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Notwasserung im Hudson: New York feiert Pilot als Helden

16.01.2009 | 15:12 |   (DiePresse.com)

"Wunder vom Hudson": Ein Airbus A320 der US Airways muss in New York notwassern - ein extrem schwieriges Manöver. Alle 155 Insassen können gerettet werden. Wildgänse dürften schuld am Absturz sein.

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New York hat einen neuen Helden: Chesley Sullenberger brachte einen voll besetzten Airbus A320 sicher zur Notwasserung im eiskalten Hudson River - und das nach einem doppelten Vogelschlag. "Dieser Pilot hat wunderbare Arbeit geleistet und es geschafft, dass mehr als 150 Menschen das Flugzeug lebend verlassen konnten", sagte der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der selbst den Pilotenschein hat. Sullenberger ist mit dem Schlüssel der Stadt ausgezeichnet worden. Experten und Passagiere würdigten die meisterhafte Leistung des Piloten. Der Gouverneur des Staates New York, David Paterson, sagte in Anspielung an den Weihnachtsfilm "Das Wunder von der 34. Straße": "Ich glaube, wir haben jetzt ein Wunder vom Hudson."

Sullenberger ist am Donnerstag beim Flug 1549 von New York nach Charlotte in North Carolina ein Kunststück gelungen: Nur wenige Minuten nach dem Start meldet er per Funk einen doppelten Vogelschlag, vermutlich sind Wildgänse in die Triebwerke geraten. Beide Triebwerke fallen aus. Über dem Vorort Yonkers macht Sullenberger eine Kehrtwende. Der Airbus verliert an Höhe, dann wassert er im Hudson River - ein extrem schwieriges Manöver, das nur selten gelingt. Alle 150 Passagiere, die drei Besatzungsmitglieder und zwei Piloten wurden aus dem sinkenden Wrack gerettet und überlebten.

(c) AP (Bebeto Matthews) Notlandung nah an den Gebäuden

Fähren und Boote der Polizei und Küstenwache eilten sofort zu dem Flugzeug, das bei Temperaturen um minus sieben Grad Celsius bis zu den Fenstern in die Fluten eintauchte. Mehrere Menschen kletterten in Panik auf eine Tragfläche, andere rutschten ins Wasser und mussten später wegen Unterkühlung im Krankenhaus behandelt werden. Die meisten Passagiere konnten sich über die Notausstiege retten und wurden von den Booten aufgenommen. Eine Frau brach sich beide Beine, Ersthelfer behandelten nach Angaben der Rettungsdienste 78 Personen mit meist leichteren Verletzungen.

"Höllisch gute Landung"

Ein Behördensprecher, der die Cockpitgespräche des Fluges 1549 abhörte, sagte CNN, der Pilot sei außerordentlich ruhig gewesen während des ganzen Vorganges. "Da gab es keine Panik, keine Hysterie", sagte der Sprecher. "Alles war professionell, ruhig, methodisch. Es war alles so, wie man hofft, dass es sein würde."

Ein Passagier, Jeff Kolodjay, sagte, er habe zwei oder drei Minuten nach dem Start eine Explosion gehört und von seinem Fenster aus gesehen, dass ein Triebwerk brannte. "Der Captain sagte, wir sollten uns auf einen Aufprall vorbereiten, weil wir runter gingen", berichtete er. Alle hätten sich geduckt und gebetet. Das Flugzeug sei ziemlich hart auf dem Wasser aufgeprallt, aber alles sei in Ordnung gewesen. "Es war heftig. Man muss es dem Piloten zugutehalten: Er hat eine höllisch gute Landung hingelegt."

Joe Hart, der ebenfalls in der Maschine saß, sprach von einer phänomenalen Leistung des Piloten. Der Aufprall sei "nicht viel härter als bei einem Auffahrunfall" mit dem Auto gewesen. Auch Augenzeugen außerhalb des Flugzeugs berichteten, der Pilot habe die Maschine augenscheinlich kontrolliert auf dem Wasser aufgesetzt. US-Airways-Chef Doug Parker bestätigte, dass an Bord des Flugzeugs 150 Passagiere, drei Flugbegleiter und zwei Piloten waren.

