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Sprossen als EHEC-Quelle? Erste Proben negativ

06.06.2011 | 15:42 |   (DiePresse.com)

Gemüsesprossen sind für die deutschen Behörden als Quelle der Epidemie "sehr plausibel". Erste Proben sind jedoch EHEC-frei.

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Bei der Suche nach dem Auslöser für die jüngste Epidemie der gefährlichen EHEC-Darmkeime sind die deutschen Behörden offenbar davon überzeugt, in Gemüsesprossen aus einer Großgärtnerei im Bundesland Niedersachsen eine heiße Spur gefunden zu haben. Sie sind für das Landwirtschaftsministerium als Quelle "sehr plausibel".

Ein Laborergebnis, das den Verdacht bestätigt, gab es jedoch bisher nicht. Deutsche Medien berichten nun, dass die ersten 23 von 40 untersuchten Sprossen-Proben EHEC-frei seien. Die Angaben berufen sich auf das niedersächsische Verbraucherministerium.

Die in Deutschland verdächtigen Sprossen stammen aus einem inzwischen geschlossenen Betrieb in Bienenbüttel im Kreis Uelzen. Eine Mitarbeiterin aus dem Betrieb ist nachweislich an EHEC erkrankt. Sprossen waren vor Jahren in Asien Ursache für eine schwere EHEC-Epidemie.

Bei den betroffenen Sprossen handelt es sich um solche, die aus verschiedenen Saatgutmischungen hergestellt wurden. Sie wurden direkt oder über Zwischenhändler an Einrichtungen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Niedersachsen geliefert. Nach Österreich kamen keine Sprossen aus dem Betrieb.

Verdächtig sind Bohnenkeimlinge, Brokkolisprossen, Erbsen- und Kichererbsensprossen, Knoblauchsprossen, Linsensprossen, Mungobohnenkeimlinge, Radieschen- und Rettichsprossen.

Schon über 20 Tote

Auch nach der Warnung vor Sprossen steht anderes Gemüse weiter unter EHEC-Verdacht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) halten dennoch weiter an der Warnung vor rohen Gurken, Tomaten und Salat insbesondere in Norddeutschland fest.

Die Zahl der Todesfälle infolge einer EHEC-Infektion stieg am Wochenende nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 21. In Deutschland sind inzwischen 1526 EHEC-Fälle bekannt, bei 627 Patienten wurde das gefährliche hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) diagnostiziert.

Keine Keime in Österreich

In Österreich wurde in dem in über 30 Biogeschäften beschlagnahmten Gemüse bisher kein EHEC-Keim gefunden worden. 162 von 167 gezogenen Proben wurden bisher analysiert, in allen Fällen gab es negative Ergebnisse. Von den restlichen fünf Proben dürften die Ergebnisse am Dienstag vorliegen, heißt es aus dem Gesundheitsministerium.

Die deutsche EHEC-Patientin im Wiener AKH ist unterdessen in stabilem Zustand. Am Sonntag hatte ein Arzt im fernsehen noch von "Lebensgefahr" gesprochen, am Montag teilte der Wiener Krankenanstaltenbund nun mit, dass die 32-Jährige ansprechbar sei.

Der Verdachtsfall in Salzburg hat sich nicht bestätigt. Jener 30-jährige Patient, der in der Nacht auf vergangenen Donnerstag wegen eines blutigen Durchfalls in das Salzburger Landeskrankenhaus gebracht worden ist, ist nicht durch EHEC-Keime erkrankt.

Entschädigungen werden geprüft

Ein Treffen der EU-Gesundheitsminister zur EHEC-Krise in Luxemburg ist am Montag ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Spanien hat beklagt, es habe durch ursprüngliche Warnungen der deutschen Behörden vor spanischen Gurken einen riesigen wirtschaftlichen Schaden erlitten. Deutschland hat erklärt, es könne in der Krise noch nicht Entwarnung gegeben werden.

