Tote bei Schiffsunglück in Italien - Kapitän festgenommen

14.01.2012 | 21:08 |   (DiePresse.com)

Ein Kreuzfahrtschiff mit 4229 Personen an Bord - darunter auch Österreicher - ist vor Italien verunglückt. Es gibt mindestens drei Tote, mehr als 40 Menschen werden noch vermisst.

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Bei einem Schiffsunglück vor der Westküste Italiens sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.  Die "Costa Concordia" mit mehr als 4200 Menschen an Bord, darunter 77 Österreicher, war am späten Freitagabend aus noch ungeklärter Ursache zwischen der Insel Giglio und der Toskana auf Grund gelaufen. 67 Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Bei den Todesopfern handelt es sich um zwei französische Touristen und um einen peruanischen Matrosen, teilten die Behörden mit.
Die Zahl der Toten könnte noch ansteigen: Laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" wurden Samstagabend noch immer 41 Menschen vermisst.

Wie die Zeitung weiter berichtet, wurde der Kapitän Francesco Schettino nach einem mehrstündigen Verhör festgenommen. Ihm wird vorgeworfen das Unglück verursacht zu haben, für den Tod mehrerer Passagiere verantwortlich zu sein - und das Schiff vorzeitig verlassen zu haben, obwohl noch viele Menschen Hilfe benötigt hätten. Der Erste Offizier wurde aus denselben Gründen festgenommen.

Costa Concordia: Einsatz am Schiffswrack

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Der Staatsanwalt von Grosseto, Francesco Verusio, erklärte vor Journalisten, der Kapitän habe sich mit dem Luxusliner "Costa Concordia" "sehr ungeschickt" der Insel Giglio genähert und einen Felsen gerammt, der sich in die linke Seite des Schiffs gebohrt habe. Dadurch sei das Schiff auf die Seite gekippt. Innerhalb von zwei, drei Minuten sei eine riesige Menge Wasser durch den 70 bis 100 Meter langen Riss eingedrungen.

Schettino bestritt zuvor, dass ein menschlicher Fehler für die Tragödie verantwortlich sei. "Das Schiff hat einen Felsen gerammt, der in den Seekarten nicht eingetragen war. Laut den Seekarten hätten wir dort genügend Grund unter uns haben sollen", sagte er.

Das Schiff habe sich um 80 Grad nach Steuerbord geneigt, berichteten die Hafenbehörden. An Bord brach Panik aus, mehrere Passagiere sprangen ins Wasser. Rettungsboote, Hubschrauber und in der Gegend kreuzende Schiffe brachten die Menschen auf die nahe gelegene Insel Giglio, wo sie die Nacht in Schulen, Kirchen und Privathäusern verbrachten.

"Wie im Film Titanic"

"Wir waren seit zweieinhalb Stunden vom Hafen von Civitavecchia abgefahren. Wir saßen in eleganten Kleidern beim Abendessen, an dem auch der Kapitän teilnahm. Plötzlich haben wir einen Knall gehört, dann kam es zu einem Stromausfall", berichtete eine italienische Journalistin, Mara Parmegiani Alfonsi, die sich an Bord des Schiffes befand. "Es war wie im Film Titanic", sagte eine andere Augenzeugin.

Das Schiff war zuvor nach Angaben des Betreibers, der Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere, in Civitavecchia nördlich von Rom zu einer Mittelmeerkreuzfahrt aufgebrochen und sollte nach Palermo, Cagliari, Palma de Mallorca, Barcelona und Marseille fahren. An der Rettung der Passagiere und der Besatzung beteiligten sich mehrere andere Schiffe, die in der Region unterwegs gewesen seien.

Österreicher in Sicherheit

An Bord befanden sich rund 3.200 Passagiere, die meisten davon Ausländer, und etwa 1.000 Mitarbeiter des Schiffs. Zu den Passagieren zählten auch 74 Österreicher, außerdem waren drei Besatzungsmitglieder Österreicher. Das Außenministerium hat Kontakt zu allen 77 Personen aufnehmen können. Aus der Badeortschaft Porto Santo Stefano, in der die überlebenden Passagiere versorgt wurden, wurden Busse organisiert, die die Österreicher in die ligurische Hafenstadt Savona brachten.