30 Jahre Flugerfahrung

Sullenberger verfügt nach US-Medienberichten über mehr als 30 Jahre Flugerfahrung, darunter auch bei der US-Luftwaffe. Nach der Rettung der Passagiere sei er noch zweimal durch die Maschine gegangen, um sicherzustellen, dass auch wirklich niemand zurückblieb, lobte Bloomberg.

Nach dem Unglück rief Sullenberger seine Frau Lorrie in Danville in Kalifornien an: "Es hat einen Unfall gegeben." Sie habe dabei an eine Nebensächlichkeit gedacht. "Aber dann hat er mir die Umstände erklärt, und ich habe angefangen zu zittern", erzählte die Frau dem Sender CNN.

Wrack an Anlegestelle vertäut

Schlepper vertauten den Rumpf mit Stahlseilen, um ein Versinken zu verhindern. Sie zogen das Flugzeug im Laufe des Abends rund drei Kilometer flussabwärts und befestigten es an einer Anlegestelle des Battery Parks an der Südspitze von Manhattan. Mit einem Kran und einem Schlepper soll die tief im Wasser liegende Maschine geborgen werden. "Wir wollen das Flugzeug so schnell wie möglich rausholen, aber wir wollen es sicher machen", sagte Kitty Higgins, die Sprecherin der nationalen Verkehrssicherheitsbehörde laut US-Nachrichtensender CNN. Der europäische Flugzeugbauer Airbus kündigte an, Experten zur technischen Unterstützung der Ermittler nach New York zu schicken.

Nach Angaben der US-Luftaufsichtsbehörde FAA wurden in den USA zwischen 1990 und 2005 rund 65.000 Zwischenfälle mit Vogelschlag gemeldet - etwa einer auf 10.000 Flüge. "Sie würgen buchstäblich das Triebwerk ab, und es fällt aus", sagte ein pensionierter Delta-Airlines-Pilot, Joe Mazzone. Fluglotsen weisen Piloten regelmäßig auf Vögel in ihrer Flugbahn hin.

Der A320
Der Airbus A320 gehört zu den meistverkauften Flugzeugen für Kurz- und Mittelstrecken. Mehr als 3650 der Flugzeuge sind bereits ausgeliefert worden. Zu der Produktreihe gehören auch noch die Modelle A318, A319 und A321. Sie unterscheiden sich vom A320 vor allem durch Rumpflänge und Passagierkapazität. Die Airbus A320- Serie ist weltweit bei zahlreichen Fluggesellschaften im Einsatz. Der A320 wird in Toulouse montiert, A318, A319 und A321 in Hamburg-Finkenwerder.

Der erste Airbus A320 startete im Februar 1987 zu seinem Jungfernflug. Das zweimotorige Flugzeug ist knapp 38 Meter lang und hat eine Spannweite von 34 Metern. An Bord haben in der Regel rund 150 Passagiere Platz. Die maximale Reichweite ohne Tankstopp beträgt fast 5000 Kilometer.

Mit dem A320 führte Airbus die elektronische Flugsteuerung in der Großserie ein. Das System passt die Flugeigenschaften der unterschiedlich großen Jets vom A318 bis zum A321 so einander an, dass Piloten ohne aufwendige Umschulung zwischen einzelnen Modellen wechseln können.

(Ag.)

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51 Kommentare
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Gast: lodoicea
16.01.2009 19:01
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...aha der Hansl-Teich...

...wäre also zu klein - sehr aufschlußreich der Kommentar eines Fachmannes - wünsche jedem Piloten nie eine solche Situation - erst mit dem nachschlagen im Handbuch für Notfälle wäre diese Meisterleistung nicht gelungen. Zeichenhaft für mich auch die Ereignisse dieses Tages in den USA: Bush hält Abschiedsrede, der Flieger in den Bach gesetzt, die GERETTETEN auf den Tragflächen, zwei Männer zwei Taten, nicht zu vergessen alle an der Bergung beteiligten Menschen - die wahren HELDEN ......

Gast: Zugvögel
16.01.2009 15:07
0 0

Zugvögel bringen Airbus zu boden

einfach beindruckend.

Gast: Vogelschwarm
16.01.2009 10:53
0 0

Vogelschwarm

einen Vogelschwarm (10 mini Vögel) und eine tonnenschwere 40m Maschine stürzt ab. Meisterwerk der Technik.Und nur durch ein Wunder überleben 150 Insassen.Mensch gegen Vogel. 150 zu 10 für die Vögel.

freeman
16.01.2009 11:51
0 0

Im Verhältnis zu den Vögeln

sieht das Flugzeug doch noch recht ansprechend aus.

