11.02.2012 23:58 | Meine Presse Merkliste0

Griechenland: Krawalle nach Todesschüssen auf 15-Jährigen

07.12.2008 | 16:21 |   (DiePresse.com)

In Griechenland kam es zu den schwersten Ausschreitungen seit 25 Jahren. Hunderte Jugendliche zogen durch die Straßen Athens. Sie warfen Brandsätze auf Polizisten und setzten Autos in Brand.

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Der Tod eines 15-Jährigen bei Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei in Athen hat in Griechenland in der Nacht auf Sonntag die schwersten Ausschreitungen seit mehr als 25 Jahren ausgelöst. Der Jugendliche war am späten Samstagabend durch eine Polizeikugel getroffen worden. In der Hauptstadt Athen warfen jugendliche Demonstranten Brandsätze, demolierten Autos sowie die Fensterscheiben von Banken und Geschäften und steckten Müllcontainer in Brand. Hunderte, die meisten von ihnen maskiert, gingen gegen "willkürliche" Polizeieinsätze und die konservative Regierung von Ministerpräsident Kostas Karamanlis auf die Straße.

Die Sicherheitskräfte sperrten das Stadtzentrum von Athen ab und gingen mit Tränengas gegen die Protestierenden vor, nachdem diese in der Nähe der Universität Steine und Molotowcocktails auf die Polizei geworfen hatten. In einem Gebäude der polytechnischen Hochschule verschanzten sich Demonstranten; auch andere Universitätsgebäude der Hauptstadt wurden am Sonntag besetzt.

Polizei setzte Tränengas ein

Die Unruhen dauerten am Sonntagnachmittag weiter an. Randalierer warfen Dutzende Brandflaschen auf die Eingänge von Supermärkten, Banken und Geschäften im Athener Stadtzentrum. Wie das griechische Fernsehen berichtete, brannten Dutzende Autos aus. Rauchschwaden stiegen in den Himmel. Bei einer zunächst friedlich verlaufenen Demonstration hatten zuvor mehr als 4.000 Menschen gegen die Polizeigewalt protestiert. Die Sicherheitsbehörden befürchten weitere Ausschreitungen in der Nacht.

Die Unruhen weiteten sich auf die zweitgrößte griechische Stadt Thessaloniki aus. Auch in Komotini und Ioannina im Norden des Landes gab es wie auf der Mittelmeerinsel Kreta und in Patras im Süden Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr wurden allein in Athen 60 Geschäfte, 16 Banken und mindestens 40 Autos demoliert.

Ein 37 Jahre alter Polizist, der den tödlichen Schuss abgegeben haben soll, bekräftigte, er habe lediglich drei Warnschüsse abgefeuert. Einer davon habe den Jugendlichen als Querschläger getroffen. Zuvor habe eine Gruppe Autonomer seinen Streifenwagen, in dem er zusammen mit einem Kollegen gesessen habe, mit Steinen und anderen Wurfgeschoßen angegriffen. Die beiden Beamten hätten versucht, die Randalierer festzunehmen, hieß es.

Augenzeuge: "Es war kaltblütiger Mord"

Nach Darstellung von Augenzeugen soll es jedoch nur zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Autonomen und der Besatzung des Polizeiwagens gekommen sein. Anschließend habe der Polizist direkt in die Richtung des Burschen geschossen. "Es war kaltblütiger Mord", meinte ein Augenzeuge im Radio.

Die Behörden leiteten Ermittlungen ein. Die beiden Beamten wurden vorläufig festgenommen. Innenminister Prokopis Pavlopoulos drückte sein tiefes Bedauern aus und wies vorschnelle Schuldzuweisungen zugleich zurück: "Wir warten auf die gerichtsmedizinischen Ergebnisse." Die Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen. Pavlopoulos beauftragte drei Staatsanwälte mit der Untersuchung der tödlichen Schüsse. Es handle sich um einen nicht zu rechtfertigenden "Einzelfall".

