09.02.2010 21:02 | Meine Presse Merkliste0

„Gehirn an der Garderobe abgegeben“

17.12.2007 | 18:23 |  IRENE ZÖCH (Die Presse)

Bei Scientology geht es weniger um spirituelle Erfüllung, sondern nur um Macht und Geld, sagt ein Aussteiger.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

WIEN. „Mein Gehirn hatte ich an der Garderobe abgegeben und dann den Zettel verloren.“ Gefunden hat Wilfried Handl seinen Garderobenzettel erst 28 Jahre später, als er aus dem umstrittenen Verein Scientology ausstieg und sein Leben selbst in die Hand nahm. Der Wiener, der sogar Chef des österreichischen Scientology-Ablegers war, gibt heute zu, „Täter“ gewesen zu sein. Er habe Menschen manipuliert und unter Druck gesetzt, um der Organisation zu dienen.

Vom amerikanischen Science-Fiction Autor L. Ron Hubbard 1954 gegründet, verspricht Scientology seinen Mitgliedern spirituelle Erlösung. Diese findet man, wenn man die „Brücke zur Freiheit“ emporklettert. Um den höchsten Bewusstseinszustand zu erreichen, ist es nötig, eine Reihe kostspieliger Kurse zu absolvieren, von Scientology „Auditing“ genannt. Persönlichkeitstests, bei denen laut Insider-Berichten alles andere als zimperlich mit den Teilnehmern umgegangen wird, tragen zur spirituellen Reinigung bei. Äußerst straff und streng hierarchisch ist dieses Kurssystem aufgebaut, um das Handeln und Denken im Sinne Hubbards durchzusetzen.

„Gehirnwäsche“ nennt Aussteiger Handl die Therapie-Kurse. Religiöse Erfüllung spiele da kaum eine Rolle. „Da geht es um Macht und um Geld“, sagt Handl. Er selbst hat rund 140.000 Euro bei Scientology gelassen.


Als Verein registriert

Weltweit unterhält Scientology ein weit verzweigtes Netz an Unterorganisationen, die nicht unbedingt als solche erkannt werden wollen. Unternehmensberater oder Werbeagenturen agieren im Sinne Ron Hubbards. Der Gründer selbst benennt auch Geld und Machtausübung als wichtige Säule der Lehre. So gibt es etwa militärisch strukturierte Unterorganisationen, die auch in Uniformen auftreten und die sich darum kümmern, dass die jeweiligen Landesorganisationen ihr Plansoll erfüllen.

Ist Scientology nun eine Religion oder bloß eine machtgierige Sekte? Diese Frage beschäftigt derzeit einige europäische Länder. In Deutschland wird immer wieder diskutiert, ob Scientology aufgrund von Verstößen gegen die Verfassung verboten werden sollte. Andernorts herrscht Gleichgültigkeit – wie etwa in Österreich.

Anders als in Deutschland wird Scientology nicht vom Verfassungsschutz beobachtet. Scientology steht weder beim Innen- noch beim Familienministerium unter Beobachtung. Legal gesehen handelt es sich um einen Verein mit religiösem Zweck. Eine Anerkennung als Bekenntnisgemeinschaft oder Religion hat man hierzulande (noch) nicht angestrebt.

Angelika Thonauer von Scientology Österreich sieht alle Voraussetzungen zur Anerkennung als Religionsgemeinschaft erfüllt: „Wir haben gemeinnützige Programme, wirken breit in die Gesellschaft hinein und arbeiten für die religiöse Erfüllung.“ Dass Aussteiger negativ berichten, sei wohl klar. „Demgegenüber stehen Millionen zufriedener Kunden“, behauptet Thonauer.

Immer wieder beziehen sich Scientology-Sprecher auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg. Dort befand man 2007, ein Verbot der Scientology-Kirche verstoße gegen die Menschenrechte. Doch auch in Belgien könnten sich bald die Gerichte mit Scientology befassen – wenn auch auf andere Art und Weise. Der Staatsanwalt will die Organisation wegen Betrug und Erpressung anklagen.


Krank von der Lehre abgewendet

Geht es nach Handl, dann macht die Scientology-Kirche mit ihren Science-Fiction-Fantasien (siehe Kasten) finanziell und psychisch abhängig.

Denkstrukturen und Muster, die er bei Scientology so lange eingeübt hat, die wird er so schnell nicht los. Obwohl er im Jahr 2002 aufgrund einer Krebserkrankung Scientology den Rücken kehrte und seither als „unerwünschte Person“ gilt, ertappt er sich manchmal noch immer dabei, dass er Scientology-Muster verwendet. „Heute bin ich zu fast 90 Prozent Mensch. Der Rest ist noch immer Scientologe.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.12.2007)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

34 Kommentare
1 2
0 0

Hetze

Na, wieder ein bisschen Hetze gegen Scientology? Fällt euch nichts neues mehr ein?