"Wie haben Deutschland gesagt, dass es für den von ihm verursachten Schaden aufkommen muss", sagte Spaniens Landwirtschaftsministerin Rosa Aguilar. "Wenn es unsere Forderungen zu 100 Prozent erfüllt, ist die Affäre für uns beendet, wenn nicht, behalten wir uns rechtliche Schritte vor", drohte sie.

Kompensationen für die europäischen Bauern werden die EU-Agrarminister am Dienstag bei einem Sondertreffen mit Luxemburg beschäftigen. Die EU-Kommission plant im Gefolge der EHEC-Krise Entschädigungen für Gemüseproduzenten. In ganz Europa sei der Verbrauch von Gemüse zurückgegangen, sagte ein Sprecher von EU-Agrarkommissar am Montag in Brüssel. Die EU-Kommission prüfe derzeit verschiedene Optionen für Entschädigungen.

100 HUS- und EHEC-Fälle außerhalb Deutschlands:

Außerhalb Deutschlands gibt es nach Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits über 100 EHEC- und HUS-Fälle. Bis auf einen Patienten seien alle gemeldeten während der Inkubationszeit in Deutschland gewesen, berichtete das WHO-Europabüro am Montag in Kopenhagen.

Mit Stand Sonntagabend seien 31 HUS-Fälle und weitere 71 EHEC-Infektionen aus elf europäischen Ländern außer Deutschland gemeldet worden. Eine Frau in Schweden starb. Zusätzlich habe die Seuchenkontrollbehörde der USA im Zusammenhang mit dem aktuellen Ausbruch über zwei HUS-Fälle in Amerika berichtet.

Land HUS-Fälle EHEC-Fälle
Dänemark 711
Frankreich 010
Großbritannien 38
Niederlande 44
Norwegen 01
Österreich 02
Polen 10
Spanien 10
Schweden 1531
Schweiz 03
Tschechien 01
USA 20
GESAMT3371

(APA/dpa)

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133 Kommentare
 
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Gast: Tobias76
07.06.2011 20:36
0 0

Unfähigkeit?

Es kann nicht wirklich wahr sein dass es niemand schafft das zu rekonstruieren, was 100 Patienten in den letzten 10 Tagen gegessen hat?? Ich meine, wir reden hier nicht über Monate oder Jahre, sondern von 10 Tagen??? Das schaff ich ja aus dem Kopf oder wenn es sein muss, mithilfe von EInkaufszetteln oder Quittungen aus dem Supermarkt! Wie dielattantisch!

Gast: blond
07.06.2011 14:49
0 0

noch blonder

bitte, warum verwendet man überhaupt tierscheisse als dünger? muss man das verstehen? wie kann man sich auch nur im ansatz denken, dies sei gesundheitlich unbedenklich?

Antworten Gast: guest0
07.06.2011 18:37
0 0

Re: noch blonder

Besser Dünger aus Tiergacke als Dünger aus Erdöl.

Artgerecht gehaltene Tiere brauchen keine Medikamente und produzieren hochwertigen Dünger.
Der ewige Kreislauf der Natur...

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Man soll's nicht glauben, ...

... aber die Menschheit hat das die letzten 12.000 Jahre überlebt.


Gast: Fidel Gastro
07.06.2011 10:43
0 1

Ausbruch des E. Coli-Supererregers in Deutschland auf Antibiotika-Missbrauch bei der Fleischproduktion zurückzuführen

"Wollen Sie wissen, wo dieses E. coli in Wirklichkeit seinen Ursprung hat? Beim Antibiotika-Missbrauch in der industriellen Viehaufzucht.

In den industriellen Viehaufzuchtbetrieben werden nämlich Rinder, Schweine und Geflügel unter so haarsträubend schmutzigen Bedingungen aufgezogen, dass sie mit Antibiotika vollgepumpt werden müssen, nur um die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. Diese ständige Antibiotika-Gabe erzeugt im Darm dieser Tiere einen perfekten Nährboden für Supererreger.

