Kopenhagen: Unruhen gehen weiter

16.02.2008 | 14:02 |   (DiePresse.com)

Landesweit haben in der Nacht auf Samstag wieder Autos und Müllcontainer gebrannt. Die Polizei erklärte, dass kein Zusammenhang mit dem neu entbrannten Karikaturen-Streit bestehe.

In der Nacht auf Samstag ist es in Kopenhagen und anderen dänischen Städten wie Aarhus und Odense erneut zu Ausschreitungen gekommen. Es war dies bereits die sechste Nacht in Folge, die polizeiliche Großeinsätze forderte. Die Polizei meldete aus mehreren Kopenhagener Stadteilen erneut fast dreißig brennende Fahrzeuge und Müllcontainer. Feuerwehrleute wurden mit Steinen beworfen, als sie einen brennenden Müllcontainer löschen wollten. Es kam zu mehreren Festnahmen.

Ein kurzfristig einberufener Krisenstab der dänischen Polizei soll nun dafür sorgen, dass die landesweite Vorgangsweise besser koordiniert werden kann. Seitens der Exekutive hieß es in den vergangenen Tagen, die Unruhen seien von einer kleinen Gruppe marginalisierter Jugendlicher ausgegangen.

Seit Freitag wird ein Zusammenhang mit den in den vergangenen Monaten verschärften Kontrollmaßnahmen wie Anhaltungen und Leibesvisitationen nach Waffen in bestimmten Bezirken Kopenhagens vermutet. Der Friedensaktivist Rasmus Lingnau Amossen sagte der Zeitung „Politiken" zum Motiv der Krawalle, dass nach ansicht vieler Jugendlicher die Polizei rassistisch handle.

Für die Vermutung, dass sich die Unruhen um Reaktionen auf den neu entbrannten Karikaturen-Streit handeln, gibt es bisher keine Grundlage.

(AG/RED)


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73 Kommentare
 
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Von Gast: Alexander am 18.02.2008 um 16:45

und ihr wundert euch......

.... bei dem ganzen rassismus hier in den kommentaren auch noch?

leute ohne gerichtsprozess abschieben? sippenhaft?

ist das eure bedrohte "europäische" kultur?

also ich würde eure autos nicht löschen wenn sie brennen .....

Antworten Von J. E. am 19.02.2008 um 13:58

Re: und ihr wundert euch......

Das nenn ich Dialektik. "Du bist Rassist - also darf dein Auto brennen". Angewandte political Correctness eben.

Von Gast: Leser27 am 18.02.2008 um 00:37
Zum Artikel: Kopenhagen: Wieder brannte Schule aus

Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens

Der dänische Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens ist auch wirklich kaum auszuhalten!

Die Dänen glauben Beleidigung sei ein Zeichen von Meinungsfreiheit.

Ein garstiges Land. Eine garstige Regierung!


Antworten Von JSCHLA am 18.02.2008 um 09:43

Re: Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens

Lieber Gast: Leser27,
waren Sie schon einmal in Daenemark? Kennen Sie Daenen persoenlich? Haben Sie in Daenemark bzw. mit Daenen jemals zusammengearbeitet? Wenn ja, dann wuerden Sie nicht schreiben, dass Daenemark ein garstiges Land ist. Ich empfehle Ihnen (und zahlreichen Moslems auch), den Muskel, der bei Ihnen (hoffentlich) hinter den Augen sitzt, zum Denken zu verwenden.

Antworten Antworten Von Gast: dæne am 11.03.2008 um 21:10

Re: Re: Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens

Du scheinst Dänemark ja auch nicht zu kennen.
Die Dänen glauben, dass sie gleicher als die Anderen sind. Hier darf man als Ausländer nicht mal seine eigene Landesflagge zeigen, wenn man nicht die dänische grösser drüber hängt, gesetzlich verankert. Vor kurzer Zeit haben die gleichen Dänen überall ihre Flagge gezeigt, als wenn ihnen die Welt gehört. Ich höre immer noch die Worte von einem Minister: Bald kaufen wir die ganze Welt. Ausländer werden im Fernsehn Krebsgeschwür genannt. Ich habe hier 10 Jahre gewohnt, aber ich werde mich hier nie zu Hause fühlen. Die Dänen haben jahrzehntelange Annäherung an den Osten kaputt gemacht, mal gucken wie lange die noch Bush in den Arsch kriechen wollen....

Antworten Antworten Von Gast: Kbh am 18.02.2008 um 12:30

Re: Re: Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens

Der Däne: stolz auf seine Bescheidenheit, Krämerseele, Genereller Eindruck: miserabler Service sei es im Büro oder im Kaffeehaus, sparen, sparen, kalte und unfreundlich wie das Wetter, das Land war vielleicht mal "Utopia" -- vor ein paar Jahrzehnten (über den Miniatur-Putin Fogh ist ja schon oben geschrieben worden).

