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Ermittler suchen Begleiterin des "Concordia"-Kapitäns

19.01.2012 | 15:27 |   (DiePresse.com)

In der Nacht des Unglücks soll sich eine 25-Jährige mit dem Kapitän auf der Kommandobrücke befunden haben. Die Moldawierin stand aber nicht auf der Liste der Passagiere.

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Nach offiziellen Angaben werden immer noch 22 Menschen nach der Havarie der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste vermisst. Die Staatsanwälte der toskanischen Stadt Grosseto wollen nun überprüfen, ob sich auch blinde Passagiere an Bord des Kreuzfahrtschiffes befanden. Dies würde die Verwirrung über die Zahl der Vermissten erklären. Nach Angaben der Turiner Tageszeitung "La Stampa" sei es für das Personal von Kreuzfahrten nicht unüblich, dass Kapitän und Offiziere diskret Freunde oder Verwandte auf ihr Schiff einladen, ohne dass diese offiziell registriert seien.

Ermittler wollen nach Angaben italienischer Medien vor allem eine 25-jährige Moldawierin befragen, die sich in der Nacht des Unglücks mit Kapitän Francesco Schettino auf der Kommandobrücke befand, jedoch nicht in die Liste der Passagiere eingetragen war. Der Kapitän selber hatte vor Ermittlern berichtet, dass sich die Frau auf der Kommandobrücke befand. Sie wurde am Abend des Unglücks in Begleitung des Kapitäns gesehen. In einem Interview mit einem moldawischen TV-Kanal verteidigte die 25-Jährige den Kapitän. "Er hat über 3000 Personen das Leben gerettet. Er hat eine außerordentliche Arbeit geleistet, das denkt die ganze Besatzung", sagte sie.

Vorwürfe gegen Reederei

Auch die Reederei geriet ins Visier der Ermittler. Die mit den Ermittlungen beauftragten Staatsanwälte wollen herausfinden, warum die Kreuzfahrtgesellschaft Schettino nicht sofort gedrängt hat, den Notstand an Bord auszurufen und 68 Minuten lang mit dem Beginn der Evakuierung des Schiffes zugewartet hat. Die Staatsanwälte wollen klären, ob die Reederei durch unzulängliche Informationen des Kapitäns über die realen Zustände an Bord irregeführt wurde oder ob sie in einer ersten Phase versucht habe, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. So sei die Evakuierung verspätet begonnen worden, was mehrere Menschen das Leben gekostet hat, vermuten die Ankläger.

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Etwa einen Tag war die Suche nach Überlebenden unterbrochen, am Donnerstag in der Früh konnte sie wieder aufgenommen werden. Messungen zufolge habe sich das Kreuzfahrtschiff am Mittwoch bewegt, es drohte abzurutschen. Die Stabilität des Schiffes wurde geprüft, um das Leben der Taucher nicht zu gefährden. Die Lage sei jetzt sicher genug, um die Suche wieder aufzunehmen, betonten nun die Rettungsmannschaften.

Mit Sprengkörpern wollen sich die Tauchermannschaften Zugang zu jenen Teilen des Wracks verschaffen, zu denen sie noch nicht vorgedrungen sind. Die Behörden befürchten jedoch, dass eine aufkommende Schlechtwetterfront die Situation wieder verschärfen könnte.

Kapitän gibt schwere Fehler zu

Schettino ist derzeit die zentrale Figur des Schiffsunglücks. Der 52-Jährige wurde unter Hausarrest gestellt. Nach Angaben der italienischen Justizbehörde habe der Kapitän zugegeben, schwere Fehler gemacht zu haben.

So gab der 52-Jährige an, dass er vor der Insel Giglio ein Manöver namens "Die Verneigung" vollführen wollte, bei dem das Schiff mit voller Beleuchtung und Sirenen die Küstenbewohner grüßt. Er habe sich aber zu sehr der Insel genähert, das Schiff sei gegen einen Felsen gefahren.

Kapitän: "Opfer meiner Gedanken"

"Das Manöver war schon beim Start in Civitavecchia beschlossen worden, doch ich habe einen Fehler gemacht. Ich kenne die Strecke gut und ich hatte das Manöver schon drei- oder viermal vollführt. Diesmal bin ich in zu seichtes Wasser geraten. Ich weiß nicht, warum das passiert ist. Ich war Opfer meiner Gedanken", sagte Schettino den Ermittlern bei der Anhörung.

