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Kulturkampf: Wenn der Arzt kein Mann sein darf

12.08.2007 | 18:19 |  Von unserem Korrespondenten HELMUT HETZEL (Die Presse)

Niederlande. Immer öfter fordern muslimische Männer, dass ihre Frauen nur von Ärztinnen und Krankenschwestern betreut werden. Die niederländische Ärztekammer wehrt sich.

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Den Haag. Die Szene ereignete sich in einem niederländischen Krankenhaus. Eine hochschwangere Muslimin wird eingeliefert, alles wird für die Geburt des Kindes vorbereitet. Doch als der Vater sieht, dass die Geburt von einem Gynäkologen vorgenommen werden soll, rastet er aus und fordert, dass eine Gynäkologin seine Frau betreut. Fast kommt es zu Handgreiflichkeiten. Daraufhin lässt der Arzt die Muslimin, deren Wehen bereits begonnen haben, in ein anderes Krankenhaus bringen. Mutter und Kind gerieten dadurch in Lebensgefahr: „Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätten das nicht überlebt.“


„Arrogante“ Behandlung

Diesen Fall beschreibt die niederländische Ärzte-Fachzeitschrift „Medisch Contact“ in ihrer neuesten Ausgabe. In dem Bericht heißt es, dass dies kein Einzelfall sei. Immer häufiger komme es vor, dass muslimische Männer fordern, dass ihre kranken oder schwangeren Frauen oder Schwestern nur von weiblichen Ärzten behandelt werden dürfen. „Das geschieht häufig auf sehr arrogante und brutale Art und Weise. Und die Forderung nach einem weiblichen Arzt kommt immer nur von den muslimischen Männern. Fast nie von den muslimischen Frauen selbst“, stellt Ben Crul, der Chefredakteur von „Medisch Contact“, in seinem Artikel fest.

Der Bericht hat in den Niederlanden eine heftige Debatte darüber ausgelöst, ob man diesen Wünschen von Muslimen entsprechen soll oder nicht. Die Königlich Niederländische Ärztevereinigung KNMG bezog nun auch Stellung zu dem Fall: „Es kann nicht so sein, dass Patienten uns vorschreiben, dass wir einen Mann oder eine Frau zum Dienst einteilen müssen. Es kann auch nicht so sein, dass Patienten fordern, dass sie nicht von einem männlichen, einem weiblichen, einem schwarzen, einem homosexuellen oder einem chinesischen Arzt behandelt werden wollen.“

Aus ihrer Heimat Marokko, wo sie gerade bei ihrer Familie Urlaub macht, schaltete sich die sozialdemokratische niederländische Abgeordnete Kadjia Arib in die Debatte ein. „Auch hier in Marokko werden Frauen von männlichen Ärzten in Krankenhäusern behandelt. Für mich ist das ein Horrorszenario zu fordern, dass Frauen und Männer in der Gesellschaft strikt zu trennen sind“, sagt die gebürtige Marokkanerin in einem Interview mit dem „NRC Handelsblad“.

Dieselbe Zeitung schreibt in einem Kommentar: „An sich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man aus Scham oder aus welchen Gründen auch immer lieber eine Gynäkologin bei der Geburt eines Kindes haben möchte. Aber diese Wahlfreiheit darf kein Dogma sein.“ Die Realität zeige, dass diese Forderung nach einer Gynäkologin fast immer von den muslimischen Männern komme. „Das zeigt ein anderes Problem: Die muslimischen Männer denken, sie könnten sich verhalten wie Tyrannen, die bestimmen können, wie und vom wem ihre Frauen oder Schwestern ärztlich behandelt werden dürfen. Das ist verwerflich.“


Zutritt für Männer verboten

Doch die Trennung der Geschlechter und die schleichende Islamisierung der niederländischen Gesellschaft äußert sich inzwischen nicht nur in den Krankenhäusern. Sie macht auch vor anderen gesellschaftlichen Einrichtungen nicht halt.