Innenminister bat Rücktritt an

Ministerpräsident Kostas Karamanlis sprach der Familie des Opfers sein Beileid aus. Ein Rücktrittsangebot des Innenministers lehnte er ab. Die linke Oppositionspartei Pasok verurteilte das Geschehene und sah die Schuldigen bei den "Verantwortlichen in Politik und Polizei".

Autonome und andere Linksgerichtete kündigten für Sonntagnachmittag weitere Proteste an. Die Polizei befürchtete neue Ausschreitungen. Griechische Autonome greifen seit Jahren immer wieder Polizisten an und verüben Brandanschläge auf Banken und Autos im Zentrum Athens.

1985 wurde ebenfalls 15-Jähriger erschossen

Der Fall des 15-Jährigen ruft in Griechenland Erinnerungen an den Tod von Michalis Kaltezas wach, der 1985 als 15-Jähriger ebenfalls im Viertel Exarchia während einer Demonstration von einem Polizisten erschossen wurde. Sein Tod war über mehrere Jahre hinweg Anlass für Zusammenstöße zwischen der Polizei und linksextremen Jugendgruppen gewesen. In dem Viertel geraten linksextreme Gruppen und die Ordnungsmacht immer wieder aneinander. Auch diesmal breitete sich die Protestwelle von dem Tatort aus.

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61 Kommentare
 
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geheimrat
08.12.2008 10:41
0 0

Gegendemonstranten, Autonome, wie niedlich


Das sind linkslinke Verbrecher.

Gast: Beobachter
08.12.2008 10:04
0 0

Nur in der EUSSR

Ist so etwas moeglich. Als die Jakobinisch-Gaullistische Schutzstaffel (Franz. Polizei) einen nicht agressiven Fussballfan in Paris aus naechster Naehe durch geziehlten Schuss in die Vitalregion hinstreckte, war alles in Ordnung. Wenn aber dieselbe Schutzstaffel nun in Griechenland einen Vorkaempfer der Sozialjustiz versehentlich erwischt, ist die Hoelle los. Wenn sie in Oe-Stan einen VW-Bus Schnellfahrer durch Genickschuss histreckt (so die Burgenland-Einsatzgruppen), ist das natuerlich auch OK. Auch Lenin war aus bestem Hause, und Juwelierssoehne haben in seiner politischen Religion oft eine grosse Rolle gespielt.
Man denke sich einmal, wie in den USA ein solcher Vorfall abgelaufen waere: Ein paar Schuesse, Strassenreinigung, ein Eintrag in der Statistik, aus.

poglonik
08.12.2008 09:24
0 0

Brennendes Griechenland

wer heute die krone gelesen hat, wird in einem kleinen artikel die ursachen für die ausschreitungen in griechenland erfahren haben. es waren die vielen legalen und illegalen zuwanderer aus verschiedenen unruheherden dieser welt. diese leute sind mit der begründung hier angekommen, dass in ihrem land gewalt und chaos herrsche. nun sind sie hier. jetzt haben sie die gewalt und das chaos zu uns gebracht. wollen hier ihre aggressionen ausleben und unser schönes griechenland und nicht zuletzt europa ebenfalls in ein chaos versetzen.die frage stellt sich wirklich einmal, was tun die hochbezahlten eu-politiker dagegen. Wir können doch nicht alle, die sich aus wirtschaftlichen gründen oder aus reiselust aus ihrem land entfernen, hier aufnehmen. karl-heinz böhm macht es richtig, er hilft in afrika. eine verteilung dieser leute auf alle eu-staaten, wie es ein paar schwachköpfe fordern, würde kurz oder lang einen flächenbrand in europa auslösen. griechenland zeigt live, wie einfach es ist.

Antworten Gast: The Universal
09.12.2008 00:55
0 0

Mitleid mit Faschisten!

Ich habe selten so gelacht.Das sind jetzt also Migranten,die in Griechenland Krawalle machen?

Irgendjemand hat sogar was vom heiligen Krieg geschrieben!!

MEIN GOTT !!!!!

Linksautonome griechische Studenten kämpfen also für den heiligen Krieg?!