Der Kapitän habe das Kreuzfahrtschiff "extrem ungeschickt" zu nahe an die Insel herangeführt, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Zudem habe Schettino das Schiff lange vor dem Ende der Evakuierungsaktion verlassen. Damit habe er die Passagiere sich selbst überlassen.

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Kapitän bestreitet Flucht

Schettino bestritt jedoch eine Flucht. "Die Passagiere drängten sich am Deck, um auf die Rettungsboote zu kommen. Ich hatte nicht einmal eine Schwimmweste an, weil ich sie einem Passagier gegeben hatte. Ich versuchte, die Passagiere in die Schaluppen zu bringen. Doch plötzlich hat sich das Schiff um 70 Grad geneigt, ich bin ausgerutscht und in eine Schaluppe gestürzt", rechtfertigte sich Schettino. Wegen der starken Neigung, konnte er dann nicht mehr in die "Costa Concordia" zurückkehren. Er habe jedoch die Evakuierungsaktion unweit des Schiffes koordiniert.

(Ag.)

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642 Kommentare
 
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Viel Schleim, wenig Tatsachen!


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Re: Viel Schleim, wenig Tatsachen!

warum sind sie so unappetitlich? Sie hat nur ihre Erlebnisse und Eindrüvke erzählt uns es ist nicht zu erkennen, welche Tatsachen sie ausgelassen hätte. Dass die Menschen bei solchen Situationen keine Zivilcourage und Rücksichtnahme mehr an den Tag legen glaube ich z.B. ganz sicher. Jetzt gehts mit Sammelklagen zuerst einmal ans grosse Geld...

Gast: oTTo denkt, BITTE nicht stören!
21.01.2012 00:08
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Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

....das Unglück ist nicht mehr rückgängig zu machen, also sollten wir an die Zukunft denken....UND DA BIN ICH SEHR HELLHÖRIG GEWORDEN, da hat doch dieser Kapitän angeblich diese Frau an Bord gehabt, mir geht es jetzt nicht um eventuelle Beziehungsgeschichten, aber angeblich war ja diese Frau nicht auf der Passagierliste eingetragen, so etwas befremdet mich......EIGENTLICH NOCH MEHR, wenn die anderen Offiziere dazu noch behaupten, DASS ES NORMAL WÄRE WENN MANN IRGENDWELCHE FREUNDE, OHNE EINTRAGUNG IN DIE PASSAGIERLISTE, MIT AN BORD NIMMT......das finde ich sehr seltsam, WAS ist wenn sich so ein Freund auf hoher See plötzlich als Feind deklariert???.....mich wundert nämlich, wenn wir in ein Flugzeug einsteigen, dann darf ich nicht einmal ein After-Shave im Handgebäck mitführen.....und auf einem Kreuzfahrtschiff fahren Menschen mit, WO NICHT EINMAL BEKANNT IST, WER SIE SIND, GESCHWEIGE IN EINER PASSAGIERLISTE EINGETRAGEN SIND.......ich glaube darüber sollten die Schiffseigner einmal intensiv nachdenken!

Ps: die meisten "Unfälle" passieren aus Routine!

Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

mit einem Schiff kann man auch nicht in ein Hochhaus fliegen.

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Re: Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

in einem Hochhazs sind aber weniger als 4000 Leute - echt blöder Vergleich

Schadensersatz

ARD tagesschau, 20.01.2012, Kommentar von Stefan Troendle "Das Versagen hatte System":

So geht's vor Gericht nicht für Schettino, sondern für die Reederei und US-Eigner Carnival weiter...

(ja ja im Traum siegt immer die Gerechtigkeit )

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Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?


Der lange Riß ist auf der Backbordseite des Schiffes. Da wäre es viel naheliegender, dass das Schiff eben nach Backbord krängt.

Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
20.01.2012 21:05
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Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Wäre es denkbar, dass der Anker noch während der Fahrt geworfen wurde?

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:41
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Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Dynamik von Wasser in Hohlkörpern. Die Costa Concordia hat für die Wende nach Steuerbord (Riss in backbord) den Anker geworfen. Dadurch ist die Wende sehr eng geworden und die Wassermassen dürften sich in der Wende auf Backbord gesammelt haben. Als das Schiff aus der Wende kam, haben sich die Wassermassem nach Steuerbord verlagert und das Schiff zum kentern gebracht.

