Scientists" bezeichneten das Urteil des Gerichts in L'Aquila als "absurd und gefährlich". Sie riefen den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano dazu auf, Position gegen das Urteil zu beziehen. Eine drohende Strafverfolgung könnte Wissenschaftler daran hindern, Regierungen zu beraten und sich bei der Einschätzung von Risiken festzulegen, hieß es.

Erdbeben-Vorhersage schwer
Ein Seismologe, der behauptet, er könne Erdbeben zuverlässig vorhersagen, würde in der Kollegenschaft als Hochstapler gelten. Denn auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten die Messmethoden genauer, die vermuteten Indikatoren zahlreicher und die Datensätze durch Langzeitstudien aussagekräftiger wurden, so sind sich die meisten Forscher darin einig: Man kann nicht zweifelsfrei vorhersagen, dass es passiert. Allerdings auch nicht, dass es nicht passiert. Mehr ...

"Begreife nicht, was man mir vorwirft"

"Was wäre, wenn eine Regierung Meteorologen vor Gericht zerren würde, weil sie nicht die genaue Route eines Tornados vorhergesehen haben? Wissenschaftler haben das Recht mitzuteilen, was sie wissen, und was sie nicht wissen, ohne Angst vor Prozessen zu haben", hieß es in einer Stellungnahme der US-Wissenschaftler.

Der Ex-Präsident des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie, Enzo Boschi, zeigte sich wegen seiner Verurteilung erschüttert. "Ich begreife immer noch nicht, was man mir vorwirft. Dabei habe ich mein ganzes Leben der Erdbebenforschung gewidmet", kommentierte Boschi. Es sei unmöglich, Erdbeben vorherzusehen. "Niemand in der wissenschaftlichen Welt wird etwas anderes behaupten", betonte Boschi.

300 Tote, 1000 Verletzte

Laut dem Gericht sei die betroffene Region zu wenig über die Erdbebengefahr informiert worden. Bei der Naturkatastrophe vor dreieinhalb Jahren waren mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen und über 1000 Menschen verletzt worden. Das Beben in L'Aquila hatte eine Stärke von 6,3.

Das Urteil gegen die sieben Experten ist nicht rechtskräftig. Die Angeklagten dürften Rechtsmittel einlegen. Die Richter, die mit dem Strafmaß zwei Jahre über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinausgingen, hätten ein Fehlurteil gefällt, kritisierte ein Verteidiger.

Auch die Ankläger hatten argumentiert, Wissenschaftler könnten keine präzisen Vorhersagen über Beben machen. Dennoch hätten die Angeklagten die Bevölkerung nicht vollständig und zudem nicht eindeutig vor den heftigen Erdverschiebungen gewarnt, die nach mehreren kleineren Beben zu erwarten gewesen seien. Angehörige der Opfer begrüßten dagegen das Urteil.

(APA)

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28 Kommentare
 
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Gast: Gast - Heinrich
24.10.2012 11:49
0 0

Eigen- und ÖffentlicheVerantwortung

Eigenverantwortung:
Wenn ich ein Haus besitze muss ich auf einen ordnungsgemäßen Bauzustand achten und diesen auch bewahren, gegebenenfalls sogar für Erdbeben verbessern.

Öffentlicheverantwortung:
Die Meisten Menschen sind keine Bauingenieure.
Daher ist von Seiten der Behörden Zwang auszuüben um Häuser auf einen Stand der Technik hinzutrimmen, der für ausreichende Standsicherheit in echten Erdbebengebieten ausreichend ist, wenn die Eigentümer dazu zu Deppert sind!

Es liegt in Aquila der Fehler in erster Linie bei den Hauseigentümern und vorallem auch bei den Behörden.

Die Wissenschafter gehören natürlich auch in den A.... getreten.
Gefälligkeiltsaussagen sind bekanntlich Lebensgefährlich.

Freundschaft Genossen
Heinrich


Es wird vergessen

dass dieselben Wissenschaftler, die nun verurteilt wurden, weil sie - und man kann es oben ablesen - eine Gefahr nicht nur ignoriert, sondern auch der Bevölkerung suggeriert hat, dass es keine gäbe - genau diese Wissenschaftler haben denjenigen vom Erdbebenwarndienst Gran Sasso verklagt wegen Fehlbeurteilungen.

Nun, die Frage ist nicht bei solchen Sachen, ob es richtig oder falsch ist.