Viele öffentliche Schwimmbäder passen sich inzwischen den Wünschen dogmatischer Muslime an. Sie bieten spezielle Öffnungszeiten und Schwimmkurse nur für muslimische Frauen an, durchgeführt nur von weiblichen Schwimmlehrern. Für Männer ist in dieser Zeit das Schwimmbad eine verbotene Zone.


Frauen erben weniger

Diese Tendenzen zeigen sich auch in Teilen des Rechtssystems. Unzählige niederländische Notare beugen sich inzwischen dem Wunsch muslimischer Männer, wenn es um das Erbrecht geht. Sie wenden auf Wunsch ihrer Kunden de facto das Recht der Scharia an, indem sie die männlichen Erben bevorzugen und den Erbanteil von weiblichen Erben auf ein Mindestmaß reduzieren.

Damit verstoßen die Juristen klar gegen niederländisches Recht. Bisher wird das vom niederländischen Staat jedoch toleriert. Ferner sind einige Banken dabei, sogenannte „Halal-Hypotheken“ und Darlehen anzubieten. Ebenfalls nach islamischem Recht und de iure frei von Zinsen.

Diese Probleme könnten die niederländische Gesellschaft in Zukunft noch mehr beschäftigen als heute. Das zeigt ein Blick in das Geburtenregister der Stadt Den Haag. Denn dort ist der am häufigsten eingetragene männliche Vorname Mohammed.

LEXIKON: Moslems in den Niederlanden

Rund 5,8 Prozent der Niederländer bzw. etwa 960.000 Menschen geben den Islam als Religion an. Das ist bedeutend für ein Land, wo sich 41% als konfessionslos deklarieren und Christen auf rund 50% kommen. Die meisten Muslime sind aus der Türkei, Marokko, Indonesien. Seit Jahren steigt die Spannung zwischen Moslems und den „anderen“; 2004 tötete ein Islamist Theo van Gogh, einen islamkritischen Filmemacher.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2007)

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67 Kommentare
 
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Gast: Südafrikaner
14.08.2007 19:00
0 0

Gast-Arbeiter

Offenbar braucht Europa Arbeitskräfte, die wir aus dem Ausland holen müssen. Warum machen wir es nicht einfach wie andere Staaten auf dieser Welt ebenfalls und geben den Leuten ein befristetes Visum ohne Verlängerungsmöglichkeit, da weiss jeder, wie er dran ist.
Die Arbeiter wären dann für die Zeit in der sie arbeiten Unfall- und Krankenversichert, nach Ablauf des Visums, bei krimineller Aktivität oder Verlust der Arbeitsstelle: Auf (nimmer)wiederschaun in Europa!

Dann gibt es kein Problem mehr mit Immigrantenfamilien.

Gast: geheimrat
14.08.2007 15:53
0 0

Großbritannien: Eßverbot für nicht-muslimische Mediziner im Ramadan am Arbeitsplatz

In Großbritannien sollen Mitarbeiter von öffentlichen Krankenhäusern in diesem Jahr im Fastenmonat Ramadan tagsüber keine Mahlzeiten an ihrem Arbeitsplatz einnehmen, da dieses Muslime beleidigen könne. Der Anblick von Nahrungsmitteln könne Muslime verärgern. Die Nachricht sorgt im Land für Entsetzen. Der Ramadan beginnt im September.Politiker und Mediziner kritisieren die Entscheidung, als Verbeugung vor der "politischen Korrektheit". (Quelle: Daily Express 13. August 2007).

