Concorde: Aufstieg und Fall des ''wunderbaren Vogels''

Bild 1 von 18


Am Sonntag, dem 25. Juli 2000, ging nach dem Start bei Paris eine Concorde in Flammen auf und stürzte auf ein Hotel. Das Unglück forderte 113 Tote. Zehn Jahre später gab es einen Schuldspruch für Continental. Dieser wurde nun von einem Berufungsgericht aufgehoben (Mehr ...)

Bild : (c) AP (Toshihiko Sato)

» Mehr Bildergalerien
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
2 Kommentare

ein Triumph französisch-britischer Ingenieurskunst

der enorm viel spritt frisst, sich schlecht verkauft, und letztendlich in flammen aufgeht!

nunja vielleicht sollten die arroganten briten und franzosen die ingeneurkunst doch lieber den deutsche überlassen, da kommt dann wenigstens etwas wirtschaftlich vernünftiges und hochwertiges hinaus!

Re: ein Triumph französisch-britischer Ingenieurskunst

Ein Flugzeug geht auf Grund von Außeneinwirkung ex, was hat das mit der Ingenieurskunst zu tun?

Das Flugzeug war auch nicht für den Massentransport von Krethi und Plethi gedacht und konzipiert.
Mit der deutschen Ingenieurskunst in der Luftfahrt ist es seit den Entwicklungen im WKII auch nicht mehr wirklich weit her, jeweils gemssen am Stand der Zeit.

Ist so wie mit dem Automobilbau, siehe z.B. deutsche Dieselmotoren und das verspätete Setzen auf Kat, common rail, Partikelfilter etc, immer etwas hinten drein. Parallel dazu sind dann in der Luftfahrt die Entwicklungen im Triebwerksbau zu sehen...


AnmeldenAnmelden