Die Frage ist, ob nicht ein Experte, der ja oft ins Fernsehen eingeladen wird um eine Meinung kundzutun (und da kann er nicht sagen, dass er keine Ahnung hat), dass diese Leute einfach einmal den Mut und den Anstand haben zu sagen, DASS sie es eben nicht wissen.

Dann müssen andere entscheiden, ob es zu einer Evakuierung kommt.

Es ist falsch zu sagen, Wissenschaftler hätten keine Verantwortung. Natürlich haben sie diese!

Gast: maxx
23.10.2012 22:46
5 0

wenn schon denn schon

werden jetzt auch alle Wirtschaftsexperten die die Finanzkrise nicht vorhergesagt haben verurteilt ? ;)

Re: wenn schon denn schon

Nicht diejenigen gehören verurteilt, welche die Finanzkrise nicht vorhergesagt haben!

Diejenigen die sagten, es gäbe keine. Und zwar unmittelbar vor dem Crash.

Weil sie - als Experten - Vorteile davon hatten - oder um ihren Job fürchteten - wenn sie die Wahrheit sagen.

Wenn sie es nicht gewusst haben, dann sollen sie halt das Maul halten. Aber dafür sind ja die meisten viel zu eitel. Aber es gab genug welche vor dieser Immobilienblase gewarnt haben. Und es gab viele, welche diese Warnungen als dummes Geschwätz abgetan haben. Wider besseres Wissen. Denen genört aufs Maul gehaut!

Gast: Konservativer
23.10.2012 19:56
1 11

Die Wissenschafter sind völlig zu Recht verurteilt worden. Die Strafe hätte sogar ruhig härter sein können.

Wenn ein Wissenschafter innerhalb seiner Fachkompetenz die Tatsachenbehauptung aufstellt, ein Erdbeben wäre völlig ungefährlich und dann 300 Leute an diesem Erdbeben sterben, dann gehört der Wissenschafter weggesperrt.

Aus.

Ende.

Antworten Gast: kh123
24.10.2012 08:59
1 0

Re: Die Wissenschafter sind völlig zu Recht verurteilt worden. Die Strafe hätte sogar ruhig härter sein können.

Okay, sagen wir mal dass man diese Konsequenz ziehen soll. Dann wird erstens jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden müssen: zu sagen, meiner Meinung nach ist das ungefährlich ist eine völlig andere Aussage als meinem Wissen nach.. Wissenschafter drücken sich in der Regel so vorsichtig aus, weil ihnen die Limits bewußt sind. Hören tut der Laie immer eine vereinfachte Version. 80% Rgenwahrscheinlichkeit bedeutet nicht dass es regnen wird. Konsequenz, wenn diese Unterschiede ignoriert werden? Es gibt keinen Wetterbericht mehr, es gibt keine Prognosen über Erdbeben oder Vulkanausbrüche, es gibt keine Zulassung von Arzneimitteln, keine Aussagen, dass ein Lebensmittel nicht verseucht oder mit toxischen Substanzen belastet ist, keine Aussagen darüber, welche Strahlungslevel gefährlich sein können (und auch Mineralwasser strahlt), keine Bewertung, ob eine Gebäude statisch sicher ist. Kurz es gibt gar nichts mehr, was auf wissenschaftlicher Grundlage beruhrt, denn nur der Papst beansprucht, unfehlbar zu sein. Wissenschafter arbeiten im allgemeinen mit Wahrscheinlichkeiten. Willkommen zurück im Mittelalter!

5 4

Re: Die Wissenschafter sind völlig zu Recht verurteilt worden. Die Strafe hätte sogar ruhig härter sein können.

Selten so einen Blödsinn gelesen!

0 2

Re: Re: Die Wissenschafter sind völlig zu Recht verurteilt worden. Die Strafe hätte sogar ruhig härter sein können.

Meinen Sie, dass Fachleute unverbindlichen Blödsinn von sich geben können und dafür bezahlt werden? In dem Fall sind die ja nur zu diesem Zweck da. Die werden ein ganzes Arbeitsleben nur dafür bezahlt, um die Bevölkerung bei dem einen oder zwei gefährlichen Katastrophen zu warnen. Das Erdbeben war wohl zu erkennen, sonst wären sie ja nicht verurteilt worden.

