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UN-Flüchtlinge: Kein Platz mehr für Muslime in Dänemark

05.03.2008 | 18:14 |  KARL GAULHOFER (Die Presse)

Seit 1978 nehmen die Dänen jährlich 500 von der UNO vermittelte Flüchtlinge auf. Muslime sind seit kurzem kaum noch darunter. Begründung: Ihr „Integrationspotenzial“ sei zu gering.

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Kopenhagen/Wien. Mohammed-Karikaturen, harte Asylgesetze, polternde Populisten: Eine Mehrheit der Dänen macht seit vielen Jahren keinen Hehl daraus, dass Zuwanderung im allgemeinen und Islam im besonderen für sie wichtige Themen sind. Die regierenden konservativen Parteien verdanken ihren Erfolg auch zu einem guten Teil der restriktiven Ausländerpolitik. Klare Worte und markige Sprüche gehören zur öffentlichen Tagesordnung.

Doch was die Zeitung „Politiken“ in ihrer Mittwoch-Ausgabe über die angeblich islamfeindlichen Auswahlpraktiken der Immigrationsbehörde berichtete, wollte die zuständige Integrationsministerin doch nicht bestätigen: „Kein Kommentar“ vermeldete Birthe Rönn Hornbach. Zu spät, denn ihre eigenen Beamten waren da schon viel gesprächiger gewesen.

Die Fakten: Seit 1978 verpflichtet sich Dänemark, jährlich 500 von der UNO vermittelte Flüchtlinge anzusiedeln. Das Hochkommissariat UNHCR macht dazu eine Vorauswahl von besonders gefährdeten Menschen aus Schwerpunktländern. Die endgültige Auswahl treffen die dänischen Behörden selbst – nach nun heiß diskutierten Kriterien.


Neues Gesetz als Rechtfertigung

Noch 2002 kamen 84 Prozent aller Neuansiedler aus Afghanistan, Sudan und dem Irak – allesamt islamische Staaten. Auch heute noch sind das jene Länder, wo das Flüchtlingselend am größten ist. Doch seit zwei Jahren füllt Dänemark sein Kontingent fast nur noch mit Flüchtlingen aus nicht-islamischen Weltgegenden.

Die Beamten berufen sich dabei auf eine Gesetzesnovelle von 2005. Das „Integrationspotenzial“ solle die Auswahl leiten, heißt es dort. Und man habe eben die Erfahrung gemacht, dass sich Burmesen, Bhutaner und Kongolesen besonders gut in Dänemark integrierten. Im Klartext: Flüchtlinge ja – aber bitte keine Moslems.

Die rechtspopulistische „Dänische Volkspartei“, Teil der Regierungskoalition und bekannt für ihre islamfeindlichen Ausritte, reibt sich die Hände: Es liege doch „auf der Hand, dass man eher Flüchtlinge aus Burma als aus muslimischen Ländern haben will“, meint ihr Migrationssprecher Jesper Langballe.

In Österreich hofft UNHCR-Leiter Roland Schönbauer, dass das dänische Beispiel nicht Schule macht. Denn in Syrien und im Iran warten immer noch Millionen Iraker in überfüllten Lagern, Gemeindezentren und Wohnungen darauf, wieder eine Heimat zu finden. Ist der Weg zurück versperrt, bleibt nur ein Drittstaat – über einen Asylantrag oder durch das UNHCR. Es vermittelt nur die schwersten und dringendsten Fälle: Menschen, die über die Grenze verfolgt werden, traumatisiert sind oder eine spezielle medizinische Betreuung brauchen.


Österreich lässt UNHCR im Stich

Schönbauer warnt davor, die Dänen nun an den Pranger zu stellen. Denn die hätten sich – in „ruhigeren“ Zeiten – immerhin zu einem Kontingent verpflichtet und das stets erfüllt. Alle skandinavischen Länder, dazu Holland, Großbritannien und die USA taten es ihnen gleich – nicht aber Österreich.

