"Costa Concordia": Telefonmitschnitte belasten Kapitän

17.01.2012 | 13:29 |   (DiePresse.com)

Mit Sprengstoff dringen die Taucher in Teile des Schiffes vor, in denen sich noch Vermisste aufhalten könnten. Der Unfall könnte der bisher größte Versicherungsschaden der Seefahrtsgeschichte werden.

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Mit Sprengstoff verschaffen sich die Rettungskräfte Zugang zu versperrten Teilen des havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia". Am Montagabend hat die Küstenwache die Zahl der Vermissten mit 29 beziffert. Die Behörde widersprach Medienberichten, wonach eine siebente Person tot geborgen worden ist: Jener Mann, der als sechstes Opfer geborgen wurde, stamme aus Deutschland, berichtete die italienische RAI.

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In der Nacht auf Dienstag haben die Taucher ihre Suche nach den Vermissten unterbrechen müssen. Am Morgen haben sie ihre Arbeit wieder aufgenommen. Dabei wurde auch Sprengstoff eingesetzt, um in jene Teile des Schiffs zu kommen, zu denen die Rettungskräfte bisher noch nicht vordringen konnten. Für die Vermissten gebe es noch einen "Hoffnungsschimmer", sagte Küstenwachen-Chef Marco Brusco am Montagabend im Fernsehsender RAI Uno. Die Chancen, sie lebend zu finden, werden aber immer geringer.

Bei den Vermissten handelt es sich um 14 Deutsche, sechs Italiener, vier Franzosen, zwei US-Bürger sowie einen Ungar, einen Peruaner und einen Inder, sagte ein Sprecher. "Wir arbeiten mit Konsulaten zusammen, um festzustellen, ob die Vermissten nach Hause gefahren sind, ohne sich bei den Behörden zu melden", sagte der Präfekt der toskanischen Stadt Grosseto Giuseppe Linardi.

Mitschnitte von Telefonat mit Kapitän

Die "Costa Concordia" war am Freitag mit mehr als 4000 Menschen an Bord vor der Insel Giglio auf Felsen aufgelaufen und später auf die Seite gekippt. An Bord waren auch 77 Österreicher, die alle heil davonkamen. Wie es zu dem Unglück kam, ist weiter unklar. Der Fahrtenschreiber muss erst ausgewertet werden. Vieles spricht aber dafür, dass der Kapitän das Schiff grob fahrlässig auf ein Riff gesteuert hatte - wohl, um die Familie eines Chefkellners, die dort lebt, zu „grüßen". Er soll am Dienstag von einem Untersuchungsrichter einvernommen werden. Ihm drohen wegen fahrlässiger Tötung bis zu 15 Jahre Haft.

Bei den Ermittlungen sind unterdessen Mitschnitte von Telefonaten öffentlich geworden, die den Kapitän belasten. Die italienische Nachrichtenagentur ANSA veröffentlichte am Montagabend Zitate aus einem von den Blackboxen aufgezeichneten Telefonat zwischen Kapitän Francesco Schettino und einem Offizier, der im Hafen der Insel Giglio Dienst hatte. Darin wird der schon kurz nach dem Unglück von Zeugen geäußerte Verdacht erhärtet, wonach der Kapitän früh von Bord ging. Der Hafenmitarbeiter wies Schettino darin an, sich zurück auf das Schiff zu begeben.

Demnach erreichte der Offizier Schettino um 1.46 Uhr auf dem Handy, als noch Hunderte Menschen an Bord des sich langsam zur Seite neigenden Schiffes waren. "Was machen Sie? Geben Sie die Rettung auf?", fragte der Mitarbeiter des Hafens. "Nein, nein, ich bin da, ich koordiniere die Rettung", antwortete Schettino, der von den Zeugen allerdings schon vor Mitternacht am Ufer gesehen wurde. Der Offizier sagte, es gebe "bereits Leichen". "Wie viele?", fragte Schettino zurück. Der Offizier darauf: "Das müssen doch Sie mir sagen! Was machen Sie? - Jetzt kehren Sie nach da oben zurück und sagen Sie uns, was wir machen können!"