Gast: V. Silaghi
23.12.2007 08:31
0 0

Scientology & Menschenrechte

"Scientology & Menschenrechte" DVD in eBay bestellen, ansehen und dann reden wir weiter. Alles klar?!

Gast: Analogie
20.12.2007 16:08
0 0

...könnte hilfreich sein

Sollten wir nicht gleiche Massstäbe für alle verwenden?
Sollten wir nicht endlich, endlich etwas aus der Vergangenheit lernen?

Die von profilierungssüchtigen Politikern - denen das Wohl der Menschen nun wirklich alles andere als wichtig ist - neu losgetreten Hysterie rund um Scientology ist ein Beleg dafür, dass dem nicht so ist. Ebenfalls die amtskirchlichen Sektenexperten, deren Kirche sich vor nicht viel mehr als 50 Jahren hinter die Fahne eines Adolf Hitlers scharten und somit eine Mitverantwortung für das beispiellose Leid das dieser über die Wellt brachte haben, scheinen nichts gelernt zu haben. Schämt euch!
Es ist pure Heuchelei, mit dem Finger auf Scientology zu zeigen. Es hat nichts mit Kritik zu tun.
Ich hoffe nur dass das Volk etwas gelernt hat und nicht wieder wie Schaffe den Leithammeln nachmarschieren. Geht mal bei Scioentology vorbei und schaut euch um. Das braucht Mut! Es brauchte aber noch viel mehr Mut in den 30ern weiterhin Beziehungen zu Juden zu pflegen!

debbi
19.12.2007 21:18
0 0

Glaubensfreiheit und Respekt und Toleranz

Gottseidank setzten sich noch einige Menschen für Glaubensfreiheit ein und das ist gut so. Mr. Orange gehört mit Sicherheit nicht dazu.
Nichts ist unmöglich - Toyota. Was für die Autobranche gilt - gilt für den geistigen Bereich erst recht.
Glaubensfreiheit ist übrigens ein Menschenrecht. Als die Menschenrecht in der Schule durchgenommen wurden, hat sich Mr. Orange sicherlich eine Auszeit genommen.
Die Menschen sind Gottes geliebte, für die Gemeinschaft mit Ihm bestimmte Geschöpfe. Würde und Wert des Menschen sind daher unabhängig von jeder Leistung. Als solche kann man sich selbst und andere annehmen und respektieren.
Jeder ist einzigartig gemacht und in besonderer Weise begabt. Die eigenen Stärken können entdeckt und entfaltet, die Schwächen können angenommen werden.
Der Mensch ist kein Einzelwesen, sondern auf Gemeinschaft angelegt. Regeln für das Zusammenleben sind daher nötig und sinnvoll. z. B. die Menschenrechte oder die 10 Gebote aus der Bibel sind sehr hilfreich..

Mr. Orange gehört mit Sicherheit nicht dazu.

Zur Info, diese Zusammenfassung habe nicht ich verfasst sondern nur kopiert, damit man sieht an was Scientology glaubt. Jeder soll sich selbst ein Urteil darüber bilden... ich glaube selbst an Gott, aber nicht an Gott der sich nur mit Geld erkennen lässt. Wenn Sie sich angegriffen fühlen ist das nicht mein Problem. Gewiss sind alle vorgeschriebenen Pflichten aus allen heiligen Schriften hilfreich, nicht nur die 10 Gebote, die im Grunde eh keiner mehr einhält da wir in einer atheistischen Welt leben. Was sind die Pflichten der angeblichen Religion der Scientologen?

Antworten Gast: Warner
20.12.2007 02:23
0 0

Re: Glaubensfreiheit und Respekt und Toleranz

Liebe Debbi,
Sie schreiben: "Würde und Wert des Menschen sind daher unabhängig von jeder Leistung."
Da frag ich mich dann schon, warum in Scientology Statistiken solch ein hoher Wert beigemessen wird - und warum Mitarbeiter Ethik-Probleme bekommen (in scientologisch: niedere Zustände zugewiesen bekommen), wenn sie nicht genug Leistung bringen.