Dabei hat man hierzulande einmal stark von der UNHCR-Vermittlung profitiert: 1956, als 180.000 Ungarn über die österreichische Grenze flüchteten. Österreich, mitten im Wiederaufbau, konnte diese Invasion nicht allein bewältigten. In wenigen Wochen organisierte das UNHCR eine neue Heimat für 84.000 Flüchtlinge – vor allem in den USA und Großbritannien, aber auch in zwölf lateinamerikanischen und zwei afrikanischen Ländern.

In den USA stellen die drei Mio. Neuansiedler ein Prozent der Bevölkerung, jedes Jahr kommen über 40.000 dazu. Sogar Iraker sind inzwischen wieder darunter. Die EU übernimmt nur fünf Prozent der jährlich 74.000 UN-Ansiedler. Und Österreich? Null.

Schönbauer wünscht sich, dass sein Land „wieder in die Familie der Neuansiedlungsstaaten zurückkehrt“. Sein Vorschlag ist vorsichtig genug: 50 pro Jahr. Das wäre nur ein Zehntel jener Zahl an Menschen, die Dänemark seit 30 Jahren jedes Jahr freiwillig bei sich aufnimmt. Ob Moslems oder nicht: Hilfe brauchen sie alle.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.03.2008)

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34 Kommentare
Gast: Peter
22.04.2008 09:24
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Aussiedeln !

Warum eigentlich immer mehr aufnehmen ? Besser wäre es wir würden die Tür schließen und die Masse der Moslems aussiedeln.

Wenn wir später mal 50 % weniger Einwohner haben fällt es unseren Kindern leichter die Energiewende zu schaffen und die Natur zu erhalten, wir haben aktuell eh Überbevökerung in Mitteleuropa.

Bei der globalen Bevölkerungsexplosion besonders auch bei den Moslems ist eh nichts mehr zu retten. Die sollen sehen wie sie mit ihrer Kultur, die Frauen als Gebäörmaschinen sieht, klarkommen.

Oder sind wir der Bevölkerungsüberschußbehälter für die ?


Gast: Sari
10.03.2008 09:14
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Zumutung

Gut so Dänemark. Für Muslime wäre es erst Recht eine Zumutung unter einer solchen rassistischen Gesellschaft zu leben! Daher...nimmt bloß keine Muselmane auf!

Gast: Heinrich Koch
07.03.2008 11:02
0 0

Dänemark

find ich gut!

panda82
06.03.2008 16:57
0 0

So was!!!

Wenn man den Österreichern einen Spiegel vorhaelt, bekommen sie sofort Angst... Wahrscheinlich ist das Gesicht, was sie sehen sehr haesslich...

Etwas Sarkausmus können sie nicht ertragen und zensieren sofort...

Halluluja...

Gast: Berthold bricht
06.03.2008 13:21
0 0

Wenn wir so gnadenlos...

...gemein sind und keine Moslems aufnehmen, wo kommen die dann alle her?

Wahrscheinlich sind die gar nicht echt, sondern allesamt Statisten für eine Neuverfilmung von "Lawrence von Austrabien".

Deshalb wählt Rot-Grün, damit auch Usama B. L. endlich die Chance bekommt Österreicher zu werden.

Knieriem
06.03.2008 13:20
0 0

Dänemark als Vorbild!

Es geht also doch auch in der EU, daß man sich auch als kleines Land, so man nur will, gegen vom Großteil der Bevölkerung unerwünschte Zuwanderung wehrt. Politiker aller Parteien denen das Wohl der österreichischen Bevölkerung sowie das Überleben unserer Kultur, unserer Lebensart wichtig ist, sollten das als Beispiel sehen. Daß man das von der ausgwiesenen Inländerfeindepartei nicht erwarten kann ist klar, aber, ich denke, daß auch die Mehrheit der SP Mitglieder sich so eine Regelung wünsche würden. Es ist schon fast zu spät, aber noch möglich. Es kann nicht im Interesse Österreichs sein, daß immmer mehr nichtintegrierbare, oder -willige Moslems, die in Parallelwelten leben nach Österreich kommen. Noch vor 20 Jahren hätte ich mir das nicht denken können, und ich hatte viele islamische Kommilitonen - und viele islamische Kollegen beim Taxi fahren. Kopftücher, Burkhas mangelnde Sprachkenntnisse oder radikalen Islam habe ich aber nie erlebt.