Es amüsiert mich zu sehen,wie wenig Gefahr von Nationalisten ausgeht.
Sie sind so ungebildet und primitiv,dass sie eh keinen Einfluss auf die Gesellschaft haben.

Ich hingegen kann mit meinem "Migrationshintergrund" Einfluss nehmen,da ich Geld und Bildung habe.

Tja,andere können ledeglich den ganzen Tag im Internet surfen und hoffen,dass sie gehört und verstanden werden.
Ausserhalb bestimmter Foren werden sie das aber nicht.

Och schaaaaade,nicht wahr?

ES LEBE ATATÜRK!!!!!!!
NE MUTLU TÜRKÜM DIYENE!!!!!!!!!!


Antworten Gast: gast
08.12.2008 13:13
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Re: Brennendes Griechenland

Es ist das Presseforum. Die Ausländer sind hier sogar an der Klimaerwärmung schuld. (Sollen gefälligst im Süden bleiben damit weniger geheizt wird, hat jemand im Ernst behauptet)

Antworten Gast: Fliegender Teppich
08.12.2008 11:06
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Re: Brennendes Griechenland

Da kann ich ihnen leider ganz und gar nicht zustimmen. Die Auslaender, die zugegebenermassen in fast schon unzulaessiger Hoehe nach Griechenland legal und illegal gestroemt sind, haben hier meiner Meinung nach keine Rolle gespielt.
Die Krawaller, Rebellen und Zerstoerer sind hauptsaechlich junge linke Griechen, oft auch "Studenten", die schon jahrzehntelang ihr Werk der Zerstoerung und des Hasses betreiben, wann immer es ihnen passt. Besonders aber, wenn eine konservative Regierung an der Macht ist. (Macht ist gut!)
Da die Medien in Griechenland sich als Anklaeger, Richter und Vollstrecker der von ihnen gefaellten Urteile sehen und die Politiker auf gut oesterr. "kuschen", wird es keine Bereinigung der Situation geben. Hoechstens eine voruebergehende Beruhigung.
Den einzigen Unterschied zu frueher, den ich hier feststellen kann, ist die steigende Empoerung der unbeteiligten Menschen.

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FASSUNGSLOS!!

jetzt lese ich unter:
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC5B1C22FEC3440CA9449C08D4B64F0C4~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Einige Gruppen haben sich in Universitätsgebäude zurückgezogen, die in Griechenland für die Polizei als unantastbar gelten, sofern Direktorate nicht von sich aus die Ordnungshüter zum Eingreifen auffordern, was üblicherweise nicht geschieht. Für Sonntag waren neue Proteste angekündigt..

Gerade die Griechen, die so stolz sind, das Mutterland der Demokratie zu sein, mithin auch die Urväter der modernen Schule (Gymnasion war ursprünglich Schule und Sporthalle zugleich), wo man als erstes lernt, die Mutter der Kultur liegt darin, argumentativ und nicht mit physischer Gewalt die Welt zu verändern, ausgerechnet dort sind die Universitäten Schützenhelfer für linke Verbrecher.
DÜMMER GEHT ES NIMMER!!

Insider
08.12.2008 00:22
0 0

Der 15-jährige war sicher auch kein Vaserl

sonst wäre er nicht mit der Polizei in Konflikt geraten. Dass er sterben musste ist sicher tragisch, rechtfertigt jedoch die Zerstörungswut des jugendlichen Mobs ganz und gar nicht. Es wäre interessant zu lesen, woher diese aggressiven Jugendlichen kommen. Wer Bürgern auf diese Art die erarbeitete Existenz zerstört, gehört entsprechend bestraft. Ich kenne auch so jemanden, der sich zu gut ist, für € 900,-- im Monat zu arbeiten. Dafür ist er im Zerstören großer Meister. Wie man diese Leute behandelt, wäre Sache Brüssels. Mit solchen Individuen kämpft mittlerweile ganz Europa. Wer randalliert, muss auch wissen, was er danach zu erledigen hat. Diese Art von Gewalt kann doch nicht salonfähig werden.