Mit dem Kot scheiden die Tiere Milliarden E. coli-Bakterien aus – und dieser Kot wird anschließend aufgesammelt und als Dünger für Feldfrüchte verwendet. Die Feldfrüchte wachsen also auf Böden, die belastet sind mit Tierfäkalien, in denen sich antibiotikainduzierte Supererreger befinden.

Gemüse, das mithilfe von E. coli-Dünger gezogen wird, kommt in unsere Supermärkte, wo es die Leute kaufen und vor dem Verzehr nicht gründlich waschen. Wenn sie das Gemüse dann essen, wird das E. coli in ihrem Darm wieder aktiv. Und da so viele Menschen Antibiotika einnehmen, die die eigene gesunde Darmflora ausschalten, herrscht im Darm eine perfekte Umgebung für eine Infektion durch Lebensmittel.

Deshalb sterben die Menschen. Es ist alles eine Frage von Ursache und Wirkung."

Weiterlesen hier:

http://is.gd/yoShGi

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Dass Ihre ...

... Aneinandereihung von Buchstaben nur mässig Sinn ergibt ist Ihnen schon klar oder?

Antworten Antworten Gast: guest0
07.06.2011 18:40
0 0

Re: Dass Ihre ...

Einige erkennen die Zusammenhänge, andere Rechtschreibfehler ...

Gast: armer sünder
07.06.2011 10:28
0 0

verfrüht

somit haben die deutschen behörden mit ihren verfrühten publikationen einen weiteren betrieb in den ruin getrieben. es wäre angebrachter gewesen, diesen niedersächsischen betrieb erst zu nennen, wenn ein konkreter beweis vorliegt.

da es von der bekanntmachung bis zur "entwarnung" nur knappe 4 stunden gedauert hat, wäre dies absolut vermeidbar gewesen.

Gast: Gäst
07.06.2011 08:50
0 0

EHEC wird die vllt die Pest des 21. Jh

Die Geschichte wiederhotl sich immer wieder.

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Das Ganze erinnert fatal .......

..... and das plötzliche Auftreten von diversen Seuchen in den letzten Jahren wie Ebola, Milzbrand und so einige andere "nette" Begebenheiten. Eigenartig ist bloß´, dass es hier fast ausschließlich deutsche Bundesbürger betroffen hat, darunter auch solche, die sich im benachbarten Ausland befunden haben.

Die Ratlosigkeit der zuständigen Stellen wirft auch ein etwas seltsames Bild auf die Ereignisse. AM Gemüse, also daher gut waschen und am besten kochen, IM Gemüse, daher ist alles sinnlos. Erst waren es die Gurken (hat vielleicht mit der Veränderung der Krümmung durch die EU zu tun *ggg*), dann sind es Sprossen usw.

Auf jeden Fall hat es der sogenannten Bio-Industrie einen ordentlichen Schlag versetzt. Es gibt aber auch ein paar, die davon profitieren. Monsanto z.B. und die gesamte Düngemittelindustrie wird´s freuen. Mit herkömmlichem Dünger wär sowas nie passiert.

Man darf gespannt sein, was als Nächstes kommt.

Gast: Hans im Glück
07.06.2011 08:39
0 2

Man will nichts finden.

Man will die weiße Weste der Bundeswehr nicht beflecken.

Den Fehler kann man nicht zugeben. Die Bundesregierung würde in Erklärungsnot geraten, da diese Forschung zur Abwehr von biologischen Angriffen Meldepflichen beinhaltet, denen man nicht nachgekommen ist.

Die BRD Mutiert, unter der weisen Führung durch Fr. Merkel, immer schneller zur DDR.

Gast: Agar-agar
07.06.2011 08:35
0 1

Güllekeim

EHEC ist ein Güllekeim.
Folglich sollte man das Ausbringen von Gülle verbieten. Bis man die Tiere ,die diesen Keim ausscheiden ,gefunden hat. Keine Gülle- kein Keim.
Ist aber leider nicht sehr populär.
Also suchen wir lieber den Güllekeim in Gemüse.
Warum eigentlich nicht in Obst?
Spargel ,Knoblauch aus China ?
Aber Güllekeim in Gülle , nein ,unmöglich.