Gast: eg
06.03.2008 11:41
0 0

Und in Österreich?

Eine Mehrheit der "ÖSTERREICHER" macht ebenso seit vielen Jahren keinen Hehl daraus, dass Zuwanderung im allgemeinen und Islam im besonderen für sie wichtige Themen sind, - nur die Politik in Österreich reagiert kaum darauf und es ist daher nur eine Frage der Zeit, das aus der Not heraus radikale Strömungen einsetzen, die wir uns nicht wünschen, um das zu verhindern müssen der Islamideologie jetzt Grenzen gesetzt werden.

geheimrat
06.03.2008 11:15
0 0

Kopenhagen: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis bereichern die Kriminal-Statistik

Wir hatten unlängst über die außergewöhnlich hohe Zahl von Muslimen in europäischen Gefängnissen berichtet. So sind 70 Prozent der Inhaftierten in Spanien Moslems, obwohl 95 Prozent der Einwohner des Landes Katholiken sind. Nun liegen auch neuere Zahlen aus Kopenhagen/Dänemark vor. Danach waren 65 Prozent der Angeklagten unter 18 Jahren vor Kopenhagener Gerichten im vergangenen Jahr nicht dänischen Ursprungs. Die meisten von ihnen wurden wegen Raubes, schwerer Gewalttaten, Betruges und Körperverletzung angeklagt. Von den Tatverdächtigen stammten 10 aus dem ehemaligen Jugoslawien, 12 aus Marokko, 8 aus Somalia, 9 aus dem Irak, 5 aus dem Libanon, 6 aus anderen nahöstlichen Staaten, 7 aus der Türkei und der Rest aus Pakistan und anderen "asiatischen" Staaten. Ein Sprecher der dänischen Polizei sagte dazu, die Zahlen seien "nicht alarmierend"... (Quelle: TV2 4. März 2008).

Steininger
06.03.2008 10:33
0 0

Daß die Dänen keine Muslime wollen ist ja verständlich!

Angesichts der Vorgänge und des Dänenhasses in der islamischen Welt. Auch der zurückgenommene Schuldenerlass für den Sudan ist verständlich.

Jelson
06.03.2008 11:13
0 0

Re: Daß die Dänen keine Muslime wollen ist ja verständlich!

Aber wir nehmen Muslime ohne Ende auf und das ist die Frechheit!

Gast: Habsburg
06.03.2008 10:17
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Toll!

Echt toll die Dänen! Und wir Österreichen (man soll sich erinnern, unsere Flagge ist ja voll mit Blut von Ungläubigen - Muselmaman!) machen es Ihnen gleich nach.
1. der Begriff "Ungläubige" bezieht sich bei den Muselmanan nicht auf Christen und Juden, den diese haben auch ein heiliges Buch.
2. "Kuffar" ist eher ein geläufiger Begriff unter den Muselmanen, was die Gottlosen bezeichnet. Also, keine Christen oder Juden.
3. Wir sollten uns auch überlegen, ob wir mit diesen Dschihadisten überhaupt Geschäfte machen wollen, oder werden die Dänen und Co. ihre Überschüsse an Butter und Käse im EU-Markt loswerden können.

Conclusio: Mit 1,5 Milliarden Menschen, deren Großteil in unserer engen Nachbarschaft (Nordafrika, Naher Osten)leben, sollten wir uns etwas vorsichtiger und überlegter benehmen und nicht .... "hau drauf los"!

Gott schütze Österreich!

helmeloh
06.03.2008 11:14
0 0

Re: Toll!