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
20.01.2012 19:36
1 1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Das hängt mit der Wasservertielung im Rumpf zusammen, die nicht so leicht zu beeinflussen ist.

In Dankbarkeit von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO (Teil 2)

...Für alle Gäste, die sich auf Kreuzfahrt befinden, wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften innerhalb von 24 Stunden ab dem Einschiffungstag eine Übung durchgeführt. Costa Kreuzfahrten verfügt über ein Computersystem, mit dem kontrolliert werden kann, ob alle Gäste an dieser Übung teilgenommen haben.

Zur Gewährleistung maximaler Sicherheit stehen außerdem auf allen Costa-Schiffen Schwimmwesten, Rettungsboote und Floße zur Verfügung, deren Anzahl über der Anzahl aller Personen, die sich auf dem Schiff befinden können, liegt.
Die Rettungsboote sind mit Sicherheitsausstattungen wie Wasser - und Essensvorräten, Erste-Hilfe-Kästen und Signal - sowie Kommunikationsgeräten ausgestattet, die garantieren, das in aller Sicherheit auf Hilfe gewartet werden kann. Die Rettungsboote werden zudem regelmäßig sorgfältigen Kontrollen durch das Schiffspersonal und Prüfgesellschaften unterzogen. Alle Schiffe von Costa Kreuzfahrten sind RINA - zertifiziert und werden mit modernsten Technologien und nach höchsten Standards gebaut.
Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir denjenigen gegenüber haben, die uns ihr Vertrauen schenken. Die vielen Sympathiebekundungen, die wir in diesen Tagen von Gästen erhalten, die auf unseren Schiffen gereist und unseren Mitarbeitern begegnet sind, sind uns in diesem Moment Ermutigung und Trost.

Ihr Vertrauen zu behalten, wird uns die beste Belohnung für all unsere Anstrengungen sein.

In Dankbarkeit,

Pier Luigi Foschi
Chairman & CEO Costa Cruise

Mitteilung von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO Costa Cruises

Solches kam nun mit der Post, Luigi muss Schaden begrenzen:

Liebe \ Lieber ....,

es ist mir eine moralische Verpflichtung, mich in diesem schweren Moment an Menschen wie Sie, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, zu wenden.

Der schreckliche Unfall der Costa Concordia hat das getroffen, was uns am meisten am Herzen liegt: unsere Gäste, unsere Mitarbeiter, eines unserer herrlichsten Schiffe. Wir sind zutiefst erschüttert über die Leiden, Ängste und Unannehmlichkeiten, die diese Menschen erfahren, und über den Schmerz der Angehörigen der Opfer. In aller Welt sind etwa 1.100 Mitarbeiter von Costa Kreuzfahrten seit Freitagabend ohne Pause mit den Folgen dieses schrecklichen Unfalls beschäftigt, indem sie die Rettungsaktionen unterstützen und den Gästen sowie der Besatzung helfen, nach Hause und zu ihren Familien zurückzukehren.

Wer uns kennt, weiß, dass Costa Kreuzfahrten in voller Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften arbeitet und dass seine Managementverfahren den internationalen Standards entsprechen, diese teilweise sogar übertreffen.

Allen Mitgliedern unserer Besatzungen wurde eine Spezialausbildung für den Umgang mit Notfällen und die Unterstützung der Gäste im Fall einer Evakuierung des Schiffs zuteil. Jedes Mitglied unserer Besatzungen verfügt über eine spezifische Zertifizierung (BST - Basic Safety Training) und wird in Schiffsevakuierungsübungen geschult, die regelmäßig alle zwei Wochen stattfinden.

Alles stand auf der Kommandobrücke

Die 25-jährige moldawische Balletttänzerin, die vermutlich doch keine blinde Passagierin war, befand sich während des Unglücks mit dem Kapitän auf der Kommandobrücke des Schiffes - das wird ja noch immer spannender!

Gast: M. Wolf
20.01.2012 15:38
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rutscht weiter ab

Das tun andere auch.

Warum das Fixieren schwierig ist

Werte Presseleser!