Gast: Blitzky
07.12.2008 23:21
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Linksextreme?

So etwas heißt hierzulande normalerweise "Gegendemonstranten" oder allenfalls "autonome Szene" und sie gelten als Verteidiger der Demokratie gegen die bei uns allgegenwärtigen Rechtsextremen. Gerade eben war da ein Artikel in der Presse, in dem beschrieben wurde wie solche "Gegendemonstranten" Köln gegen Neonazis verteidigten, wobei auch so einiges in die Brüche ging.....

Gast: Conservative
07.12.2008 23:10
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Linke Anarchisten

Eigentlich schrecklich,.....

Immer werden die Rechten als die Bösen bezeichnet. Nicht dass ich jetzt Nazis in Schutz nehme will, aber die Linken tun ja meist viel schlimmere Sachen. Aber die Regierung sagt: "Oh nein das sind doch ANTIFaschisten, die tun doch niemanden was..."

DIE FASCHISTEN VON MORGEN WERDEN NICHT SAGEN SIE SIND FASCHISTEN! SIE WERDEN SAGEN SIE SIND ANTIFASCHISTEN!!!!

Gast: ZHTΩ 21. AПPIΛIOY
07.12.2008 22:44
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Unterm Papadopoulos

hätt`s des net gebm!

Antworten Gast: Fliegender Teppich
08.12.2008 11:09
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Re: Unterm Papadopoulos

Und das sagen Sie laut??
Deswegen musste er ja auch im Gefaengnis sterben.

Antworten Antworten Gast: ZHTΩ 21. AПPIΛIOY
08.12.2008 19:56
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Re: Re: Unterm Papadopoulos

Aber der Opa Stelios lebt noch immer und bereut nix! ;-) Brav "Eleftheros Kosmos" lesen!

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Traurig

Es ist traurig, dass wieder einmal Eltern um ein Kind weinen müssen und es ist traurig, dass dieses 15 jährige Kind in diesen Hexenkessel durfte.

Warum befand sich der Junge überhaupt dort? Warum haben die Verantwortlichen der Demonstration nicht auf einen friedlichen Verlauf geachtet? Warum hat der Polizist so vorschnell geschossen?

Diese Fragen müssen geklärt werden. Nicht ob dem hiesigen Österreicher die Haut am Popo nicht zusammenkommt wenn er rechts oder links liest.

dobe
07.12.2008 19:40
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"Links, Rechts, Marsch" oder "Links = Rechts" - Eine Tragödie in unzähligen Akten

Es ist unbeschreiblich, wie dumm und engstirnig heutzutage mit dem Phänomen des politischen Extremismus umgegangen wird.
Dabei unterscheiden sich die Linken nur durch andere Floskeln, Wahlsprüche und Idole von den Rechten. Die denkerische Grundstruktur ist in beiden Strömungen nahezu ident.

Ich bin wahrlich kein Befürworter solcher Tendenzen. Als außenstehendem Beobachter fallen mir lediglich 2 Dinge auf:

Zum Einen werden die Kommentarspalten von Internetportalen - so auch diese hier - dominiert von rechter Hirnwixerei.
Zum Anderen findet die als "linke/anarchistische/autonome" verharmloste linksFASCHISTISCHE Szene in unserer Gesellschaft viel zu viel Nährboden vor. Wieso gibt es hier keine Verbotsgesetzgebung?

Antworten Gast: Fliegender Teppich
08.12.2008 11:17
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Re:

Vielleicht, weil sich die Linken nicht an die Gesetze halten und die Staatsmacht bei linken Untaten in die andere Richtung schaut um nicht als "rueckstaendig" zu gelten?
Oder glauben sie, dass in Griechenland alle diese Verbrechen nicht auch Verbrechen sind? Aber die Mehrzahl der Journalisten haben die linke Brille auf und es geht ein Aufheulen durch das Land, wenn Einer dieser Verbrecher auch nur festgenommen wird.
Schuld an allem ist ausserdem sowieso die Polizei.

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Ich bin...

