Nach dem Durchzug von "Sandy" haben die New Yorker Flughäfen John F. Kennedy und Newark Liberty am Mittwoch den Betrieb wieder aufgenommen. Um 7 Uhr Ortszeit (12 Uhr MEZ) wurden die Airports wieder geöffnet. Doch die Folgen des Wirbelsturms behindern weiterhin den Flugverkehr. Das Flugportal FlightAware hat seit Sonntag gut 19.500 Flugausfälle registriert, 2.800 davon alleine an diesem Mittwoch. Am Montag und Dienstag waren es allerdings jeweils noch weit mehr als 7.000 Ausfälle.
Neben den drei großen Flughäfen in und um New York City waren vor allem die Flughäfen in Philadelphia, Boston und Washington vom Sturm betroffen. Der Betrieb läuft erst teilweise wieder. Für diesen Donnerstag waren laut FlightAware bis dato 481 Flüge abgesagt.
Die Zahl der Flüge sei zunächst noch eingeschränkt, erklärte die zuständige New Yorker Behörde. Passagiere sollten sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen um zu klären, ob ihr gebuchter Flug auch tatsächlich startet. Auch die AUA nahm, wie berichtet, ihre Flüge nach New York und Washington wieder auf. Der Mittwochs-Flug nach New York verschob sich aber von 10.30 auf 17.20 Uhr, teilte AUA-Sprecherin Patricia Strampfer der APA mit. Wegen möglichen Verschiebungen bei manchen Flügen rät die Airline den Passagieren allerdings, sich vor dem Abflug nochmals auf der Flughafen-Webseite zu informieren.
Die Flughäfen La Guardia und Teterboro blieben vorerst weiter geschlossen. Wegen Stromausfällen in Folge des Wirbelsturms konnten auch die Tankstellen an den Flughäfen sowie nahezu sämtliche Autovermietungen den Betrieb noch nicht wieder aufnehmen.
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(APA)
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