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Fukushima: Meeresboden wird mit Beton abgedichtet

22.02.2012 | 11:04 |   (DiePresse.com)

Eine 60 Zentimeter dicke Betonschicht soll vor dem Unglücks-AKW eine Fläche so groß wie zehn Fußballfelder abdecken. Die Radioaktivität sei dort immer noch "relativ hoch", sagt der AKW-Betreiber.

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Vor dem verunglückten japanischen Atomkraftwerk Fukushima soll der Meeresboden mit einer 60 Zentimeter dicken Betonschicht abgedichtet werden. Wie der Kraftwerks-Betreiber Tepco am Mittwoch mitteilte, soll die Betondecke mehr als 73.000 Quadratmeter groß sein - so groß wie zehn Fußballfelder.

Damit solle eine weitere Kontaminierung des Ozeans verhindert werden, sagte eine Sprecherin. Bei Messungen in der Bucht seien "relativ hohe Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Meeresboden" festgestellt worden.

Katastrophe vor fast einem Jahr

Durch ein verheerendes Erdbeben und einen anschließenden Tsunami war die Atomanlage in Fukushima am 11. März 2011 schwer beschädigt worden. In den Wochen und Monaten nach der Katastrophe gelangte Radioaktivität in die Umwelt und radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Zehntausende Menschen mussten die verstrahlten Gebiete rund um das Kraftwerk verlassen.

AKW Fukushima: Besuch im strahlenden Grab

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(APA)

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3 Kommentare
Gast: Opa Petz
23.02.2012 10:41
0 0

Wie

behindert muss man eigendlich sein, dass man ein Atomkraftwerk gleich an der Küste baut!
Das es hin und wieder Erdbeben und Tsunamis in Japan gibt wird den Japanern ja wohl bekannt sein! Oder?

Gast: Giftspritzer
22.02.2012 19:55
1 0

Wusste gar nicht..

..das der Meeresboden undicht ist ^^

Gast: fu hu
22.02.2012 17:20
0 0

60 zentimeter

ist aber ein bißl gar dünn für diesen zweck ...

geradezu lächerlich dünn.