19.06.2013 08:18 Merkliste 0

Costa-Mutterkonzern überdenkt Notfall-Richtlinien

20.01.2012 | 06:48 |   (DiePresse.com)

Der Eigner des Kreuzfahrtanbieters Carnival will eine Überprüfung der Richtlinien für Notfälle auf seinen Schiffen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Nach dem tragischen Unglück der "Costa Concordia" nimmt der US-Eigner Carnival die Sicherheitsvorkehrungen auf allen seinen Kreuzfahrtschiffen unter die Lupe. "Diese Tragödie stellt die Sicherheits- und Notfall-Prozeduren unserer Firma in Frage", sagte Firmenchef Micky Arison. Er beteuerte, die Bestimmungen in der Branche seien bereits hoch. Die Überprüfung solle aber sicherstellen, "dass sich diese Art von Unglück nicht wiederholt".

Die Federführung bei der Überprüfung der Notfall-Richtlinien übernimmt der ehemalige Navy-Kapitän James Hunn, der nach einer 32-jährigen Karriere in der US-Kriegsmarine bei der weltgrößten Kreuzfahrt-Reederei angeheuert hatte. Auch außenstehende Experten sollen einen Blick auf die Sicherheitsvorkehrungen werfen. Zu Carnival gehören mehr als 100 Schiffe, die unter eigenem und dem Namen diverser Tochtergesellschaften fahren, darunter der italienischen "Costa Cruises".

 

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

1 Kommentare
Gast: Rating Agent 007
20.01.2012 21:53
0 0

Wieso denn das auf einmal?

War was nicht in Ordnung?

Das Hochwasser auf Twitter