Genausolächerlich wie der Darwinismus:

I. Beschreibung von Scientology Gedankengut vom Verband der Auflistung Österreichischer Sekten:

Am Anfang waren Milliarden von Geistwesen, genannt Thetane. Vor etwa 75 Millionen Jah-ren stellte der Herr über eine intergalaktische Konföderation, Herr Xenu, eine Überbevölke-rung fest. Er verfrachtete Milliarden dieser Leute auf die Erde, die damals "Teegeeack" ge-nannt wurde, steckte sie in zwei Vulkane und zündete Wasserstoffbomben. Die Thetane, nun körperlos, suchten sich neue Körper und fanden - den Menschen. Xenu wurde übrigens von volkstreuen Offizieren gefangen und steckt heute noch in einer Kiste. Nicht nur, dass die The-tane in den Körpern der Menschen gefangen sind, diese Menschen funktionieren auch nicht richtig, so verwenden wir angeblich nur 10% unseres geistigen Potentials. Diese Thetane können nun erstmals befreit und die Menschen "repariert" werden, und zwar nur mit der Technologie von L. Ron Hubbard. Ein wichtiges Ziel ist dabei die Stufe "clear", man zählt dann laut

Teil II:

Hubbard zu dem obersten Zehntel des obersten Zehntels der Menschheit. Noch besser sind die "OT's", die "Operierenden Thetane", die angeblich keinerlei Beschränkungen durch Raum oder Zeit ausgesetzt sind. Derzeit werden acht OT-Kurse angeboten, meist nur auf dem Kreuzfahrtschiff der "Sea-Organisation", der "Freewind". Die Schöpfungsgeschichte ist übrigens Inhalt des OT III Kurses. Hubbard, der nach Angaben der Organisation 1986 starb, war übrigens Science-Fiction Autor, bevor er im Jahr 1950 die Grundlage von Scientology, das Buch "Dianetik", verfasste.

debbi
19.12.2007 21:05
0 0

Re: Teil II:

Wenn man keine Ahnung von den Fakten hat sollte man besser still sein. Es wird sonst peinlich

Gast: gutesmann
19.12.2007 00:08
0 0

scientology

hallo Leute, Wem nützt diese Diskussion am meisten? - --
falsch! wem nützt diese Diskussion noch mehr? -------
auch falsch!!! Wem nützt diese Diskussion tatsächlich in exakten Mengen an Euro???? Ich glaube nicht, daß da einer drauf kommt! Interessant ist www.youthforhumanrights.org
aber ich glaube wer, die Antwort nicht wußte, ist vielleicht ...
naja Gier frißt Hirn!

Gast: gast1
18.12.2007 18:49
0 0

könnte mir bitte einer der hier postenden

erklären, wie man einer "religion" verfallen kann, die sich ein gelangweilter schriftsteller aus den fingern gesogen hat?

debbi
19.12.2007 21:20
0 0

Re: könnte mir bitte einer der hier postenden

lern erst mal lesen und verstehen, dann kannste das selbst rausfinden und brauchst keinen Meinungsführer

Antworten Antworten Gast: gast1
19.12.2007 23:14
0 0

gutes argument

tut mir leid, daß ich gefragt habe.
sehr nett diese scientology-pr-abteilung.

Antworten Gast: Beobachter
19.12.2007 01:14
0 0

Re: könnte mir bitte einer der hier postenden

Ich persoenlich ziehe gelangweilte Schriftsteller rabiaten paedophilen Kameltreibern vor. Und dem sind weit ueber eine Milliarde verfallen....

Gast: Jupiter
18.12.2007 15:26
0 0

bei jeder Kirche gibt man mit dem Beitritt

das Gehirn ab. Denn gäbe es den einen Gott, dann gäbe es auch nur eine Kirche und nicht soviele die sich alle mehr oder weniger bekriegen. Vielleicht gibt es ein gottähnliches Wesen, nur hat das mit dem was uns die Kirchen vorgaukeln sicher nichts gemein und wir sind ihm sowas von wurscht.

debbi
18.12.2007 15:51
0 0

Re: bei jeder Kirche gibt man mit dem Beitritt

tja - weise Eigenverantwortung ist eigentlich von jedem gefragt, ob mit oder ohne Gott....

Antworten Antworten Gast: Warner
20.12.2007 02:17
0 0

Re: Re: bei jeder Kirche gibt man mit dem Beitritt

Liebe Debbi, als Scientologin wissen Sie doch, dass es ein Zeichen von antisozialer Persönlichkeit ist, wenn man in Verallgemeinerungen redet. Deshalb würde ich Sie inständig bitten, konkrete NAMEN zu nennen.
Mit herzlichstem Dank!
Der Warner

Gast: Beobachter
18.12.2007 12:07
0 0

Verhaeltnismaessigkeit

Werden im Namen von Scientology Morde begangen?
Wird weiblichen Mitgliedern die Klitoris amputiert?
Produzieren Scientologen Bomben oder Drogen?
Kidnappen Scientologen Nichtmitglieder?
Muessen jene, die Scientology kritisieren unter 24h Polizeischutz gestellt werden?
Sind Scientologen verpflichtet, ausgetretene Scientologen zu ermorden?

Letzte Frage: Kennen Sie eine ANERKANNTE Religionsgemeinschaft, auf die das alles zutrifft, und die NICHT vom Verfassungsschutz beobachtet wird?