Laut Angaben der Reederei ist die C.C.
290 m x 35 m groß; Gewicht 114.500 t, leer!
Nun ist gut ein Drittel des Volumens mit Wasser gefüllt, macht weitere rd. 40.000t.
Und zu allem Überfluß schiebt das Meer über die volle Länge hin und her, anders als wenn das Schiff obenauf schwimmen würde!
Die Kräfte die hier - dynamisch - wirken sind also mind. 5-mal größer.

Leicht nachvollziehbares Experiment:
denken Sie sich an einem Steg stehend und ein ca 5m langes Motorboot haltend. Sie werden es "leicht", wenn auch langsam schieben können.
Und dann denken Sie sich das MBoot an Land liegend; und nun viel Glück beim Schieben ...

Und kurz zum "Versicherungsmythos" -
wenn eine Vg. der Reederei nachweisen kann, dass diese nicht alles zur Vermeidung größeren Schadens unternommen hat, was denken Sie wird die Vg. tun ?

Einen schönen Tag noch,
Ihr A. Jakob

Antworten Gast: Rating Agent 007
20.01.2012 22:21
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Re: Warum das Fixieren schwierig ist - Unsinn

Das ist methodischer Unsinn.
1. Es wirken nur jene Kräfte, die in den Abgrund ziehen und das sind bei dieser Lage nur ein sehr sehr kleiner Anteil des Gesamtgewichts.
2. Das Schiff bewegt sich nicht dynamisch mit dem Wellengang. Die Bewegung liegt bei mm,cm pro Tag und daraus ergibt sich keine dynamische Überhöhung, insbesondere schwingt das Schiff nicht.
3. Das Beispiel mit dem Motorboot begünstigt sogar die Situation anstelle sie zu verschlechtern, eventuell können sogar zusätzlich Steine aufeschüttet werden.

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:47
1 0

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Diese Rechnung stimmt nicht. Dennoch sind die Kräfte, die durch den Schwell wirken enorm!

Re: Re: Warum das Fixieren ... > Rechnung stimmt ni ...

No problem von wegen "richtig"; ich wollte aufklären und dabei dürften wir uns einig sein ... "enorme Kräfte".
WEnn Sie meine Phi-mal-Daumen Rechnung korrigieren wollten, bin ich im Namen der anderen Leser nur dankbar.

Als Grundlage: ich habe die BRZ mit 2,5m³ bewertet.

schönen Abend A. Jakob

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Das Gewicht ist nicht 114.500 tonnen. Soviel wiegt eine Flugzeugträger.

Re: Re: Warum das Fixieren ... Vergleich

Tja, wir können die Schiffstypen defacto vergleichen.

Denn die Nimitz-Klasse, als eine Klasse nukleargetriebener Flugzeugträger der United States Navy, weist eine Verdrängung von rd 100.000 Standard-Tonnen auf und gehört somit zu den größten Kriegsschiffen.
Deren Länge rd 330m, die Breite rd 40m;
wenn die Landefläche rd 80m breit ist, bedenken sie dass diese in Alu-Leichtbauweise aufgebaut ist.

Schöbnen Abend noch A. Jakob

Gast: i kon net übarö sei
20.01.2012 14:22
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i verstehs net......

...do hau i zwoa hundertanegel on lond eini und bind a schnur umi und di loge is stabül, denkts a weng!

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Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

Ein Seil um das Schiff und die Spitze des nahe gelegenen Felsens (Länge für eine Schleife etwa 1000m).

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.


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Bild einer möglichen Verankerung

auf t i n y u r l . c o m Schrägstrich 7ewxgjs (Leerzeichen herausnehmen ;-)

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Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

tinyurl.com/7ewxgjs

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.

Gast: nina blum
20.01.2012 12:45
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typisch Italiener. Jedem Rock nachsteigen, selber eh kein Geld zum Zahlen und jetzt bei dem Schiff auch nur zuschauen

Beim Kochen könnens ja auch nur Gatsch und belegte Fladen.

Gast: Blankensteiner Husar
20.01.2012 11:35
0 6

Dass man die Schaluppe mit Stahltrossen an Land verankern muss um ein Abrutschen zu verhindern ist wohl logisch!

Aber die Gscheitern von Pasta asciuttas warten wieder mal bis es zu spät ist.
Und dann jammerns wieder bei der Mama!

 
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