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New Yorker Polizist wollte Frauen entführen und verspeisen

26.10.2012 | 11:59 |   (DiePresse.com)

Der Mann fantasierte laut Behörden davon, seine Opfer bei lebendigem Leib "auf kleiner Flamme zu grillen".

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Ein New Yorker Polizist ist wegen Plänen zum kannibalistischen Mord an dutzenden Frauen festgenommen worden. Der Mann habe bis zu 100 Frauen kochen und verspeisen wollen, berichteten die Ermittlungsbehörden am Donnerstag. Monatelang habe der 28-Jährige gemeinsam mit einem Komplizen über Wege beraten, Frauen mit Chloroform zu betäuben, zu entführen und sie bei lebendigem Leib zu braten, um sie zu essen.

Die Pläne des Polizeibeamten seien grausam gewesen, sagte FBI-Vizechefin Mary Galligan: "Es wäre absolut untertrieben zu sagen, dass seine Worte und Taten schockierend waren." New Yorks Polizeichef Ray Kelly sprach von einem "bizarren" Fall.

Die US-Bundespolizei FBI war im September auf den Fall gestoßen. Den Ermittlungen zufolge hatte der Beamte mit weiteren Verdächtigen über Monate hinweg in E-Mails und Computer-Sofortnachrichten Details seiner Pläne diskutiert. Auf seinem Computer wurden Dateien mit Namen und Fotos von mindestens 100 Frauen entdeckt, viele davon ergänzt durch persönliche Details wie Adresse und Beschreibung. Die Ermittler vermuten, dass der Polizist dafür illegal Daten aus dem Polizeicomputer nutzte.

Der Beamte habe zudem Methoden recherchiert, wie man Frauen außer Gefecht setzen und betäuben könne, berichteten die Ermittler. Mit mindestens einem weiteren Verdächtigen habe er vereinbart, eine Frau gegen Geld zu entführen. Mit mindestens einer Frau habe er sich getroffen - ausgerechnet in einem Restaurant.

"Auf kleiner Flamme grillen"

In einem Onlinechat mit einem Mitverschwörer im Juli antwortete der Beamte auf die Frage, wie groß denn sein Ofen sei: "Groß genug, dass eines der Mädchen hineinpasst, wenn ich seine Beine anwinkle." Zudem habe der Polizist darüber fantasiert, eine Frau "auf kleiner Flamme zu grillen", so dass sie während der Tortur möglichst lange am Leben bleibe.

Obwohl der Polizist seine Pläne nicht in die Tat umsetzte und keine Frauen zu Schaden kamen, droht ihm wegen geplanter Entführung lebenslange Haft. Manhattans Oberstaatsanwalt Preet Bharara kommentierte, der Fall sei umso erschreckender, als der Verdächtige Polizist sei und damit einen Eid abgelegt habe, die Bevölkerung zu schützen.

(APA/AFP)

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13 Kommentare
Gast: Gast Michael M.
26.10.2012 14:35
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Na Mahlzeit ....


Wollte der Haubenkoch werden?

Spinner gibts- die gibt's nicht......

Wie kann ein Mensch so werden???

Unbegreiflich!

Gast: route 666
26.10.2012 13:28
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SOWAS GRAUENHAFTES IST SICHER SCHON PASSIERT;

nur nicht "rausgekommen."möcht` nicht wissen,was sich da im verborgenen-weltweit- so abspielt.

Gast: Lecter
26.10.2012 13:21
3 2

Immer noch besser

als diese militanten Veganer.

Antworten Gast: xxxx
26.10.2012 15:50
1 0

Re: Immer noch besser

Veganer sind wirklich unerträglich.
Durch die vielen Ballaststoffe wird sowohl Weltklima als auch Raumklima vernichtet.
Wäääääääh!!!!

Re: Immer noch besser

was für ein hohler Beitrag
aber Hauptsache ,es ist etwas geschrieben,gell

Antworten Gast: selbstreflexion
26.10.2012 13:48
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Re: Immer noch besser

Wieviele Veganer kennen sie den, die sie auf militante Weise auffordern, auf tierische Produkte zu verzichten?

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Re: Re: Immer noch besser

Also auf der Mariahilferstraße stehen jede Woche ein paar solcher Idioten auf vorm Kleider Bauer. Außer es ist kalt, regnet oder sie sind gerade verdienterweise im Knast.

Gast: Blankensteiner Husar
26.10.2012 13:01
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"der Fall sei umso erschreckender, als der Verdächtige Polizist sei"????

Hääääääh?

Antworten Gast: Eyjafjallajoekul
26.10.2012 20:05
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Re: "der Fall sei umso erschreckender, als der Verdächtige Polizist sei"????

stell dir vor, du rufst die polizei "hilfe hilfe, da ist ein kannbiale in meinem haus und will mich fressen!!!" und genau DER polizist wird dir vorbeigeschickt, um dich zu beschützen.

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Re: Re: "der Fall sei umso erschreckender, als der Verdächtige Polizist sei"????

Kannibalenüberfälle sind selbst im Schengen-Raum eher die Ausnahme. Die Wahrscheinlichkeit, daß zwei davon Dich auf ihre Speisekarte setzen, geht zuverlässig gegen null.

Gast: UKW
26.10.2012 12:59
1 0

Manchmal hat es eben auch was Gutes, dass die USA, die Daten der US-Kreditkartenkonzerne, der US-Suchmaschinenbetreiber, der Sozialen US-Netzwerke wie Facebook, der US-E-Mail-Anbieter etc permanent überwachen