Suche nach Ursache

Menschliches Versagen oder ein Defekt des elektronischen Systems sind laut Experten die wahrscheinlichsten Ursachen des Unglücks. "Es bestehen keine Zweifel, dass das Schiff gegen einen Felsen gestoßen ist. Man muss jetzt feststellen warum. Es kann sich um menschliches Versagen oder auch um einen Defekt der elektronischen Geräte gehandelt haben", sagte ein Experte, der die Costa Concordia aus der Nähe überprüfen konnte. Fachleute vermuten, dass sich das Schiff zu stark der Insel Giglio genähert habe. Das Schiff hätte fünf Seemeilen von der Inselküste entfernt fahren müssen, doch bis dorthin war es nur eine Meile.

Costa Crociere bezeichnete das Schiffsunglück als eine bestürzende Tragödie. "Das ist der tragischste Moment in der 64-jährigen Geschichte des Unternehmens. Wir sind sprachlos", sagte der Generaldirektor der Gesellschaft, Gianni Onorato. Den Angehörigen der Opfer sprach die in Genua ansässige Gesellschaft in einer Mitteilung am Samstag ihr Beileid aus. Man werde alles unternehmen, um die Passagiere und die Besatzungsmitglieder der "Costa Concordia" zu betreuen und im höchsten Maße mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Ursachen des Unfalls zu klären.

Costa Concordia
Die "Costa Concordia" gehört nach Angaben des Eigners zu den neuesten und größten Kreuzfahrtschiffen, die derzeit auf den Meeren unterwegs sind. Sie wurde 2006 gebaut und bietet in 1.500 Kabinen Platz für 3780 Passagiere. Betreiber ist das italienische Kreuzfahrtunternehmen Costa Crociere mit Sitz in Genua. Das Schiff misst 290 Meter und ist gut 35 Meter breit. Es schafft bei 114.500 Bruttoregistertonnen eine maximale Geschwindigkeit von 23 Knoten (rund 43 Stundenkilometer). 1100 Besatzungsmitglieder kümmern sich um die Gäste. An Bord befinden sich auf 17 Decks neben fünf Restaurants auch ein Theater, ein Kino sowie Clubs und Diskotheken.

(APA/Red.)

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642 Kommentare
 
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Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxx
14.01.2012 18:11
1 2

Re: Re: Re: Re: Wo soll da was kalt gewesen sein? MITTELMEER!!!?

Wärmer sind aber die Salzkammergutseen auch nicht im Hochsommer.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Crytec
14.01.2012 19:45
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Wo soll da was kalt gewesen sein? MITTELMEER!!!?

Temperaturen:
Traunsee: mindestens 22°C
Attersee: mindestens 23°C
Mondsee: bis 27°C

nur um die größten Seen zu nennen..
siehe auch..
http://www.salzkammergut.at/e/4-01-2-31916/list/badeseen.html
__________________________

Das Schiffsunglück scheint trotz der bisher vorliegenden Daten äußerst glimpflich ausgegangen zu sein.

Zu verdanken dürfte das wohl dem jenigen sein, welcher sich dazu entschlossen hat das Schiff komplett auf Grund zu setzen.


Re: Re: Re: Re: Re: Wo soll da was kalt gewesen sein? MITTELMEER!!!?

Na, dann springen Sie mal von einem havarierten Kreuzfahrtschiff nachts in die rabenschwarze, kühle See!

Da lasse ich Ihnen gern den Vortritt!

eigentlich ein kunststück

in einem gewässer, das seit 3000 jahren wie kein anderes meer beschifft wird (und deshalb jeder kieselstein bekannt sein sollte) auf grund zu laufen ...

Antworten Gast: Vogel Strauss
14.01.2012 20:18
0 0

Re: eigentlich ein kunststück

Lesen Sie das Interview mit dem Hr. Häupl und Sie kennen die Ursache dieses 'Kunststücks' ...