Mein Gott ist das schön pathetisch, klingt fast wie die Bundeshymne! Blut, Flagge, Vaterland und Muttererde und was wohl aus Athesiten werde?
Mr. Habsburg, glauben heißt: Nix wissen, nix verstehen und mit "wollt ihr Butter oder Kanonen" hat man den Galomir vor 60 Jahren gereizt.

Gott ist tot und falls er auferstehen sollte, schütze er den Menschen und die Welt!
LG, Apache

Ratio
06.03.2008 10:52
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@Habsburg

Wie bitte? Wir sollen einen Kniefall machen? Wir können und sollten die Menschen respektieren, die in ihrer Kultur, in ihrem Glauben und IN IHREN Ländern leben, aber deshalb müssen wir sie nicht importieren, das ist Unsinn. Europa sollte genauso überzeugt von der eigenen Kultur sein wie jene, die Kulturen haben, vor denen die Leute (nach Europa) flüchten und die trotzdem geistig so bescheiden sind, die Kultur, die sie verlassen wollten, hier zu installieren versuchen.
Es muss klar sein - wer hierher nach Europa kommt und unsere Kultur nicht annimmt, muss gehen. So einfach und klar ist das, ohne Wenn und Aber. Und wenn er nicht will, sondern Probleme macht, dann sollte er hinausgeschmissen werden.

helmeloh
06.03.2008 11:24
0 0

Re: @Habsburg

Bist du Habsburg oder Gott? Ich denke, sicher keines von beiden. Die einen hatten Stil, kannten Ehre und waren gebildet und der Andere wäre Allwissend. Also wer bist du, dass du so anmaßend und überheblich sein kannst?
Bist du Europa? (geringste Ahnung von gr. Mythologie), dass du denkst wer zu dir kommt, muss deine Sch.. annehmen?
Zitat:" ..... sollte er hinausgeschmissen werden." Zitat Ende.
Na eben, mein Würstelchen, würde Kasperl sagen, denn wenn du niemand hinaus schmeißen kannst (weil du ein ohnmächtiges, hilfloses Nichts bist), dann beleidige auch niemanden und schreibe niemanden etwas vor, würde Kasperls's Krokodil dazu denken, denn es kann ja nicht sprechen!

Ratio
06.03.2008 13:23
0 0

Re: Re: @Habsburg

Selbst eingesickert und nun auf die Einheimischen losgehen, typisch. Geschreibsel, Gestammel, vom Unsinn beherrscht, das sind die Zeilen von Ihnen, die unnötig sind. Viele der angestammten Europäer haben es satt (außer die unintelligenten Plapperer, so wie Sie), dass nicht nur die Kriminalität aus anderen Kontinenten und Staaten importiert wird, sondern auch, dass unsere Kultur laufend und daher schleichend zurückweichen muß. Es gibt sogar schon Druck, unsere Sprache zu verunstalten nur um Begriffe nicht zu verwenden, die zwar normal sind, aber als nicht korrekt gelten. Wo kommen wir da eigentlich hin? Und so thumbe Menschen wie Sie haben Europa in diese Situation gebracht. Da können Sie stolz darauf sein aber auf sonst nichts! Und - auch wenn Sie jammern und kreischen - ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Menschen, die kriminell oder nicht integrierbar sind, einfach aus Europa hinausgeschmissen gehören, um den Frieden hier zu erhalten. Punktum.

Gast: na endlich
06.03.2008 08:21
0 0

Muslime sind seit kurzem kaum noch darunter. Begründung: Ihr „Integrationspotenzial“ sei zu gering.

Mit dieser Begründung haben die Dänen zu 100% recht.

Aber das Ganze hätten sie schon viel früher merken können.
Die dänischen Politiker hätten zB. einfach mal nachlesen sollen was in den Suren geschrieben steht in Bezug auf Ungläubige, in Bezug auf Frauen etc. Dann nämlich, hätten sie diese Leute gar nie einwandern lassen.

