08.11.2009 08:16 | Meine Presse Merkliste0

Papst warnt: "Sexualität darf keine Droge sein"

10.05.2008 | 14:59 |   (DiePresse.com)

"Das Schlüsselwort bleibt die Liebe", sagt Papst Benedikt XVI anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Enzyklika "Humanae Vitae" über die Empfängnisverhütung.

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Der Papst hat am Samstag vor der Gefahr gewarnt, dass Sexualität zu einer Droge wird. "In einer Kultur, in der das Haben über das Sein dominiert, riskiert das menschliche Leben, seinen Wert zu verlieren. Wenn die Ausübung der Sexualität sich in eine Droge verwandelt, die den Partner den eigenen Sehnsüchten und Interessen unterwirft, ohne die Zeiten der geliebten Person zu respektieren, dann geht es nicht mehr nur darum, das wahre Verständnis von Liebe zu verteidigen, sondern zuallererst die Würde der Person überhaupt. Als Gläubige können wir niemals zulassen, dass die Vorherrschaft der Technologie den Wert der Liebe und die Heiligkeit des Lebens zerstört", so Benedikt XVI. am Samstag in Rom.

"Schlüsselwort bleibt die Liebe"

Papst Benedikt empfing die Teilnehmer eines Kongresses an der Päpstlichen Lateran-Universität, das anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Veröffentlichung der Enzyklika "Humanae Vitae" von Papst Paul VI. über die Empfängnisverhütung stattfindet. "Vierzig Jahre nach der Veröffentlichung der Enzyklika ist nicht nur ihr Lehrinhalt unverändert wahr, es zeigt sich auch die Weitsicht, mit der das Problem behandelt worden ist", sagte der Papst bei der Audienz.

Die in "Humane Vitae" ausgedrückte Wahrheit bleibe unverändert, so Benedikt. "Im Gegenteil, gerade im Licht neuer wissenschaftlicher Entdeckungen ist ihre Lehre aktueller denn je und provoziert eine Reflexion über die ihr innewohnenden Werte. Das Schlüsselwort, um angemessen ihre Inhalte zu verstehen, bleibt die Liebe", erklärte der Papst.

"Liebe nimmt die Einheit der Person ernst"

Die eheliche Liebe werde in der Enzyklika nämlich als ein ganzheitlicher Prozess beschrieben und bleibe nicht bei einer Trennung von Leib und Seele stehen. "Auch ist diese Liebe nicht allein Gefühlen unterworfen, die oft flüchtig und fragwürdig sind, sondern sie nimmt die Einheit der Person ernst" so der Papst. Die Eheleute schenkten sich gegenseitig "im Versprechen einer treuen und exklusiven Liebe, die Frucht einer wirklich freien Wahl ist".

"Ich hoffe wirklich sehr, dass man sich ganz besonders der Jugendlichen annimmt, damit sie den wahren Sinn der Liebe lernen und sich durch eine angemessene Erziehung auf die Sexualität vorbereiten", mahnte Benedikt XVI. "Sich falsche Vorstellungen über die Liebe zu machen oder sich Illusionen hinzugeben, was die ursprüngliche Verantwortung angeht (...), gereicht einer Gesellschaft nicht zu Ehre, die für sich die Prinzipien von Freiheit und Demokratie in Anspruch nimmt", meinte er.

"Gefahr eines Zirkels von erstickendem Egoismus"

Die Freiheit müsse sich "mit der Wahrheit verbinden" und die Verantwortung mit der Kraft zur Hingabe an den anderen, "die auch Opfer einschließt". Ohne diese Elemente lauere "ständig die Gefahr, sich in einem Zirkel eines erstickenden Egoismus einzuschließen", so der Papst.

"Humanae Vitae" rief heftige Proteste hervor

"Humanae Vitae" hatte 1968, zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung, international heftige Proteste hervorgerufen, da es die kirchliche Lehre bestätigte, wonach die künstliche Empfängnisverhütung der Würde des Menschen widerspreche und daher nicht zulässig sei. Zuvor war in weiten Teilen der katholischen Kirche erwartet worden, dass Papst Paul VI. angesichts der kommerziellen Einführung der Anti-Baby-Pille die Empfängnisverhütung für Katholiken freigeben würde. Nach der Lehre der katholischen Kirche muss jeder Geschlechtsakt prinzipiell "offen für das Leben bleiben"; gleichzeitig ist es aber gestattet, durch Abstinenz während der fruchtbaren Zeiten der Frau die Anzahl der geborenen Kinder zu kontrollieren. (Ag.)