Yeschiil
14.08.2007 11:18
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interessant

ich finde es eigentlich allgemein richtig (egal mit oder ohne Religion), dass man auch das recht haben darf, als Frau/mann von einer Ärztin/arzt sich untersuchen zu lassen.. ich als Mann stell mir vor, dass es mir niht grad so passen würde wenn eine Ärztin an meinen genetalien rumfummeln würde.^^
Natürlich sind Ärzte ja allgemein nicht dumm, und denken warscheinlich auch nicht an perverse sachen, aber es könnte doch einem Menschen unangenähm sein oder???
Mann sollte über sowohl Männer als auch Frauen bescshäftigen ( allein schon wegen der Gleichbehandlung)

duschek
14.08.2007 10:53
0 0

Handeln ist überfällig!

Konkret hätte der Arzt den Mann der Schwangeren durch die Polizei entfernen lassen sollen um seine ärztliche Leistung gefahrlos - für ihn und die Frau/Kind - durchführen zu können.

Leider werden hier die in Europa selbstverständlichen Werte von Freiheit und Gleichheit unter falscher Inanspruchnahme von "Religionsfreiheit" mit Füßen getreten - und niemand gebietet Einhalt.

Hier muss rasch, entschlossen und wenn es sein muss mit voller Härte gehandelt werden, um dem Primat des staatlichen Rechts vor JEDER religiösen Anordnung - oder aus ihr entstandener Übung - zum Durchbruch zu verhelfen.

Es mag ja sein, dass in Ostanatolien die im Artikel beschriebenen Sitten herrschen - doch sie sind weder dort und schon gar nicht hier zu tolerieren.

Und jeder, ob Privatperson oder religiöser Führer, muss endlich lernen, dass die Menschenrechte "Freiheit" und "Selbstbestimmung" nicht durch Privatoffenbarungen von irgendjemand einschränkbar sind - nicht hier und sonstwo auf Welt!!

Gast: Paolo Pinkel
13.08.2007 20:04
0 0

Lest den Koran!

Lest den Koran:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Mir wurde der Befehl erteilt, daß ich gegen die Menschen solange kämpfe, bis sie sagen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah).

http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=11

Nun wißt ihr, was euch blüht!

Antworten Yeschiil
14.08.2007 11:12
0 0

Re: Lest den Koran!

woher bist dur dir da so sicher das dieser vers stimmt?? es gibt dutzend verschiedene Übersetzungen... und im Koran steht auch, dass du niemanden die Religion auferzwingen darfst

Antworten Antworten Sisyphus
14.08.2007 11:22
0 0

Re: Re: Lest den Koran!

Sehr geehrter Yeschiil.

Ich mich nicht als "Wisser" hier projezieren möchte, aber ich denke gerade darin das Problem liegt. Die Auslegungen und verschiedenen Übersetzungen des Koran. Der gute Muselmann gerade das an der Bibel kritisiert: "Sie (die Bibel) wurde verändert. Der Koran NIEMALS".

Es steht prinzipiell jedem Mullah, Hoca, Imam frei den Koran zu interpretieren. Wie sonst werden im Iran Frauen an Kränen gehängt mit Vergehen gegen den Koran?

Insider
13.08.2007 17:11
0 0

Preis für Toleranz

Die Niederlande waren in diesen Belangen immer richtungsweisend. Allen Moslems, die egal in welchem europäischen Land sie eingebürgert werden sollten, müsste von vornherein erklärt werden, dass die Landesgesetze gelten und dass es vor allem GLEICHBERECHTIGUNG zwischen Mann und Frau gibt. Wer streng islamisch denkt, braucht nicht nach Europa zu kommen, denn der hat in seinem islamischen Herkunftsland keine Probleme. Als Türke(in) nach Österreich zu kommen, weil man hier unbehelligt mit Kopftuch und anderen islamischen Attributen besser unterwegs ist als zu Hause ist genauso undiskutabel wie wenn kaum gebildete Machos für ihre Frauen männliche Ärzte einfordern. Diese Menschen braucht Europa nicht.

poldionkel
13.08.2007 15:30
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aber BITTE

die wünsche der muslime könne gerne umgesetzt werden:
1. schaffung muslimischer spitäler
2. schaffung muslimischer rettungsorg.
3. einführung krankenversicherung d. muslime
damit würden nicht nur die kulturellen hürden abgebaut, sondern es würde auch eine "kostenwahrheit " erkennbar sein, was unsere kulturbereicher kosten.