Selbstverständlich ist das keine einfache Materie. Dafür werden die Leute aber auch gut bezahlt. Irgendwas raten, wenn die Erde schon wackelt, kann ich auch.

Antworten Antworten Gast: Konservativer
23.10.2012 20:59
2 2

Sie scheinen überhaupt selten zu lesen.


Gast: Alien (Dauerzensuriert)
23.10.2012 18:44
7 2

Vielleicht hilft Zwangsbeten gegen Erdbeben?

Man könnte doch die gesamte katholische Bevölkerung dazu verpflichten, täglich 10 Minuten gegen Erdbeben zu beten. Wenn es dann trotzdem bebt, kann man ja den Papst verurteilen...

Gast: Marsmensch
23.10.2012 17:36
8 0

schwarzer Peter schieben

Da ist ja die Baumafia wieder fein raus, wenn sogar moderne Häuser eingestürzt sind ist dort was faul. Ich hatte gelese dass es diverse Baumängel gab, diese sind wohl nicht sorgfältig untersucht worden. Der Bau nicht weitestgehend erdbebensicher durchgeführt.

In einem Land mit leider großer Erfahrung bei Vulkanen und Erdbeben ist diese Entscheidung ein juristischer Unsin. Da hat die spezielle Wissenschaft dazu absolut keine Schuld.

Es sollten besser die Wissenschaftler bestraft werden, die uns die Wirtschaftskriese eingebrockt haben statt denen einen Nobelpreis zu geben.


Gast: Warklar
23.10.2012 15:59
11 1

Nicht nur das Erdbeben war niederschmetternd,

sondern besonders die Dummheit der Behörden in Italien. Seit wann sind Menschen für Naturkatastrophen, wie z. B. Erdbeben verantwortlich? Das ist doch stumpfsinnig. Seit tausenden von Jahren gibt es solche Ereignisse. Erdbeben, Stürme, Vulkanausbrüche, Sturmfluten etc. pp. Das ist der natürliche Lauf der Dinge und Menschen, die in gefährdeten Regionen leben, wissen das fast immer auch. Wie gefährdet diese Region speziell ist, ist immer eine Einschätzungssache, niemals exakt wissenschaftlich voraussagbar. Nur bei den Italienern scheint das Bildungsniveau immer noch so abgrundtief niedrig zu sein, dass selbst hohe Staatsbeamte (Richter) sich zu so einem dümmlichen Skandalurteil befleißigt fühlen. Die sollten sich schämen und besser ihre Stellung dazu nutzen, etwas brauchbares (für den Wiederaufbau oder bei der Soforthilfe von Betroffenen) zu leisten.

Antworten Gast: M. Wolf
23.10.2012 19:00
2 4

Re: Nicht nur das Erdbeben war niederschmetternd,

Wozu sondern diese Expertenherren dann ihren Sermon ab?
Und wozu soll der Staat sie ausbilden und füttern?
Das Wort Verantwortung kennen sie augenscheinlich nicht.
Ihrer Logik zufolge dürfte man zB Aufwartefrauen mit demselben Ergebnis mit der Aufgabe betrauen.

Gast: Herrlasseshirnregnen
23.10.2012 15:41
6 0

1984

rückt immer näher!

1 0

Re: 1984

1984 ist längst überholt.

Gast: Wundert mich nicht
23.10.2012 15:34
3 1

Was weiß die Wissenschaft schon

Es ist zwar richtig, dass man Naturphänomene nur schwer bis gar nicht vorhersagen kann.
Jeder weiß z. B., dass die Behauptung, das CO2 des Menschen würde unser Klima verändern, eine unbewiesene und frei an den Haaren herbeigezogene Behauptung ist, da auch dies niemals hinreichend wissenschaftlich bewiesen werden kann.
Andererseits verschlingen diese wissenschaftlichen Projekte, Unmengen von Geldern, die man auch hätte besser einsetzen können. So hat die Gesellschaft auch das Recht, von den Wissenschaftlern mal handfeste Informationen zu erwarten. Wenn also ein Wissenschaftler, der sich Zeit seines Lebens mit Erbeben beschäftigt hat sagt, dass es keine Möglichkeit gibt, vor den Gefahren eines Erdbebens zu warnen, dann hat diese ganze Sache offensichtlich nur sehr wenig Sinn und die Gesellschaft sollte sich fragen, ob man die Gelder nicht für sinnvollere Forschungen, z. B. für die technische Umsetzung der Nutzung von freier Energie für Jedermann, stecken sollte!
Ob man jedoch die Wissenschaftler gleich in Gefängnis stecken muss, vorrausgesetzt, dass sie die Bevölkerung nicht mit ihren Pseudo-Halbwissen belogen haben, darf doch sehr bezweifelt werden!