Unverständlich!

Ich bin seit über 40 Jahren Skipper und erst vor 12 Jahren, nämlich erst in den Bahamas wo die terrestische Navigation durch die Strömungen und wenig Landmarken sehr schwierig ist, kaufte ich einen GPS, und obwohl unser Boot die "Key of life" schon über 30 Jahre alt ist und wir sicher nicht reich sind, habe ich "DREI" GPS Handgeräte an Bord, was gut ist, den meine "Magellan" waren bereits fünf mal in Reparatur, und zwei sind schon wieder kaputt! Aber sebst mit einem, würden wir unsere Position kennen, und obwohl wir nur 190 cm Tiefgang haben, nie riskieren an einer Insel so knapp vorbei zu gehen, wie es einer Besatzung eines Kreuzfahrtschiffes gelingt, das kann ich eigentlich nicht verstehen! Schöne Grüße aus den Grenadines / Petite Martinique wo wir auf die Reparatur unseres Getriebes warten, Skipper Erich

0 0

Re: Unverständlich!

Auch ich halte von Inseln stets einen Respektabstand, weil man ja auch nie ganz sicher sein kann, ob eine Untiefe in der Seekarte auch verzeichnet ist. Als Ursache kann ich mir nur menschliches Versagen vorstellen, da die Naviagationssysteme auf einem Kreuzfahrtschiff mindestens doppelt vorhanden sind.
Um ein GPS zu haben, braucht man überdies nicht reich sein, gibts schon um 100 Euro mehr oder weniger und die sind genauso genau, wie das Ding auf dem Kreuzfahrtschiff.

Antworten Gast: Kschaftelhuaber...
14.01.2012 15:53
2 1

Re: Unverständlich!

Baumarktgeräte mit Industriegeräten zu vergleichen ist stark, das System auf so ein Schiff kostet mehr als dein Haus und das Boot samt deinen Baumarktgeräten zusammen, von dem abgesehen bekommst man diese als Normalsterblicher gar nicht, aus militärischen Gründen...

Irgendwie so wie ein Handykamera mit einer Leica oder Haselbad zu vergleichen, ja beide machen Photos, stimmt schon irgendwie....

Re: Re: Unverständlich!

...umso unverständlicher ist es, dass ein mit den modernsten Navigationsgeräten ( keine "Baumarktgeräte ") ausgestattetes Schiff auf Grund läuft !!!

Antworten Antworten Antworten Gast: Kschaftelhuaber...
14.01.2012 17:06
2 0

Re: Re: Re: Unverständlich!

Es ist sinnlos jetzt schon über Ursachen zu reden, im Moment wird Vermutet und Spekuliert, die wirklichen Ursachen und Faktoren werden erst durch die Ursachenforschung geklärt werden, Antworten darauf wird es da auch frühestens in Monaten wenn nicht Jahren geben.

Und die wichtigsten Experten befinden sich wahrscheinlich jetzt im Anflug zur Unfallstelle, von Arbeitsbeginn kann ohnedies kein Rede sein, wie unten erwähnt, den das Schiff ist für derartige arbeiten alles andere als stabil im Moment!

Nicht vergessen, das ist ein Großschadensfall bei der von Versicherungen über das Militär bis zu den Schiffswerften sehr gründliche Arbeit erwartet wird, den die Ergebnisse der Unfallforschung werden 1:1 zukünftig berücksichtigt werden müssen!

Gast: Blankenstein Husar
14.01.2012 15:05
8 5

Fachleute vermuten, dass sich das Schiff zu stark der Insel genähert habe....

Aha, so war das also!

Da muß erst einmal einer draufkommen!

Dieselben "Fachleute" vermuten sicherlich auch, daß jene Passagiere, die über Bord sprangen, etwas naß geworden sind.

Höchst wahrscheinlich vermuten diese "Experten" auch, daß Menschen, die früher sterben auch länger tot sind.