Antworten Von stefania am 18.02.2008 um 08:16

Re: Premier und Mini-Putin Anders Fogh Rasmussens

Wer hat hier wen beleidigt ?
Hätten die lieben Moslems nicht einen Mordversuch an dem Zeichner der Karikaturen geplant, hätten die anderen Zeitungen nicht,aus Solidarität, die Karikaturen wieder veröffentlicht.
Im Übrigen:es geht die Moslems wirklich nichts an, was wir in unseren Medien veröffentlichen-wir regen uns ja auch nicht über die iranischen, palästinensischen etc. Zeitungen auf.
Also: Hier gilt UNSER Recht und UNSERE Sitten.
Würden das die Migranten endlich verstehen, könnten wir alle in Frieden miteinander leben.
Wenn man aber, wie die Moslem, nicht bereit ist, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen, darf man sich nicht wundern , wenn man "chancenlos" ist.

Von Aill am 17.02.2008 um 19:18

ein resultat des islamismus...

der von den politikern der EU sorgfältig hochgepäppelt wird. erfreulicherweise gibt es noch einige staaten wie schottland, irland oder norwegen, in denen die islamische minderheit noch deutlich im hintergrund steht.

Antworten Von geheimrat am 17.02.2008 um 19:45

Re: ein resultat des islamismus...

Täuschen Sie sich nicht, auch in Oslo ist der häufigst gewählte Vorname für Buben Mohammed. Wie Sie sehen wollen auch die Norweger nicht auf die höchstqualifizierten Spezialisten aus dem Morgenland verzichten. Von all den anderen unzähligen Vorteilen kultureller und volkswirtschaftlicher Natur gar nicht zu reden.

Von Germania am 17.02.2008 um 19:03
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Schulen brennen

Da gibt es nur Eines: stellt schnell ein paar tausend Zuege zur Verwendung und transportiert diese Bagage dorthin wo sie herkommen. Wenn notwendig mit Gewalt; oder wir und unsere Kultur geht langsam unter in dieser Welle dieser Mittelalterlichen Kreaturen!

Antworten Von Insider am 17.02.2008 um 22:05

Re: Schulen brennen

Wer seine Kinder so erzogen hat, dass sie Schulen anzünden, gehört auf der Stelle - egal woher er kommt - des Landes verwiesen. Solche Leute braucht Europa nicht.

Antworten Von JSCHLA am 17.02.2008 um 19:38

Re: Schulen brennen

Auslaender, die die Schulen ihres Gastlandes anzuenden, sollten am naechsten Tag noch sofort ausgewiesen werden. Alle, inklusive der Verwandtschaft, ohne Gerichtsverhandlung. Ich brauche solches Gesindel nicht und will mittlerweile auch nicht mehr, dass man in Europa den Bau von Moscheen zulaesst. Tragischerweise wird mir angesichts der Dinge, die momentan in Daenemark passieren, die Palaestinenserpolitik Israels sowie der Sarkozy immer sympathischer.


Von phuter am 17.02.2008 um 17:40
Zum Artikel: Kopenhagen: Wieder brannte Schule aus

Besonders intelligent...

Gerade eine Schule anzuzünden. Spricht bände über den Geist hinter diesen Attacken.

Von Gast: Everymanhastodohisduty- said NELSON am 17.02.2008 um 14:31
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DIE VERFEHLTE TOLERANZ UNSER FURCHTSAMEN POLITIKER- PUBLIZISTEN UND GUTMENSCHLEINS


GIORDANO meint:

Verfehlte Toleranz”

"Was ist los im Deutschland
(oder sonstwo in Europa) des Jahres 2008,
mit seinen Politikern u seiner Justiz,
wenn ein von deutschen Steuerzahlern alimentierter türkischer Straftäter,
der 51 mal mit der Polizei in Konflikt geraten ist,
gegen den weitere Verfahren anhängig sind,
nicht umgehend ausgewiesen wird???

Wer ist verantwortlich
für eine Gewaltbereitschaft Jugendlicher,
die mit einem überproport. Anteil von Ausländern
Formen angenommen hat,
von denen alle bisherigen Vorstellungen
von Jugendkriminalität gesprengt,
jede bürgerliche Sicherheit zur Wunschvorstellung
u die Bedrohung auf unseren Straßen
zum Alltag gemacht werden?
http://www.ksta.de/html/artikel/1200128771190.shtml
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Polizei;art126,2455800
http://islamprinzip.wordpress.com/about/

Von geheimrat am 17.02.2008 um 14:01
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Der Standard übertrifft sich wieder einmal selbst:

In der vergangenen Woche waren bereits zahlreiche Autos und Schulen beschädigt worden oder in Flammen aufgegangen. Die Polizei hält als Ursachen für die Unruhen das für diese Jahreszeit ungewöhnlich warme Wetter für möglich.
Und eines darf natürlich bei PC Berichterstattung auf keinen Fall fehlen:
Rassismus-Vorwürfe an die Polizei. Außerdem sollen sich Polizisten - ebenfalls laut Berichten von Augenzeugen und Sozialarbeitern - des Öfteren eines rassistischen Jargons bedienen. Die Direktorin der Polizei in Kopenhagen, Hanne Bech, kündigte am Freitagnachmittag dennoch eine interne Untersuchung über die Vorwürfe an. Insbesondere soll ein bestimmter Vorfall unter die Lupe genommen werden, wo am Samstag ein älterer Mann palästinensischer Herkunft von Polizisten vor jugendlichen Zeugen beschimpft und misshandelt worden sein soll. Die ersten Krawalle wurden am Sonntag gemeldet.
Na das hat schon was, Kopenhagen brennt und die Polzei untersucht ob die Täter beschimpft wurden.


Von panda82 am 17.02.2008 um 12:37
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Es ist aber sehr merkwürdig...

Die Presse schreibt standig über die Braende in Daenimark aber verschweigt erfolgreich die Braende in Wien!!!


Antworten Von durendal am 18.02.2008 um 09:34

Re: Es ist aber sehr merkwürdig...

Wenn niemand über die angeblichen Brände in Wien Bescheid weiss, es nirgends was darüber zu lesen gibt, woher wissen SIE eigentlich davon? Waren Sie vielleicht selbst am Tatort und haben ein bisschen gezündelt und spielen jetzt die arme verfolgte Unschuld? Es muss Sie ja furchtbar kränken, dass niemand über Ihren Verfolgungswahn berichtet? Hören Sie vielleicht auch Stimmen, die Ihnen was einflüstern und wurden Sie auch schon von Ausserirdischen auf ihr Raumschiff verschleppt??

Antworten Von phuter am 17.02.2008 um 14:24

Bitte links wo es in Wien brennt....

Wo hat es gebrannt?

Von JSCHLA am 17.02.2008 um 11:05
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Boat People

Ich glaube Ende der 70-iger Jahren sind massenweise boat people aus Vietnam nach Europa gekommen. In Norwegen hab ich ein paar von jenen kennengelernt. Alle waren besten integriert, obwohl sie ohne Kapital eingewandert sind. Diese boat people haben ihre Energien in die Arbeit gesteckt um ihren Kindern eine Aubildung zu finanzieren. Einwanderer und Fluechtlinge aus muslimisch-arabischen Laendern hingegen, die unter den gleichen Voraussetzungen eingewandert sind, setzen nun unsere Schulen in Brand, leben untaetig in den Tag hinein und poebeln die Einheimischen an. Wir haben uns mit diesem Poebel das Mittelalter nach Europa geholt. Man erinnere sich an die Bibliothek von Alxandria, deren Buecherbestand von den Muslimen zum Heizen ihrer Baeder verwendet wurde.

Antworten Von Gast: FFUE am 17.02.2008 um 12:18

Re: Boat People

WIR haben niemanden geholt. Das waren bestimmte Politiker.

Eines Tages werden sich die für diesen Verrat verantworten müssen.

Von Prolet am 17.02.2008 um 10:13
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Islam sei dank - jetzt zeigt er die hölle auf erden und macht feuerl

Dafür is im koranhimmel a frauenüberschuss - was de schlimmere hölle is was i ned.

Von miss chief am 17.02.2008 um 10:09
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es gibt kein problem

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und schon gar nicht mit migranten aus dem muslimischen kulturkreis. islam ist frieden.

es gibt kein problem

Antworten Von stop-the-drama am 17.02.2008 um 16:02

Re: es gibt kein problem

Und es gibt doch ein Problem! Das Problem ist, dass alle Muslime über einen Kamm geschert werden!
Als ob es keine gut integrierten Muslime, die am normalen solzialen Leben teilnemen, geben würde!

Alle die nicht differenzieren können sind stupide und hirnlose Mitbürger, für die ich nich in Grund und Boden schäme!

Danke!

Antworten Antworten Von Insider am 17.02.2008 um 22:14

Re: Re: es gibt kein problem

Nach jahrelanger Erfahrung ist kaum noch jemand so beschränkt, dass er nicht zwischen integrierten und nicht integrierten Muslimen unterscheiden kann. Wenn es Ihnen gut tut, schämen sie sich. Das Problem ist, dass sich gut unterstütztes Primitivvolk an Sozialstaat und Demokratie zu schaffen macht. Nur Naive und Nutznießer wollen das noch immer nicht begreifen.

Antworten Von geheimrat am 17.02.2008 um 14:24

Re: es gibt kein problem

Der Islam ist die Krankheit, für deren Therapie er sich selbst hält.

 
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