Antworten Gast: gast355
24.10.2012 12:46
0 0

Re: Was weiß die Wissenschaft schon

Jeder weiss, dass das CO2 des Menschen das Klima nicht verändert?? Aha, also mir ist das neu. An den Haaren herbeigezogen? Sagen Sie mal bitte, wie Sie all die Daten, die dazu publiziert wurden, falsifizieren. Aber eigentlich geht es darum ja gar nicht. Sie behaupten, dass sich das Klima nicht verändert? Dürfen wir Sie dann ins Gefängnis stecken, wenn es doch passiert? Ach, Sie sind gar kein Experte? Dann sollten Sie vielleicht etwas zurückhaltender sein bei ihren Argumenten. Denn wenn jemand GLAUBT Sie sind ein Experte, könnte es ins Auge gehen. Ein Seismologe ist ein Geophysiker, der mithilfe seismischer Wellen den Aufbau der Erdkrute erforscht. Wahrsager ist er keiner. Und das ist der Punkt. Wenn so ein Experte sagt, die derzeitigen Daten sagen nicht eindeutig aus, dass es demnächst ein Beben geben wird, kann er aber selbstverständlich ein Beben nicht ausschliessen, er kann nur sagen, die Gefahr ist nicht höher. Ein Arzt kann Ihnen sagen Sie sind gesund. Er kann nicht ausschliessen, dass Sie morgen an einem Herzinfarkt sterben. Wenn ihn eine Krankenversicherung fragt, was ihre Lebenserwartung ist, wird er je nach Ihrem Alter sagen, was eben die durchschnittliche Lebenserwartung in einem bestimmten Alter ist. Aber ich würde jedem Arzt raten, sowas nie wieder zu sagen, denn dann kommt er/sie womöglich noch ins Gefängnis, wenn dann jemand doch nicht z.B. die prognostizierten 80 wird wie die Statistik sagt (und es sterben 50% eben jünger, das ist ja ein Mittelwert).

Gast: Klaus
23.10.2012 15:07
2 1

Nicht die Wissenschaft ist hier das Problem

Die Wissenschaftler haben sich "angepasst" verhalten und eigendlich so, wie tausende von Opportunisten es jeden Tag auch tun. Die Folgen mögen meist weniger gravierend sein - nur was wäre wenn sie dem Wunsch eines Politikers mit guten Verbindungen widersprochen hätten?
Was mit nicht opportunistischen Zeitgenossen passiert, davon gibt es wahrlich genügend Beispiele. Also bevor man darüber streitet, ob ein Erdbeben vorhersagbar ist oder nicht, überlegt besser wie man wieder zu Verhältnissen kommt, in denen auf für Zeitgenossen mit Rückrad wieder Platz ist.

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was nun?

jetzt wird bei jedem kleinen Rülpser Warnung gegeben.

Re: was nun?

Genau. Und dann jedesmal auf Schadenersatz wegen der Evakuirungskosten geklagt.

Als Wissenschafter darf man nach diesem Urteil gar keine Meinung mehr öffentlich bekanntgeben!

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Re: Re: was nun?

Wissenschaftler sollen auch keine Meinungen sondern Expertisen abgeben.

Re: Re: Re: was nun?

Auch recht.

Dann halt Expertise statt Meinung.

Wahnsinn

Beispiel für das Verkommen der Justiz zum Wahnsinn. Bis jetzt dachte ich nur in den USA wird die Justiz teilweise pervertiert.

Gast: wunder
23.10.2012 14:29
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IQ-Schwund

Ich stimme insigma zu - Mittelalter! ... und Italien ist davon nicht alleine betroffen.

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weit hammas bracht

hauptsach es gibt schuldige, die man aufknüpfen kann. mittelalter 2.0

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Man sollte auch

bei uns Strafen für Sachverständige einführen, wenn sich herausstellt, dass sie des öfteren ungeeignete oder falsche Gutachten abliefern. Damit könnten hohe Kosten und langjährige Gerichtsverfahren deutlich verkürzen werden.

 
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