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39 Kommentare
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Gast: Mariatroster
12.05.2008 20:07
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Totengräber

Der sechste Paulus und der sechzehnte Benedictus sind der erste und der bislang letzte Totengräber der positiven Ansätze und Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils. Statt des überlangen reaktionären Pontifikats des zweiten Johannes Paul wäre ein langes Pontifikat von Papst Johannes Paul I. nötig gewesen. Jetzt ist der Karren der Katholischen Kirche total verfahren.

generator
12.05.2008 14:36
0 0

Noch eine Droge.


Religion ist das Opium des Volkes.
KARL MARX

Die Droge "Sexualität" bringt Leben hervor.

Die Droge "Religion" vernichtet Leben.

generator
12.05.2008 13:34
0 0

Der Papst

sollte sich auch mal das Sexualverhalten seiner muslimischen Dialogpartner genauer unter die Lupe nehmen.

Der Islam bewilligt Polygamie und das Verheiraten von alten Männern mit jungen Kindern in einer widerlichen Umkehrung der menschlichen Beziehungen.

Sure 4:5:
"Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet Ihr auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen"

Ibn Warraq zitiert Stanley Lane-Pool (brit. Orientalist und Archäologe):

„Die Lebensumstände der Sklavin im Orient sind in der Tat äusserst betrüblich. Sie ist ihrem Herrn vollends ausgeliefert, der mit ihr und ihren Gefährtinnen tun kann was ihm beliebt. Die weiße Sklavin wird ausschliesslich zum Zwecke der Lustbefriedigung ihres Herrn gehalten, und wenn er ihrer überdrüssig ist, wird sie weiterverkauft. So wird sie von einem Herrn zum nächsten weitergereicht, ein wahres Wrack von Weiblichkeit."

mehr:
http://tinyurl.com/3wmd4u


Steininger
11.05.2008 15:46
0 0

Da spricht ein Blinder von der Farbe!

Als Geistlicher ist er ja von der Ausübung der Sexualität ausgeschlossen, vor allem wenn er seinen eigenen Maßstäben folgt. Was weiß er schon darüber???

Amandus
12.05.2008 07:37
0 0

Re: Da spricht ein Blinder von der Farbe!

Gut gestellte Frage, Herr Steininger! Was gibt uns eigentlich die Venunft her, um die Welt und letztlich uns selbst zu begreifen?

Erwarten wir beim Besuch des Arztes tatsächlich, daß er nur Krankheiten beurteilen kann, die er schon selbst gehabt hat? Sind unsere Maßstäbe grundsätzlich relativ oder vertragen sie den Prüfstand der Vernunft, der allgemeinverbindlicher ist?

Man kann nur staunen, was Päpste von der Gabe der menschlichen Sexualität alles begriffen haben.

Man nehme nur mal das Buch von Johannes Paul II. »Liebe und Verantwortung«: wie war das möglich, daß ein Zölibatärer sowas schreiben konnte? Lesen, schauen was so gesagt wird, sich plakativen Deutungen widersetzen und dann mit den eigenen Fragen oder Einsichten der Sache unbedingt auf der Spur bleiben!!

0 0

Re: Re: Da spricht ein Blinder von der Farbe!

sei haben recht, eine ärztin wird nicht alle krankheiten, die sie heilen soll, selbst gehabt haben;

eine ärztin hat aber nicht umsonst auch turnus, wo sie mit kranken arbeitet (sie lernt alsonicht nur theoretisch)

dass päpste über sexualität bescheid wissen, ist unbestritten
die frage ist für mich eher, mit welcher einstellung solche (vorgeblich) zölibatären menschen an den bereich herangehen
und genau dieses warnen und einbremsen wollen ist etwas, dass ich persönlich nicht nachvollziehen kann

es ist eine schöne erfüllung, wenn zwei menschen ihre liebe auch körperlich ausleben und sollte mE nicht dauernd mit irgendwelchen mahnungen behaftet sein oder mit forderung nach fortpflanzung
liebe macht spaß und daran ist nichts verwerfliches

(und wenn manche einmal entscheiden diesen spaß ohne tiefe liebe zu haben ist es auch nicht verwerflich, weil es niemandem schadet)

P"wie war das möglich, daß ein Zölibatärer sowas schreiben konnte?"
wer garantiert, dass er zölibatär war

Weiden
12.05.2008 09:12
0 0

Re: Re: Da spricht ein Blinder von der Farbe!

"wie war das möglich, daß ein Zölibatärer sowas schreiben konnte?"

Das christl.-katholische Zölibar bezieht sich nur auf Frauen. Männliche Kinder dürfte der Papst schon zu genüge gehabt haben.

Antworten Antworten Gast: N.N.
12.05.2008 09:11
0 0

Re: Re: Da spricht ein Blinder von der Farbe!