Auch AT sollte raschestmöglich Konsequenzen ziehen, denn die K-Bereicherung geht weiter, heute in der Krone auf Seite 15:

Innerhalb von nur 20 Minuten überfielen drei türkische Jugendliche 2 Passanten in Linz. Zuerst einen 17jährigen dann verprügelten sie einen 49jährigen SPITALSREIF.


helmeloh
06.03.2008 11:07
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Re: Muslime sind seit kurzem kaum noch darunter. Begründung: Ihr „Integrationspotenzial“ sei zu gering.

Sie hätten es wirklich früher merken können. Z.B. so früh wie Österreich, bzw. unsere politische Führung.

leonidas
06.03.2008 00:48
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Späte Einsicht

Dänemark sagt jetzt, sie haben genug Muselmanen. Das ist wie wenn der dicke Mann aus dem Monty-Python Film kurz vorm Platzen sagt "Jetzt werde ich schön langsam satt". Früh kommen sie drauf!

Jelson
06.03.2008 11:12
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Re: Späte Einsicht

nur nicht wir Österreicher. Wir nehmen ja das Gsindel ohne Ende auf.

Gast: Blitzky
05.03.2008 23:15
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Die Dänen haben eben auch aus Erdogans Worten

gelernt, der da in Deutschland öffentlich verkündet hat, dass Assimilation seiner Landsleute hierzulande ein Verbrechen sei, dass sie zwar einen deutschen Pass anstreben, aber dabei Türken bleiben und zuerst einmal gut Türkisch und dann erst Deutsch lernen sollten. Bleibt nur zu hoffen, dass auch der österreichischen Regierung langsam dämmert, dass wir auf dem besten Weg sind, eine Provinz Ankaras zu werden.

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werden ist gut...

SerTür - kommt a Volksabstimmung? Serbisch oder Türkisch, wohin erfolgt der Ansschluss?

Herberti
05.03.2008 22:09
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Das Prinzip ist erweiterbar:

Auf
-normale Einwanderung
-Familienzusammenführung
-Visa-Erteilung
-die Nicht-Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen

Das Integrationspotential ist bei vielen Moslems ähnlich, und zwar ähnlich gering.

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die moslemische Welt ist groß genug um auch europäische Moslems aufzunehmen. Hier leben viele ohnehin nur in einer Parallelwelt. Zur Not müssen Europäer halt finanzielle Starthilfe für die Rückmigranten gewähren.

Gast: vab
05.03.2008 21:59
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Unfairer Artikel

Es wird der Eindruck erweckt, Österreich nehme weniger Flüchtlinge auf als andere Länder.

Das ist nicht nur falsch, sondern es ist das glatte Gegenteil davon wahr: Pro Einwohner läßt Österreich mehr echte und unechte Asylanten ins Land als fast alle anderen Staaten.

Was spielt es für eine Rolle, ob sie von dieser oder jener Organisation vermittelt sind oder nicht.

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super

Finde, dass die Dänen sehr klug vorgehen. So sollten es alle europäischen Länder machen. Und die UNHCR ist sowieso eine zweifelhafte Organisation, zb speziell bei den Palästinänsern. Da hat man das Gefühl, die wollen Flüchtlinge auf immer und ewig und so viele als möglich, damit sie ihren Job nicht verlieren.

Antworten Gast: mischa
05.03.2008 22:27
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Re: super

Sie sagen es Madame! Diese internationale Asylindustrie versucht doch auch bloß Ihre eigene Existenz zu rechtfertigen und Ihre Konten nicht verebben zu lassen.

Gast: Reaqlist
05.03.2008 20:57
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Moslems

Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich gläubige Moslems ins Land holt, damit auch Probleme importiert.

Manche schaffen es vom Islam wegzukommen. Ein guter Teil bleibt aber in einem religiös motivierten Rassismus gegen die Kuffar (Ungläubigen) hängen, den man besser nicht im Land hat.

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