Gast: bajau
07.06.2011 05:40
1 0

armselig.

so miserable performance ist man von den deutschen gar nicht gewohnt.

wahrscheinlich waren die keime an der türschnalle einer klotür und irgendwer hat sich nach dem angreifen die hände nicht gewaschen.
danach vielleicht in einem bahnhof oder ubahn irgendwas angegriffen wo viele menschen kontakt haben und schon verteilt sich der fäkalkeim bei günstiger witterung in alle richtungen.
und natürlich auch auf alle schwammerl, paradeiser und gurken die diese verschwitzten schmutzpfoten im supermarkt abtasten um die besten zu finden.

waschen ist die lösung.
es muß alles gewaschen werden. hände, türschnallen, haltegriffe, früchte.
bei reisen in warme länder ist das jedem klar. zumindest nachdem er einmal mit schwerem durchfall für seine dummheit gebüßt hat.
warum sollte es in deutschland bei 30 grad anders sein?

Gast: Bio Fuzzi
06.06.2011 23:16
2 0

Schuld an bisherigen Skandalen

Eigentlich komisch Für die Schweinepest, Riunderwahn und Vogelgrippe waren immer Gewinnmaximierende Massnahmen, wie z.B. Das Verfüttern von Artgenossen (Kühe) an Kühe verantwortlich. Es ist das erste mal, dass Prognosen so schnell und so FALSCH getroffen werden. Offensichtlich haben da die Cheflobbyisten ganz klare Vorgaben. Ich würde mal bei der Gentechnik Industrie vorbeischauen denn:

Die Keime sind nicht:

auf Gurken/Paradeisern/Melanzani/Salat (alles Bio)
nicht aus dem Bio-Gas Tank
(vorerst) nicht auf Sprossen (auch Bio)

nicht auf BIO Fleisch (das wurde raschest nachgewiesen)

Zwischen-Fazit: Bio in Verruf gebracht, einige tausend Bauern um ihre Ernte gebracht (wer kauft potenziell verseuchte Nahrung?), finanzieller Schaden noch nicht bezifferbar,
Übertragungsmedium: noch nicht entdeckt (aber es gibt noch viel Bio-Nahrung, vieleicht ist auch der Hybridmotor dran schuld ;) )

UND BIO auf Jahrzehnte in Verruf gebracht,

KOMISCH oder ?

Gast: speibender regenbogen
06.06.2011 23:02
0 0

es wird ein kebab sein...

und wir wern nimmer sein...

hat man schon eine einzige kebabbude untersucht? wenn cih mir die verhältnisse in wien so anschau, dan gibt es zwei verdachtsfälle: im ersten wird ein restlspieß aus irgendeinem anderen betrieb "weiterverwendet". aufgrund des schrumpfungsmaßes und der oben drauf geklatschten tomate konnte ich in einem betrieb schon mal einen zwei wochen (!!!!!!) spieß ausmachen.
der zweite fall sind die betriebe, die mehr verkaufen, als der griller hergibt, die also noch halb rohes fleisch verkaufen.

da man davon ausgehen kann, daß die situation in norddeutschland nicht viel anders ist, sollte man solche betriebe auch genau unter die lupe nehmen!

Gast: blond
06.06.2011 22:58
0 0

zu blond?

also, ich glaub ich bin def. zu blond um das nun verstehen zu können. wie, bitte, kam man denn plötzlich auf die sprossen? wieso wird der betrieb geschlossen, noch bevor testergebnisse da sind? wieso tun sie, nachdem auch die sprossen-tests bislang negativ sind, weiterhin so, als ginge alles von den sprossen aus?
???
fragen über fragen...