Andere "Fachleute" wiederum vermuten, daß die Räder eines Autos bis zum Boden reichen könnten,

Schon allerhand was Experten und Fachleute der Presse alles verraten....


Antworten Gast: Fachleute, so etwas.
14.01.2012 15:44
2 0

Re: Fachleute vermuten, dass sich das Schiff zu stark der Insel genähert habe....

Fachleute und die Zeitungen...
Die Zeitung wollen sofort irgend etwas von Fachleuten, am besten schon vor dem Unglück...

Tatsächlich dauern solche Untersuchungen oft Monate und Jahre bis Ursachen geklärt sind und die daraus resultierende Erkenntnisse in der Schiffahrt als Norm werden, die meisten Änderungen in der Schiffahrt brachte im übrigen das Unglück der Titanic.

Und bei dem Unglück wurde höchsten mal ein eine grobe Dokumentation vorgenommen, mit der eigentlichen Arbeit wurde noch nicht mal begonnen, den davor muß das Schiff erstmal in irgendeine Stabile Lage insofern als das sich diese Lage auch durch Sturm, Tilde etc. nicht mehr verändert, und dann beginnt beinharte Knochenarbeit, die meisten hier würden sehr sicher nicht mal die dafür notwendigen Tauchprüfen positiv absolvieren, vom Rest will ich gar nicht reden.

Gast: Experte45
14.01.2012 14:55
0 5

Eisberg

Vielleicht ist die Costa aber gegen einen Eisberg gestoßen.

Gast: 99 Jahre und 272 Tage Später
14.01.2012 14:21
2 0

Das Ende

RMS Titanic - Costa Concordia
Kiellegung: 31.03.1909 - 08.04.2004
Stapellauf: 31.05.1911 - 02.09.2005
Indienststellung: 02.04.1912 - 29.06.2006
Ende: 15.04.1912 - 14.01.2012
Länge (Lüa) (m): 269,04 - 290,20
Länge (Lpp) (m): 259,08 - 247,40
Breite (m): 28,19 - 35,50
Tiefgang max. (m): 10,54 - 8,20
Besatzung: 897 - 1110
Maschinenleistung (PS): 51000 - 57104
Maschinenleistung (kW): 37510 - 42000
Dienstgeschwindigkeit (kn): 21,0 - 22,5
Dienstgeschwindigkeit (km/h): 39 - 42
Zugelassene Passagierzahl (Summe): 2400 - 3780

Unterschied:
Kiellegung: 95 Jahre 7 Tage
Stapellauf: 94 Jahre 93 Tage
Indienststellung: 94 Jahre 86 Tage
Ende: 99 Jahre 272 Tage
Länge (Lüa) (m): 21,16
Länge (Lpp) (m): -11,68
Breite (m): 7,31
Tiefgang max. (m): -2,34
Besatzung: 213
Maschinenleistung (PS): 6104
Maschinenleistung (kW): 4490
Dienstgeschwindigkeit (kn): 1,5
Dienstgeschwindigkeit (km/h): 3
Zugelassene Passagierzahl (Summe): 1380

(Zahlen ltd. Wikipedia)

Antworten Gast: Mario
14.01.2012 15:48
1 1

Re: Das Ende

Es könnte auch ein Seeungeheuer Verursacher gewesen sein. ZB könnte es Scilla oder Charybdis aus der Staße von Messina etwas nach Norden verschlagen haben...

Gast: Poseidons Kindergarten
14.01.2012 14:09
1 5

Der SP-Bürgermeister von Salzburg war auch an Bord. Gut dass ihm nichts passiert ist. Aber dem Diplomatenpass wird er für die Evakuierung doch nicht gebraucht haben?

Also wieso drängt es dann alle Politiker zu diesem Ding?
werdet normale Menschen und schätzt das Leben. Auch ohne eure Superprivilegien.

Gast: Duden
14.01.2012 13:59
0 1

Rechtschreibung

Das heißt Albtraum, nicht Alptraum.