Die betreffenden Gänse taugen nicht mal mehr für Suppe.

Antworten Antworten Gast: gast
16.01.2009 14:16
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Re: Im Verhältnis zu den Vögeln

Ja aber wie durch ein Wunder leben alle noch.Rein zufällig. Nur weil das Wasser vorhanden war,und mit viel Glück. Sonst wäre das Flugzeug zerschellt... und das ist normalerweise der Fall...

nuXbe
16.01.2009 18:54
0 0

Re: Re: Re: Im Verhältnis zu den Vögeln

Jaja, zerschellt.

Was hättens denn noch gerne? -solls nicht gleich in der Luft explodieren??

wieviele Flugzeuge zerschellen denn so im Jahr?

Und, ich wusste garnicht, dass Flugzeuge nur auf dem Wasser landen können -ja wirklich ein Glück dass da gerade Wasser war, man stelle sich nur vor, was furchtbares hätte passierenkönnen wenn da unten ein kleiner Flughaven gewesen wäre.

Gast: Ikarus
16.01.2009 08:25
0 0

gute schlechte Nachricht

Gratulation dem tollen Piloten. Auch dem Erbauer des Airbus wird gratuliert. Fluzeug blieb heil.

heduda
17.01.2009 13:13
0 0

Re: gute schlechte Nachricht

@ikarus ...gratulation an den schöpfer.
der mensch blieb heil,nach seinem kopf wird gesucht.

Antworten Gast: Super Flugzeug
16.01.2009 15:13
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Re: gute schlechte Nachricht

Ein paar Enten und es stürzt ab.Gratulation an Airbus.

Woda
16.01.2009 18:31
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Re: Re: gute schlechte Nachricht

bauen sie doch eines , das nicht abstürzt

nuXbe
16.01.2009 18:56
0 0

Re: Re: Re: gute schlechte Nachricht

Jaja, so sind sie die Leute.
Nix wissen aber die Go offen haben.

Selber kennt er sich wahrscheinlich nichteinmal auf seinem eigenen Handy aus.

Gast: realist
16.01.2009 08:24
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Gratulation

Gestern wurde auf n-tv eine Live Berichterstattung ausgestrahlt und heute kam die Entwarnung, dass alle Passagiere und Crewmitglieder überlebt haben - eine fanatastische Leistung des Piloten - Gratulation!

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freude

eine so gute nachricht. gratulation an den piloten und die besatzung, obwohl es keiner lesen wird.

mfg
mc

Gast: Tiger
16.01.2009 00:07
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Gänse besiegen Airbus, Superpilot packt's aber

...hätte vielleicht der Titel lauten sollen. Ist schon erschreckend was die Tierchen anrichten können, selbst bei einem A320, der ja auch nicht gerade klein ist.

Glückwunsch an den Piloten und den Passagieren, das sie über Wasser waren und nicht über Wohngebäuden!

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Das erste mal...

in der Geschichte der zivilen Luftfahrt, daß die Notwasserung mit einem Linienjet gelungen ist. Höchste Anerkennung dem Piloten und der Qualität des Airbus.

Alle haben überlebt. Unglaublich aber endlich eine gute Nachricht.

Keine Ahnung wie der Pilot es geschafft hat, daß sich die Maschine nicht gedreht hat und zerbrochen ist. Wenn nämlich eine Tragfläche durch Schräglage mehr abgebremst wird dreht sich das Flugzeug. Ab dem Aufsetzen kann der Pilot nichts mehr machen. Er muß vorher alles richtig machen und braucht unsagbares Glück, daß es fast niemals gibt. Aber es gibt noch Wunder. Hier wurde Geschichte in der Luftfahrt geschrieben.

Antworten Gast: Zufall
16.01.2009 14:25
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Re: Das erste mal...

mehr nicht...aber nee das war der Pillot und die gute Qualität....dann später kommt sowas wie Der Pilot ist am Absturz schuld... und hups vom besten zum schlechtesten Piloten gekürt.... Fazit: die Leute reden nur Unsinn.Loben Leute und Material ,alles nur oberflächliches Gehabe...und haben null Ahnung

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Re: Das erste mal...

