26.05.2012 06:22 | Meine Presse Merkliste 0
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Haiti: Zwei Jahre nach dem Beben


(c) EPA (CRUZ ROJA /ESPANOLA /HANDOUT)
Bild 1 von 12

Am 12. Jänner 2010 verwüstete ein Erdbeben Haiti. Schon vor der Katastrophe lebten acht von zehn Haitianern in Armut. Zwei Jahre später sieht die Lage kaum besser aus. Im Zentrum des Erdbebens mit einer Stärke von 7,3 lag Haitis dicht besiedelte Hauptstadt Port-au-Prince.

Im Bild: Ein Blick auf die Hauptstadt am Tag des Bebens.

Weiter: Eine Bestandsaufnahme zwei Jahre nach der Katastrophe.

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1 Kommentare

Effektive Hilfe: Holzhäuser und Bundesheer

Warum packen wir nicht einige Hundert kleine Holzfertigteilhäuser, die leicht an die Bedingungen vor Ort angepasst werden können, in den Rumpf eines Schiffes und stellen sie in Haiti auf. Dazu die einfache aber effektive Ausrüstung zur Abwasserreinigung bzw. Trinkwasserversorgung unsres Bundesheers, das sich dann auch um die ordnungsgemäße Aufstellung der Häuser kümmern könnte. Die Brigadiere Somlyay und Fürstenhofer (i.R.) zu.a. sind weltweit geschätzte Experten.
Vor ein paar österreichischen Offizieren und Soldaten hat man sich vor Jahren auch in Pakistan nicht gefürchtet sonder sie herzlichst begrüßt. Der Diplomat p.t. Gerhard Weinberger im MAA ist sicher hilfreich das in Haiti zu ereichen.
Die Holzfertigteilhäuser sind genagelt geschraubt und geheftet und halten Erdbeben bis über 7 aus, Sie wackeln zwar aber bleiben stehen! Wie damals nach den Erdbeben im Friaul.
Man könnte auch ein Großraumflugzeug des deutschen Heeres ausborgen,- mit dem Österreichischen Hoheitszeichen versehen- dann ging es schneller.
Nahrungsmittel sollte man lokal besorgen. Ist mühselig und man muss vorsichtig sein und die Zubereitung verschmutzen Wasser vermeiden. Trockenfrüchte u.a. von zu Hause sind hilfreich.
Der Zusammenschluss andern Hilfsorganisationen (z.B. Ärzte ohne Grenzen) ist wichtig
Schwierig könnte es werden genügend Leute mit dem nötigen Impfschutz rasch aufzutreiben.
Nachbar in Not sollte Geld dafür haben oder?