Costa Concordia: Einsatz am Schiffswrack

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"Haben Sie das Schiff verlassen?"

Schon um 1.42 Uhr sagte der Kapitän in einem anderen Telefonat mit der Hafenmeisterei: "Wir können nicht mehr an Bord des Schiffes gehen, weil es zur Heckseite kippt." Der Offizier fragte völlig überrascht: "Kommandant, haben Sie das Schiff verlassen?" Der Kapitän darauf: "Nein, nein, natürlich nicht!" Kapitän Schettino und sein Erster Offizier wurden wegen Fluchtgefahr festgenommen. Gegen sie und drei weitere Offiziere laufen Ermittlungen.

Ein "menschlicher Fehler" ist bei der Havarie nach Auffassung des Chefs von Costa Crociere, Pierluigi Foschi, nicht zu bestreiten. Zwar werde die Kreuzfahrtgesellschaft dem Kapitän nach der Havarie juristische Unterstützung geben, sagte Foschi laut ANSA in Genua. "Das Unternehmen hat jedoch auch die Pflicht, seine 24.000 Beschäftigten zu schützen", fügte er an. Zuvor waren die Eigner des Kreuzfahrtschiffes auf Distanz zu ihrem Kapitän gegangen. "Es scheint, dass der Kommandant Beurteilungsfehler gemacht hat, die schwerste Folgen gehabt haben", hieß es in einer Erklärung der Kreuzfahrtgesellschaft am Sonntagabend.

Größter Versicherungsschaden der Geschichte?

Eine Bergung der "Costa Concordia" wäre nach Expertenmeinung zwar aufwendig, aber machbar. "Wenn es irgendeine Chance gibt, den Schaden am Rumpf abzudichten, kann man das Schiff eventuell auspumpen und wieder aufrichten", sagte der Bergungsexperte Eyk-Uwe Pap des Rostocker Unternehmens Baltic Taucher. "Wenn das nicht möglich ist, wird das Schiff mit Ketten zerschnitten in sechs bis acht Teile, die jeweils 1000 bis 2000 Tonnen schwer sind. Diese könnten mit einem Großkran geborgen werden", sagte Pap.

Das Schiff sei eine "ökologische Zeitbombe", sagte Sergio Ortelli, der Bürgermeister von Giglio. An Bord des Schiffes sind zwei Millionen Liter Dieseltreibstoff, die vor einer Bergung abgepumpt werden müssen. Damit soll am Mittwoch begonnen werden, sagte der italienische Umweltminister Corrado Clini. 900 Meter lange Ölsperren sind rund um das Schiff angebracht worden. "Wir arbeiten an einem Plan, um in zehn Tagen das Schiff zu bergen. Das Wetter wird sich bald verschlechtern und wir müssen verhindern, dass Öl ins Meer gelangt. Die Schäden wären ansonsten enorm. Wir müssen auch verhindern, dass das Schiff tiefer sinkt", so der Minister. Das Schiff liegt derzeit auf einem Felsvorsprung in etwa 37 Meter Tiefe, hat sich aber einige Zentimeter in Richtung eines 70 Meter tiefen Grabens bewegt.

Die Havarie im Mittelmeer könnte sich nach Einschätzung von Analysten und Branchenexperten zum größten Versicherungsschaden in der Seefahrtsgeschichte auswachsen. Die bisherigen Angaben der Versicherer deuteten auf eine Summe zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar (zwischen 395 Mio. und 789 Mio. Euro) hin, schrieb Expertin Joy Ferneyhough von der Bank Espirito Santo in London am Montag in einer Analyse. Ohne Einbeziehung der Inflation würde das den Anfangsschaden der Exxon-Valdez-Öltanker-Katastrophe in Alaska von 1989 übertreffen.

