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Bankraub in Bagdad: Viertelmilliarde Dollar erbeutet

12.07.2007 | 08:32 |   (DiePresse.com)

Die Diebe haben aus einer Privatbank mehr als 280 Millionen Dollar gestohlen. Zuvor waren sie dort als Wächter angestellt.

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Es ist der größte Bankraub in der Geschichte des Irak: Mit einer Beute von 282 Millionen US-Dollar (205 Millionen Euro) haben sich in Bagdad drei Wächter einer Privatbank abgesetzt. Die Nachrichtenagentur Aswat al- Irak berichtete, die drei Männer hätten das Geld am Mittwoch aus der Dar-al-Salam-Bank entwendet. Diese liegt an einer belebten Geschäftsstraße im Zentrum von Bagdad. Anschließend konnten sie fliehen - mit einer Viertelmilliarde Dollar im Gepack.

Über mögliche Hintermänner des Coups oder die näheren Umstände wurde zunächst nichts bekannt.

Spektakuläre Bankraube

In der Geschichte der spektakulärsten Bankraube nimmt dieser wohl einen Spitzenplatz ein. Etwa neben dem Überfall auf die Fraumünsterpost in Zürich 1997. Dort erbeuteten Diebe 53 Millionen Schweizer Franken. Weil der Fluchtwagen zu klein war, um das ganze Geld mitzunehmen, mussten die Bankräuber 17 Millionen Franken zurücklassen.

Der wohl schillerndste Bankräuber des 20. Jahrhunderts ist der Brite Ronald Biggs. Aus einem Postzug hatten er und seine Bande 1963 umgerechnet etwa 50 Millionen Euro erbeutet. Biggs wurde gefasst und verurteilt, konnte 1964 jedoch aus dem Gefängnis von Wandsworth flüchten und sich über Paris nach Rio de Janeiro absetzen. Dort ließ er sich als Bankräuber vermarkten. 2001 kehrte er aus gesundheitlichen Gründen nach Großbritannien zurück und sitzt seitdem in Haft.

(Ag.)

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3 Kommentare

US-Dollar-Monopolist FED hochinteressiert am Verschwinden der Banknoten

Der "Diebstahl" dieser Banknoten war mit Sicherheit gewollt!

Würden die USA wollen, dass keine Dollarbanknoten im Irak "gestohlen" werden, würde sie einfach Sonderdollarserien (wie Sondermünzen 1:1 im Wert) auflegen, die zerlegbar und immer wieder zusammenfügbar sind.

Diese Banknoten bestehen aus zwei dünnen ohne Klebstoff haftenden Schichten, damit sie bei jedem Transport, bei der Lagerung und vor der Vernichtung durch die Zentralbank jederzeit zerlegt und wieder zusammengefügt werden können.

Wenn selbst ich von dieser Art von Banknoten weiss, kennt diese die Fed mit Sicherheit auch. Nur WILL natürlich die FED, dass möglichst viele Banknoten verschwinden. Jede Banknote ist ein Schuldschein, für den die FED garantiert. Je mehr Banknoten gestohlen werden, desto mehr muss die Regierung der USA von der FED kaufen! Die FED hat eben das Geldmonopol, das John F. Kennedy aufheben wollte, worauf die FED vermutlich ihre Kontakte zum ehemaligen Zentralbankchef Che spielen ließ.

Gast: pravda
12.07.2007 09:11
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Wie man lesen konnte

werden im Irak die Dollarbanknoten tonnenweise per Flugzeug aus den USA angeliefert um die ausländischen Sicherheitsfirmen, die Privatarmeen der lokalen Kriegsherren und die Marionettenregierung zu finanzieren.

Die FED kostet das nur die Druck- und Papierkosten, die doofen amerikanischen Steuerzahler zahlen über die IRS direkt an die FED als Zinsen für die US-Verschuldung. Die Bundesreigierung der USA beschlagnahmt immer mehr Land als "Naturreservat" um es umgehend an die Privateigentümer der FED zu verpfänden.

Schon beim Umladen und beim Transport vom Flugzeug bis zur Bank verschwinden regelmäßig ganze Säcke von Banknoten.

Erinnert mich an rauschende römische Gelage kurz vor dem Untergang.

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easy cash

auf in den irak, sag ich da nur ......das land wo es dollarsäcke regnet......uaaaahhhhhhhhh