Antworten Gast: xx
07.06.2011 01:22
1 0

Re: zu blond?

das ist einfach "die übliche Vorgangsweise" unserer hochintelligenten "Führungs-Elite".
Man denke an Kriege gegen Staaten mit - mutmaßlichen - Massenvernichtungswaffen, gegen Bomben und Seeblockaden gegen die Bevölkerung zum Schutze der Bevölkerung (also was man gegen das Libysche Volk zu "ihrem Schutz" macht) - und eben, wenn hirnlose Leute an den "Schalthebeln der Macht" sitzen, dann kommt eben so etwas raus wie jetzt in Deutschland: da wird schnell ein "Schuldiger" gefunden (Kühe im Erdbeerfeld, spanische Gurken, Restaurant in N-Deutschland, Sprossen, Biogasanlagen, vielleicht demnächst gleich Ausserirdische .. wer weiss, was denen noch einfällt).
Das ganze Chaos in Deutschland mit diesem bösartigen EHEC-Mutanten zeigt ganz klar die Unfähigkeit der herrschenden Klasse (und die Blödheit der (gleichgeschalteten) "Systemmedien" auf...
Es wäre aber auch möglich, daß die Verantwortlichen in D sehrwohl wissen, woher das mutierte Baktierium kommt und die Leute einfach nur "für blöd verkaufen" und ständig irgendwelchen Quatsch erzählen, nur um von der Wahrheit abzulenken....

die armen Gurken

Sterben wahrscheinlich mehr Übervorsichtler an Vitaminmangel als an den Erregern...

Ist doch pervers wegen Verunreinigungen in Spanien oder Hamburg auch in Österreich die guten Gurken wegzuschmeißen.

Aber eine Epidemie pro Jahr muss für die Zeitungen schon abfallen.

Gast: MisterL
06.06.2011 21:15
1 0

Suche nach der Quelle des Darmkeims geht unverdrossen weiter

Nach neuesten Erkenntnissen verbreitet sich das mutierte Bakterium möglicherweise auch über das Mobilfunknetz.

Wenn der besagte Erreger...

...auf den erwähnten Gemüsesorten vorgefunden wird, ist es selbstverständlich die Pflicht der Verantwortlichen, entsprechende Verzehrempfehlungen auszusprechen - egal ob die beanstandeten Lebensmittel aus Spanien oder sonst woher stammen. Das Problem ist aber nicht nicht die Herkunft der betroffenen Agrarprodukte, sondern die Art und Weise, wie sie kontaminiert werden.

Da es sich um multiresistente, mutierte Darmbakterien handelt und Gemüse allerorten mit tierischer Gülle gedüngt wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Kontamination durch kontaminierte Tiergülle verursacht wird.

Kann diese durchaus naheliegende Annahme zweifelsfrei widerlegt werden oder liegen Gründe vor, sie erst gar nicht in Betracht zu ziehen?

Jo, falls es jemanden interessiert: "mr. vain17" hat heute wieder den Asphalt geküsst (und das im Krankenstand)! Ich lass' nichts aus. Wobei, ich glaub', dass ich einfach das falsche Mapping hab'.
Ja, so muss es sein.

Gast: trainingsraum
06.06.2011 20:38
2 0

sind wir bald alle gemüsesorten durch?


Das System hat definitiv versagt.


Gast: Gast 1090
06.06.2011 19:05
2 2

Jedenfalls: Ich genieße Salatgurken, sie sind sehr gut und billig wie schon lange nicht mehr.

Danke, an alle Hysterikerinnen und Hysteriker!

Re: Jedenfalls: Ich genieße Salatgurken, sie sind sehr gut und billig wie schon lange nicht mehr.

Sie sind ja so cool!

Vorsicht! Dummheit ist ansteckend und tödlich

Die Meldungen des deutschen Landwirtschaftsministeriums beweisen es eindeutig

Gast: sogmol
06.06.2011 18:52
1 0

Anstatt täglich eine neue Veganersau durch

EU-Banania zu treiben, wie wärs mit zuerst testen und dann schreien?

 
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