Von wegen Hirn abgeben, dies scheint eher an der Tuere der Presse-Redaktion notwendig zu sein.

debbi
18.12.2007 15:49
0 0

Re: Verhaeltnismaessigkeit

ja das haben mir schon einige Journalisten bestätigt, sie müssen wirklich das Gehirn zu Hause lassen, bevor sie ins Büro gehen. Oder anders gesagt, sie müssen während der Arbeit ein anderes Programm fahren, das vom Chef "Diktator"

Gast: Meier
18.12.2007 09:46
0 0

Wie die Presse die Vernunft ausschaltet

Wenn man sich die Kommentare anschaut, dann haben diese Leute ihre Vernunft an der Gardrobe ihres Homeoffice abgegeben. Respektlosigkeit, Intoleranz, Unföflichkeit, werden von der Presse vorgegeben und man nimmt das als Freifahrtschein auch so gegen seine Mitmenschen vorzugehen. Die Menschenrechte hat entweder keiner gelesen oder nicht verstanden. - Armes Deutschland . Die Deutschen tun sich ja schon schwer mit dem Islam aber mit Ihrem Verhalten gegenüber Scientology haben diese Gastschreiber den Vogel abgeschossen. Bravo! (Mit Ausnahme des Scientologen, der sich hier mal wieder verteidigen muss

Antworten Gast: BM
18.12.2007 12:22
0 0

Re: Wie die Presse die Vernunft ausschaltet

Und wieder ein armer, verfolgter Scientologe. Was Du nicht willst......

debbi
18.12.2007 15:28
0 0

Re: Re: Wie die Presse die Vernunft ausschaltet

eine Wiederholung der Menschenrechte könnte dir nicht schaden - insbesondere unschuldig bis zum Beweis der Schuld - und die Beobachtung des Verfassungsschutzes soll ja bis heute ergebnislos gewesen sein... aber möglicherweise besteht deine Lektüre aus "World of war craft" online.

Gast: BM
18.12.2007 07:00
0 0

Klar

War ja klar, daß sich hier die Scientologen gleich zu Wort melden und ihre angebliche Kirche verteidigen (indem sie, wie gelernt, sofort andere attackieren; ist Scientology-Standardvorgangsweise). Hört mal zu: Ihr könnt Euer Manipulationsunternehmen nennen wie ihr wollt, eine Religion wirds trotzdem nicht. Warum ihr so erpicht drauf seid, als Religion anerkannt zu werden? Weil das schöne Steuervorteile gibt, die eure Industrie noch reicher machen würde. Lafayette Ron Hubbard, der Erfinder von Scientology, war schlicht und einfach ein völlig erfolgloser Science-Fiction-Schreiberling, der eine so richtig amerikanische Idee zum Geldmachen hatte. Das Ergebnis ist der Konzern Scientology.

phuter
18.12.2007 03:47
0 0

Warum will man die verbieten?

Weil sie konkurrent sind in Punkto gehirnwäsche? Wieviel Steuer zahlt man dem Staat in 10 Jahren? 140 000 oder mehr? Ich glaube der Angriff auf scientologen ist eine leichte übung und wird deshalb praktiziert. Die Arbeit von Lobbyisten, Banken und wirtschaftlichen Interessenverbänden ist wesentlich zersetzender - und es würde vie mehr Mut erfordern einmal gegen diese vorzugehen.

Gast: thonauer
18.12.2007 00:03
0 0

Fr Zöch zitiert falsch und lückenhaft

Frau Thonauer hat auch nicht gesagt, dass "Scientology mehr als 10 Millionen Kunden hat", wie Frau Zöch schreibt, sondern "dass Scientology weltweit mehr als 10 Millionen ZUFRIEDENER MITGLIEDER hat".
Es ist wirklich ein Jammer, Frau Zöch, dass Sie Ihren Journalistenethos so unernst nehmen!Frau Zöch schreibt auch nicht über die Religionsanerkennungen, die die Scientology Kirche kürzlich in Spanien und Portugal bekommen hat, über die sie mich aber lange befragt hat und ich ihr auch darüber erzählt habe.
Frau Zöch fragte im Interview aber mit keinem Wort nach Herrn Handl: der 3x von unserer Kirche wegen seines unethischen Lebenswandels ausgeschlossen wurde, und 1x direkt nach seiner 3monatigen unehrenhaften unscientologischen Leitung des damaligen Scientologyzentrums in den 80iger Jahren! Schade dass Herr Handl in 28 Jahren nur einige wenige Schriften in Scientology studiert hat, sonst wäre er im Leben ethisch und damit per Definition überhaupt ein Scientologe geworden!

Antworten Gast: ich und ich bleibs auch
12.02.2008 10:24
0 0

Re: Fr Zöch zitiert falsch und lückenhaft

scientology ist scheiße

1 2