...weit davon entfernt, Anarchos zu verteidigen. Falls jedoch in diesem Fall keine Notwehr- oder sonstige Gefahrensituation vorlag und etwas vertuscht werden sollte, dann begibt sich die Ordnungsmacht auf dieselbe Stufe - sehr gefährlich. Die hier vor sich hin schreibenden Früh- und sonstigen Pensionisten mögen bitte ihren Finger von der Tastatur nehmen und ihn sich sonstwohin....

Antworten helfrich
08.12.2008 13:28
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Re: Ich bin...

sie tun es aber, indem sie, ohne genaue info, untergriffig argumentieren. der weitere verlauf ihres postings bestätigt sie als unwissenden jungspund, der vorgibt die welt zu kennen. ihre letzte empfehlung entlarvt sie außerdem als ganz ordinären......

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Pass nur auf

das Du mit Deinem Pragmatismus nicht vor die Hunde gehst

sehr interessant: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,594872,00.html

da liest man: "Griechische Autonome greifen seit Jahren immer wieder Polizisten an und verüben Brandanschläge auf Banken und Autos im Zentrum Athens.

Pavlopoulos beauftragte umgehend drei Staatsanwälte mit der Untersuchung der tödlichen Schüsse. In einer Erklärung versprach er, die Verantwortlichen für den Tod des Jugendlichen zur Rechenschaft zu ziehen. "

Auch wenn der P. ein Fehlverhalten zeigte, ist es nur irgendwie verständlich. Was erwarten die Krawallos dort? Dass man sie wie Fürsten hofiert?
Überdies die volkommen plempleme Reaktion vom Präsi wird dort eher als Bestätigung gesehen werden mit Brandschatzen und Plündern weiterzumachen. Korrekt wäre gewesen eine Aufklärung zu garantieren, aber zugleich jede Legitimation für irgendwelche Gewalttaten schärfstens zu verurteilen. Wo macht diese Witzfigur von Staatsoberhaupt das?

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Re: Ich bin...

ganz genauso schaut das linke bild aus, das sie hier bieten. ja sicher, nur die jugend hat das recht, hier etwas zu schreiben. ich nenne das r a s s i s m u s.

ohne mfg
mc

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Re: Re: Ich bin...

Ich bin 52 Jahre alt, war Werkstudent, arbeite seit meinem siebzehnten Lebensjahr, bin seit meinem dreiundzwanzigstem Lebensjahr in meinem Beruf tätig und zahle an Einkommensteuer ca. EUR 110.000,-- jährlich, und das seit vielen Jahren. Nett, dass Sie mich für einen Berufsjugendlichen halten...

Antworten Antworten Antworten Lepanto
08.12.2008 07:56
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Re: Re: Re: Ich bin...


Pragi, wußten Sie schon, dass es sowas wie Steuerberater gibt?

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Re: Re: Re: Ich bin...

Wo ist Dein Auto? Ich möchte es doch sooo gern abfackeln! Du bist so vermessen, Dein Raubgut an Privateigentum nicht mit meinem Elend nivelliert zu teilen, daher müßte es doch nach Deinem Gerechtigkeitssinn sein, dass ich zumindest Dein Auto jetzt in Brand setzen darf.
Geil wäre, wennDu auch noch einen Laden hast. Dürfte ich den auch noch plündern -ist ja sowieso alles nur Raubgut, was Du da drinnen hast!
Oder habe ich da an Deinen Vorstellungen von Pragmatismus etwas faslch verstanden?

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Re: Re: Re: Re: Ich bin...

besser hätte auch ich nicht antworten können :)) darf ich bei der autovernichtungsorgie obigen bürgers mitmachen?

denn eigentum ist diebstahl. wissen wir doch alle :))

mfg
mc

POLEMIKER
07.12.2008 18:58
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Warum ...


... bezeichnet man linke Anarchisten immer wieder als Autonome"?

Antworten dschango
07.12.2008 19:12
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Re: Warum ...

Ich stimme dem zu, die Bezeichnung "linksradikale Verbrecher/Kriminelle" wäre passender!

 
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