185 Stockwerke, 1050 Meter Höhe. Ein Unternehmen in Aserbaidschan möchte das höchste Gebäude der Welt errichten. Auf einer Kette künstlicher Inseln im Kaspischen Meer soll der Rekord-Wolkenkratzer entstehen.
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die neoarabischen kapitalistenstädte sind ohnehin so grauslich,da stört ein weiterer hochhauskoloss eh nicht. soll sich der scheich seine sandwüste halt von oben anschauen. stil ist keine frage von geld.
ist keine Phobie, keine psychiotische Störung oder gar eine Krankheit sonder der freiwillige Verzicht auf jegliche Art von Menschenrechten; und in der Historie der Menscheitsgeschichte gibt es einige erschütternde Beispiele für ein derartiges Verhalten.
wie eine animation aus SimCity; das ödland im hintergrund, straßen die breiter sind als manche gebäude hoch; aber vielleicht ist das ja auch die moderne vision einer stadt auf dem mars im jahr 2500...
Nein, nicht österreicher, europäer! was immer die antika in den letzten 5000 jahren geschaffen haben waren ihre eigenen leistungen, ob ägypter, phönizier, griechen, römer, und letztlich die neuzeitlichen; was in den usa oder auch auf der arabischen halbinsel stattfindet ist zugekaufte intelligenz und ausführung mithilfe sklaven aus dem indischen ozean. Schon mal nachgesehen, wer diese monsterbauwerke plant und nochmehr, wer dann diese Bauwerke unter welchen Bedingungen realisiert? Das kann man mit den Rahmenbedingungen der ehemaligen farbigen Baumwollpflückern in den Südstaaten leider vergleichen. Daher: Kultur ist nicht eine Frage was man baut, sonder im besondern eine Frage WIE!
die Pyramiden wurden von Arbeitern gebaut die bestens bezahlt und versorgt wurden. Das (biblische) Märchen von den geschundenen Arbeitern stimmt nicht - das belegt jede seriöse Forschung zu dem Thema.