An die ungewohnte Dimension des Sprunges musste sich der Österreicher erst noch gewöhnen: "Als ich nach einiger Zeit den Schirm öffnen wollte, bemerkte ich, dass ich noch auf über 15.000 Meter war" - in der Todeszone. (Bild: Baumgartner beim betreten der Kapsel)
Es wird eine neue Sportart begründet: Satellitenhüpfen
Durch die verringerte Anziehungskraft und moderne Technologien können weite Sprünge - wie in einem Jump and Run Spiel - ausgeführt werden. Zukünftig wird ein solches Satellitenhüpfen (der Sportler stösst sich von den geostationären Satelliten ab und versucht auf dem nächsten zu landen, usw.) bestimmt sehr beliebt sein. Ob es einmal olympisch wird bleibt abzuwarten.
Ich nehme mal an, dass das Ding nicht unbeding zum gemächlichen Hinuntersegeln konzipiert ist.
Und da außerdem unter dem letzten Bild von einem 100-köpfigen Expertenteam die Rede ist, nehme ich mal an, dass so ein Gerät nicht in jedes Haushaltsbudget passt.