19.05.2013 21:52 Merkliste 0
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Hindenburg: Ende einer Ära


(c) AP
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Vor 75 Jahren ist mit der "Hindenburg"-Katastrophe die große Ära der Luftschifffahrt zu Ende gegangen. Die LZ129, das größte je erbaute Luftschiff, fing während des Landevorgangs in Lakehurst (USA) Feuer, woraufhin der mit Wasserstoff gefüllte Flugkörper binnen Sekunden verbrannte. Die 63. Fahrt des Zeppelins "Hindenburg" sollte am 6. Mai 1937 für 13 der 36 Passagiere, 22 der 61 Mann zählenden technischen Besatzung und eine Person aus dem Bodenpersonal den Tod bedeuten.

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6 Kommentare
Gast: Eine Katastrophe die heute noch eine Katastrophe ist!
05.05.2012 14:20
2 2

Und das Problem Material!

Keiner traut sich mehr darüber Luftschiffe mit Wasserstoff zu bauen und zu betreiben, obwohl neue Materialien (Kevler und Co.), samt einem Zweikern System diese zumindest im Transportwesen wirtschaftlich zu betreiben sind, für die "Piloten" gäbe es zusätzlich die Möglichkeit einer Rettungsgondel, für den schlimmsten Fall, das Zweihüllensystem würde bestehen aus einer Innenhülle aus Wasserstoff umgeben mit einer Außenhülle aus Stickstoff oder CO2.

Mit nichts anderen kann man derart kostensparend schwere Massen transportieren als mit dem System, bei weitem billiger als mit LKW, Bahn und Schiff, und Schwersttransporte wo heute sogar Brücken abgetragen werden, etc.., würden für immer der Vergangenheit angehören.

Die einzige alternative ist Helium, davor macht man wegen dem extremen Preises einen weiten Bogen herum, auch das die natürliche Leckrate einfach den Normalbetrieb schon sehr teuer macht.

Ist erstmals der Lasttransport wirtschaftlich möglich, beweisen genügend Einheiten das es Gefahrlos zu verwenden ist, kann man auch wieder nachdenken über Personentransport, der Weg dorthin scheint heute unmöglich zu sein.

Gast: Pensador
04.05.2012 19:11
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Statische Aufladung der Aussenhaut

Das Luftschiff konnte zunächst infolge Gewitter und starkem Wind nicht landen und kreiste eine Weile.
Dabei wurde durch die Wettersituation die Aussenhaut statisch aufgeladen.
Als die Hindenburg durch die Landeseile Bodenkontakt bekam, entlud sich diese statische Ladung und der Wasserstoff entzündete sich.

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Wasserstoff

verbrennt farblos. Das heißt der Feuerball war ein anders Material. Es ist eher anzunehmen, dass der Wasserstoff sofort verpuffte. Das Problem war der die leicht entzündbare außenhaut

Gast: ZARA
04.05.2012 16:53
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"Am 6. Mai 1937 fing das Luftschiff "Hindenburg" beim Landeanflug Feuer."

Glaub ich nicht, weil die Hindenburg nicht flog. Sie fuhr.

Re: "Am 6. Mai 1937 fing das Luftschiff "Hindenburg" beim Landeanflug Feuer."

weiss eh jeder und jede ...

seien sie doch nicht so obergescheit

Re: Re: "Am 6. Mai 1937 fing das Luftschiff "Hindenburg" beim Landeanflug Feuer."

Ich wusste es nicht. Somit war sein Kommentar schon lehrreich.