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WHO untersucht Tamiflu-resistente H1N1-Viren

25.11.2009 | 09:09 |   (DiePresse.com)

In Wales und in North Carolina sind Fälle von Schweinegrippe aufgetreten, die nicht auf das Medikament ansprechen. Die Patienten hatten ein geschwächtes Immunsystem wegen Chemotherapie oder Aids.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prüft Meldungen über Fälle von Resistenz gegen das Medikament Tamiflu bei Schweinegrippe-Patienten mit erheblich geschwächtem Immunsystem. "Wir werden sehen, ob wir zusätzliche Maßnahmen zum Schutz dieser gefährdeten Patientengruppe ergreifen müssen", sagte WHO-Sprecher Thomas Abraham am Dienstag in Genf. Möglicherweise seien sie einem schwereren Risiko als andere Betroffene ausgesetzt.

Nach Angaben der britischen Gesundheitsschutzbehörde wurden in Wales fünf Fälle bestätigt, in denen bei mit dem H1N1-Virus infizierte Patienten die Behandlung mit Oseltamivir nicht anschlug, dem Wirkstoff des von Roche und Gilead Sciences unter dem Markennamen Tamiflu vertriebenen Medikaments. Bei allen Betroffenen hätten schwere Erkrankungen eine Immunreaktion unterdrückt. Wahrscheinlich sei der resistente Virusstamm von einem Patienten zum anderen weitergegeben worden.

Chemotherapie oder Aids

Vier ähnliche Fälle hatten die US-Behörden vergangene Woche aus einem Universitätskrankenhaus in North Carolina gemeldet. Zu einer schweren Schwächung des Immunsystems kommt es etwa bei Menschen, die beispielsweise eine Chemotherapie haben müssen oder die an Aids erkrankt sind.

Die WHO hatte schon früher über vereinzelte Tamiflu-Resistenzen des H1N1-Virus berichtet. Nach seiner Kenntnis sei aber bisher niemals mit Sicherheit eine Ansteckung anderer Patienten mit einem solchen Stamm nachgewiesen worden, sagte der Sprecher.

(Ag.)

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6 Kommentare
Satori65
01.12.2009 09:34
0 0

Es gibt sie also noch, die Schweinegrippe...

oder ist ist schon wieder ein Platz über, der gefüllt werden muss!
Mich würde interessieren, woher immer die Daten kommen. Aus der Redaktion? aus dem Gesundheitsamt, damit die Impfdosen weiter verkauft werden?

Ich persönlich kenne keinen einzigen (Grippe-) Fall in meinen Arbeits-, Verwandten-, Bekannten- und Kinderkreis!! (Wien)

Gast: der Sommerspross
01.12.2009 01:51
1 2

stellts euch vor ...

..man hat die H1N1Grippe wohnt vielleicht noch in Telfs - hat vor 2 Jahren von den Meinlaktien zu den Immofinanzaktien gewechselt und ein Fertighaus bei Kampa angezahlt sowie einen Grund gekauft wo Altlasten zum Vorschein kommen und einen Fayman als Bundeskanzler und einen Finanzminister der in Krisenzeiten in der Südsee Urlaub macht und vielleicht noch ein Leasingauto welches mit Sommerreifen über den Winter kommen muss und dann wird zum grössten Schock noch die Produktion vom Charmin Toilettenpapier eingestellt und die Katze hat die Sch.....und die Weihnachtsbeleuchtung im Garten brennt nur wenn der Wind geht und eine Bettwäsche von KIK die so warm ist dass man glaubt man schläft in einem Tuppergeschirr! Gute Nacht und schaut¿s dass nicht krank werd¿s!Dass kann weh tun!

Gast: G Ast
30.11.2009 23:37
0 2

Wer will noch mal, wer hat noch nicht?


Die Giftspritze für den Pöbel - und der hat auch noch dafür zu zahlen.

Gast: Gast
30.11.2009 21:01
0 2

Da sieht man, was für eine unnötige Panikmache es war. Schähmt euch Politiker und Pharmariesen !!!


Antworten JoL
01.12.2009 08:09
0 0

Re: Da sieht man, was für eine unnötige Panikmache es war. Schähmt euch Politiker und Pharmariesen !!!

Aber wehe es wäre was passiert.

Dann wäre noch lauter geschimpft und geschrien worden als jetzt.

Mal abgesehen davon, hat die grösserer Panikmache in div. Foren statt gefunden.

Gast: MeineMeinung
30.11.2009 20:45
1 1

AKH und die Grippe

Besonders spannend ist dass sich viele Krankenhäuser für eine neue Welle der Grippe rüsten und personell als auch in ihrer Infrastruktur vorbeugen das AKH bzw die MUW es aber immer noch nicht geschafft hat die Patientenströme zu lenken, Personal aufzustocken und eine Art Masterplan zu erstellen.
So werden wohl weiterhin Grippekranke mit Masken neben Immunschwachen und Schwerstkranken auf den Wartebänken der Notfallabteilung sitzen und stundenlang auf Betreuung durch das dort völlig überlastete Personal warten.
"AKH, die menschliche Größe" eben.