Sieben Tote bei Erdrutsch im Südosten der Türkei

Auf einem Fußballplatz in Ostanatolien hat am Sonntag ein Erdrutsch Spieler und Zuschauer mitgerissen.

Durch einen plötzlichen Erdrutsch sind am Sonntagabend während eines Fußballspiels im Südosten der Türkei mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Wie am Montag aus der ostanatolischen Stadt Sirnak unweit der Grenze zum Irak zu erfahren war, riss der Erdrutsch Fußballspieler und Zuschauer einer Amateur-Begegnung mit.

Drei Menschen wurden verletzt. Am Montag wurde noch nach einem Vermissten gesucht, wie die Zeitung "Hürriyet" in ihrer Onlineausgabe berichtete.

In der Türkei kommt es immer wieder vor, dass heftige Regenschauer schwere Erdrutsche mit Todesfolge verursachen. Davon sind Siedlungen an Hängen oder in der Nähe von Gewässern betroffen, die unvorhergesehen über die Ufer treten. Im August 2010 kamen bei einem derartigen Unglück am Schwarzen Meer zwölf Menschen ums Leben.

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