Antworten Gast: Neuer Duden
14.01.2012 18:42
2 0

Re: Rechtschreibung

Der Duden von 1991 nennt zwar sowohl „Alb“ als auch „Alp“, jedoch nur „Alptraum“.[3] Nach der Rechtschreibreform stehen im neuen Duden auch für den Traum „Alptraum“ und „Albtraum“ gleichberechtigt nebeneinander.

Siehe auch in Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Albtraum

2 0

Re: Re: Rechtschreibung

Die Österreicher haben sicherlich ein Recht auf Alptraum (genau wie die Schweizer und Iitaliener).

Re: Re: Re: Rechtschreibung

Holarööduliööö!

Re: Rechtschreibung

...aber nachgeschaut hamma nicht im Duden, gell. Sonst hätt ma nämlich gemerkt, dass man, leider,auch Alptraum schreiben darf!

Re: Rechtschreibung

Lieber Duden,

Dann würde ich Sie bitten zu revidieren, was Sie in Ihr Büchlein geschrieben haben.

http://www.duden.de/rechtschreibung/Albtraum/

Antworten Gast: barockhaus
14.01.2012 14:41
0 0

Re: Rechtschreibung

Es heisst auch "Masturbieren" und nicht "Onanieren", dennoch wissen wir ganz gut, was gemeint ist, wenn einmal die "falsche" Möglichkeit gewählt wird - auch beim durchaus gängigen "Alptraum" ist das so, Herr Duden.

Antworten Antworten Gast: Juhu, heute ist schon wieder so ein schöner Tag.
14.01.2012 15:00
0 0

Re: Re: Rechtschreibung

In erster Linie heißt es "heißt" und nicht "hei(ss)t".

Antworten Gast: Seit 1. Jänner 1998 sind beide Ausdrücke zulässig!
14.01.2012 14:40
1 0

Re: Rechtschreibung

Zwiebelfisch-ABC
http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,308727,00.html

Davor war nur Alptraum nicht aber Albtraum zulässig!

Gast: Käptn Iglo
14.01.2012 12:29
1 0

Riff ahoi

Der Lebenstraum vieler Zeitgenossen: Eine Kreuzfahrt: Essen, schlafen, teure Landausflüge. Und dann das

Antworten Gast: ASVG-Sklave
14.01.2012 13:23
1 10

Re: Riff ahoi

Den Sex in der Kabine mt der Oiden haben Sie vergessen. Nur das motiviert die vielen Oiden.

Re: Re: Riff ahoi/ASVG-Sklave

Wohl auch irgendwo auf ein Riff gelaufen?

Antworten Antworten Gast: Maggie Entenfellner
14.01.2012 14:31
4 0

Re: Re: Riff ahoi

Sex mit der Alten? Bitte schreiben Sie nur über Dinge WO sie sich auskennen.

Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
14.01.2012 17:24
1 2

Re: Re: Re: Riff ahoi

Frustriert? Buchen Sie eine Kreuzfahrt!

Gast: kanzlerin
14.01.2012 11:18
9 2

Wie ungeschickt,

wenn man vor lauter Elektronik den Leuchtturm umfährt.

Die Brücke voller Elektronik -

und dann passiert so was?

Im 21 Jahrhundert?

Re: Die Brücke voller Elektronik -/parapente

Ich hab' mir gestern eine Folge von "Europas hoher Norden" "gegeben". Da sagte ein Bewohner der Lofoten: "GPS ist heute unverzichtbar, nur können Viele nicht mehr ohne navigieren. Nehmen Sie denen die Elektronik weg - und schon haben sie Probleme". Ich hab' den Eindruck, dass das in vielen Bereichen unseres Lebens so ist. Eigentlich bedrohlich - aber sagen Sie das einmal einem ECHTEN "Zeitgeist"kid!

Antworten Gast: Halleluja
14.01.2012 14:32
0 1

Re: Die Brücke voller Elektronik -

Na, wie läuft der Bauchladen?

