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Irrfahrt: Fischer trieb 20 Tage in der Karibik

07.02.2012 | 07:03 |   (DiePresse.com)

Bei seiner Irrfahrt legte Jose Luis Mendez rund 1600 Kilometer zurück. In den 20 tagen auf See ernährte er sich von rohem Fisch und Regenwasser.

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Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben, bevor er auf der kolumbianischen Insel San Andres an Land gespült wurde. Während seiner Irrfahrt ernährte er sich von rohem Fisch und Regenwasser.

In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen, sagte Jose Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Spital. Das fünf Meter lange Boot des Fischers war am 15. Jänner von starkem Wind auf die offene See hinaus getrieben worden.

Zunächst hatte er Probleme mit dem Motor, später ging ihm das Benzin aus. Bei seiner Irrfahrt legte Mendez rund 1600 Kilometer zurück.

 

(Ag.)

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2 Kommentare
baerald
07.02.2012 13:25
0 0

Uiii...

*Irrfahrt: Fischer trieb 20 Tage in der Karibik*

...jetzt hatte ich mir doch glatt schon Sorgen gemacht um unserer HBP Heifi... Und bin nun sehr erleichtert...

HerrPetzi
07.02.2012 07:51
1 1

Er muss sich wohl gedacht haben...

"...dann lern' ma schwimmen
treibn tua ma eh'..."