(Ag./Red.)

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642 Kommentare
 
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Viel Schleim, wenig Tatsachen!


Re: Viel Schleim, wenig Tatsachen!

warum sind sie so unappetitlich? Sie hat nur ihre Erlebnisse und Eindrüvke erzählt uns es ist nicht zu erkennen, welche Tatsachen sie ausgelassen hätte. Dass die Menschen bei solchen Situationen keine Zivilcourage und Rücksichtnahme mehr an den Tag legen glaube ich z.B. ganz sicher. Jetzt gehts mit Sammelklagen zuerst einmal ans grosse Geld...

Gast: oTTo denkt, BITTE nicht stören!
21.01.2012 00:08
3

Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

....das Unglück ist nicht mehr rückgängig zu machen, also sollten wir an die Zukunft denken....UND DA BIN ICH SEHR HELLHÖRIG GEWORDEN, da hat doch dieser Kapitän angeblich diese Frau an Bord gehabt, mir geht es jetzt nicht um eventuelle Beziehungsgeschichten, aber angeblich war ja diese Frau nicht auf der Passagierliste eingetragen, so etwas befremdet mich......EIGENTLICH NOCH MEHR, wenn die anderen Offiziere dazu noch behaupten, DASS ES NORMAL WÄRE WENN MANN IRGENDWELCHE FREUNDE, OHNE EINTRAGUNG IN DIE PASSAGIERLISTE, MIT AN BORD NIMMT......das finde ich sehr seltsam, WAS ist wenn sich so ein Freund auf hoher See plötzlich als Feind deklariert???.....mich wundert nämlich, wenn wir in ein Flugzeug einsteigen, dann darf ich nicht einmal ein After-Shave im Handgebäck mitführen.....und auf einem Kreuzfahrtschiff fahren Menschen mit, WO NICHT EINMAL BEKANNT IST, WER SIE SIND, GESCHWEIGE IN EINER PASSAGIERLISTE EINGETRAGEN SIND.......ich glaube darüber sollten die Schiffseigner einmal intensiv nachdenken!

Ps: die meisten "Unfälle" passieren aus Routine!

Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

mit einem Schiff kann man auch nicht in ein Hochhaus fliegen.

Re: Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

in einem Hochhazs sind aber weniger als 4000 Leute - echt blöder Vergleich

Schadensersatz

ARD tagesschau, 20.01.2012, Kommentar von Stefan Troendle "Das Versagen hatte System":

So geht's vor Gericht nicht für Schettino, sondern für die Reederei und US-Eigner Carnival weiter...

(ja ja im Traum siegt immer die Gerechtigkeit )

Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?


Der lange Riß ist auf der Backbordseite des Schiffes. Da wäre es viel naheliegender, dass das Schiff eben nach Backbord krängt.

Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
20.01.2012 21:05
1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Wäre es denkbar, dass der Anker noch während der Fahrt geworfen wurde?

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:41
1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Dynamik von Wasser in Hohlkörpern. Die Costa Concordia hat für die Wende nach Steuerbord (Riss in backbord) den Anker geworfen. Dadurch ist die Wende sehr eng geworden und die Wassermassen dürften sich in der Wende auf Backbord gesammelt haben. Als das Schiff aus der Wende kam, haben sich die Wassermassem nach Steuerbord verlagert und das Schiff zum kentern gebracht.

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
20.01.2012 19:36
1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Das hängt mit der Wasservertielung im Rumpf zusammen, die nicht so leicht zu beeinflussen ist.

In Dankbarkeit von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO (Teil 2)

...Für alle Gäste, die sich auf Kreuzfahrt befinden, wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften innerhalb von 24 Stunden ab dem Einschiffungstag eine Übung durchgeführt. Costa Kreuzfahrten verfügt über ein Computersystem, mit dem kontrolliert werden kann, ob alle Gäste an dieser Übung teilgenommen haben.