Gast: Grieg, Liszt & Händel
14.01.2012 10:15
1 13

Es wäre hilfreich für

interessierten Leser zu wissen, wo genau die Insel Giglio liegt.

Aber dazu ist die APA nicht fähig....

Re: Es wäre hilfreich für

Manche Menschen besitzen sogar noch einen Atlas!

Re: Es wäre hilfreich für

Deshalb gibt es ja auch das nette Bildchen mit der Landkarte im Artikel ;)

Re: Es wäre hilfreich für

Ganz einfach, das Bild einfach vergrößern!

Re: Es wäre hilfreich für

Interessierte Leser können aber sicher mit Hilfe von Google Earth oder Wikipedia diese Insel finden.

Antworten Antworten Gast: Grieg, Liszt & Händel
14.01.2012 12:12
0 1

Re: Re: Es wäre hilfreich für

Noch viel einfacher und kundenfreundlicher wäre es, wenn die APA schreiben würde, dass die Insel ungefähr 80 km südöstlich von Elba liegt.
Oder südwestlich der Provinz Grossetto, von der Stadt Grossetto ca. 50 km entfernt.

Damit wäre auch den Italienkenner gedient.

Antworten Gast: GG.34
14.01.2012 10:25
11 1

Re: Es wäre hilfreich für

Kennst du Landkarten?

Kannst du das Internet auch zu mehr benutzen, als hier gleich zu posten?

Nicht die APA, sondern du bist nicht fähig ...


Schrecklich, aber erklärbar.

1. Kapitäne verfügen stets über beste Informationen, sehen, wo "Grund" naht. Kurz: Da "bimmelt" es gewaltig auf der Brücke, wennn Bodenkontakt zu erwarten ist. Aber was war in diesem Fall?

2. Routine gibt's nie und niemals !! Mutmaßlich "bekannte" Strecken zu befahren bedeutet nicht, dass man - aus Kostengründen - auf Lotsenschiffe verzichtet.

3. Der Kapitän von Costa Corciere muss wohl mit einer Haftstrafe rechnen - zurecht.

Den Opfern hilft das nicht

Antworten Gast: daswars
14.01.2012 16:49
1 0

Re: Verhalten

Dass ein Kapitaen erst nach Erreichen der hohen See die Bruecke verlassen sollte, weiss ich ganz sicher.

Wenn es wahr ist, dass er schon beim Galadinner sass waehrend das Schiff noch so nah an Land war hat er schon gewaltige Erklaerungspflicht.

Antworten Gast: Ösi
14.01.2012 12:50
2 4

Ihr Großvater war sicher Kapitän auf der Titanic oder auf der Andrea Doria

Wie sonst könnten Sie so profunde Kenntnis der maritimen Seefahrt haben?

Dass einfach nur Freitag der 13. war, das haben Sie aber als Bruder vom Klabautermann aber übersehen.

so long
Ösenpower

Antworten Gast: Seegler
14.01.2012 10:27
4 2

Re: Sie haben wohl das "Diplon für Elektroboote auf der Alten Donau", wie?


Gast: gasti
14.01.2012 09:58
10 4

war die crew besoffen?

gps, sonar, kollisionswarner und andere elektronik und sogar den leuchtturm ignoriert und fast auf ihn aufgefahren

Re: war die crew besoffen?

Leuchtturm: das Schiff wurde dahin abgeschleppt sie Blitzgneisser!

Antworten Gast: Seegler
14.01.2012 10:30
1 5

Re: war die crew besoffen?


Hallo!

Nicht immer gleich von sich auf andere schließen!

0 0

Wie

kann sowas passieren??????

Gast: unhold
14.01.2012 09:13
2 1

grosseto

grosseto hat auch ein sehr angenehmes und freundliches gefängniss in einem herrlichen rainessancepalazzo!

Panik

Das große Problem bei solchen Zwischenfällen ist die aufkommende Panik. Würden sich alle ruhig verhalten und kühlen Kopf bewahren, wäre die Opferzahl weit geringer. Meistens sind es Frauen, die hysterisch werden und Panik verbreiten.

 
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