Die letzten Bilder lassen vermuten, daß die Flaps praktisch komplett (20-30 Grad) ausgefahren waren. Die Maschine könnte mit 200 bis 220 Km/h aufgestzt haben. Wenn der Winkel stimmt ist das theoretisch möglich. Geschafft hat das bis jetzt jedoch niemand.

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Re: Das erste mal...

Wie es aussieht dürften flaps noch ausgefahren gewesen sein. Das heißt, daß das Flugzeug mit vergrößerter Tragfläche in der Lage war sehr langsam zu fliegen. Kann man auf den Bildern noch nicht genau sehen. Benötigt aber mehr Schub. Könnte sein, daß der Pilot noch mit Schub (natürlich verringert) wassern konnte. Dieses Unglück wird in den nächsten Monaten noch viele neue Erkenntnisse bringen.

Gerald
16.01.2009 07:10
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Re: Re: Das erste mal...

Geholfen hat sicher auch, dass er auf einem Fluss gelandet ist. Der hat geringeren Wellengang wie das Meer. Die Wellen sind nämlich meist schuld, wenn das Notwassern misslingt, weil sich das Flugzeug dreht.

Trotzdem eine fliegerische Meisterleistung, Hut ab!

Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
16.01.2009 01:02
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Doppeladler

hat er gemeldet vor dem Prepare for Impact. Na, was? Hm, da kann er beim A 320 keinen Schub mehr gegeben haben, wenn auf zwei Seiten die Mixermesser mit dem Bird-Risotto vermischt sind. Das war ein Segelflug mit Sekundenentscheidung, wo denn eine Wasserfläche frei würde, denn der Hudson River war voll mit Fähren und Lastkähnen. Ich bin übrigens ein notorischer Schlechtredner, was den Wert von Zugvögeln angeht. Da üben jetzt die Gänse Formationsflug für die Rückkehr nach Canada, obwohl wir von der zivilisierten Seite her weit um die Großflughäfen der Menschen keine Start- und Landebahnen für Zugvögel zulassen wollen. Ich habe auch beim MUC geschimpft, daß da den völlig staatsfeindlichen Ökologisten Recht gegeben wurde mit angrenzenden Moorflächen für ewig sinnlosen Volgeschutz. Diese Ornitologen gehören doch alle in der Psychiatrie onthologisch umgepolt, damit sie für uns keine Gefahren mehr schaffen, wie da währen: Übertragung von tödlichen Infektionskrankheiten für Mensch und Nutztier

heduda
16.01.2009 10:57
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Re: Doppeladler

@ludwigammer
ausprüche wie...MIXERMESSER mit dem BIRDRISOTTO vermischt...STAATSFEINDLICHE ökologisten..
vogelkundler in die psychiatrie schicken wollen ,lässt ihre persönlichkeit in einem eigenartigen licht erscheinen.

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Re: Doppeladler

Ein Komplettausfall ist eher unwahrscheinlich, da die Maschine sich kurz nach dem Start befunden hat, und für einen Gleitflug zu langsam war. Eher zu vermuten ist, und natürlich ist das eben nur eine Vermutung, daß der Pilot die beschädigten Triebwerke auf Schub halten konnte, aber eben nicht genug um den Steigflug fortzusetzen. Konnte man auch auf einigen Fotos vor der Landung sehen, daß die Nase leicht nach oben gerichtet war. Dies ist beim Gleitflug nur möglich, wenn vorher entsprechend Geschwindigkeit aufgebaut werden konnte, was in diesem Fall nicht möglich war. Jedenfalls war das flache Wasser ein wesentlicher Faktor zum Gelingen des Manövers.

antikarl
16.01.2009 09:43
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Re: Doppeladler

nur weil irgendetwas passieren könnte, wollen Sie alle Zugvögel ausrotten?

Gast: hanna
15.01.2009 22:45
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heftig

In New York soll es ja bis zu Minus 30 Grad haben dieser Tage. Mich wundert, dass da niemand erfroren ist ...

Antworten Gast: Kast
16.01.2009 14:09
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Re: heftig

Mich wundert wie bei minus 30 der langsamfliesende Hudson es schafft nicht einzufrieren...

Paco
15.01.2009 22:44
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Fantastisch, ...

... alle gerettet, meldet die ARD gerade ...

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