aber: uups ich bin aufgewacht, hoffentlich liest niemand dieses politisch unkorrekte


Antworten miss chief
13.08.2007 17:42
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Re: aber BITTE

pff, da würde bloß der sprit ein bisschen teurer werden, denn die finster dreinblickenden männer aus saudi arabien würden dann einfach ihre prinzen zwingen den benzinpreis zu erhöhen.

Antworten miss chief
13.08.2007 17:42
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Re: aber BITTE

pff, da würde bloß der sprit ein bisschen teurer werden, denn die finster dreinblickenden männer aus saudi arabien würden dann einfach ihre prinzen zwingen den benzinpreis zu erhöhen.

Gast: michelle
13.08.2007 14:15
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nicht wundern

wenn dann die blauen in wien und restösterreich die mehrheit einfahren bei den nächste wahlen...

Antworten Insider
13.08.2007 16:30
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Re: nicht wundern

Deshalb musste doch, koste es was es koste, auf biegen und brechen eingebürgert werden. Die Rechnung ging bei den letzten Nationalratswahlen auch auf. Diese Politik war auch ein Mosaiksteinchen zur roten Mehrheit. Auch Österreich muss sich vor der schleichenden Islamisierung hüten.

Antworten Antworten miss chief
13.08.2007 17:40
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Re: Re: nicht wundern

ich glaube ohnehin dass die letzte wahl von den linken getürkt war ...

Re: Re: Re: nicht wundern

Vorsicht, Miss Chief! In diesem Land ist man mit dem "Glauben" sehr schnell katalogisiert! Dennoch, wissen Sie Näheres? Wenn ja, dann her damit, wenn nein, besser die "Go" halten! Es bringt sonst nichts.

Antworten Antworten Antworten Antworten miss chief
13.08.2007 19:25
0 0

Re: Re: Re: Re: nicht wundern

wenn ich näheres wüsste, dann hätte ich geschrieben, dass ich weiß dass ...
und außerdem herrscht bei uns zumindest nominell glaubens- und meinungsfreiheit... mir ist allerdings bewusst, dass es kräfte gibt die vor allem von links diese freiheiten untergraben wollen.

Antworten Antworten miss chief
13.08.2007 17:40
0 0

Re: Re: nicht wundern

ich glaube ohnehin dass die letzte wahl von den linken getürkt war ...

MelCat
13.08.2007 13:03
0 0

Also eins frage ich mich wirklich.....

wenn 95% der Poster kapiert haben wie die Realitaet im Oesiland bzw. Europa ausschaut, wieso haben wir dann noch immer so bescheuerte und total unfaehige Politiker an der Spitze...es wird endlich Zeit das sich die Leute melden, es kann ja nicht sein das wir mit dem Gesindl zwangsbeglueckt werden und keiner darauf reagiert!!
Damit meine ich keine Hetze gegen Auslaender - NEIN - gut integrierte egal woher koennen gerne bleiben- alle anderen (Patriarchen, vulgaere Machos, primitive Kopftuchweiber & mini Macho Anhang) empfehle ich das ONE WAY Ticket nach Hause

Antworten Gast: Egon
13.08.2007 20:03
0 0

Re: Also eins frage ich mich wirklich.....

>wieso haben wir dann noch immer so
> bescheuerte und total unfaehige
> Politiker an der Spitze...

weil bescheuerte und total unfaehige Wähler sie wählen ;-)

Antworten Antworten seth
14.08.2007 02:34
0 0

Re: Re: Also eins frage ich mich wirklich.....

leider ist das nicht so ganz richtig...
alle 4 Jahre koennen wir zwischen pest und cholera und ein paar kleinen sinnfreien parteien waehlen.
in wahrheit gehoeren alle davongejagt und einen neue, direkte demokratie her.
aber eine direkte demokratie fürchten unsere politiker wie der teufel das weihwasser

Antworten Insider
13.08.2007 16:46
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Re: Also eins frage ich mich wirklich.....