Zur Gewährleistung maximaler Sicherheit stehen außerdem auf allen Costa-Schiffen Schwimmwesten, Rettungsboote und Floße zur Verfügung, deren Anzahl über der Anzahl aller Personen, die sich auf dem Schiff befinden können, liegt.
Die Rettungsboote sind mit Sicherheitsausstattungen wie Wasser - und Essensvorräten, Erste-Hilfe-Kästen und Signal - sowie Kommunikationsgeräten ausgestattet, die garantieren, das in aller Sicherheit auf Hilfe gewartet werden kann. Die Rettungsboote werden zudem regelmäßig sorgfältigen Kontrollen durch das Schiffspersonal und Prüfgesellschaften unterzogen. Alle Schiffe von Costa Kreuzfahrten sind RINA - zertifiziert und werden mit modernsten Technologien und nach höchsten Standards gebaut.
Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir denjenigen gegenüber haben, die uns ihr Vertrauen schenken. Die vielen Sympathiebekundungen, die wir in diesen Tagen von Gästen erhalten, die auf unseren Schiffen gereist und unseren Mitarbeitern begegnet sind, sind uns in diesem Moment Ermutigung und Trost.

Ihr Vertrauen zu behalten, wird uns die beste Belohnung für all unsere Anstrengungen sein.

In Dankbarkeit,

Pier Luigi Foschi
Chairman & CEO Costa Cruise

Mitteilung von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO Costa Cruises

Solches kam nun mit der Post, Luigi muss Schaden begrenzen:

Liebe \ Lieber ....,

es ist mir eine moralische Verpflichtung, mich in diesem schweren Moment an Menschen wie Sie, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, zu wenden.

Der schreckliche Unfall der Costa Concordia hat das getroffen, was uns am meisten am Herzen liegt: unsere Gäste, unsere Mitarbeiter, eines unserer herrlichsten Schiffe. Wir sind zutiefst erschüttert über die Leiden, Ängste und Unannehmlichkeiten, die diese Menschen erfahren, und über den Schmerz der Angehörigen der Opfer. In aller Welt sind etwa 1.100 Mitarbeiter von Costa Kreuzfahrten seit Freitagabend ohne Pause mit den Folgen dieses schrecklichen Unfalls beschäftigt, indem sie die Rettungsaktionen unterstützen und den Gästen sowie der Besatzung helfen, nach Hause und zu ihren Familien zurückzukehren.

Wer uns kennt, weiß, dass Costa Kreuzfahrten in voller Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften arbeitet und dass seine Managementverfahren den internationalen Standards entsprechen, diese teilweise sogar übertreffen.

Allen Mitgliedern unserer Besatzungen wurde eine Spezialausbildung für den Umgang mit Notfällen und die Unterstützung der Gäste im Fall einer Evakuierung des Schiffs zuteil. Jedes Mitglied unserer Besatzungen verfügt über eine spezifische Zertifizierung (BST - Basic Safety Training) und wird in Schiffsevakuierungsübungen geschult, die regelmäßig alle zwei Wochen stattfinden.

Alles stand auf der Kommandobrücke

Die 25-jährige moldawische Balletttänzerin, die vermutlich doch keine blinde Passagierin war, befand sich während des Unglücks mit dem Kapitän auf der Kommandobrücke des Schiffes - das wird ja noch immer spannender!

Gast: M. Wolf
20.01.2012 15:38
2

rutscht weiter ab

Das tun andere auch.

Warum das Fixieren schwierig ist

Werte Presseleser!

Laut Angaben der Reederei ist die C.C.
290 m x 35 m groß; Gewicht 114.500 t, leer!
Nun ist gut ein Drittel des Volumens mit Wasser gefüllt, macht weitere rd. 40.000t.
Und zu allem Überfluß schiebt das Meer über die volle Länge hin und her, anders als wenn das Schiff obenauf schwimmen würde!
Die Kräfte die hier - dynamisch - wirken sind also mind. 5-mal größer.