An ihren Taten sollt ihr sie messen - die Frage ist:

was sagt man und was tut man?

Wenn man sich die Taten der katholischen Kirche und das Handeln dieses Papstes im Namen Gottes oder der Liebe anschaut, ist¿s mit der Liebe nicht weit her…


tomschi
12.05.2008 09:02
0 0

Re: Re: Da spricht ein Blinder von der Farbe!

Sind unsere Maßstäbe grundsätzlich relativ? Ja natürlich, wir sind ja nicht allwissend, grenzenlos weise, usw. Mit reiner Vernunft die Welt zu verstehen, daran sind die alten Griechen schon kläglich gescheitert. Wir müssen ständig auf irgenetwas Bezug nehmen. Die Naturgesetze z.B. sind nicht logisch, die sind so wie sie eben sind. Wenn ein Physiker sagt, er versteht einen Zusammenhang, dann meint er damit "bezugnehmend auf die Naturgesetze", das ist im so selbstverständlich, dass er es nicht dazusagt. Genauso ist es mit der Sexualität, sie ist eine großartige Erfindung der Evolution, die die Anpassungsfähigkeit einer Art an das Lebensumfeld drastisch verbessert. Alle weiteren ideologischen Interpretationen in die eine oder andere Richtung (röm. kath. <--> freie Liebe) könnte man sich eigentlich sparen, Sex ist schön, Sex ist gut, lasst ihn uns ideologiefrei genießen.

Gast: Denker
11.05.2008 11:59
0 0

Richtige Worte

Sicher hat Papst Bendikt XVI nicht das Charisma eines Johannes XXIII, aber dafür einen Intellekt und Mut den man bei vielen Politikern und EU-Gestaltern sehr stark vermißt. Was fehlt denen wohl ?

Fragender
11.05.2008 09:56
0 0

Warum glauben die Leute diesem Papst nicht, wenn er von Liebe spricht?


.

Antworten Gast: Gast
11.05.2008 17:51
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Re: Warum glauben die Leute diesem Papst nicht, wenn er von Liebe spricht?


an seinen Taten sollt ihr ihn messen:

Papst-Rede löste Empörung bei Ureinwohnern aus 14.05.2007
http://www.diepresse.at/home/politik/aussenpolitik/304124/index.do

Vatikan: Protestanten haben keine "Kirche" 10.07.2007
http://www.diepresse.at/home/panorama/welt/316168/index.do

Lateinische Messen: "Das Ende des Konzils" 11.07.2007
http://www.diepresse.com/home/panorama/papst/316376/index.do

Religion: Spanien vor neuer Reconquista 04.03.2008
http://diepresse.com/home/panorama/welt/367453/index.do




Gast: Franz
10.05.2008 21:34
0 0

Einfältiger Oberpfaffe

Lieber Herr Ratzinger, katholische Kirche und Liebe, das passt nicht zusammen und hat noch nie zusammengepasst. Es ist ein höchst abartiger Glaubensverein dem Du da vorstehst, alte Männer im tiefsten Mittelalter zu Hause di ihren Reichtum und Rituale verteidigen, mehr nicht.

Antworten Gast: AntiGesellschaftsZerstörer
11.05.2008 11:19
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Re: Einfältiger Oberpfaffe

Na ist ja nur gut, dass das im Islam alles besser ist (Reichtum: Ölscheichs - 100e Millionen Arme, "Rituale", etc.). Dafür gibt's in den meisten Ländern wo der Islam Staatsreligion ist: Oligarchie statt Mitbestimmung in der Politik (dürfte das Vorbild der EU sein), keine Minderheitenrechte, keine Frauenrechte, keine Schwulenrechte, Massenarmut, Bildungsmangel, keine Krankenkasse, keine Pensionsvorsorge, jede Menge Unterdrückung und Macho-Moral und der Vormarsch einer "Bewegung" deren "Glaubensinhalte" der einer anderen bei uns von 1933- 1945 sehr gleichen. Ich kann nur sagen: Wer das dort je selbst mit offenen Augen erlebt hat, dem können diese Menschen dort nur herzhaft leid tun WEIL DORT SEHR OFT DIE LIEBE FEHLT und der würde NIE so einen Kommentar von sich geben, denn der wüsste WIE GUT ES UNS (noch) GEHT. Aber Dank unserer ewiggestrigen Suderer werden wir vielleicht dereinst "wie eine reifer Apfel" dem Islam in den Schoß fallen, dann willkommen in der "modernen" Welt des Islam.

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Re: Re: Einfältiger Oberpfaffe

hat er irgendwo geschrieben, dass im islam was besser ist?