Viele haben kapiert, viele jedoch nicht. Auch jene, die verstehen was passiert, haben oft nicht verstanden, dass ihre Wahl- oder Nichtwahlgewohnheiten dazu beitragen könnten, die Richtung zu ändern. Es mangelt sehr oft an der Umsetzung der Realitätswahrnehmung, indem nach der Lektüre des Parteiprogramms der oft gewohnheitsmäßig gewählten Partei umgedacht wird. Es fehlt auch vielen der Mut zum Protestwählen, wenn die gewählten Mandatare nicht dem entsprechen, was sie versprachen. Das sind die Chancen für Leute, die sich in Europa einschleichen und unsere Kultur unterminieren.

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Re: Also eins frage ich mich wirklich.....

Stimmt, 95% haben kapiert!
Aber unsere und die anderen europäischen Politiker fürchten, als rassistisch, ausländerfeindlich und i s l a m o p h o b zu gelten, träten sie endlich einmal energisch auf die Bremse, stoppten die Wünsche der Unerwünschten und sähen der Nichtintegration, unter dem Deckmantel Religionsfreiheit, nicht länger zu.
Die Freiheiten, die ihnen in Europa offen stehen, werden nur genutzt, beinhart ihre Parallellgesellschaften aufzubauen. Das Ziel ist die Islamisierung Europas, die grüne Flagge des Islam auf der ganzen Welt wehen zu lassen, das Fernziel!
Nur frage ich mich oft, w i e l a n g e dürfen wir noch darüber diskutieren, wenn das neue Gesetz erlassen wird, das "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" unterbindet u n d bestraft??!!

Antworten miss chief
13.08.2007 14:06
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Re: Also eins frage ich mich wirklich.....

danke ! sie ersparen mir einen eigenen beitrag zu schreiben :)

Gast: geheimrat
13.08.2007 13:01
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Für Interessierte:

Der deutsche Bevölkerungsaustausch.
Zahlen und Fakten einer Katastrophe:

http://www.heimatforum.de/

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck, hat den schlechten Ausbildungsstand von Migrantenkindern als hochalarmierend bezeichnet. 40 Prozent blieben ohne berufliche Qualifizierung. Hier bahnt sich eine Katastrophe an , sagte Beck in Berlin bei der Vorlage eines Memorandums zur Integrationspolitik.“

(FOCUS Online, 2005)


Gast: Leser
13.08.2007 12:55
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Entbehrlich;

Warum werden wir täglich mit Artikeln dieser Art belästigt? Ich lese seit vielen Jahren die Presse. Natürlich auch andere Medien. Die Menge der Artikel die die Problematik mit Muslimen aufzeigt nimmt stetig zu. Mit welchem Erfolg? Ausser das Grün/Rot sich verwerflich über die Schreiber oder deren Symphatisanten herfallen kann sehe ich keinen Prozess. Deshalb Entbehrlich!

Antworten Insider
13.08.2007 16:56
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Re: Entbehrlich;

Es heißt HANDELN. Das bedeutet nicht Privatjustiz. Jeder einzelne hat doch die Möglichkeit andere in die Schranken zu weisen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Das hat nichts mit Brutalität, Fremdenfeindlichkeit oder sonstigen Negativausdrücken, die so gerne verwendet werden, zu tun. Die zu Zeiten des Nationalsozialismus lebenden Österreicher und Deutschen sind schon (sehr) alt. Man kann von den nachfolgenden Generationen nicht verlangen, dass sie sich aufgrund dieser unseligen Zeit alles gefallen lassen müssen. Nur darüber zu schreiben, wie Europa islamisiert wird, ist zu wenig.

 
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