Ganz treu ist eine Schäferhündin sechs Wochen lang im Freien an der Seite ihres toten Besitzers geblieben, der Selbstmord begangen hate. Wie die Polizei im US-Staat Colorado mitteilte, wurde die Leiche des 25-Jährigen am Sonntag gefunden.
Neben ihm war "Cash", seine drei Jahre alte Deutsche Schäferhündin. Sie war abgemagert und ausgetrocknet, aber noch am Leben. Das Tier hatte Kojoten von der Leiche des Herrchens ferngehalten.
Der Mann wurde seit Ende Juni vermisst, die Suche nach ihm blieb erfolglos. Ein Farmer entdeckte schließlich die Hündin, als er nördöstlich von Denver nach seiner Rinderherde schaute. Sie sei immer wieder zum Pick-Up ihres Herrchens gelaufen und auf den Vordersitz gesprungen, sagte der Farmer der Denverpost.
Die Hündin überlebte offenbar, in dem sie Mäuse und Kaninchen fraß. "Cash" ist inzwischen wieder zur Familie des Toten zurückgekehrt.
(APA)
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