Leicht nachvollziehbares Experiment:
denken Sie sich an einem Steg stehend und ein ca 5m langes Motorboot haltend. Sie werden es "leicht", wenn auch langsam schieben können.
Und dann denken Sie sich das MBoot an Land liegend; und nun viel Glück beim Schieben ...

Und kurz zum "Versicherungsmythos" -
wenn eine Vg. der Reederei nachweisen kann, dass diese nicht alles zur Vermeidung größeren Schadens unternommen hat, was denken Sie wird die Vg. tun ?

Einen schönen Tag noch,
Ihr A. Jakob

Antworten Gast: Rating Agent 007
20.01.2012 22:21
0

Re: Warum das Fixieren schwierig ist - Unsinn

Das ist methodischer Unsinn.
1. Es wirken nur jene Kräfte, die in den Abgrund ziehen und das sind bei dieser Lage nur ein sehr sehr kleiner Anteil des Gesamtgewichts.
2. Das Schiff bewegt sich nicht dynamisch mit dem Wellengang. Die Bewegung liegt bei mm,cm pro Tag und daraus ergibt sich keine dynamische Überhöhung, insbesondere schwingt das Schiff nicht.
3. Das Beispiel mit dem Motorboot begünstigt sogar die Situation anstelle sie zu verschlechtern, eventuell können sogar zusätzlich Steine aufeschüttet werden.

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:47
1

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Diese Rechnung stimmt nicht. Dennoch sind die Kräfte, die durch den Schwell wirken enorm!

Re: Re: Warum das Fixieren ... > Rechnung stimmt ni ...

No problem von wegen "richtig"; ich wollte aufklären und dabei dürften wir uns einig sein ... "enorme Kräfte".
WEnn Sie meine Phi-mal-Daumen Rechnung korrigieren wollten, bin ich im Namen der anderen Leser nur dankbar.

Als Grundlage: ich habe die BRZ mit 2,5m³ bewertet.

schönen Abend A. Jakob

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Das Gewicht ist nicht 114.500 tonnen. Soviel wiegt eine Flugzeugträger.

Re: Re: Warum das Fixieren ... Vergleich

Tja, wir können die Schiffstypen defacto vergleichen.

Denn die Nimitz-Klasse, als eine Klasse nukleargetriebener Flugzeugträger der United States Navy, weist eine Verdrängung von rd 100.000 Standard-Tonnen auf und gehört somit zu den größten Kriegsschiffen.
Deren Länge rd 330m, die Breite rd 40m;
wenn die Landefläche rd 80m breit ist, bedenken sie dass diese in Alu-Leichtbauweise aufgebaut ist.

Schöbnen Abend noch A. Jakob

Gast: i kon net übarö sei
20.01.2012 14:22
1

i verstehs net......

...do hau i zwoa hundertanegel on lond eini und bind a schnur umi und di loge is stabül, denkts a weng!

Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

Ein Seil um das Schiff und die Spitze des nahe gelegenen Felsens (Länge für eine Schleife etwa 1000m).

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.


Bild einer möglichen Verankerung

auf t i n y u r l . c o m Schrägstrich 7ewxgjs (Leerzeichen herausnehmen ;-)

Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

tinyurl.com/7ewxgjs

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.

Gast: nina blum
20.01.2012 12:45
2

typisch Italiener. Jedem Rock nachsteigen, selber eh kein Geld zum Zahlen und jetzt bei dem Schiff auch nur zuschauen

Beim Kochen könnens ja auch nur Gatsch und belegte Fladen.

Gast: Blankensteiner Husar
20.01.2012 11:35
0

Dass man die Schaluppe mit Stahltrossen an Land verankern muss um ein Abrutschen zu verhindern ist wohl logisch!

Aber die Gscheitern von Pasta asciuttas warten wieder mal bis es zu spät ist.
Und dann jammerns wieder bei der Mama!

 
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