Antworten Antworten Gast: Constantine316
11.05.2008 15:57
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Re: Re: Einfältiger Oberpfaffe

Hast du schon mal was von Säkularisierung im weiteren Sinn gehört? Du scheinst da was zu verwechseln. Während Franz rein von der Institution Kirche redet hälst du einen politischen Vortrag^^ n bisschen verfehlt aber naja.

mfg

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seid enthaltsam!

:::

Hätten sich doch nur des Hl. Vaters Eltern daran gehalten!

:::

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Re: seid enthaltsam!

Papst Paul III hatte z,B. 4 Kinder und hat sie in der Gnade des katholischen Gottes mit Fürstentümern rechlich belohnt.

Von vielen anderen Kindern von Päpsten,Kardinälen,Bischöfen und Priestern in der vaticanischen Geschichte ganz zu schweigen.

Kardinal K.,schau oba auf Deinen Bua,der hat gemacht große Karriere als Arzt.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Gast: AntiGesellschaftsZerstörer
11.05.2008 11:29
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Re: seid enthaltsam!

Würde Sie einen derartigen Kommentar auch gegen einen derart ranghohen islamischen Würdenträger wagen ? Wenn ja: davon würde ich abraten. Wenn nein: Warum nicht ? Mal darüber nachdenken - die entsprechenden Erkennntisse könnten so manches im Leben verbessern. P.S.: Den Nick finde ich absolut geschmacklos.

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Re: Re: seid enthaltsam!

:::

Was haben Sie gegen den Nick? Logischerweise wage ich auch, islamischen "Würdenträgern" Keuschheit anzuempfehlen. Und auch der allgemeinen Bevölkerung!

:::

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Und wie ist das mit

der Sexualität katholischer Würdenträger gegenüber Ministranten und anderen Jugendlichen?

Ist das keine Droge,abgesehen vom Glauben an das Kreuz?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Peregrin
10.05.2008 21:40
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Re: Und wie ist das mit

Damit ist es so ähnlich wie mit jüdischen Ritualmorden an christlichen Kindern; und die Geschichten dienen auch einem ähnlichen Zweck.

Antworten Antworten Gast: AntiGesellschaftsZerstörer
11.05.2008 11:42
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Re: Re: Und wie ist das mit

Danke ! Als ob es das nicht woanders auch gäbe, da schweigt man es lieber tot. Oder macht sich wichtig damit. Was aber nicht heißen soll, dass man bei echten Vorfällen dieser Art nach sorgfältiger Klärung die Konsequenzen zu ziehen hat und vor allem den Opfern die gerechte Unterstützung zukommen läßt. Es gibt auch das Gegenteil - falsche Beschuldigungen. Seltsam das diese Opfer allen die sonst so laut "Gerechtigkeit" und "Genugtuung" schreien vollkommen egal sind - so weit zu deren "Objektivität". Auch in der Kirche. Aber wie auch immer: Für die endgültige "Abrechnung" ist hier wohl der liebe Gott spätestens im Jenseits zuständig.
Davon abgesehen: dieser Papst mag vielleicht kein überwältigendes Charisma haben, aber in einer Zeit des totalen Konsumismus, Egozentrisums und Denkfaulheit ist sein Intellekt oft wohltuend und außerdem hat er in vielem recht.

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das gibts woanders natürlich auch....

...nur halt nicht in der häufung (in den states gehts grad um 4000 priester die im verdacht stehen....) und nicht im namen eines gottes. und eines papstes, der über sexualität urteilt und schwafelt. tu mir aber auch schwer, bei dem papst den überragenden intellekt zu erkennen. woran ist das zu erkennen? seine reden sind maximal ungeschickt.... aber er ist einer meiner lieblingspäpste. von der sorte brauchen wir noch viel mehr. die demontage der paharisäer von innen. wunderbar.

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Re: Re: Re: Und wie ist das mit

"außerdem hat er in vielem recht"

seltsam nur, dass odt nicht einmal geistliche vertreter nach dem leben, was er als für richtig propagiert
das zeigt die scheinheiligkeit Seiner heiligkeit

und auch ein bisschen bequem, wenn man der kritik einfach ausweicht indem man gar keine antworten gibt

Antworten Antworten Gast: Maria
11.05.2008 07:04
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Re: Re: Und wie ist das mit

Es sind aber keine Geschichten. Ich wurde mehrmals von einem Priester sexuell belaestigt und oft vergewaltigt. Also fuer DICH vielleicht -in deiner Naivitaet oder eher Ignoranz, geht es hier bei dieser Frage um "Geschichten". Fuer mich war das die bittere Realitaet meiner Kindheit in der Katholischen Schule unseres Dorfes!

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