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Horror-Kinderheim: Kellerverließ unter Falltür entdeckt

29.02.2008 | 20:38 |   (DiePresse.com)

Britische Ermittler sollen den Behörden in Jersey helfen. Unter einer Falltür im ehemaligen Kinderheim soll eines der Kellerverließe sein, in dem Kinder vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden.

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Fast eine Woche nach dem Fund einer Kinderleiche in einem ehemaligen Heim auf der britischen Kanalinsel Jersey haben die Ermittler eine Falltür entdeckt, die in eines der Kellerverliese führen soll. Die Entdeckung untermauere Berichte von schweren sexuellen Angriffen in dem Keller, sagte Vize-Polizeichef Lenny Harper. Um die Untersuchungen schneller voranzubringen, forderte die Polizei der Insel Verstärkung vom Festland an. Zwölf zusätzlichen Experten sollten die Arbeit unterstützen.

Auf der Suche nach mehreren Kinderleichen konzentrierten sich die Ermittler am Freitag auf insgesamt sieben Stellen in und um das ehemalige Heim, das heute als Jugendherberge genutzt wird. Darunter sind drei Kellerräume, die nach Schilderungen von Zeugen als Verließe zur Einzelhaft und für Quälereien benutzt wurden. Die Ermittlungen gehen allerdings nur schleppend voran, weil Trümmer und Lehm aus den teils zugemauerten Räumen beseitigt werden müssen.

Von Pädophilen im Schlafsaal belästigt

Unterdessen kommen immer mehr Vorwürfe ans Licht. Zwei weitere Opfer hätten sich gemeldet und von "extrem schweren Sexualverbrechen" berichtet, teilte Harper am Freitag mit.

Zudem seien Menschen zur Polizei gekommen, die später selbst pädophile Taten begangen hätten. Ein weiterer Zeuge erzählte der BBC, Kinder in dem Heim seien "von Pädophilen" belästigt worden. Nachts sei oft jemand in den Schlafsaal gekommen und habe an Kindern "herumgefummelt".

Bisher haben sich etwa 200 Opfer und Zeugen gemeldet und von brutalen Quälereien und Vergewaltigungen berichtet. Die Misshandlungen in dem Heim "Haut de la Garenne" in der Ortschaft St. Martin sollen hauptsächlich in den 70er und 80er Jahren stattgefunden haben.

(Ag./Red.)

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8 Kommentare
helfrich
02.03.2008 18:04
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alles umsonst

keine aufregung, ist so sinnlos. wer erinnert sich noch, vor 3 jahren wurde in portugal eine besonders perfide form von kindesmißbrauch aufgedeckt. behinderte kinder wurden jahrelang, systematisch mißbraucht. eine bekannte persönlichkeit vom fernsehen und zahlreiche "persönlichkeiten" aus politik und wirtschaft wurden beschuldigt. ich habe nie etwas von verurteilungen gehört. in der justiz aller länder gibt es nur feiglinge, die in die hose schei..... wenn es um sogenannte prominente geht.
in australien haben richter?? 9 angeklagte freigesprochen, die eine 10jährige aborigines vergewaltigt haben. begründung: sie wird es schon gewollt haben. narren oder psychopathen, beide findet man in justiz und politik häufig.

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Todesstrafe?

Ich bin trotzdem gegen die Todesstrafe. Hier wäre diese ohnehin viel zu mild. Ich finde diese Leute gehören eingesperrt bis an ihr Lebensende.

Natürlich in Einzelhaft. Das Bett aus Blech. Daneben das Klo. Sonst Nichts. Keine Besuche erlaubt.

Einzige erlaubte Besucher sind die Kinder, die von Ihnen mißbraucht wurden. Die Kinder dürfen aber nur zu zehnt zu Besuch kommen. Wann "besucht" wird entscheiden die Kinder. Sie dürfen Tag und Nacht jederzeit - auch plötzlich - "besuchen".

Das wäre zwar ein bisserl Aug um Aug aber doch gerechter als das was wahrscheinlich rauskommt:

5 - 15 Jahre ein komfortables Doppelzimmer in einem Gefägnis, wo fast alle Mitinsassen an den Verbrechen beteiligt waren.

Gast: ASVG-Sklave
01.03.2008 23:25
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Bei den Eiern aufhängen

Der Scheiterhaufen wäre noch zu milde.

Gast: nacht
01.03.2008 18:18
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Videocams

zur Überwachung und zum Schutze von Heimkindern sollte man sie auch in österr. Heimen anbringen. Es ist noch nicht so lange her, dass bei uns ähnl. Übergriffe stattgefunden haben.

Wenn wir das Geld zur Überwachung von Müllräumen und Tiefgaragen aufbringen, dann sollte es wohl zum Schutze für Heimkinder selbstverständlich sein!

lurch
01.03.2008 11:25
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Scham

Ich will nicht direkt auf nur diesen einen Fall eingehen, sondern ich glaube, daß viele dieser Verbrechen nicht aufgeklärt werden, weil sich die Opfer fürchten und Scham empfinden, wenn sie zur Polizei gingen.

Außerdem was sollen sie den Polizisten sagen. Die Wahrheit? Und was ist, wenn der Polizist dann sagt, wo sind die Beweise und der Beschuldigte ist ein hochangesehener Bürger. Dann verläuft die ganze Sache im Sande. Zurück bleiben verunsicherte und in ihrer Psyche schwer gestörte Menschen.
Offensichtlich müssen erst diese Probleme bei zukünftigen Fällen gelöst werden, damit solche Ungeheuerlichkeiten nicht mehr vorkommen können.

Terror, Vergewaltigung, Folter und Mord an Kindern,

also wer da involviert war und heute noch lebt - Todesstrafe! Nicht wie bei der Wallisch warten bis Sie allein das Zeitliche segnet...

Aill
29.02.2008 22:03
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Man lese in der DAILY MAIL nach,

welchen Anteil linksradikale Labour-Politiker an der Vertuschung der Verbrechen hatten:

http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=518672&in_page_id=1770

Antworten Aill
29.02.2008 22:08
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nachdem der link nicht ganz drauf ist,

suchen Sie bei Bedarf in der DAILY MAIL folgenden Beitrag:

Haut de la Garenne: Why abuse on this level could happen again
By DEMETRIOUS PANTO